okey online

drokid Brettspiele

okey online icon
308.00 Bewertungen
3,2
Downloads
500.00K
2.061
Version
Werbung

Screenshots

okey online screenshot
okey online screenshot
okey online screenshot
okey online screenshot
okey online screenshot
okey online screenshot

Herunterladen von

Erhalten Sie es auf Google Play Download Herunterladen auf dem Apple Store Download Unknown APK-Datei herunterladen

Vorteile

  • Schnelle Online-Partien ohne lange Wartezeiten
  • Einfache Regeln
  • daher auch für Einsteiger geeignet
  • Mehrere Spielvarianten sorgen für Abwechslung
  • Ranglisten erhöhen die Motivation zum Weiterspielen
  • Für kurze Spielpausen unterwegs gut geeignet

Nachteile

  • Stabile Internetverbindung für Online-Spiele erforderlich
  • Werbung kann den Spielfluss gelegentlich unterbrechen
  • Spielstärke der Gegner kann deutlich variieren
  • Fortschritt hängt teilweise von verfügbaren Spielpartnern ab
  • Nicht alle Funktionen sind möglicherweise kostenlos verfügbar
Werbung

Wer Okey nicht nur als schnelle Runde am Tisch, sondern auch zwischendurch auf dem Smartphone spielen möchte, findet in okey online einen angenehm direkten Einstieg. Ich habe das Spiel vor allem als digitale Brettspielrunde erlebt: Man öffnet es, konzentriert sich auf die eigenen Steine und versucht, aus dem verfügbaren Material eine gültige Reihe oder Gruppe zu bauen. Die Grundidee bleibt dabei erfreulich klar. Es geht nicht um eine überladene Spielwelt, sondern um den kleinen Moment, in dem aus zufällig gezogenen Steinen plötzlich eine brauchbare Kombination entsteht.

Das Spiel stammt von drokid und ist kostenlos erhältlich. Im Bereich der Brettspiele wirkt es wie eine unkomplizierte Option für Menschen, die Okey bereits kennen oder die Regeln ohne langen Anlauf ausprobieren möchten. Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren passt zum ruhigen, nicht aggressiven Charakter. Gleichzeitig sollte man sich bewusst sein, dass kostenlose Spiele dieser Art durch optionale Käufe ergänzt werden können: Über Google Play reichen die möglichen In-App-Käufe von 0,19 € bis 41,00 €.

Ein erster Eindruck zwischen Ruhe und Konzentration

Mein erster Eindruck war weniger der eines großen Videospiels als der eines digitalen Spieltischs. Das ist keine Kritik, sondern beschreibt ziemlich genau die Stärke von okey online. Die App versucht nicht, Okey mit einer aufwendigen Handlung oder einer künstlichen Abenteuerkulisse zu verkleiden. Stattdessen steht die Partie im Mittelpunkt. Dadurch finde ich mich schnell zurecht, besonders wenn ich nur ein paar Minuten zur Verfügung habe und nicht erst eine lange Einführung abwarten möchte.

Die Darstellung unterstützt diese Haltung. Eine Okey-Runde lebt von den Steinen, ihren Farben, Zahlen und der Ordnung auf dem eigenen Spielbereich. Je weniger die Oberfläche davon ablenkt, desto leichter bleibt der Blick bei der eigentlichen Aufgabe. Für mich entsteht dadurch eine konzentrierte, fast pausierende Stimmung: Das Spiel fühlt sich eher wie eine kleine Denkpause an als wie ein lautes Unterhaltungsspiel.

Gleichzeitig liegt genau darin eine Grenze. Wer von einem mobilen Spiel starke visuelle Effekte, eine ausgearbeitete Geschichte oder ständig neue Inszenierungen erwartet, dürfte den Auftritt schlicht finden. Die Umgebung soll beim Spielen helfen, nicht selbst zum Ereignis werden. Ich würde es deshalb eher Personen empfehlen, die das Brettspielgefühl suchen, als Menschen, die hauptsächlich wegen Grafik und Präsentation installieren.

Der Einstieg ist besonders passend für eine Alltagssituation, in der man nicht dauerhaft gebunden sein möchte. Ich kann mir gut vorstellen, eine Runde während einer ruhigen Pause zu beginnen, die Steine zu sortieren und mich für einige Minuten ganz auf die möglichen Kombinationen zu konzentrieren. Das funktioniert besser als bei vielen schnellen Actionspielen, weil die Aufmerksamkeit nicht durch hektische Bewegungen oder dauernde Reize zerlegt wird.

Die App ist schon lange verfügbar und trägt die Versionsnummer 2.061. Das allein sagt nichts über jede einzelne Spielerfahrung aus, vermittelt aber den Eindruck eines etablierten Titels statt eines ganz neuen Experiments. Mit über 500.000 Installationen hat das Spiel zudem eine ausreichend große Verbreitung, um nicht wie ein völlig unbekannter Nischenversuch zu wirken. Die durchschnittliche Bewertung von 3,2 bei rund 6.100 Bewertungen fällt allerdings eher gemischt aus. Ich würde sie als Hinweis verstehen, die eigenen Erwartungen an Komfort und Präsentation realistisch zu halten.

Für wen der Einstieg besonders gut funktioniert

Am besten passt das Spiel zu Okey-Spielern, die ihre Regeln bereits kennen und ohne viel Erklärung loslegen wollen. Auch wer digitale Brettspiele mag, aber keine komplexe Sammlung an Menüs, Missionen und Fortschrittssystemen braucht, dürfte sich schnell orientieren. Die kostenlose Installation senkt die Hürde zusätzlich. Man kann die App ausprobieren, ohne vorher Geld für eine vollständige Brettspielumsetzung auszugeben.

Für Anfänger ist der Einstieg ebenfalls möglich, aber ich würde nicht automatisch erwarten, dass die App jede Feinheit der Regeln ausführlich erklärt. Bei Okey reicht es nicht, nur Steine anzulegen. Man muss erkennen, welche Gruppen und Reihen sinnvoll sind, welche Steine man zurückhält und wann ein scheinbar gutes Teil die eigene Hand eigentlich blockiert. Wer diese Logik noch nicht kennt, sollte sich Zeit nehmen und nicht nach den ersten unklaren Zügen frustriert aufgeben.

Ein nützlicher persönlicher Ansatz ist, die erste Runde nicht sofort auf Sieg zu spielen. Ich achte zunächst darauf, welche Steine häufig meine Planung verändern. Ein einzelner Stein kann mehrere Möglichkeiten offenhalten, während eine zu früh festgelegte Kombination die Hand unflexibel macht. Diese Beobachtung hilft mir mehr als blindes Sammeln von Zahlen, weil ich dadurch die Struktur meiner eigenen Hand besser verstehe.

Eine klare Bildsprache für das Spielbrett

Die visuelle Sprache von okey online ist funktional und eng an der Brettspielidee ausgerichtet. Die Steine sind nicht bloß Dekoration, sondern die zentrale Information. Farben, Zahlen und Anordnung müssen auf einem kleinen Bildschirm schnell erfassbar sein. Für mich entsteht dadurch ein ruhiger visueller Rhythmus: Ich schaue auf meine Reihe, prüfe mögliche Gruppen und wandere anschließend wieder zur Auslage zurück.

Diese Zurückhaltung ist bei einem Spiel mit vielen ähnlichen Elementen wichtig. Eine zu verspielte Oberfläche würde die Suche nach passenden Steinen erschweren. Gerade bei längeren Partien schätze ich, dass die Aufmerksamkeit nicht ständig zu einer neuen Animation oder einem auffälligen Hintergrundmotiv gezogen wird. Die Gestaltung vermittelt eher den Eindruck eines ordentlichen digitalen Tisches als einer eigenständigen Fantasiewelt.

Das Setting bleibt entsprechend abstrakt. Es gibt keinen erzählerischen Ort, den man erkundet, und keine Figuren, deren Geschichte die Runde trägt. Die Umgebung entsteht aus der Situation selbst: ein begrenzter Vorrat an Steinen, ein wachsender eigener Aufbau und die Spannung, ob der nächste Zug die Hand verbessert oder eine gute Möglichkeit zerstört. Diese Art von Atmosphäre ist klein, aber stimmig.

Ich finde besonders interessant, wie stark die Anordnung das Spieltempo beeinflusst. Wenn die Steine übersichtlich liegen, denke ich eher in Mustern und Wahrscheinlichkeiten. Wenn ich meine Hand zu früh als fertige Gruppen betrachte, übersehe ich leichter Zwischenlösungen. Deshalb würde ich neuen Spielern raten, nicht nur nach bereits vollständigen Reihen zu suchen. Oft ist ein unscheinbarer Stein wertvoll, weil er zwei verschiedene Kombinationen gleichzeitig vorbereitet.

Ein weiterer praktischer Punkt ist die Lesbarkeit während längerer Nutzung. Bei Brettspielen kann man die Steine mit einem Blick überblicken und mit den Händen verschieben. Auf dem Smartphone ersetzt die Oberfläche diese räumliche Sicherheit. Ich nehme mir deshalb bewusst einen Moment zum Sortieren, bevor ich einen Zug auswähle. Das klingt banal, verhindert aber Fehlentscheidungen, die nicht aus schlechter Strategie, sondern aus einem hastigen Blick entstehen.

Was die Gestaltung nicht leisten will

Wer eine stark personalisierte Spielwelt sucht, wird hier vermutlich wenig finden, das über die unmittelbare Okey-Situation hinausgeht. Die Präsentation macht aus jeder Runde kein neues visuelles Erlebnis. Für mich ist das akzeptabel, weil die Mechanik von der Konzentration lebt. Trotzdem kann die Schlichtheit nach mehreren Partien weniger abwechslungsreich wirken, besonders wenn man normalerweise Spiele mit freischaltbaren Themen, Charakteren oder wechselnden Schauplätzen bevorzugt.

Im Vergleich zu einer klassischen Partie mit echten Steinen fehlt außerdem das haptische Element. Ich kann nichts in der Hand drehen, keinen verdeckten Vorrat ertasten und nicht nebenbei die Reaktionen der Mitspieler beobachten. Die App ersetzt diese soziale und körperliche Ebene durch Übersichtlichkeit und Bequemlichkeit. Das ist ein fairer Tausch, aber kein vollständiger Ersatz für einen gemeinsamen Tisch.

Sound, Pausen und der Rhythmus einer Runde

Bei einem Spiel wie diesem muss der Ton nicht im Vordergrund stehen. Die eigentliche Spannung entsteht aus dem Ziehen, Sortieren und Abwägen. Ich empfinde die akustische Seite deshalb vor allem danach, ob sie die Konzentration unterstützt oder stört. Eine gute Okey-Runde braucht Raum für den eigenen Gedanken. Wenn der Klang zu aufdringlich wäre, würde er die ruhige Stimmung schnell zerstören.

Die passende Atmosphäre entsteht hier eher durch Pausen als durch große musikalische Höhepunkte. Zwischen zwei Entscheidungen liegt ein kleiner Denkraum. Ich kann die Hand prüfen, eine mögliche Reihe auseinandernehmen und überlegen, ob ein kurzfristiger Vorteil langfristig die falsche Richtung vorgibt. Dieses verlangsamte Gefühl unterscheidet sich angenehm von mobilen Spielen, die jeden Moment mit Belohnungssignalen füllen.

Das macht die App auch für Situationen interessant, in denen ich nicht vollständig in eine lange Unterhaltung eintauchen möchte. Eine Runde kann als kurze mentale Beschäftigung dienen, etwa wenn ich auf etwas warte oder nach einem Arbeitstag ein Spiel ohne Handlung und ohne Lernsystem suche. Wichtig ist dabei, dass Okey nicht wirklich nebenbei funktioniert. Sobald ich nur halb aufpasse, verpasse ich leichter, welcher Stein meine Planung verändert.

Mein konkreter Tipp für den Alltag ist, eine Partie nicht hastig zwischen mehreren Aufgaben zu beginnen. Wenn ich nur wenige Sekunden für jeden Zug einplane, spiele ich schlechter und empfinde die App unnötig stressig. Besser passt sie zu einer bewussten kurzen Pause: Benachrichtigungen ausblenden, die eigene Hand sortieren und die Runde als kleine Konzentrationsübung behandeln. So kommt die ruhige Seite des Spiels deutlich stärker zur Geltung.

Für gemeinsames Spielen mit Freunden hängt der Nutzen davon ab, welche Art von Kontakt man erwartet. Die Store-Zusammenfassung beschreibt eine Umgebung, in der man sich beim Okey-Spielen mit Freunden entspannen kann. Das spricht klar für den sozialen Gedanken hinter dem Spiel. Trotzdem ersetzt eine digitale Runde nicht automatisch ein Gespräch am selben Tisch. Wer während des Spiels viel reden, gestikulieren und gemeinsam lachen möchte, wird mit einem realen Brett wahrscheinlich mehr Nähe erleben.

Umgekehrt ist die digitale Variante praktisch, wenn die Beteiligten nicht am selben Ort sitzen oder spontan keine physischen Steine zur Hand haben. Genau darin liegt für mich einer der stärksten Gründe für die Installation. Das Spiel macht aus einem traditionellen Zeitvertreib eine verfügbare mobile Option, ohne die grundlegende Denkaufgabe in eine völlig andere Richtung zu verändern.

Warum die Mechanik die ruhige Präsentation trägt

Okey funktioniert, weil jede Entscheidung mehrere Ebenen hat. Ich suche nicht einfach den höchsten Zahlenwert, sondern versuche, eine Hand mit mehreren möglichen Wegen aufzubauen. Eine Reihe kann fast fertig sein und trotzdem weniger nützlich werden als eine offene Kombination, die noch verschiedene Steine aufnehmen kann. Diese Unsicherheit erzeugt den eigentlichen Reiz und verhindert, dass die Partie zu einer reinen Sortieraufgabe wird.

Die digitale Form passt dazu, weil sie den Blick auf die Hand konzentriert. Ich kann mich mit der Frage beschäftigen, welche Steine ich behalten sollte und welche nur Platz blockieren. Ein konkreter Workflow hilft mir dabei: Zuerst sortiere ich gedanklich nach Farben und Zahlen, danach markiere ich mögliche Reihen, und erst im dritten Schritt entscheide ich, welche Einzelsteine langfristig am wenigsten beitragen. So vermeide ich, eine Kombination nur deshalb zu behalten, weil sie im Moment vollständig aussieht.

Ein nicht sofort offensichtlicher Trade-off liegt zwischen Sicherheit und Flexibilität. Eine fast komplette Gruppe fühlt sich beruhigend an, aber sie kann mich dazu verleiten, zu lange auf genau einen fehlenden Stein zu warten. Eine weniger spektakuläre Hand mit mehreren Anschlussmöglichkeiten lässt sich oft besser an neue Züge anpassen. Das ist eine der Stellen, an denen die App nicht nur Zeitvertreib, sondern tatsächlich ein kleines Training für vorausschauendes Denken sein kann.

Auch das Wegwerfen verdient mehr Aufmerksamkeit, als Anfänger zunächst vermuten. Ich prüfe vor dem Abgeben nicht nur, ob ein Stein mir aktuell wenig bringt. Ich frage mich zusätzlich, ob er eine seltene Anschlussmöglichkeit darstellt oder ob ich mit ihm eine andere sinnvolle Struktur aufgebe. Diese kurze Zusatzprüfung verlangsamt die Runde kaum, verbessert aber die Qualität meiner Entscheidungen deutlich.

Die Mechanik wirkt am besten, wenn ich mich auf die Partie einlasse. Sie ist nicht ideal für Menschen, die in jeder Runde sofortige Belohnung oder spektakuläre Wendungen brauchen. Der Reiz baut sich langsam auf. Erst wenn die Hand mehrere mögliche Formen annimmt, wird klar, wie viel aus einem scheinbar schlechten Zug noch entstehen kann. Das ruhige Tempo ist somit kein Nebeneffekt, sondern ein wichtiger Teil der Erfahrung.

Gegen welche Alternativen sich das Spiel behauptet

Im Vergleich zu einem physischen Okey-Set gewinnt die App bei Verfügbarkeit und Ordnung. Die Steine müssen nicht aufgebaut, eingesammelt oder nach einer Partie zurücksortiert werden. Für eine spontane Runde ist das bequem. Außerdem kann ein Smartphone leichter mitgenommen werden als ein vollständiges Spielset. Wer häufig allein unterwegs ist oder mit Freunden an unterschiedlichen Orten spielen möchte, bekommt dadurch einen praktischen Vorteil.

Das klassische Brettspiel bleibt jedoch überlegen, wenn Haptik und unmittelbare soziale Nähe wichtig sind. Die digitale Version kann die Steine übersichtlich darstellen, aber sie kann nicht vollständig nachbilden, wie sich eine gemeinsame Runde im Raum anfühlt. Ich würde daher nicht sagen, dass die App das physische Spiel ersetzt. Sie ergänzt es eher und ist besonders dann sinnvoll, wenn die reale Alternative gerade nicht verfügbar ist.

Gegen andere mobile Brettspiele wirkt Okey online fokussierter. Viele digitale Brettspiele versuchen, durch Kampagnen, Sammelsysteme oder eine besonders aufwendige Oberfläche langfristig zu binden. Hier liegt der Schwerpunkt stärker auf einzelnen Partien und dem wiederholten Verfeinern der eigenen Entscheidungen. Das gefällt mir, wenn ich ein klares Spiel ohne zusätzliche Schichten suche. Wer dagegen langfristige Ziele und viel Abwechslung innerhalb eines Titels erwartet, sollte eher nach einer umfangreicheren Brettspielumsetzung suchen.

Die mögliche Kostenstruktur ist ebenfalls ein Punkt, den ich vor der Nutzung im Blick behalten würde. Die App selbst ist kostenlos, aber es gibt In-App-Käufe im genannten Preisrahmen. Für mich bedeutet das: Erst installieren, die Bedienung und den eigenen Spielrhythmus kennenlernen und dann bewusst entscheiden, ob zusätzliche Ausgaben überhaupt einen persönlichen Nutzen haben. Wer grundsätzlich keine Käufe innerhalb kostenloser Spiele möchte, sollte diese Grenze vor dem Start klar festlegen.

Technisch ist die genannte Mindestanforderung Android 4.0. Das macht den Titel grundsätzlich auch für ältere Android-Geräte interessant. Trotzdem würde ich die tatsächliche Alltagstauglichkeit nicht allein vom Betriebssystem abhängig machen. Bei einem Spiel mit vielen kleinen Steinen sind Bildschirmgröße, Lesbarkeit und flüssige Bedienung entscheidend. Auf einem sehr kleinen oder älteren Gerät kann das Sortieren anstrengender werden, selbst wenn die Installation möglich ist.

Für wen ich die Installation empfehlen würde

Ich würde das Spiel einem Freund empfehlen, der Okey bereits mag und eine unkomplizierte mobile Möglichkeit sucht. Auch für jemanden, der ruhige Brettspiele mit überschaubarem Einstieg bevorzugt, ist es interessant. Die kostenlose Basis macht den Versuch leicht, und die Altersfreigabe zeigt, dass keine harte oder problematische Spielwelt im Mittelpunkt steht. Besonders gut passt es zu kurzen, konzentrierten Pausen und zu digitalen Runden mit Bekannten.

Weniger passend ist es für Spieler, die durchgehend neue Inhalte, starke Geschichten oder eine spektakuläre audiovisuelle Präsentation erwarten. Ebenso würde ich es nicht als erste Wahl für Menschen nennen, die Okey ausschließlich wegen der gemeinsamen Atmosphäre am echten Tisch spielen. Die App bewahrt die Denkstruktur, aber nicht jede soziale und haptische Qualität des Originals.

Wer neu bei Okey ist, sollte sich außerdem nicht von einer unklaren ersten Partie entmutigen lassen. Ich würde zunächst auf die eigene Hand achten, mögliche Reihen offenhalten und nicht jede Entscheidung nach dem unmittelbaren Gewinn beurteilen. Nach einigen Runden wird verständlicher, warum ein unscheinbarer Stein manchmal wichtiger ist als eine fast fertige Kombination. Diese Lernkurve ist überschaubar, aber sie verlangt echte Aufmerksamkeit.

Die Bewertung von durchschnittlich 3,2 zeigt, dass die Erfahrung nicht jeden gleichermaßen überzeugt. Für mich erklärt sich das vor allem durch den schlichten Charakter und die Tatsache, dass digitale Brettspiele an sehr unterschiedlichen Erwartungen gemessen werden. Wer eine klare Okey-Runde sucht, kann die Zurückhaltung als angenehm empfinden. Wer eine moderne, umfangreiche Spielpräsentation erwartet, wird wahrscheinlich schneller an Grenzen stoßen.

Unterm Strich funktioniert okey online dann am besten, wenn ich es als digitalen Spieltisch und nicht als großes Unterhaltungspaket betrachte. Die Bildsprache hält den Fokus bei den Steinen, das ruhige Tempo lässt Raum für Entscheidungen, und die Mechanik belohnt geduldiges Sortieren statt hektisches Tippen. Seine Schwächen liegen dort, wo die App bewusst wenig verspricht: bei spektakulärer Inszenierung, tiefer Weltgestaltung und dem haptischen Gefühl eines echten Spiels.

Mein persönliches Fazit fällt deshalb vorsichtig positiv aus. Für eine kostenlose Runde zwischendurch, für Okey-Fans unterwegs und für Freunde, die eine digitale Alternative zum gemeinsamen Tisch suchen, ist die App einen Versuch wert. Ich würde sie mit klaren Erwartungen installieren: nicht wegen einer großen Geschichte, sondern wegen der kleinen Spannung, die entsteht, wenn aus einer unübersichtlichen Hand langsam ein brauchbarer Plan wird.

Unknown

Was ist Okey Online und wie funktioniert das Spiel?

Okey Online ist eine digitale Version des beliebten türkischen Brett- und Legespiels, bei dem normalerweise vier Personen gegeneinander antreten. Jeder Spieler erhält Spielsteine und versucht, durch Ziehen und Ablegen gültige Reihen oder Gruppen zu bilden. In der Online-Version können Sie gegen echte Mitspieler oder teilweise gegen Bots spielen. Die App übernimmt dabei automatisch die Punkteberechnung und die Spielregeln.


Benötige ich ein Konto oder eine Internetverbindung, um Okey Online zu spielen?

Für die meisten Online-Partien ist eine aktive Internetverbindung erforderlich, da die Spielzüge mit anderen Teilnehmern in Echtzeit synchronisiert werden. Je nach Anbieter können Sie sich mit einem Gastzugang anmelden oder ein Konto erstellen, um Fortschritte, Statistiken und Einstellungen zu speichern. Für die Registrierung werden häufig nur grundlegende Angaben benötigt, dennoch sollten Sie die Datenschutzbestimmungen vor der Nutzung prüfen.


Kann ich Okey Online mit Freunden oder nur gegen zufällige Spieler spielen?

Viele Okey-Online-Apps bieten mehrere Spielmöglichkeiten an. Sie können häufig öffentliche Räume betreten und gegen zufällig ausgewählte Spieler antreten oder private Tische erstellen, zu denen Sie Freunde einladen. Manche Versionen unterstützen zusätzlich Freundeslisten, Chatfunktionen und Einladungen über einen Link oder Benutzernamen. Welche Optionen verfügbar sind, hängt von der jeweiligen App und ihrer aktuellen Version ab.


Ist Okey Online kostenlos und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?

Okey Online kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und grundsätzlich ohne direkten Kauf gespielt werden. Allerdings finanzieren sich viele Versionen durch Werbung, virtuelle Währungen oder optionale In-App-Käufe. Diese können beispielsweise zusätzliche Spielchips, kosmetische Elemente oder werbefreie Nutzung ermöglichen. Prüfen Sie vor dem Download die Angaben im App Store beziehungsweise bei Google Play und achten Sie auf mögliche Käufe innerhalb der Anwendung.


Welche Regeln gelten bei Okey Online und ist das Spiel für Anfänger geeignet?

Die grundlegenden Regeln entsprechen meist dem klassischen Okey: Ziel ist es, die eigenen Steine in gültigen Gruppen oder aufeinanderfolgenden Reihen zu ordnen und die Partie durch das Ablegen des letzten passenden Steins zu beenden. Für Anfänger kann der Einstieg zunächst etwas anspruchsvoll sein, besonders bei der Verwendung des Jokers und der Punktewertung. Hilfetexte, Übungspartien oder Spiele gegen Bots erleichtern jedoch das Erlernen.


Werbung

Herunterladen von

Erhalten Sie es auf Google Play Download Herunterladen auf dem Apple Store Download

Ähnliche Apps

Diese Website bietet unabhängige Informationen über Drittanbieter-Apps und besitzt, entwickelt oder vertreibt die erwähnten Anwendungen nicht. Alle App-Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern. Die auf jeder App-Seite angegebene Kontakt-E-Mail, Entwickler-Website und Datenschutzrichtlinie gehören dem offiziellen Entwickler dieser App und dienen nur als Referenz. Für Angelegenheiten im Zusammenhang mit der App, dem Benutzersupport oder der Datenverarbeitung kontaktieren Sie bitte direkt den Entwickler unter [email protected], besuchen Sie deren http://www.drokid.com oder prüfen Sie deren http://drokid.blogspot.com.tr/p/privacypolicy.html.