Equestriad World Tour 25
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- Abwechslungsreiche Turniere mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen
- Pferde und Reitausrüstung lassen sich individuell anpassen
- Intuitive Steuerung erleichtert den Einstieg auf dem Smartphone
- Regelmäßige Aufgaben sorgen auch nach der Kampagne für Beschäftigung
- Stimmungsvolle 3D-Umgebungen vermitteln echtes Turnierfeeling
Nachteile
- Für manche Inhalte werden stabile Internetverbindung und Downloads benötigt
- Fortschritt kann sich ohne optionale Käufe deutlich langsamer anfühlen
- Kleine Bedienelemente sind auf kompakteren Displays teilweise unpraktisch
- Rennen bieten langfristig weniger Abwechslung als die ersten Spielstunden
- Akkunutzung und Ladezeiten können auf älteren Geräten höher ausfallen
Wer ein Sportspiel sucht, das nicht nur aus einem schnellen Rennen besteht, landet bei Equestriad World Tour 25 in einer ungewöhnlichen Nische. Ich habe hier nicht einfach nur auf Tempo gedrückt, sondern mich mit Dressur, Gelände und Springen beschäftigt. Genau diese Mischung macht das Spiel interessant: Es verlangt je nach Wettbewerb eine andere Art von Aufmerksamkeit und fühlt sich dadurch weniger austauschbar an als viele einfache Reitspiele.
Gleichzeitig ist es kein Titel, den ich blind jedem empfehlen würde. Der Einstieg kann etwas Geduld verlangen, besonders wenn man erwartet, sofort intuitiv durch jede Prüfung zu kommen. Wer sich auf die drei Disziplinen einlässt und bereit ist, Bewegungen, Timing und die jeweilige Aufgabe getrennt zu betrachten, bekommt aber ein deutlich abwechslungsreicheres Sporterlebnis. Für mich liegt die Stärke deshalb weniger in kurzen Spielrunden als darin, dass sich ein kleiner Trainingsrhythmus entwickeln lässt.
Wo der Einstieg ins Stocken geraten kann
Der erste Stolperstein ist die Erwartungshaltung. Der Name klingt nach einer großen Reitveranstaltung, doch auf dem Bildschirm zählt nicht nur das Gefühl, im Sattel zu sitzen. Dressur, Gelände und Springen verlangen unterschiedliche Entscheidungen. Wer jede Prüfung mit derselben hektischen Steuerung angeht, wird schnell unzufrieden sein. In der Dressur kommt es eher auf kontrollierte Eingaben und eine saubere Abfolge an, während im Gelände und beim Springen der richtige Moment wichtiger wirkt.
Ich würde deshalb nicht versuchen, sofort möglichst viele Wettbewerbe abzuhaken. Besser ist es, eine Disziplin nach der anderen kennenzulernen und zunächst darauf zu achten, welche Eingaben das Spiel zuverlässig akzeptiert. Gerade bei einem mobilen Sportspiel kann eine Aktion leicht zu früh oder zu spät ausgelöst werden. Das fühlt sich zunächst wie ein Fehler des Spiels an, ist aber oft ein Zeichen dafür, dass man noch kein Gefühl für das Timing entwickelt hat.
Ein weiterer Reibungspunkt entsteht, wenn man eine Runde mit einem klassischen Rennspiel vergleicht. Dort ist meistens klar: beschleunigen, Kurve nehmen, Ziel erreichen. Hier kann eine gute Runde trotzdem misslingen, wenn ein einzelner Sprung unsauber vorbereitet wurde oder eine Bewegungsfolge nicht zum Abschnitt passt. Das Spiel belohnt nicht einfach Geschwindigkeit. Die wichtigste Umstellung ist, jede Prüfung als eigene Aufgabe zu behandeln.
Für kurze Pausen ist das durchaus geeignet, aber ich fand die Erfahrung besser, wenn ich nicht nebenbei ständig zwischen anderen Apps wechselte. Bei konzentrierten Prüfungen stört schon eine kleine Unterbrechung den Rhythmus. Wer nur eine schnelle, völlig entspannte Runde ohne Lernkurve möchte, könnte mit einem simpleren Arcade-Spiel glücklicher werden.
Was ich vor dem ersten Wettbewerb prüfen würde
Vor dem Start lohnt sich ein ruhiger Blick auf die grundlegende Bedienung. Ich würde zuerst kontrollieren, ob das Gerät die nötige Systembasis mitbringt: Das Spiel läuft ab Android 8.1. Das ist keine besonders hohe Hürde, trotzdem erspart ein kurzer Check unnötige Fehlersuche. Wenn die Installation oder der Start nicht funktionieren, sollte man nicht sofort die Spielmechanik verantwortlich machen.
Auch die Verbindungssituation kann eine Rolle spielen, wenn Inhalte beim ersten Öffnen oder während der Nutzung geladen werden müssen. Ich würde das Spiel zunächst mit einer stabilen Verbindung starten und ihm Zeit geben, den ersten Ladevorgang vollständig abzuschließen. Ein Abbruch mitten in diesem Schritt kann später wie ein beschädigter Spielstand oder ein fehlender Inhalt wirken, obwohl nur der Startvorgang nicht sauber beendet wurde.
Auf einem Smartphone mit wenig freiem Speicher ist außerdem ein allgemeiner Gerätecheck sinnvoll. Nicht jede Installationsstörung hat mit dem Spiel selbst zu tun. Wenn der Download nicht durchläuft, sollte man zuerst Speicherplatz, Systemaktualisierung und die normale Funktion des jeweiligen App-Stores prüfen. Diese Reihenfolge ist praktischer, als das Spiel wiederholt zu entfernen und neu zu installieren.
Die aktuelle Fassung ist Version 2.03. Wenn sich Menüs, Startverhalten oder einzelne Abläufe unerwartet verhalten, würde ich zunächst nachsehen, ob die installierte Version tatsächlich aktuell ist. Dabei sollte man möglichst nicht mehrere Änderungen gleichzeitig vornehmen. Erst aktualisieren, dann neu starten und erst danach weitere Schritte testen. So lässt sich leichter erkennen, was die Ursache war.
So würde ich die drei Disziplinen angehen
Bei der Dressur würde ich mich nicht von der scheinbaren Ruhe täuschen lassen. Gerade weil weniger spektakuläre Hindernisse im Weg stehen, fallen ungenaue Eingaben stärker auf. Mein Tipp ist, die Bewegungsabfolge nicht nur nach dem sichtbaren Pferd auszurichten, sondern auf den Moment zu achten, in dem das Spiel eine Eingabe erwartet. Kleine Verzögerungen können sich sonst summieren.
Im Gelände hilft eine andere Denkweise. Hier würde ich die Strecke nicht als durchgehenden Sprint betrachten, sondern in Abschnitte zerlegen. Vor einem Hindernis sollte man nicht erst im letzten Moment reagieren. Wenn eine Passage misslingt, lohnt sich die Frage, ob der Fehler wirklich beim Sprung lag oder ob man schon davor zu schnell, zu spät oder mit einer unpassenden Bewegung unterwegs war. Diese Analyse ist nützlicher als einfach sofort denselben Abschnitt zu wiederholen.
Beim Springen ist der Unterschied zwischen Mut und blindem Drücken besonders deutlich. Ich habe bessere Ergebnisse erzielt, wenn ich die Vorbereitung auf den Sprung wichtiger nahm als das Tempo danach. Das ist einer der Punkte, an denen sich das Spiel von einem einfachen Reit-Arcade-Titel abhebt: Eine kontrollierte Runde kann mehr bringen als eine hektische, die nur kurz schneller wirkt.
Wer mit Touch-Steuerung spielt, sollte die Hände möglichst so halten, dass wichtige Bereiche des Bildschirms nicht verdeckt werden. Das klingt banal, ist bei einem mobilen Spiel aber entscheidend. Ein Finger, der die Sicht auf den nächsten Abschnitt nimmt, kann aus einem vermeidbaren Fehler einen scheinbar zufälligen machen. Ich würde außerdem nicht während einer laufenden Prüfung die Haltung wechseln, sondern die Bedienung vorher festlegen.
Ein sinnvoller Spielablauf statt ständiger Neustarts
Mein bevorzugter Ablauf wäre: zuerst eine Disziplin auswählen, eine Runde bewusst langsam spielen, danach nur einen Fehlerpunkt analysieren und erst dann erneut antreten. Wer nach jedem kleinen Missgeschick sofort neu startet, lernt weniger über den gesamten Ablauf. Man konzentriert sich dann nur auf die eine Stelle und übersieht, dass die Runde vielleicht schon vorher aus dem Rhythmus geraten ist.
Ein praktischer Trick ist, sich nach jeder Prüfung einen kurzen Satz zu merken: etwa „zu spät vor dem Hindernis“ oder „in der Dressur zu hektisch“. Dadurch bleibt die nächste Runde fokussiert. Ich würde nicht versuchen, gleichzeitig Geschwindigkeit, Genauigkeit und perfekte Eingaben zu verbessern. Zuerst sollte die Strecke stabil funktionieren, danach kann man an einem besseren Ergebnis arbeiten.
Das ist besonders hilfreich, wenn man das Spiel zwischendurch im Alltag nutzt. Stell dir vor, du hast zehn Minuten Wartezeit und startest eine Geländeprüfung. Wenn du ohne Plan loslegst, kann eine misslungene Passage die ganze Zeit auffressen. Wenn du dagegen nur ein konkretes Ziel setzt, zum Beispiel die Vorbereitung auf zwei Hindernisse, fühlt sich auch eine nicht perfekte Runde sinnvoll an.
Die kostenlose Preisgestaltung macht diesen Einstieg leicht. Gleichzeitig gibt es optionale In-App-Käufe von 0,99 € bis 134,99 € bei Abrechnung über Google Play. Ich würde deshalb vor dem Spielen festlegen, ob ich ausschließlich kostenlos bleiben möchte. Gerade bei einem Titel, den man regelmäßig in kurzen Sessions öffnet, kann eine spontane Ausgabe schneller passieren als geplant. Für mich ist die kostenlose Basis ausreichend, um zuerst herauszufinden, ob die Steuerung und der Prüfungsstil überhaupt gefallen.
Eine gute Vorgehensweise ist, die ersten Spieltage nicht als Wettbewerb um Fortschritt zu sehen, sondern als Testphase. Wenn dir Dressur nach mehreren Versuchen weiterhin keinen Spaß macht, wird vermutlich auch mehr Inhalt daran wenig ändern. Wenn dagegen das Verbessern einer Runde motiviert, kann die Kombination aus drei Disziplinen für langfristigere Abwechslung sorgen.
Wenn die Wiederherstellung wichtiger ist als die nächste Runde
Falls das Spiel nach einem Unterbruch nicht sauber weiterläuft, würde ich mit den einfachen Maßnahmen beginnen: Anwendung vollständig schließen, erneut öffnen und anschließend das Gerät neu starten. Danach sollte man prüfen, ob die Internetverbindung stabil ist und ob im Hintergrund gerade ein System- oder Store-Vorgang läuft. Diese Schritte sind unspektakulär, lösen aber viele temporäre Start- und Ladeprobleme, ohne dass man sofort lokale Daten entfernt.
Das Löschen von App-Daten würde ich nicht als ersten Schritt wählen. Je nach Gerät kann dadurch ein lokaler Zustand verloren gehen oder man muss den Einstieg erneut durchlaufen. Vorher ist es sinnvoller, die Anwendung zu beenden, die Verbindung zu wechseln und die Aktualität der Installation zu kontrollieren. Auch eine Neuinstallation sollte erst dann kommen, wenn die naheliegenden Ursachen ausgeschlossen sind.
Wenn eine Eingabe nicht angenommen wird, sollte man zunächst zwischen einem Bedienfehler und einem technischen Problem unterscheiden. Reagiert das Spiel grundsätzlich, aber nur eine bestimmte Aktion misslingt, liegt es oft am Timing oder an der Position des Fingers. Friert dagegen die gesamte Oberfläche ein, reagiert auch das Menü nicht oder beendet sich die App wiederholt, spricht das eher für ein Geräte-, Speicher- oder Installationsproblem.
Ich würde außerdem vermeiden, während einer Prüfung viele andere Anwendungen im Hintergrund zu öffnen. Auf älteren Geräten kann das die Stabilität beeinträchtigen, ohne dass das Spiel selbst defekt ist. Ein Neustart vor einer wichtigen Session ist zwar nicht elegant, kann aber helfen, wenn das Smartphone schon lange läuft und mehrere Apps im Speicher liegen.
Wann nicht das Spiel die Ursache ist
Ein ruckeliger Ablauf muss nicht automatisch bedeuten, dass Equestriad World Tour 25 schlecht optimiert ist. Die Wahrnehmung kann sich bei hoher Geräteleistung, knappem Speicher, Wärmeentwicklung oder vielen parallel laufenden Prozessen verändern. Wenn das Problem nur nach längerer Nutzung auftritt, würde ich das Gerät abkühlen lassen und andere Apps schließen, bevor ich eine endgültige Bewertung abgebe.
Auch ein verzögertes Verhalten bei der Eingabe kann vom Touchscreen stammen. Eine Schutzfolie, feuchte Finger oder eine ungünstige Handhaltung können gerade bei präzisem Springen einen Unterschied machen. Ich habe mir angewöhnt, vor einer anspruchsvollen Runde den Bildschirm kurz zu reinigen und das Gerät stabil zu halten. Das ist kein besonderer Trick des Spiels, verhindert aber falsche Schlussfolgerungen.
Bei Problemen mit Käufen sollte man zuerst prüfen, ob der Store selbst erreichbar ist und ob die Zahlungseinstellungen funktionieren. Da das Spiel kostenlos installiert werden kann, ist ein Kauf für den Einstieg nicht nötig. Ich würde niemals eine Ausgabe wiederholen, nur weil eine Bestätigung nicht sofort sichtbar war. Erst den Kontostatus und die Store-Anzeige kontrollieren, dann weiter vorgehen.
Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Das macht den Titel grundsätzlich auch für jüngere Spieler interessant, aber die Freigabe sagt nichts darüber aus, ob die Bedienung für jedes Kind sofort verständlich ist. Bei jüngeren Nutzern würde ich die ersten Runden gemeinsam ansehen und besonders bei den optionalen Käufen klare Regeln festlegen. So bleibt die kostenlose Nutzung tatsächlich planbar.
Für wen das Spiel gut passt
Ich sehe den größten Wert für Spieler, die Pferdesport mögen, aber nicht nur eine dekorative Reitwelt suchen. Die drei Wettbewerbsarten geben dem Spiel einen klaren sportlichen Kern. Wer gern Abläufe übt, kleine Fehler analysiert und eine Runde durch Wiederholung verbessert, wird vermutlich mehr Freude daran haben als jemand, der nur sammeln oder frei herumreiten möchte.
Auch als gelegentliches Spiel für kurze Pausen funktioniert es, solange man akzeptiert, dass nicht jede Prüfung gleich schnell abgeschlossen ist. Eine einzelne Runde kann ein überschaubares Ziel sein, während man sich für bessere Ergebnisse später mehr Zeit nimmt. Diese Kombination aus kurzen Versuchen und schrittweiser Verbesserung ist für mich alltagstauglicher als ein Spiel, das nur in langen Sitzungen Sinn ergibt.
Weniger passend ist es für Menschen, die ausschließlich realistische Simulation erwarten. Die Bezeichnung Sportspiel trifft es besser als eine vollständige Reitlernsoftware. Wer detaillierte Stallverwaltung, eine umfassende Zuchtmechanik oder eine besonders offene Welt sucht, sollte sich nach einem anderen Schwerpunkt umsehen. Equestriad World Tour 25 konzentriert sich auf Wettbewerbe und deren Ablauf.
Auch wer mit Frust durch wiederholte Versuche schlecht umgehen kann, sollte vorsichtig sein. Die Herausforderung entsteht nicht allein durch schwierige Strecken, sondern durch die Notwendigkeit, sich an unterschiedliche Prüfungsarten anzupassen. Wenn du nach einem Fehler lieber sofort etwas völlig Neues machst, könnte ein direkt zugänglicheres Arcade-Spiel besser zu dir passen.
Wie es sich gegen typische Alternativen schlägt
Im Vergleich zu einfachen Reitspielen bietet dieser Titel für mich mehr sportliche Struktur. Statt nur auf dem Pferd zu sitzen und eine hübsche Umgebung zu genießen, muss man sich mit den Anforderungen von Dressur, Gelände und Springen auseinandersetzen. Das sorgt für mehr Abwechslung, verlangt aber auch mehr Konzentration. Die zusätzliche Tiefe ist ein Vorteil, wenn du lernen möchtest, aber kein Vorteil, wenn du nur entspannen willst.
Gegen klassische Rennspiele verliert das Spiel naturgemäß an unmittelbarer Geschwindigkeit. Dafür ist der Ablauf weniger eindimensional. Ein Rennspiel kann mit sofortigem Tempo überzeugen, während hier die Vorbereitung einer Aktion und die saubere Ausführung stärker zählen. Ich würde Equestriad World Tour 25 daher nicht als Ersatz für ein Rennspiel installieren, sondern als ruhigere, technischere Ergänzung im Sportbereich.
Im Vergleich zu großen Simulationsspielen wirkt der Zugang kompakter. Das kann auf einem Smartphone ein Pluspunkt sein, weil man nicht erst ein komplexes System vollständig lernen muss. Gleichzeitig darf man keine Tiefe erwarten, die nur durch umfangreiche Management- oder Trainingsmenüs entsteht. Der Reiz liegt hier in den Wettbewerben selbst und in der Frage, wie sauber man sie bewältigt.
Die Bewertungen fallen mit einem Durchschnitt von 4,3 bei rund 1.700 Bewertungen ordentlich aus, und das Spiel wurde bereits über 100.000-mal installiert. Ich würde diese Zahlen als Hinweis auf ein vorhandenes Interesse sehen, nicht als Ersatz für den eigenen Test. Gerade bei einem Spiel mit unterschiedlichem Anspruch hängt die Zufriedenheit stark davon ab, ob man sportliche Wiederholung mag oder sofortige Belohnung erwartet.
Mein praktisches Urteil nach dem Ausprobieren
EQUUSports Inc. hat mit diesem kostenlosen Sportspiel einen interessanten Mittelweg gefunden. Es ist zugänglicher als eine schwere Simulation, aber anspruchsvoller als ein reines Reitspiel, bei dem man nur durch eine schöne Umgebung bewegt wird. Die Kombination aus Dressur, Gelände und Springen trägt den Titel, weil sie verhindert, dass jede Runde gleich funktioniert.
Meine Empfehlung lautet deshalb: Installiere es, wenn du Pferdesport mit einem gewissen Übungsanteil verbinden möchtest. Starte ohne Kauf, prüfe die Bedienung auf deinem Gerät und gib jeder Disziplin mehrere konzentrierte Versuche. Achte dabei besonders auf Timing, Fingerposition und die Vorbereitung vor Hindernissen. Diese drei Punkte entscheiden für mich stärker über den Spielspaß als ein möglichst schneller Fortschritt.
Ich würde es nicht empfehlen, wenn du eine reine Entspannungs-App, eine umfassende Pferdesimulation oder ein sofortiges Arcade-Erlebnis suchst. Die kleinen Reibungen beim Einstieg gehören zum Charakter des Spiels und lassen sich nicht einfach wegklicken. Wer sie jedoch als Lernkurve akzeptiert, bekommt ein mobiles Reiterlebnis, das im Sportbereich angenehm eigenständig wirkt.
Unterm Strich bleibt Equestriad World Tour 25 für mich ein empfehlenswertes Spiel für geduldige Pferdesportfans und neugierige Gelegenheitsspieler. Die kostenlose Installation senkt das Risiko, und die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren macht den Zugang breit. Entscheidend ist aber die eigene Erwartung: Nicht die spektakulärste Runde, sondern die sauberer werdende Runde ist hier der eigentliche Erfolg.
Unknown
Was ist Equestriad World Tour 25 und welches Spielerlebnis bietet das Spiel?
Equestriad World Tour 25 ist ein mobiles Reit- und Pferdesportspiel, in dem du dein eigenes Pferd pflegst, trainierst und an verschiedenen Wettbewerben teilnimmst. Im Mittelpunkt stehen Disziplinen wie Springreiten, Dressur und Geländeritte. Du verbesserst deine Fähigkeiten, schaltest neue Inhalte frei und gestaltest dein Pferd sowie deine Ausrüstung nach deinen Vorstellungen.
Ist Equestriad World Tour 25 kostenlos spielbar?
Das Spiel kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gestartet werden, enthält jedoch je nach Version optionale In-App-Käufe. Diese können beispielsweise kosmetische Gegenstände, zusätzliche Inhalte, Ressourcen oder Fortschritte betreffen. Für jüngere Spieler empfiehlt es sich, die Kaufbeschränkungen des jeweiligen App-Stores zu aktivieren. Vor der Installation solltest du außerdem die aktuelle Preisstruktur und die Angaben zu möglichen Käufen prüfen.
Benötigt Equestriad World Tour 25 eine dauerhafte Internetverbindung?
Für bestimmte Funktionen kann eine Internetverbindung erforderlich sein. Dazu gehören unter Umständen die Synchronisierung des Spielstands, Online-Wettbewerbe, Werbeangebote, Kontofunktionen oder der Zugriff auf neue Inhalte. Einige Einzelspielerbereiche lassen sich möglicherweise auch offline nutzen, allerdings können dann Fortschritt, Belohnungen oder bestimmte Modi eingeschränkt sein. Die genaue Verfügbarkeit hängt von Gerät, Betriebssystem und Spielversion ab.
Ist Equestriad World Tour 25 für Kinder geeignet?
Equestriad World Tour 25 richtet sich vor allem an Fans von Pferden, Reitsport und entspannten Simulationsspielen. Die Inhalte sind in der Regel familienfreundlich, dennoch solltest du die Altersfreigabe im Google Play Store oder App Store beachten. Da das Spiel möglicherweise Werbung, Online-Funktionen oder In-App-Käufe enthält, sind elterliche Einstellungen sinnvoll, wenn Kinder das Spiel auf einem eigenen oder gemeinsam genutzten Gerät spielen.
Welche Geräte und technischen Voraussetzungen werden für Equestriad World Tour 25 benötigt?
Die benötigten Voraussetzungen können sich je nach Aktualisierung und Plattform unterscheiden. Für ein flüssiges Spielerlebnis solltest du ein relativ aktuelles Android- oder iOS-Gerät mit ausreichend freiem Speicher verwenden. Ältere Smartphones oder Tablets können längere Ladezeiten, geringere Grafikqualität oder Leistungsprobleme zeigen. Prüfe vor dem Download die offizielle Store-Seite, die unterstützte Betriebssystemversion und den benötigten Speicherplatz.







