Lesestart zum Lesenlernen

the Good Evil GmbH Lernen

Lesestart zum Lesenlernen icon
97.00 Bewertungen
4,0
Downloads
100.00K
Variiert je nach Gerät
Version
Werbung

Screenshots

Lesestart zum Lesenlernen screenshot
Lesestart zum Lesenlernen screenshot
Lesestart zum Lesenlernen screenshot
Lesestart zum Lesenlernen screenshot
Lesestart zum Lesenlernen screenshot
Lesestart zum Lesenlernen screenshot
Lesestart zum Lesenlernen screenshot
Lesestart zum Lesenlernen screenshot

Herunterladen von

Erhalten Sie es auf Google Play Download Herunterladen auf dem Apple Store Download Unknown APK-Datei herunterladen

Vorteile

  • Kostenlose App ohne Werbung oder In-App-Käufe
  • Kindgerechte Geschichten fördern Motivation und Lesefreude
  • Einfache Bedienung auch für jüngere Kinder
  • Vorlesefunktion unterstützt Kinder beim selbstständigen Lesen
  • Übungen stärken Wortschatz und Textverständnis

Nachteile

  • Inhalte richten sich hauptsächlich an Leseanfänger
  • Nur begrenzte Auswahl an Geschichten und Übungen
  • Ohne Internetzugang sind möglicherweise nicht alle Inhalte verfügbar
  • Grafik und Animationen wirken im Vergleich zu Spielen schlicht
  • Für ältere oder fortgeschrittene Leser schnell zu leicht
Werbung

Lesestart zum Lesenlernen hat mich vor allem deshalb interessiert, weil es den ersten Kontakt mit Büchern nicht wie eine klassische Lernstunde behandelt. Statt Arbeitsblätter, Abfragen oder trockene Übungen in den Mittelpunkt zu stellen, verbindet das Spiel Geschichten mit kleinen interaktiven Momenten. Ich öffne es also nicht mit dem Gefühl, meinem Kind noch eine zusätzliche Aufgabe aufzudrücken, sondern eher wie ein gemeinsames digitales Bilderbuch.

Die Anwendung gehört in den Bereich Lernen, ist kostenlos erhältlich und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an sehr junge Kinder. Entwickelt wurde sie von the Good Evil GmbH. Im deutschsprachigen Store kommt sie auf einen Durchschnitt von 4,0 bei über dreihundert Bewertungen und wurde mehr als hunderttausendmal installiert. Diese Zahlen sind für mich ein Hinweis darauf, dass das Konzept viele Familien erreicht, aber sie ersetzen natürlich nicht die Frage, ob daraus auch nach dem ersten neugierigen Ausprobieren ein sinnvoller Begleiter wird.

Der erste Eindruck: Geschichten statt Lernstress

In der ersten Woche liegt die Stärke klar im Einstieg. Kinder verstehen schnell, dass sie hier Geschichten entdecken, lesen und spielerisch begleiten können. Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen Lern-Apps, die schon auf dem Startbildschirm nach einer richtigen Antwort verlangen. Bei Lesestart zum Lesenlernen entsteht zunächst weniger Leistungsdruck. Das Kind darf sich auf Figuren, Bilder und den Ablauf einer Geschichte konzentrieren.

Ich finde diesen Ansatz besonders passend für Kinder, die sich von einem dicken Buch noch einschüchtern lassen oder beim Vorlesen schnell abschweifen. Ein digitales Format kann die Aufmerksamkeit am Anfang leichter bündeln, weil jede Szene unmittelbar auf die vorherige reagiert. Gleichzeitig bleibt der Kern bei der Sprache und nicht bei einer Sammlung bunter Minispiele. Genau diese Balance macht den ersten Kontakt angenehm.

Für Eltern ist der Einstieg ebenfalls unkompliziert. Man kann das Spiel gemeinsam öffnen, eine Geschichte auswählen und zunächst beobachten, wie das Kind mit den Inhalten umgeht. Ich würde nicht sofort versuchen, jede Aufgabe zu erklären. Besser ist es, das Kind erst selbst tippen, zuhören und entdecken zu lassen. Danach ergeben sich oft ganz natürliche Fragen: Was ist gerade passiert? Welche Figur war das? Welches Wort ist aufgefallen?

Ein praktischer Tipp für die ersten Tage ist, die Anwendung nicht als Belohnung nach dem Motto „Wenn du aufgeräumt hast, darfst du lesen lernen“ einzusetzen. Dadurch wird sie leicht zu einem kurzen Zeitvertreib, der nur wegen des Bildschirms interessant ist. Mehr bringt es, eine feste, ruhige Situation zu wählen, etwa nach dem Abendessen oder vor dem Schlafengehen. Ich würde eine Geschichte lieber in kleinen Einheiten gemeinsam erleben, statt möglichst viel Inhalt an einem einzigen Nachmittag durchzugehen.

Die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde deutlich. Familien können das Konzept ausprobieren, ohne zuerst eine Kaufentscheidung treffen zu müssen. Das ist gerade bei einer Lernanwendung für jüngere Kinder sinnvoll, weil die Passung stark vom Entwicklungsstand, vom Interesse an Geschichten und vom Umgang mit digitalen Geräten abhängt. Wer nach kurzer Zeit merkt, dass das Kind lieber mit echten Büchern arbeitet, hat zumindest kein Geld für einen Fehlkauf ausgegeben.

Für wen der spielerische Einstieg besonders gut funktioniert

Meine Empfehlung geht vor allem an Familien, deren Kind bereits gern zuhört, aber noch nicht freiwillig längere Texte liest. Auch Kinder, die beim klassischen Üben schnell ungeduldig werden, können vom erzählerischen Rahmen profitieren. Die Geschichten geben dem Lesen einen Zusammenhang. Ein Wort steht nicht völlig isoliert da, sondern gehört zu einer Figur, einer Handlung oder einer Situation.

Gut geeignet ist die Anwendung außerdem für gemeinsame Momente zwischen Eltern und Kind. Sie ersetzt dabei nicht das Gespräch, sondern kann es anstoßen. Ein Erwachsener kann nach einer Szene fragen, das Kind eine Vermutung äußern lassen oder ein schwieriges Wort aus der Geschichte im Alltag wieder aufgreifen. Dieser Transfer ist für mich wertvoller als das bloße Durchklicken.

Weniger passend ist Lesestart zum Lesenlernen für Kinder, die bereits sicher und ausdauernd lesen und vor allem anspruchsvollere Texte suchen. Auch wer eine systematische Lernkontrolle mit klaren Fortschrittswerten, Übungen nach Schwierigkeitsstufen oder einem eng geführten Lehrplan erwartet, wird vermutlich lieber zu einer spezialisierten Lese-App greifen. Das Spiel setzt stärker auf Motivation durch Geschichten als auf messbare Unterrichtsstruktur.

Was nach dem ersten Monat übrig bleibt

Nach dem anfänglichen Reiz entscheidet sich, ob eine Kinder-App dauerhaft Platz auf dem Gerät verdient. Bei Lesestart zum Lesenlernen hängt das weniger von ständig neuen Überraschungen ab als davon, ob Familien die Geschichten in eine Gewohnheit einbauen. Ich sehe die Anwendung deshalb nicht als Programm, das jeden Tag lange Beschäftigung liefern muss. Ihr sinnvollster Einsatz liegt in kurzen, wiederkehrenden Lesemomenten.

Der langfristige Wert entsteht, wenn eine Geschichte mehrfach genutzt wird. Beim ersten Durchlauf steht meist die Handlung im Mittelpunkt. Beim zweiten Mal kann das Kind einzelne Wörter wiedererkennen, den Ablauf vorwegnehmen oder eine Figur beschreiben. Beim dritten gemeinsamen Lesen lässt sich stärker auf Ausdruck, Aussprache und Bedeutung achten. Gerade diese Wiederholung wird bei digitalen Angeboten oft unterschätzt. Sie wirkt weniger spektakulär, unterstützt aber den Übergang vom bloßen Zuhören zum aktiven Verstehen.

Ich würde deshalb nicht jedes Mal nach neuen Inhalten suchen. Ein besserer Ablauf ist, eine bereits bekannte Geschichte einige Tage später erneut aufzurufen und das Kind mehr Verantwortung übernehmen zu lassen. Zuerst liest oder erzählt der Erwachsene, danach übernimmt das Kind einzelne kurze Stellen. Wenn ein Wort schwierig bleibt, kann man es aus dem Spiel herauslösen und im Alltag verwenden, etwa beim gemeinsamen Einkaufen oder beim Betrachten eines Bilderbuchs.

Ein weiterer konkreter Nutzen zeigt sich bei Geschwistern mit unterschiedlichem Lernstand. Das jüngere Kind kann stärker über Bilder und Handlung einsteigen, während das ältere Kind einzelne Textstellen liest oder Fragen zur Geschichte beantwortet. So muss die Anwendung nicht für beide exakt gleich funktionieren. Sie kann als gemeinsamer Ausgangspunkt dienen, wenn die Eltern darauf achten, dass das ältere Kind nicht die ganze Interaktion übernimmt.

Auch für Großeltern oder andere Betreuungspersonen kann das Spiel praktisch sein. Wer nicht täglich beim Lesenlernen dabei ist, bekommt über eine gemeinsame Geschichte einen einfachen Gesprächseinstieg. Ich würde allerdings vorher kurz zeigen, wie die Anwendung bedient wird, damit die Zeit nicht in der Suche nach der richtigen Stelle verloren geht. Der eigentliche Vorteil liegt nicht in einer komplizierten Bedienung, sondern darin, dass Erwachsene und Kinder denselben Inhalt gemeinsam erleben können.

Die richtige Erwartung an den Lernfortschritt

Wichtig ist, den Fortschritt nicht nur daran zu messen, wie schnell ein Kind einen Text laut vorliest. Eine Geschichte kann zunächst auch dann nützlich sein, wenn das Kind zuhört, Bilder deutet und den Handlungsablauf in eigenen Worten wiedergibt. Das sind keine Ersatzleistungen, sondern Bausteine für Sprachverständnis und Lesemotivation. Ich würde daher nicht nach jeder Nutzung testen, ob neue Wörter „sitzen“. Das kann den spielerischen Charakter unnötig beschädigen.

Gleichzeitig sollte man nicht erwarten, dass die Anwendung allein den gesamten Leseunterricht übernimmt. Für das sichere Erkennen von Lauten, das Zusammensetzen von Wörtern und die regelmäßige Lesepraxis braucht es zusätzliche Formen des Übens. Ein echtes Buch, Vorlesen durch Erwachsene und Gespräche über Alltagssprache bleiben wichtig. Die App kann diese Dinge ergänzen, aber nicht vollständig ersetzen.

Im Vergleich zu herkömmlichen Lernkarten oder reinen Buchstabenübungen gefällt mir, dass Lesestart zum Lesenlernen Bedeutung und Motivation früher zusammenführt. Im Vergleich zu einem gedruckten Bilderbuch bietet es mehr Interaktion, aber auch mehr Ablenkung durch das Gerät. Ein Buch ist jederzeit bereit, braucht keine digitale Aufmerksamkeit und lädt oft stärker zum freien Weitererzählen ein. Die App ist im Vorteil, wenn ein Kind einen zusätzlichen Impuls braucht; das Buch bleibt besser, wenn Ruhe und Konzentration bereits vorhanden sind.

Wie viel Pflege die Anwendung im Alltag verlangt

Der Wartungsaufwand ist aus meiner Sicht überschaubar, wenn man die App bewusst in den Familienalltag einordnet. Sie braucht keine tägliche Planung mit Lernzielen. Trotzdem sollte ein Erwachsener gelegentlich dabeibleiben, besonders bei jüngeren Kindern. Nicht, weil jede Szene erklärt werden muss, sondern weil der pädagogische Wert stark davon abhängt, ob aus dem Tippen ein Gespräch über Sprache und Geschichten wird.

Ich würde außerdem feste Grenzen für die Nutzung vereinbaren. Ein Kind kann eine Geschichte interessant finden und trotzdem nach mehreren Wiederholungen nur noch automatisch auf den Bildschirm reagieren. Eine kurze Einheit mit anschließendem echten Buch oder einem Gespräch ist oft sinnvoller als eine lange digitale Sitzung. Das ist ein wichtiger Unterschied zu Spielen, die durch immer neue Aufgaben zum Weitermachen auffordern.

Für eine gute Routine hilft es, die Anwendung an ein bestehendes Ritual zu koppeln. Nach dem Zähneputzen kann eine kurze Geschichte folgen, oder am Wochenende wird gemeinsam eine Szene wiederholt. Der Vorteil dieser Methode ist, dass Eltern nicht jeden Tag neu entscheiden müssen, wann gelernt wird. Gleichzeitig bleibt die Dauer flexibel. Wenn das Kind müde ist, reicht auch ein kurzer Abschnitt.

Die kostenlose Verfügbarkeit macht die App leicht zugänglich, aber sie verändert nicht die Verantwortung der Erwachsenen. Kostenlos heißt nicht automatisch, dass jedes Kind sie selbstständig sinnvoll nutzt. Bei einem Vorschulkind würde ich die erste Zeit immer gemeinsam verbringen. Später kann das Kind einzelne Teile allein ausprobieren, während die Nachbesprechung wieder gemeinsam stattfindet.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, nach jeder Geschichte nur einen kleinen Anschluss zu wählen. Man kann ein Lieblingswort suchen, eine Figur malen, den Schluss verändern oder eine Szene mit Spielzeug nachstellen. Dadurch wird die digitale Geschichte in eine analoge Aktivität verlängert. So bleibt der Bildschirm nicht der Endpunkt, sondern wird zum Ausgangspunkt für Sprache, Fantasie und gemeinsames Erzählen.

Wo die Nutzung anstrengend werden kann

Die erste Ermüdungsquelle ist die Wiederholung. Wenn ein Kind eine Geschichte sehr oft gesehen hat, verliert die Interaktion ihren Reiz. Das ist kein Fehler, sondern eine normale Grenze erzählerischer Inhalte. Ich würde dann nicht sofort die gesamte App aussortieren, sondern eine Pause einlegen oder die Geschichte anders verwenden: Das Kind kann den Ablauf erzählen, eine Figur auslassen oder eine eigene Fortsetzung erfinden.

Eine zweite mögliche Reibung entsteht, wenn Eltern digitale Interaktion mit vollständiger Selbstständigkeit verwechseln. Gerade beim Lesenlernen braucht das Kind manchmal Hilfe, aber zu viel Eingreifen nimmt ihm die Entdeckung. Ich habe die besten Ergebnisse bei einer zurückhaltenden Begleitung: erst warten, dann einen Hinweis geben, und nur bei Bedarf die Lösung vorsagen. Diese Geduld ist wichtiger als eine möglichst schnelle Bearbeitung.

Auch der Unterschied zwischen Zuhören und Lesen kann zu falschen Erwartungen führen. Ein Kind kann eine Geschichte sehr gut kennen, ohne jedes Wort selbst lesen zu können. Das ist einerseits ein Zeichen von Verständnis, andererseits kein Beleg für sichere Lesefähigkeit. Wer gezielt Buchstaben, Lautverbindungen oder Lesetempo trainieren möchte, sollte zusätzlich ein dafür gemachtes Angebot nutzen.

Für Kinder, die sich leicht von Animationen oder interaktiven Elementen ablenken lassen, kann ein gedrucktes Buch die bessere Wahl sein. In diesem Fall würde ich die App höchstens gemeinsam und kurz einsetzen, nicht als selbstständige Beschäftigung. Ebenso ist sie nicht ideal für Familien, die grundsätzlich eine vollständig bildschirmfreie Lernumgebung bevorzugen. Der erzählerische Nutzen rechtfertigt nicht automatisch jede Bildschirmzeit.

Die Bewertung von 4,0 zeigt für mich ein solides, aber nicht überwältigendes Bild. Ich lese daraus keine klare Warnung, aber auch keinen Grund, die Anwendung als universelle Lösung zu behandeln. Ihre Qualität hängt stark davon ab, ob das Kind Geschichten mag und ob Erwachsene bereit sind, die Nutzung zu begleiten. Genau diese Abhängigkeit ist der wichtigste Trade-off: Die App kann Motivation schaffen, verlangt dafür aber eine sinnvolle Einbettung.

Mein Urteil nach dem Abklingen der Neuheit

Lesestart zum Lesenlernen verdient meiner Meinung nach einen Platz auf dem Gerät, wenn eine Familie eine sanfte Brücke zwischen Vorlesen, Bilderbuch und ersten eigenen Leseversuchen sucht. Die Anwendung punktet nicht durch möglichst viele Lernmechanismen, sondern durch den Versuch, Lesen mit Handlung und gemeinsamer Aufmerksamkeit zu verbinden. Für den Einstieg ist das überzeugender als eine reine Abfolge von Buchstabenaufgaben.

Der dauerhafte Wert hängt jedoch an einer einfachen Bedingung: Die App sollte nicht als Babysitter und nicht als vollständiger Leselehrgang verwendet werden. Ihre beste Rolle ist die eines regelmäßigen, kurzen Gesprächsanlasses. Wer nach einer Geschichte noch über Figuren, Wörter und eigene Ideen spricht, holt deutlich mehr aus ihr heraus als jemand, der nur auf das Ende einer Szene wartet.

Ich würde sie Familien mit jüngeren Kindern empfehlen, die spielerische Zugänge mögen und gemeinsam lesen möchten. Auch als Ergänzung zu echten Büchern funktioniert sie gut, besonders wenn ein Kind einen zusätzlichen Motivationsschub braucht. Wer dagegen ein streng aufgebautes Training, detaillierte Lernkontrolle oder eine große Auswahl für bereits geübte Leser sucht, sollte eher bei einer spezialisierten Lernlösung oder bei gedruckten Lesematerialien bleiben.

Mein konkreter Rat lautet: kostenlos ausprobieren, die ersten Geschichten gemeinsam erleben und danach prüfen, ob das Kind auch nach der ersten Woche noch von sich aus darauf zurückkommt. Wenn die Anwendung nur wegen der Neuheit interessant ist, sollte man sie nicht künstlich zur täglichen Pflicht machen. Wenn sie dagegen Gespräche auslöst und das Kind wiederholt zu Geschichten zurückkehrt, kann sie über längere Zeit einen sinnvollen Platz neben dem Bücherregal behalten.

Am Ende überzeugt mich Lesestart zum Lesenlernen weniger als eigenständiges Spiel, sondern als gemeinsames Werkzeug für frühe Lesemomente. Genau darin liegt seine Grenze und zugleich seine Stärke. Es ersetzt weder Eltern noch Bücher noch systematisches Üben, kann aber den Weg dorthin freundlicher, zugänglicher und für viele Kinder deutlich weniger trocken machen.

Unknown

Was ist „Lesestart zum Lesenlernen“ und für wen ist die App geeignet?

„Lesestart zum Lesenlernen“ ist eine kindgerechte Lernanwendung, die Kinder beim Einstieg in die Welt des Lesens begleitet. Sie richtet sich vor allem an Vorschulkinder und Leseanfänger in den ersten Grundschuljahren. Spielerische Übungen, Bilder, Laute und einfache Wörter sollen dabei helfen, Buchstaben zu erkennen, erste Zusammenhänge zu verstehen und mit Freude selbstständig zu lesen.


Welche Lerninhalte bietet die App zum Lesenlernen?

Die App konzentriert sich auf grundlegende Fähigkeiten, die Kinder für das Lesen benötigen. Dazu gehören unter anderem das Erkennen von Buchstaben, das Zuordnen von Lauten, das Zusammensetzen einfacher Silben und das Lesen kurzer Wörter. Je nach Lernstand können Kinder Aufgaben wiederholen und in ihrem eigenen Tempo üben. Die abwechslungsreiche Gestaltung soll die Aufmerksamkeit fördern, ersetzt jedoch keinen vollständigen Leseunterricht.


Ist „Lesestart zum Lesenlernen“ kostenlos und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?

Vor dem Download sollten Eltern die Angaben im jeweiligen App Store genau prüfen, da Preise, enthaltene Funktionen und mögliche Zusatzangebote je nach Version und Plattform unterschiedlich sein können. Besonders wichtig sind Hinweise zu Werbung, In-App-Käufen und kostenpflichtigen Erweiterungen. Für jüngere Kinder empfiehlt es sich, Käufe mit einem Passwort zu schützen und die App zunächst gemeinsam mit dem Kind einzurichten.


Benötigt die App eine Internetverbindung und auf welchen Geräten funktioniert sie?

Ob eine dauerhafte Internetverbindung erforderlich ist, hängt von der konkreten Version der Anwendung ab. Viele Lerninhalte können möglicherweise nach dem Herunterladen offline genutzt werden, während Updates oder bestimmte Funktionen eine Verbindung benötigen. Vor der Installation sollten Eltern außerdem die Angaben zu unterstützten Android- oder iOS-Versionen, Speicherbedarf und Bildschirmgröße kontrollieren, damit die App auf dem verwendeten Smartphone oder Tablet zuverlässig läuft.


Ist die App für Kinder allein geeignet oder sollten Eltern sie begleiten?

„Lesestart zum Lesenlernen“ kann Kindern einen spielerischen Einstieg ermöglichen, die Begleitung durch Erwachsene bleibt aber sinnvoll. Eltern können Aufgaben erklären, unbekannte Laute gemeinsam üben und beobachten, an welchen Stellen Schwierigkeiten auftreten. Außerdem motiviert gemeinsames Lesen häufig stärker als die alleinige Nutzung. Die App sollte daher als ergänzendes Übungsangebot verstanden werden und nicht als Ersatz für Vorlesen, Gespräche oder den regulären Unterricht.


Werbung

Herunterladen von

Erhalten Sie es auf Google Play Download Herunterladen auf dem Apple Store Download

Ähnliche Apps

Diese Website bietet unabhängige Informationen über Drittanbieter-Apps und besitzt, entwickelt oder vertreibt die erwähnten Anwendungen nicht. Alle App-Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern. Die auf jeder App-Seite angegebene Kontakt-E-Mail, Entwickler-Website und Datenschutzrichtlinie gehören dem offiziellen Entwickler dieser App und dienen nur als Referenz. Für Angelegenheiten im Zusammenhang mit der App, dem Benutzersupport oder der Datenverarbeitung kontaktieren Sie bitte direkt den Entwickler unter [email protected], besuchen Sie deren http://lesestart.de oder prüfen Sie deren https://www.lesestart.de/datenschutz/.