Dress Color: Paint by Number

Efun Team Brettspiele

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Vorteile

  • Entspannende Beschäftigung für kurze Pausen oder ruhige Abende.
  • Klare Farbflächen erleichtern den Einstieg ohne künstlerische Vorkenntnisse.
  • Viele Motive sprechen unterschiedliche Interessen und Altersgruppen an.
  • Fortschritt lässt sich einfach speichern und später fortsetzen.
  • Fertige Bilder eignen sich zum Teilen mit Freunden oder in sozialen Netzwerken.

Nachteile

  • Werbung kann den Malfluss regelmäßig unterbrechen.
  • Einige Inhalte oder Hilfsmittel sind möglicherweise kostenpflichtig.
  • Für komfortables Ausmalen ist ein ausreichend großer Bildschirm hilfreich.
  • Viele Details können bei kleinen Smartphone-Displays anstrengend wirken.
  • Ohne Internet stehen eventuell nicht alle Bilder und Funktionen bereit.
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Ich habe Dress Color: Paint by Number als ruhiges Ausmalspiel auf einem gemeinsam genutzten Mobilgerät ausprobiert. Der Ansatz ist schnell verstanden: Statt klassischer Landschaften oder Mandalas stehen farbenfrohe Modebilder im Mittelpunkt. Kleider, Stoffe und elegante Looks werden Schritt für Schritt mit den passenden Farben ausgefüllt. Das wirkt weniger wie ein typisches Brettspiel und mehr wie eine kleine kreative Pause, passt aber gut in die Kategorie der Brettspiele, weil die Bedienung langsam, übersichtlich und ohne Zeitdruck angelegt ist.

Mein erster Eindruck war angenehm unkompliziert. Ich musste keine lange Anleitung lesen, um loszulegen, und konnte nach kurzer Zeit einfach weitermachen oder das Gerät wieder aus der Hand legen. Genau diese niedrige Einstiegshürde macht das Spiel interessant für Haushalte, in denen mehrere Personen dasselbe Smartphone oder Tablet verwenden. Es eignet sich für einen kurzen Moment zwischendurch, nicht unbedingt für eine lange Spielsitzung mit ständig neuen Regeln.

So funktioniert das Ausmalen im gemeinsamen Alltag

Der Reiz liegt in der kleinen Abfolge aus Suchen, Antippen und Beobachten, wie ein Bild nach und nach vollständiger wird. Ich finde besonders angenehm, dass der Fokus nicht auf Reaktion oder Wettbewerb liegt. Wer gerade zehn Minuten Ruhe braucht, kann eine Modeillustration bearbeiten, ohne sich gegen andere durchsetzen zu müssen. Das Spiel lässt sich dadurch gut in Situationen einbauen, in denen ein Gerät abwechselnd genutzt wird.

In einem Haushalt könnte eine Person morgens ein Bild beginnen, während jemand anderes später am Tag übernimmt. Das funktioniert vor allem dann gut, wenn man nicht erwartet, dass jeder eigene Fortschrittsbereiche oder getrennte Profile hat. Das Spiel fühlt sich eher wie ein gemeinsames digitales Malbuch an als wie eine Sammlung strikt persönlicher Spielstände. Wer diesen Charakter mag, wird den Wechsel als unkompliziert empfinden. Wer dagegen klare Trennung zwischen mehreren Nutzern braucht, sollte vor der gemeinsamen Nutzung genau überlegen, ob ein einzelner Gerätestand ausreicht.

Praktisch ist, dass man keine komplizierte Spielrunde organisieren muss. Niemand muss gleichzeitig online sein, und niemand wartet auf den Zug einer anderen Person. Das ist ein echter Vorteil gegenüber Brettspielen, bei denen alle Beteiligten zur selben Zeit am Tisch sitzen müssen. Gleichzeitig fehlt dadurch natürlich der soziale Austausch eines echten Spiels. Man kann sich über ein fertiges Kleid unterhalten, aber man spielt nicht wirklich miteinander im klassischen Sinn.

Für mich funktioniert die Anwendung deshalb am besten als ruhige Beschäftigung mit gemeinsamem Bildschirm. Auf einem Tablet kann eine Person ausmalen, während eine andere zuschaut und Farben oder Motive kommentiert. Auf einem kleinen Smartphone ist das ebenfalls möglich, aber bei detailreichen Flächen wird die Bedienung naturgemäß weniger bequem. Wer häufig zwischen mehreren Personen wechselt, sollte außerdem darauf achten, dass das Gerät nicht einfach mitten im Bild weitergereicht wird, ohne kurz zu prüfen, welche Fläche als Nächstes markiert ist.

Ein sinnvoller Ablauf für mehrere Nutzer

Ich würde bei einem gemeinsam genutzten Gerät eine einfache Gewohnheit einführen: Vor dem Wechsel beendet die aktuelle Person den gerade bearbeiteten Abschnitt oder legt das Gerät an einer gut sichtbaren Stelle ab. So bleibt nachvollziehbar, was noch offen ist. Diese kleine Regel ist hilfreicher, als sie zunächst klingt, weil ein Ausmalbild sonst leicht unübersichtlich wird, wenn mehrere Personen wahllos dieselben Bereiche antippen.

Für kurze Pausen eignet sich ein Wechsel nach einem Bildabschnitt besser als ein Wechsel nach einer festen Zeit. So erhält jeder Nutzer ein sichtbares Ergebnis, statt mitten in einer Farbauswahl aufzuhören. Das ist kein eingebauter Mehrspieler-Modus, sondern eine Haushaltsroutine, die aus der ruhigen Struktur des Spiels das Beste macht.

Ein weiterer nützlicher Ansatz ist, gemeinsam ein Motiv auszuwählen und die Gestaltung anschließend abwechselnd fortzusetzen. Dadurch entsteht ein kleines gemeinsames Projekt, ohne dass man zusätzliche Regeln erfinden muss. Ich würde allerdings nicht erwarten, dass das Spiel automatisch festhält, wer welchen Teil ausgemalt hat. Der Wert liegt im gemeinsamen Tun, nicht in einer detaillierten Aufgabenverteilung.

Grenzen bei Einrichtung und Konten

Die technische Einstiegshürde ist niedrig, denn das Spiel ist kostenlos erhältlich und für Geräte ab Android 7.0 vorgesehen. Der Entwickler Efun Team hält die aktuelle Ausgabe bei Version 1.0.8. Für die Entscheidung im Haushalt ist das wichtig: Auf älteren Geräten kann die Android-Kompatibilität passen, trotzdem hängt das tatsächliche Bediengefühl auch von Bildschirmgröße, Leistung und Zustand des Geräts ab.

Bei der gemeinsamen Nutzung würde ich nicht automatisch davon ausgehen, dass jede Person einen eigenen geschützten Bereich erhält. Das Spiel sollte daher auf einem Gerät verwendet werden, dessen Besitzverhältnisse und Zugriffsregeln bereits klar sind. Wenn Kinder, Eltern oder Geschwister denselben Bildschirm teilen, ist es sinnvoll, vorher abzusprechen, ob jeder am selben Fortschritt arbeiten darf oder ob fertige Bilder lieber in Ruhe gelassen werden.

Besonders wichtig ist die Grenze zwischen kostenlosem Einstieg und möglichen Ausgaben. Die Anwendung selbst kostet nichts, bietet aber Käufe über Google Play in einer Spanne von unter einem Euro bis zu knapp fünfzig Euro an. In einem Haushalt mit Kindern sollte deshalb die Kaufbestätigung des Geräts nicht beiläufig behandelt werden. Ich würde vor der ersten gemeinsamen Nutzung festlegen, wer Einkäufe auslösen darf und wer bei einem angebotenen Zusatz zuerst fragen muss.

Diese Absprache ist auch für Erwachsene sinnvoll, weil ein kostenloser Download nicht automatisch bedeutet, dass jede weitere Option kostenlos bleibt. Wer das Spiel nur als entspannendes Ausmalbuch verwenden möchte, sollte sich nicht von zusätzlichen Angeboten aus dem eigentlichen Ablauf bringen lassen. Für ein gemeinsam genutztes Gerät ist die klare Trennung zwischen Spielen und Bezahlen wichtiger als bei einer rein persönlichen Installation.

Koordination ohne klassischen Mehrspieler-Druck

Das Spiel eignet sich nicht für eine Familie, die ein echtes Wettrennen oder direkte Duelle sucht. Es gibt keinen Grund, schneller als jemand anderes zu sein, und genau das ist seine Stärke für ruhige Haushalte. Zwei Personen können sich abwechseln, ohne dass eine davon verliert. Für ein gemeinsames Wochenende kann das angenehmer sein als ein Brettspiel, bei dem ein schlechter Zug die Stimmung verändert.

Auf der anderen Seite sollte man den Begriff Brettspiele nicht mit einem vollständigen Ersatz für ein Gesellschaftsspiel verwechseln. Das digitale Ausmalen bietet keine gemeinsame Strategie, keine Würfelentscheidung und keinen Tischmoment mit mehreren Spielenden. Wenn ich Freunde zu einem Spieleabend einlade, würde ich weiterhin ein richtiges Brettspiel wählen. Wenn ich dagegen eine unaufdringliche Aktivität für Wartezeiten, eine ruhige Stunde oder einen Wechsel zwischen Haushaltsmitgliedern suche, ist dieser Titel deutlich passender.

Eine gute Koordination besteht hier vor allem darin, Erwartungen abzustimmen. Wer ein Bild alleine fertigstellen möchte, sollte es nicht auf einem Gerät beginnen, das ständig weitergereicht wird. Wer gerne gemeinsam gestaltet, kann den offenen Zustand als Einladung verstehen. Diese Unterscheidung klingt banal, verhindert aber die häufigste Enttäuschung: Eine Person betrachtet den Fortschritt als persönlichen Besitz, während die nächste Person ihn als gemeinsames Projekt ansieht.

Ich würde außerdem empfehlen, bei längeren Motiven nicht jedes Detail sofort zu kommentieren. Der entspannte Teil entsteht gerade dadurch, dass man nicht ständig bewertet, ob eine Farbe oder Reihenfolge „richtig“ wirkt. Die Nummernstruktur gibt Orientierung, während der persönliche Eindruck vom fertigen Modebild trotzdem im Vordergrund bleibt.

Alter, Vertrauen und die richtige Begleitung

Die Einstufung lautet USK ab 0 Jahren. Das macht das Spiel grundsätzlich interessant für sehr junge Nutzer, aber eine Altersfreigabe ersetzt keine Begleitung im Alltag. Gerade bei einem gemeinsam genutzten Gerät sollten Erwachsene erklären, dass ein Antippen im Spiel nicht automatisch einen Kauf auslösen soll und dass das Gerät nach der Nutzung wieder an seinen Platz gehört.

Für Kinder kann das Ausmalen eine überschaubare Beschäftigung sein, weil die Aufgabe visuell klar ist. Ich würde es jedoch nicht als Lernprogramm oder als Ersatz für freies Zeichnen betrachten. Die vorgegebenen Flächen führen zu einem ordentlichen Ergebnis, lassen aber weniger Raum für eine völlig eigene Bildidee. Wer gerne selbst Figuren, Muster oder Farben erfindet, könnte mit einer echten Zeichen-App mehr Freiheit haben.

Für ältere Familienmitglieder ist die einfache Bedienung ebenfalls ein Pluspunkt. Die Modeausrichtung muss allerdings gefallen. Wer mit Haute Couture, Kleidern und Styling wenig anfangen kann, wird die Motivauswahl möglicherweise weniger abwechslungsreich erleben als jemand, der sich für Stoffe und Outfits interessiert. Das ist keine technische Schwäche, sondern eine klare Geschmacksfrage, die man vor der gemeinsamen Installation berücksichtigen sollte.

Vertrauen spielt bei einem gemeinsam verwendeten Gerät eine größere Rolle als bei einem persönlichen Telefon. Ich würde den Titel nicht auf einem Gerät einsetzen, auf dem berufliche Dokumente, empfindliche Nachrichten oder andere wichtige Inhalte ohne klare Zugriffstrennung offenliegen. Das ist keine besondere Eigenschaft dieses Spiels, sondern eine vernünftige Haushaltsregel für jede Unterhaltung auf einem gemeinsam zugänglichen Gerät. Für ein Kinder- oder Familiengerät ist die Situation übersichtlicher als auf einem privaten Arbeitsgerät.

Was die Bewertung über die Erwartungshaltung sagt

Im Store liegt die durchschnittliche Bewertung bei 4,7 aus 891 Bewertungen. Das spricht dafür, dass der unkomplizierte Ausmalansatz viele Nutzer erreicht. Ich würde diese Zahl trotzdem nicht als Hinweis auf ein tiefes Strategiespiel verstehen. Eine hohe Bewertung kann hier vor allem bedeuten, dass die Anwendung ihre kleine Aufgabe erfüllt: ein leicht zugängliches, visuell orientiertes Spiel für ruhige Momente.

Mit über 50.000 Installationen ist der Titel ausreichend bekannt, um nicht wie ein völlig ungetesteter Nischenfund zu wirken. Für meine Entscheidung wäre die Reichweite aber weniger wichtig als die Frage, ob die Modebilder zum eigenen Geschmack passen und ob die gemeinsame Kontonutzung im Haushalt akzeptiert wird. Wer diese beiden Punkte bejaht, bekommt einen klaren, leicht verständlichen Zeitvertreib. Wer sie verneint, wird auch eine große Nutzerbasis nicht überzeugen.

Stärken im Vergleich zu anderen Ausmal- und Brettspielen

Im Vergleich zu klassischen Ausmalbüchern ist der digitale Vorteil offensichtlich: Man braucht keine Stifte, kein Papier und keinen zusätzlichen Platz. Das ist besonders praktisch unterwegs oder in einem Haushalt, in dem ein Gerät ohnehin gemeinsam verwendet wird. Außerdem kann man schnell aufhören, ohne Farben aufzuräumen. Für eine kurze Pause ist das deutlich bequemer als ein physisches Malset.

Im Vergleich zu freien Zeichen-Apps ist die Anwendung weniger offen, dafür aber leichter zugänglich. Ich muss nicht erst lernen, mit Werkzeugen, Ebenen oder Pinseln umzugehen. Die vorgegebenen Flächen geben mir sofort eine Aufgabe. Der Preis dafür ist die geringere kreative Kontrolle. Wer ein eigenes Kleid entwerfen oder eine völlig ungewöhnliche Farbpalette ausprobieren möchte, wird sich in einer freien Zeichenumgebung vermutlich wohler fühlen.

Im Vergleich zu digitalen Brettspielen fehlt die taktische Tiefe. Es gibt keinen langfristigen Aufbau, den ich planen müsste, und keinen direkten Einfluss auf einen Gegner. Dafür entsteht weniger Stress. Für eine Person, die nach einem langen Tag nicht noch Entscheidungen abwägen möchte, kann das ein überzeugender Vorteil sein. Für Spieler, die Herausforderungen, Ranglisten oder komplexe Regeln suchen, ist es dagegen die falsche Richtung.

Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil ist die Möglichkeit, das Spiel als Übergangsaktivität zu nutzen. Wenn ein Kind auf einen Termin wartet oder ein Erwachsener eine kurze Pause zwischen Aufgaben braucht, ist ein begonnenes Bild leichter wieder aufzunehmen als eine Partie mit festen Regeln. Man muss sich nicht an eine Geschichte erinnern und keine Mitspieler zusammentrommeln. Dieser flexible Rhythmus ist für gemeinsam genutzte Geräte wertvoller als spektakuläre, aber zeitintensive Inhalte.

Wo Reibung entstehen kann

Die größte Einschränkung ist für mich die begrenzte Zielgruppe. Die Kombination aus Ausmalen und High-Fashion-Motiven ist eigenständig, aber nicht neutral. Wer lieber Tiere, Landschaften, Fahrzeuge oder abstrakte Muster gestaltet, wird sich wahrscheinlich schneller nach einer anderen App umsehen. Auch Nutzer, die nach jedem Bild eine deutlich neue Spielmechanik erwarten, könnten den Ablauf als zu gleichförmig empfinden.

Die zweite Reibungsstelle betrifft die gemeinsame Nutzung. Ein einzelner Fortschritt kann verbindend sein, aber auch Streit auslösen, wenn jemand ein noch nicht fertiges Bild verändert. Ohne klare Absprachen ist das kein ideales Familienerlebnis. Ich würde deshalb vor allem bei jüngeren Nutzern festlegen, ob gemeinsam oder abwechselnd gespielt wird. Diese kleine Entscheidung bestimmt stärker über die Zufriedenheit als die reine Installation.

Die möglichen In-App-Käufe sind die dritte Grenze. Der kostenlose Zugang macht das Ausprobieren leicht, aber auf einem Familiengerät sollte niemand blind auf Angebote tippen. Wer grundsätzlich nur vollständig kostenlose Spiele akzeptiert, muss im Alltag aufmerksam bleiben oder das Gerät entsprechend absichern. Das gilt besonders dann, wenn mehrere Personen denselben Google-Play-Zugang verwenden.

Auch die Altersfreigabe ab null Jahren sollte nicht dazu führen, dass Erwachsene überhaupt nicht mehr hinschauen. Die Inhalte sind altersgerecht eingeordnet, doch die Verantwortung für gemeinsame Geräte, Käufe und den Umgang mit dem Fortschritt bleibt bei den Nutzenden. Ich sehe das nicht als Grund, das Spiel abzulehnen, sondern als Teil einer vernünftigen Einrichtung im Haushalt.

Für wen ich es empfehlen würde

Ich würde das Spiel einer Person empfehlen, die Modeillustrationen mag und eine stille, unkomplizierte Beschäftigung sucht. Es passt zu kurzen Pausen, zu einem Tablet im Wohnzimmer und zu Familien, die ein Gerät teilen können, ohne für jede Person einen eigenen Spielstand zu benötigen. Auch für Menschen, die digitale Spiele sonst schnell überfordernd finden, ist der direkte Einstieg angenehm.

Besonders gut passt es zu einem Haushalt, in dem ein gemeinsames Bild wichtiger ist als Wettbewerb. Ein Elternteil und ein Kind können sich abwechseln, Geschwister können ein Motiv gemeinsam fertigstellen, und Erwachsene können nach einer Unterbrechung weitermachen, ohne eine ganze Partie zu verlieren. Der entscheidende Tipp ist, vorher zu klären, ob das Bild gemeinsames Eigentum des Spielmoments oder das persönliche Projekt einer Person ist.

Ich würde es dagegen nicht als erste Wahl für kreative Nutzer mit starkem Gestaltungswunsch, für Fans komplexer Brettspielregeln oder für Menschen empfehlen, die direkte Mehrspielerfunktionen erwarten. Auch wer auf einem Gerät strikt getrennte Konten und persönliche Fortschritte braucht, sollte eine Alternative mit klarer Profilstruktur bevorzugen. Hier liegt der Schwerpunkt auf Zugänglichkeit und Entspannung, nicht auf Verwaltung oder Tiefe.

Mein Urteil für den Haushalt

Dress Color: Paint by Number ist ein kostenloses Ausmalspiel mit klarer Modeausrichtung, das seine beste Seite in ruhigen, flexiblen Situationen zeigt. Der Entwickler Efun Team verbindet einfache Bedienung mit einer visuellen Aufgabe, die sich gut unterbrechen und später fortsetzen lässt. Die aktuelle Version 1.0.8 läuft auf Android ab Version 7.0, und die Einstufung USK ab 0 Jahren macht den Titel grundsätzlich für einen breiten Familienalltag interessant.

Meine Empfehlung fällt positiv, aber bewusst eingeschränkt aus. Ich würde es auf einem gemeinsam genutzten Tablet ausprobieren, wenn alle Beteiligten einen gemeinsamen Fortschritt akzeptieren und Erwachsene die möglichen Google-Play-Käufe im Blick behalten. Für ein persönliches Gerät ist es eine angenehme kleine Pause. Für einen Spieleabend, freie Kunst oder getrennte Nutzerbereiche gibt es bessere Alternativen.

Unterm Strich überzeugt mich weniger ein großer Spielumfang als die Alltagstauglichkeit: ein Motiv beginnen, das Gerät weglegen, später weiterarbeiten und dabei keinen Zeitdruck spüren. Wenn du ein ruhiges digitales Malbuch mit eleganten Modebildern suchst, ist dieser Titel einen Versuch wert. Erwartest du dagegen Strategie, Wettbewerb oder umfassende Kontrollen für mehrere Konten, würde ich mich gezielt nach einer anderen Lösung umsehen.

Unknown

Was ist Dress Color: Paint by Number und wie funktioniert das Spiel?

Dress Color: Paint by Number ist ein kreatives Ausmalspiel, bei dem du Modeillustrationen, Kleidungsstücke und stilvolle Figuren nach Zahlen kolorierst. Jede Zahl steht für eine bestimmte Farbe. Tippe einfach auf die passenden Bereiche, um die Bilder Schritt für Schritt fertigzustellen. Das Spiel verbindet entspannendes Ausmalen mit einem leichten Mode- und Designthema und eignet sich dadurch auch für kurze Spielpausen.


Ist Dress Color: Paint by Number kostenlos spielbar?

Die App kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Je nach Version können jedoch Werbung, optionale In-App-Käufe oder zusätzliche Inhalte enthalten sein. Bestimmte Bilder, Farben oder Funktionen sind möglicherweise erst nach dem Ansehen eines Werbevideos oder durch einen Kauf verfügbar. Wer ohne unerwartete Kosten spielen möchte, sollte vor dem Download die Angaben im jeweiligen App Store prüfen und gegebenenfalls Käufe auf dem Gerät deaktivieren.


Benötigt Dress Color: Paint by Number eine Internetverbindung?

Für das eigentliche Ausmalen bereits geladener Bilder ist möglicherweise nicht dauerhaft eine Internetverbindung erforderlich. Allerdings können neue Motive, Werbeanzeigen, Cloud-Funktionen oder zusätzliche Inhalte eine Verbindung voraussetzen. Das Verhalten kann außerdem von der installierten Version und vom verwendeten Gerät abhängen. Wenn du unterwegs spielen möchtest, empfiehlt es sich, die App vorher mit WLAN zu öffnen und zu testen, welche Inhalte offline verfügbar bleiben.


Ist Dress Color: Paint by Number für Kinder geeignet?

Das Spiel ist leicht verständlich und bietet eine grundsätzlich entspannte, kreative Beschäftigung, weshalb es auch für viele Kinder interessant sein kann. Eltern sollten dennoch die Altersfreigabe, mögliche Werbung und integrierte Käufe beachten. Falls die App auf einem gemeinsam genutzten Gerät installiert wird, ist es sinnvoll, Käufe mit einem Passwort zu schützen und die Werbeinhalte gelegentlich zu überprüfen, da deren Inhalt nicht immer vollständig vom Spiel selbst kontrolliert wird.


Welche Funktionen und Inhalte bietet Dress Color: Paint by Number?

Im Mittelpunkt stehen nummerierte Mode- und Kleidermotive, die du durch Antippen ausmalst und anschließend speichern oder teilen kannst, sofern diese Optionen in deiner Version vorhanden sind. Häufig sorgen tägliche Bilder, Belohnungen, Hinweise oder zusätzliche Farbwerkzeuge für Abwechslung. Der genaue Umfang kann sich durch Updates verändern. Wer besonders viele Designs, weniger Werbung oder spezielle Hilfsmittel erwartet, sollte die aktuelle Beschreibung und die Nutzerbewertungen im Store vergleichen.


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