Suck it Up ™ - Hole Them All
- 127.00 Bewertungen
- 3,6
- Downloads
- 500.00K
- 1.41.0
- Version
Screenshots
Herunterladen von
Erhalten Sie es auf Google Play Download Herunterladen auf dem Apple Store Download Unknown APK-Datei herunterladenVorteile
- Kurze Runden eignen sich gut für zwischendurch.
- Einfache Steuerung ist schnell verständlich.
- Viele sammelbare Objekte sorgen für Abwechslung.
- Humorvolle Präsentation macht das Spiel unterhaltsam.
- Offline spielbar
- ideal für unterwegs.
Nachteile
- Werbung kann den Spielfluss regelmäßig unterbrechen.
- Der Schwierigkeitsgrad steigt teilweise recht abrupt.
- Auf Dauer wiederholen sich Aufgaben und Spielablauf.
- Fortschritt kann durch In-App-Käufe beschleunigt werden.
- Kleine Bildschirme erschweren gelegentlich präzise Bewegungen.
Ich habe Suck it Up ™ - Hole Them All als kleines Zwischendurch-Spiel auf einem gemeinsam genutzten Smartphone ausprobiert. Der Grundgedanke ist sofort verständlich: ein schwarzes Loch bewegt sich über die Spielfläche und saugt Dinge ein. Mehr muss man für den ersten Versuch nicht wissen, und genau das macht den Einstieg angenehm. Das Spiel gehört zu den lockeren Casual-Games von Tactile Games und richtet sich damit eher an kurze Pausen als an lange, konzentrierte Spielabende.
Mein erster Eindruck war zwiespältig, aber insgesamt positiv. Die einfache Idee funktioniert schnell, weil man nicht erst eine Geschichte, komplizierte Regeln oder ein umfangreiches Menü lernen muss. Gleichzeitig ist diese Einfachheit auch die größte Grenze: Wer langfristige Tiefe, eine ausgearbeitete Handlung oder ein besonders taktisches Spielerlebnis sucht, wird hier wahrscheinlich nicht dauerhaft bleiben. Für eine kurze Runde zwischen zwei Aufgaben kann das Konzept dagegen genau richtig sein.
So funktioniert das Spiel im Alltag mit einem gemeinsam genutzten Gerät
Besonders gut passt das Spiel zu Situationen, in denen mehrere Personen dasselbe Smartphone oder Tablet verwenden. Bei uns wäre das etwa ein Gerät, das in der Küche liegt und zwischendurch von verschiedenen Familienmitgliedern genommen wird. Eine Person startet eine Runde, legt das Gerät wieder weg, und jemand anderes kann später ohne lange Erklärung weitermachen oder neu beginnen. Diese niedrige Einstiegshürde ist im Haushalt praktischer als bei Spielen, die eine feste Reihenfolge, ein eigenes Benutzerkonto oder längere Sitzungen verlangen.
Ich würde es deshalb nicht als gemeinsames Mehrspieler-Erlebnis beschreiben. Der Reiz entsteht nicht durch direkte Zusammenarbeit, sondern durch das schnelle Ausprobieren und Weiterreichen des Geräts. Einer kann testen, wie sich das Loch über die Fläche bewegen lässt, während der nächste versucht, eine Runde geschickter zu lösen. Diese Form des abwechselnden Spielens funktioniert vor allem dann, wenn niemand erwartet, dass Fortschritt oder Ergebnisse sauber voneinander getrennt werden.
Genau hier sollte man im Haushalt eine klare Grenze ziehen: Das Spiel ist auf dem Gerät verfügbar, aber daraus folgt nicht automatisch, dass jede Person einen eigenen Spielstand oder einen eigenen Bereich erhält. Wenn mehrere Menschen denselben Fortschritt nutzen, kann das unkompliziert sein. Wenn jemand seine Ergebnisse, Einstellungen oder Käufe strikt getrennt halten möchte, ist ein gemeinsam verwendetes Gerät weniger bequem. Ich würde vor dem ersten längeren Spielen kurz absprechen, wer das Spiel nutzen darf und ob Fortschritt gemeinsam behandelt wird.
Für ein Kind, das nur wenige Minuten warten muss, ist der direkte Einstieg ein echter Vorteil. Für Erwachsene kann der gleiche Mechanismus als kleine Ablenkung funktionieren, etwa während eine Datei lädt oder man auf den Bus wartet. Ich finde die Anwendung dabei angenehmer als viele hektische Casual-Spiele, die sofort mit mehreren Bildschirmen, Aufgaben und Belohnungen auf den Nutzer einwirken. Hier versteht man das Grundprinzip deutlich schneller.
Allerdings sollte man die Aufmerksamkeitsspanne nicht unterschätzen. Gerade weil eine Runde so leicht zugänglich ist, kann man schnell noch eine weitere versuchen. Auf einem Familiengerät, das eigentlich für Nachrichten, Navigation oder Hausaufgaben gebraucht wird, ist das eine kleine, aber reale Reibung. Ich würde das Spiel daher eher als bewusst begrenzte Pausenbeschäftigung einsetzen und nicht als dauerhafte Hintergrundunterhaltung.
Die Einrichtung bleibt unkompliziert, aber die Erwartungen sollten klar sein
Der Titel ist kostenlos erhältlich und läuft auf Android-Geräten ab Version 6.0. Das macht ihn auch für ältere kompatible Geräte interessant, die nicht mehr für anspruchsvolle Spiele genutzt werden. In meinem Alltag ist das ein praktischer Unterschied: Ein älteres Zweitgerät kann für eine kurze Runde ausreichen, ohne dass man dafür das Haupttelefon einer anderen Person dauerhaft blockieren muss.
Die kostenlose Installation bedeutet jedoch nicht, dass jede Nutzung automatisch ohne Kosten bleibt. Für Käufe innerhalb des Spiels nennt Google Play einen Rahmen von 0,49 € bis 99,99 € bei Abrechnung über Google Play. Bei einem gemeinsam genutzten Gerät ist das der wichtigste Punkt, den ich vor der Weitergabe klären würde. Nicht jedes Haushaltsmitglied unterscheidet zuverlässig zwischen einem kostenlosen Start und einer später angebotenen Zahlung.
Ich halte es für sinnvoll, das Spiel zunächst gemeinsam zu öffnen und die ersten Bildschirme zusammen anzusehen. So sieht ein Kind, ein Gast oder ein weniger technikaffiner Nutzer, welche Schaltflächen zum Spielen gehören und wo möglicherweise ein Kauf ausgelöst werden könnte. Das ist keine komplizierte Einrichtung, aber eine gute Gewohnheit bei jedem Spiel, das auf einem Gerät mit gemeinsamem Zahlungszugang verwendet wird.
Was mir bei diesem Ablauf gefällt, ist die überschaubare technische Einstiegsschwelle. Man braucht keine lange Erklärung, um das Loch zu steuern und das Spielprinzip zu verstehen. Was mir weniger gefällt, ist die fehlende Trennschärfe, die bei gemeinsamem Gebrauch schnell wichtig wird: Ein Spiel, das für eine einzelne Person gedacht ist, fühlt sich auf einem Familiengerät anders an als auf einem privaten Smartphone.
Ich würde außerdem nicht voraussetzen, dass ein jüngeres Kind die Bedeutung aller Menüs selbst richtig einschätzt, nur weil die Altersfreigabe niedrig ist. Die Einstufung lautet USK ab 0 Jahren. Das spricht für einen sehr zugänglichen Rahmen, ersetzt aber keine Begleitung bei Käufen oder bei der Frage, wie lange gespielt werden soll. Alterseignung und finanzielle Selbstständigkeit sind zwei verschiedene Dinge.
Koordination statt Kontrolle: So würde ich es im Haushalt organisieren
Für die gemeinsame Nutzung hat sich für mich eine einfache Absprache als sinnvoll erwiesen: Das Spiel darf in kurzen freien Zeiten gestartet werden, aber das Gerät bleibt verfügbar, wenn jemand es für einen anderen Zweck braucht. Diese Regel klingt banal, verhindert aber die häufigste Störung bei gemeinsam genutzten Geräten. Ein Casual-Game sollte nicht zum Grund werden, warum eine andere Person auf das Smartphone warten muss.
Wenn mehrere Kinder oder Geschwister spielen, würde ich nicht versprechen, dass jeder exakt denselben Fortschritt oder dieselben Ergebnisse erhält. Besser ist eine offene Vereinbarung: Entweder alle nutzen denselben Stand, oder jeder bekommt eine klar abgegrenzte Spielzeit. Ohne diese Absprache kann ein scheinbar kleiner Spielstand schnell zu Streit führen, besonders wenn eine Person glaubt, die andere habe etwas verändert.
Eine weitere praktische Lösung ist, das Spiel nicht als Belohnung mit komplizierten Bedingungen zu verknüpfen. Ich würde beispielsweise nicht sagen, dass eine Runde nur nach einer bestimmten Hausaufgabe erlaubt ist, wenn dadurch ständig über Minuten und Ausnahmen verhandelt wird. Das Spiel eignet sich besser als klar begrenzte Pause: kurz spielen, Gerät zurückgeben, fertig. Diese Struktur passt zu seinem lockeren Charakter.
Für Erwachsene, die das Gerät mit Kindern teilen, ist der wichtigste Unterschied zu einem eigenen Smartphone die fehlende Privatsphäre des Spielverlaufs. Wer das Spiel öffnet, kann möglicherweise dort weitermachen, wo jemand anderes aufgehört hat. Das ist nicht zwangsläufig schlecht. Es bedeutet nur, dass man gemeinsame Nutzung auch wirklich als gemeinsame Nutzung behandeln sollte, statt persönliche Ergebnisse zu erwarten, die das Spiel möglicherweise nicht sauber trennt.
Im Vergleich zu einem einfachen Offline-Puzzlespiel hat dieser Titel den Vorteil, dass die Grundidee sofort sichtbar und körperlich nachvollziehbar ist: Das Loch bewegt sich, Dinge verschwinden, und man sieht direkt die Wirkung. Ein klassisches Denkspiel ist oft besser, wenn man bewusst knobeln und eine Lösung planen möchte. Ein Match-3-Spiel bietet meist mehr vertraute Struktur und länger erkennbare Ziele. Suck it Up liegt für mich dazwischen: unmittelbarer als ein Puzzle, aber weniger systematisch als ein ausgebautes Strategiespiel.
Das macht die Wahl stark von der Situation abhängig. Bei einer kurzen Wartezeit würde ich eher zu diesem Spiel greifen. Für eine längere Fahrt oder einen Abend, an dem jemand dauerhaft beschäftigt sein soll, würde ich eine Alternative mit mehr Abwechslung und klarerem Fortschritt bevorzugen. Seine Stärke ist nicht die Menge an Inhalt, sondern die Geschwindigkeit, mit der man ins eigentliche Spiel kommt.
Für welches Alter und welche Art von Vertrauen passt es?
Die USK-Einstufung ab 0 Jahren macht das Spiel grundsätzlich familienfreundlich zugänglich. Ich würde daraus aber keine pauschale Empfehlung für jedes Kind ableiten. Entscheidend ist, ob das Kind einfache Spielregeln versteht, das Gerät nach der vereinbarten Zeit zurückgibt und Käufe nicht als Teil des Spiels betrachtet. Bei sehr jungen Nutzern ist die Begleitung durch eine erwachsene Person deshalb weiterhin sinnvoll.
Für ältere Kinder und Erwachsene ist die Altersfrage weniger problematisch als die Selbstkontrolle. Das Spiel ist so leicht zu starten, dass es schnell in eine Gewohnheit zwischen anderen Tätigkeiten rutschen kann. In meinem Fall wäre es unproblematisch, eine kurze Runde zu spielen. Wenn jemand aber zu langen Sitzungen neigt oder das Gerät dringend für andere Aufgaben braucht, ist ein klarer Zeitrahmen wichtiger als die niedrige Altersfreigabe.
Vertrauen spielt auch bei den In-App-Käufen eine Rolle. Der genannte Preisrahmen reicht von kleinen Beträgen bis zu deutlich größeren Ausgaben. Ich würde das Gerät deshalb nicht einfach mit einem offenen Zahlungszugang weiterreichen und darauf hoffen, dass alle Hinweise richtig verstanden werden. Eine kurze Erklärung und eine gemeinsame Regel sind hier viel sinnvoller als nachträgliche Überraschungen.
Für ein gemeinsames Familiengerät sehe ich das Spiel daher als geeignet, wenn die Nutzung begleitet oder zumindest abgesprochen wird. Für ein Kindergerät, das ohne Aufsicht verwendet wird, würde ich zuerst die vorhandenen Kauf- und Geräteoptionen prüfen. Nicht, weil das Spielprinzip an sich problematisch wäre, sondern weil kostenlose Spiele mit optionalen Käufen im Haushalt anders funktionieren als ein einmalig bezahlter Titel.
Die aktuelle Version ist 1.41.0. Das ist eine nützliche Angabe, wenn man mit anderen Personen im Haushalt über die installierte Ausgabe spricht oder bei einem Problem prüfen möchte, ob alle dasselbe verwenden. Für die alltägliche Entscheidung ist die Versionsnummer aber weniger wichtig als die Frage, ob das Gerät technisch kompatibel ist und wer es nutzen darf.
Was mir beim Spielen auffällt und wo die Grenzen liegen
Die größte Stärke ist die klare Rückmeldung. Das Loch ist nicht nur ein abstraktes Ziel, sondern der Mittelpunkt jeder Aktion. Wenn etwas eingesaugt wird, versteht man unmittelbar, was die eigene Bewegung bewirkt. Diese direkte Verbindung macht das Spiel auch für Menschen zugänglich, die mit komplizierten Spielsystemen wenig anfangen können.
Die Kehrseite ist, dass die Einfachheit nicht jeden lange motiviert. Wer nach ausgefeilten Charakteren, einer Geschichte oder einem umfangreichen Aufbau sucht, wird hier nicht dieselbe Befriedigung bekommen wie bei größeren Casual-Produktionen. Ich würde den Titel nicht als Hauptspiel für eine längere Session empfehlen. Er ist besser, wenn man ihn als kleine, leicht verständliche Beschäftigung betrachtet.
Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil im gemeinsamen Haushalt ist die geringe Erklärungsarbeit. Man muss niemandem erst eine lange Anleitung geben oder mehrere Menüs zeigen. Ein kurzer Hinweis zum Bewegen des Lochs reicht normalerweise, danach kann die Person selbst ausprobieren. Das macht ihn gut für Situationen, in denen man gerade keine Zeit hat, dauerhaft daneben zu sitzen.
Ein ebenso wichtiger Nachteil ist die fehlende persönliche Abgrenzung beim Weiterreichen des Geräts. Wer einen eigenen Fortschritt, eigene Vorlieben oder eine ungestörte Spielroutine möchte, ist mit einem privaten Gerät besser aufgehoben. Das ist kein Fehler des Grundprinzips, aber eine klare Grenze für Familien, Paare oder Wohngemeinschaften, die ein einziges Smartphone abwechselnd verwenden.
Auch der Vergleich mit werbefinanzierten Casual-Spielen fällt nicht pauschal aus. Manche Alternativen bieten mehr sichtbare Ziele, andere stärkeres Sammeln oder eine längere Aufgabenstruktur. Suck it Up ist dann die bessere Wahl, wenn der erste Kontakt möglichst schnell gelingen soll. Eine andere App ist sinnvoller, wenn man gezielt Fortschritt planen, persönliche Profile getrennt halten oder über viele Sitzungen hinweg ein komplexeres System verfolgen möchte.
Mein Urteil für Familien, Paare und geteilte Geräte
Nach meiner Nutzung sehe ich Suck it Up als unkompliziertes Casual-Game für kurze, lockere Spielmomente. Tactile Games setzt hier auf eine Idee, die man ohne Vorkenntnisse versteht: ein schwarzes Loch steuern und Gegenstände einsaugen. Das reicht für einen schnellen Einstieg und macht den Titel besonders praktisch, wenn ein Gerät von mehreren Personen genutzt wird und niemand lange Regeln lernen möchte.
Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,6 aus rund 7.000 Bewertungen; außerdem wurde das Spiel bereits über 500.000-mal installiert. Diese Größenordnung passt zu meinem Eindruck: Es gibt ein echtes Interesse an der einfachen Idee, aber sie wird nicht jeden Nutzer dauerhaft überzeugen. Ich würde die Zahlen nicht als Ersatz für die eigene Entscheidung sehen, sondern als Hinweis darauf, dass man die niedrige Einstiegshürde und die begrenztere Tiefe gemeinsam betrachten sollte.
Für einen Haushalt empfehle ich, drei Dinge vorab zu klären: Wer darf spielen, wie lange bleibt das Gerät verfügbar, und wie wird mit möglichen Käufen umgegangen? Diese drei Fragen sind wichtiger als jede technische Feinheit. Wenn sie beantwortet sind, kann das Spiel eine angenehme kleine Beschäftigung sein, die man ohne große Vorbereitung weitergeben kann.
Ich würde es Familien mit jüngeren Kindern nur mit einer kurzen Erklärung zu Gerätenutzung und Zahlungen geben. Für Erwachsene, die ein schnelles Spiel für Wartezeiten suchen, ist die niedrige Einstiegshürde überzeugender. Überspringen würde ich es, wenn du eine ausgeprägte Handlung, getrennte Profile, tiefes strategisches Planen oder ein Spiel für lange Abende erwartest.
Mein Fazit: Suck it Up ist am besten, wenn unkomplizierter Spielspaß wichtiger ist als langfristige Tiefe. Kostenloser Einstieg, eine niedrige Altersfreigabe und das sofort verständliche Loch-Prinzip machen es für kurze gemeinsame Pausen interessant. Die In-App-Käufe und die nicht automatisch persönliche Nutzung sprechen aber dafür, bei einem geteilten Gerät klare Grenzen zu setzen. Als kleine Haushaltsbeschäftigung würde ich es empfehlen; als dauerhaftes Hauptspiel eher nicht.
Unknown
Was ist Suck it Up ™ – Hole Them All und wie funktioniert das Spiel?
Suck it Up ™ – Hole Them All ist ein actionreiches Casual-Spiel, in dem du ein schwarzes Loch steuerst und Gegenstände von der Umgebung verschlingst. Ziel ist es, innerhalb der verfügbaren Zeit möglichst viele Objekte einzusaugen, größer zu werden und neue Bereiche oder Herausforderungen zu erreichen. Die Steuerung ist meist einfach gehalten und eignet sich daher auch für kurze Spielrunden zwischendurch.
Ist Suck it Up ™ – Hole Them All kostenlos spielbar?
Das Spiel kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Wie bei vielen mobilen Casual-Games solltest du jedoch mit Werbung und möglicherweise optionalen In-App-Käufen rechnen. Diese können beispielsweise zusätzliche Vorteile, kosmetische Inhalte oder eine werbefreie Nutzung bieten. Vor dem Download empfiehlt es sich, die Angaben im jeweiligen App Store zu prüfen, da Preise, Angebote und verfügbare Funktionen je nach Gerät und Region abweichen können.
Benötigt Suck it Up ™ – Hole Them All eine Internetverbindung?
Für die grundlegenden Spielmechaniken ist möglicherweise nicht dauerhaft eine Internetverbindung erforderlich, sodass sich einzelne Runden oft auch unterwegs starten lassen. Werbung, Belohnungen, Käufe, Ranglisten oder andere Online-Funktionen können jedoch eine Verbindung voraussetzen. Wenn du das Spiel vollständig offline verwenden möchtest, solltest du es zunächst im Flugmodus testen, da sich Anforderungen nach Updates jederzeit ändern können.
Ist Suck it Up ™ – Hole Them All für Kinder geeignet?
Das Spiel wirkt durch seine einfache Steuerung und das comichafte Spielprinzip grundsätzlich zugänglich für ein jüngeres Publikum. Trotzdem sollten Eltern die Altersfreigabe, die eingeblendete Werbung und mögliche In-App-Käufe im jeweiligen Store überprüfen. Je nach Version können außerdem Datenschutzbestimmungen oder Inhalte von Drittanbietern relevant sein. Für Kinder empfiehlt es sich, Käufe mit einem Passwort zu schützen und die Spielzeit gemeinsam festzulegen.
Welche Geräte und Betriebssysteme werden für das Spiel unterstützt?
Suck it Up ™ – Hole Them All ist für mobile Geräte mit Android oder iOS vorgesehen. Die genaue Kompatibilität hängt von der installierten Betriebssystemversion, dem verfügbaren Speicher und der Gerätehardware ab. Auf älteren Smartphones können Ladezeiten, Grafikqualität oder die Leistung beeinträchtigt sein. Prüfe deshalb vor der Installation die Systemanforderungen auf der jeweiligen Download-Seite und installiere Updates nur, wenn ausreichend Speicherplatz vorhanden ist.







