WorkingHours Zeiterfassung
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- Schnelle Zeiterfassung direkt über das Smartphone
- Flexible Arbeitszeiten und Pausen lassen sich übersichtlich verwalten
- Projekte und Tätigkeiten können getrennt erfasst werden
- Berichte erleichtern die Kontrolle von Stunden und Überstunden
- Praktische Erinnerungen helfen
- keine Arbeitszeit zu vergessen
Nachteile
- Einige nützliche Funktionen sind möglicherweise kostenpflichtig
- Die Einrichtung kann bei vielen Projekten zunächst etwas Zeit beanspruchen
- Für Teams mit mehreren Nutzern ist die App nur eingeschränkt geeignet
- Auswertungen bieten weniger Tiefe als professionelle Zeiterfassungssysteme
- Die Bedienung wirkt auf kleinen Smartphone-Bildschirmen teilweise beengt
Wer seine Arbeitszeit nur ungefähr im Kopf behält, merkt spätestens am Monatsende, wie schnell kleine Ungenauigkeiten zu großen Lücken werden. Genau an diesem Punkt setzt WorkingHours Zeiterfassung an. Ich habe die App als digitales Werkzeug für Stundenzettel, eine laufende Zeiterfassung und Überstunden betrachtet und finde ihren Ansatz angenehm bodenständig: Sie will nicht das gesamte Büro organisieren, sondern eine Aufgabe zuverlässig erledigen, die im Alltag sonst gern zwischen Kalender, Notizzettel und Erinnerung verloren geht.
Die Anwendung gehört in den Bereich Business und stammt von Timo Partl. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich laut Altersfreigabe an alle Altersgruppen und läuft ab Android 8.0. Im Google-Play-Modell gibt es zusätzlich kostenpflichtige In-App-Käufe zwischen 1,19 € und 14,99 €. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,6 bei rund 3.800 Bewertungen und mehr als 100.000 Installationen wirkt sie wie ein etabliertes, aber nicht überladenes Werkzeug für Menschen, die ihre Arbeitszeit selbst im Blick behalten möchten.
Erst den eigenen Arbeitsablauf klären
Die wichtigste Erkenntnis nach meinem Test ist, dass eine Zeiterfassungs-App nicht automatisch Ordnung schafft. Sie kann nur so gut sein wie die Gewohnheit, mit der ich sie benutze. Bevor ich die erste Arbeitszeit eintrage, sollte ich deshalb festlegen, was ich eigentlich dokumentieren möchte: die reine Anwesenheit, einzelne Tätigkeiten, Pausen, Mehrarbeit oder eine nachvollziehbare Übersicht für die Abrechnung.
Für einen klassischen Arbeitstag ist der Ablauf schnell verständlich. Ich starte die Erfassung, wenn ich beginne, stoppe sie bei Feierabend und korrigiere Einträge, wenn eine Pause oder ein vergessener Tastendruck dazwischenliegt. Das klingt simpel, ist aber genau die Stärke einer Stempeluhr: Ich muss nicht später aus verstreuten Erinnerungen rekonstruieren, wann ich gearbeitet habe.
Wer wechselnde Arbeitszeiten hat, sollte sich vorab eine feste Regel setzen. Ich würde etwa immer beim Öffnen der ersten beruflichen Aufgabe starten und beim bewussten Ende des Arbeitstages stoppen. Das verhindert, dass ich morgens schon die App öffne, aber erst deutlich später wirklich arbeite. Bei Heimarbeit ist diese Grenze besonders nützlich, weil kurze private Unterbrechungen sonst leicht als Arbeitszeit weiterlaufen.
Auch für Teilzeit, Gleitzeit oder gelegentliche Zusatzstunden kann die App sinnvoll sein. Der Nutzen entsteht nicht erst bei komplizierten Arbeitsmodellen, sondern schon dann, wenn ich regelmäßig wissen möchte, ob mein tatsächlicher Aufwand noch zu meiner geplanten Zeit passt. Für eine nachhaltige Produktivität ist das wichtiger als ein möglichst vollgepacktes Dashboard: Ich erkenne, wann ich mich übernehme, statt Mehrarbeit erst am Monatsende zu bemerken.
Arbeitszeit erfassen, ohne den Tag zu zerlegen
Im täglichen Gebrauch gefällt mir der direkte Charakter. Eine laufende Erfassung ist schneller als eine ausführliche Notiz und verlangt keine lange Vorbereitung. Gerade bei kurzen Tätigkeiten ist das hilfreich. Wenn ich zwischen zwei Aufgaben wechsle, kann ich den Arbeitstag zunächst als zusammenhängende Zeit betrachten, statt jede Kleinigkeit künstlich zu katalogisieren.
Gleichzeitig sollte man nicht jeden Wechsel zwanghaft als neuen Eintrag behandeln. Wer bei jeder E-Mail, jedem Telefonat und jeder kleinen Rückfrage die Zeiterfassung stoppt und neu startet, macht aus einem hilfreichen Werkzeug eine zusätzliche Belastung. Ich würde die App eher für klare Arbeitsblöcke nutzen: Kundenprojekt, Büroarbeit, Recherche oder ein anderer Bereich, der später wirklich getrennt betrachtet werden soll.
Ein realistisches Beispiel ist ein freiberuflicher Arbeitstag. Am Vormittag bearbeite ich ein Projekt, unterbreche die Erfassung für eine private Besorgung und nehme sie danach wieder auf. Am Nachmittag kommt eine zweite Aufgabe dazu. Statt abends aus dem Gedächtnis zu schätzen, sehe ich die tatsächlich erfassten Abschnitte und kann prüfen, ob die Summe plausibel ist. Der entscheidende Vorteil liegt hier nicht in spektakulären Funktionen, sondern in der zeitnahen Dokumentation.
Für Beschäftigte mit festen Pausen ist die praktische Frage: Muss jede Pause manuell gepflegt werden? Meine Empfehlung lautet, die eigene Routine danach auszurichten, wie genau die Abrechnung sein muss. Wer nur einen persönlichen Überblick braucht, kann mit wenigen, verständlichen Einträgen arbeiten. Wer Zeiten gegenüber einem Auftraggeber oder Arbeitgeber nachweisen muss, sollte Pausen und Korrekturen konsequenter dokumentieren. Die App ersetzt dabei nicht die Vorgaben des jeweiligen Arbeitsverhältnisses.
Ein weiterer sinnvoller Einsatz ist die Kontrolle von Überstunden. Ich würde nicht nur auf die tägliche Dauer schauen, sondern die Entwicklung über mehrere Arbeitstage beobachten. Ein einzelner langer Abend kann eine Ausnahme sein. Wiederholt sich das Muster, liefert die Zeiterfassung einen konkreteren Anlass, die Aufgabenplanung oder die Arbeitsmenge zu verändern.
Aus einzelnen Einträgen wird eine brauchbare Übersicht
Der Wert eines Stundenzettels zeigt sich erst, wenn die Einträge später verständlich bleiben. Deshalb ist eine klare Benennung wichtiger, als viele Nutzer zunächst denken. Statt pauschal „Arbeit“ zu notieren, würde ich wiederkehrende Kategorien oder Projekte so benennen, dass ich sie nach einigen Wochen noch unterscheiden kann. Das spart später Zeit und verhindert, dass die Übersicht zwar vollständig, aber kaum lesbar ist.
Ich sehe darin einen der unterschätzten Punkte der App: Zeiterfassung ist nicht nur das Starten und Stoppen einer Uhr. Sie ist auch eine kleine Gedächtnisstütze. Wenn ich am Freitag nachvollziehen kann, ob die zusätzliche Stunde in ein bestimmtes Projekt, in Verwaltungsarbeit oder in eine ungeplante Unterbrechung geflossen ist, kann ich die kommende Woche realistischer planen.
Für Selbstständige ist diese Trennung besonders nützlich. Nicht jede Arbeitsminute ist automatisch abrechenbar. Eine saubere persönliche Übersicht hilft mir, zwischen Kundenarbeit, Akquise, Organisation und Weiterbildung zu unterscheiden. Ich würde jedoch nicht den Fehler machen, jede interne Tätigkeit als abrechenbar zu behandeln. Die App kann Zeiten dokumentieren; die Entscheidung, welche davon auf eine Rechnung gehört, bleibt eine fachliche und vertragliche Frage.
Auch Angestellte profitieren von einer solchen Ordnung, selbst wenn sie keine Rechnung schreiben. Wer regelmäßig länger arbeitet, kann besser erkennen, ob die Mehrarbeit durch bestimmte Aufgaben, Meetings oder fehlende Priorisierung entsteht. Das macht die Daten für ein Gespräch mit der Führungskraft brauchbarer, als wenn ich nur allgemein sage, dass die Woche „irgendwie zu lang“ war.
Die kostenlose Grundidee macht den Einstieg niedrigschwellig. Gleichzeitig sollte man vor kostenpflichtigen Erweiterungen überlegen, welche Auswertung wirklich gebraucht wird. Für eine einfache persönliche Zeiterfassung muss ich nicht automatisch jede zusätzliche Möglichkeit aktivieren. Wer die App beruflich intensiv nutzt, sollte dagegen prüfen, ob die gewünschten Abläufe mit dem kostenlosen Umfang bequem genug funktionieren. Die In-App-Käufe sind transparent als Bereich von 1,19 € bis 14,99 € angegeben, aber der passende Wert hängt vom jeweiligen Kauf ab.
Eine Routine, die auch an schlechten Tagen funktioniert
Ich würde die Anwendung nicht als einmalige Installation betrachten, sondern als kleinen Bestandteil eines wiederholbaren Arbeitssystems. Die beste Routine ist die, die auch dann noch funktioniert, wenn der Tag hektisch wird. Dazu gehört für mich ein kurzer Startimpuls am Morgen, eine verlässliche Pause und ein bewusster Abschluss am Ende des Arbeitstags.
Der Morgen sollte nicht mit einer langen Pflegephase beginnen. Ich starte die Erfassung und gehe direkt zur ersten Aufgabe über. Wenn ich erst mehrere Einstellungen durchsuchen oder eine komplizierte Struktur aktualisieren muss, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ich die Dokumentation aufschiebe. Gerade deshalb würde ich die Organisation möglichst ruhig halten und nur das erfassen, was später einen echten Nutzen hat.
Am Ende des Tages lohnt sich eine kurze Kontrolle. Ich prüfe, ob die Zeitspanne plausibel ist, ob eine Pause fehlt und ob ein Eintrag versehentlich weitergelaufen ist. Diese Prüfung dauert weniger als eine nachträgliche Rekonstruktion. Außerdem verhindert sie, dass sich kleine Fehler über mehrere Tage fortpflanzen.
Ein guter Wochenabschluss ist noch wertvoller. Ich würde einmal pro Woche die Einträge überfliegen und nach drei Dingen suchen: ungewöhnlich lange Tage, häufige Unterbrechungen und Tätigkeiten, die regelmäßig unterschätzt werden. Daraus entsteht eine praktische Rückkopplung für die Planung. Wenn administrative Aufgaben ständig außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit landen, muss ich nicht schneller arbeiten, sondern ihnen einen festen Platz geben.
Wer die App gemeinsam mit einem Kalender verwendet, sollte die beiden Werkzeuge nicht doppelt pflegen. Der Kalender zeigt, wann etwas geplant war; die Zeiterfassung zeigt, wie lange ich tatsächlich daran gearbeitet habe. Diese Kombination ist hilfreicher als eine zweite Aufgabenliste in der Zeiterfassung. Ich kann beispielsweise sehen, ob ein Termin nur eine halbe Stunde dauerte, die Vorbereitung aber regelmäßig deutlich länger ausfällt.
Auch die Nutzung auf Reisen oder bei wechselnden Arbeitsorten verlangt Disziplin. Ungewohnte Tagesabläufe führen schnell dazu, dass Start und Ende vergessen werden. In solchen Situationen würde ich die App unmittelbar vor dem Arbeitsbeginn öffnen und nach dem letzten beruflichen Schritt schließen, statt mich auf eine spätere Erinnerung zu verlassen. Eine nachträgliche Korrektur ist möglich, aber sie bleibt anfälliger für Schätzfehler.
Wo die Zeiterfassung an Grenzen stößt
Die größte Schwäche einer solchen Lösung ist nicht unbedingt die Bedienung, sondern die menschliche Unzuverlässigkeit. Wenn ich das Starten wiederholt vergesse, entstehen Lücken. Wenn ich die laufende Erfassung bei privaten Unterbrechungen nicht anpasse, werden die Werte zu großzügig. Keine App kann aus einer nicht dokumentierten Tätigkeit eine verlässliche Tatsache machen.
Deshalb würde ich WorkingHours nicht als automatische Überwachung verstehen. Wer eine vollständig passive Erfassung erwartet, bei der das Smartphone jede berufliche Aktivität selbst erkennt, könnte enttäuscht sein. Für bewusste Einträge ist der Ansatz sinnvoll; für Menschen, die möglichst wenig manuell tun möchten, sind stärker automatisierte Systeme unter Umständen passender.
Ein zweiter Reibungspunkt entsteht bei sehr komplexen Arbeitsabläufen. Wer viele Teams, Kunden, Standorte, Freigaben und Abrechnungsstufen verwalten muss, benötigt möglicherweise eine umfassende Unternehmenslösung. Die App kann dann als persönliche Ergänzung nützlich bleiben, ersetzt aber nicht automatisch ein System für mehrere Mitarbeitende oder formale Projektverwaltung.
Auch die Genauigkeit sollte nicht mit rechtlicher Verbindlichkeit verwechselt werden. Eine übersichtliche persönliche Dokumentation ist wertvoll, aber je nach Arbeitgeber, Vertrag oder lokaler Regelung können bestimmte Anforderungen an Arbeitszeitnachweise gelten. Ich würde die App daher als praktisches Erfassungswerkzeug nutzen und bei offiziellen Nachweisen prüfen, ob die eigene Organisation zusätzliche Vorgaben hat.
Die Altersfreigabe ab null Jahren ist für eine Business-App unproblematisch, sagt aber wenig über die berufliche Eignung aus. Entscheidend ist, ob der eigene Arbeitsalltag zur manuellen Erfassung passt. Ein Nutzer mit wenigen, klaren Arbeitsblöcken wird wahrscheinlich schneller einen Nutzen spüren als jemand, dessen Tag aus ständig wechselnden Kleinstaufgaben besteht.
Schließlich braucht auch die beste Übersicht eine regelmäßige Pflege. Alte Projekte, uneindeutige Bezeichnungen und nachträglich korrigierte Zeiten können die Auswertung unübersichtlich machen. Ich würde deshalb lieber wenige Kategorien konsequent verwenden, statt eine detaillierte Struktur anzulegen, die nach kurzer Zeit niemand mehr pflegt.
Für wen sich WorkingHours besonders lohnt
Ich halte die App für eine gute Wahl für Selbstständige, Freelancer und Angestellte mit flexiblen Arbeitszeiten, die ihre tatsächliche Belastung nachvollziehen möchten. Sie ist ebenfalls interessant für Menschen, die gelegentlich Überstunden leisten und nicht erst am Monatsende feststellen wollen, wie viel zusätzliche Zeit zusammengekommen ist.
Besonders gut passt sie zu einem persönlichen, nachhaltigen Produktivitätssystem. Ich kann damit nicht nur Arbeitszeit sammeln, sondern meine Planung an der Realität ausrichten. Wenn eine Aufgabe regelmäßig länger dauert als gedacht, ist das ein Signal für die nächste Planung. Wenn ich erkenne, dass bestimmte Unterbrechungen den Tag zerfasern, kann ich Gegenmaßnahmen ausprobieren. So wird die App vom bloßen Zähler zu einem Werkzeug für bessere Grenzen.
Ich würde sie auch Personen empfehlen, die bisher mit Papier, einer Tabellenkalkulation oder groben Notizen arbeiten. Gegenüber Papier ist die laufende Erfassung unmittelbarer. Gegenüber einer Tabelle entfällt ein Teil der manuellen Rechnung. Und gegenüber einer reinen Kalenderlösung entsteht ein Unterschied zwischen geplantem Termin und tatsächlich geleisteter Arbeitszeit.
Für ein großes Team mit zentraler Verwaltung würde ich dagegen zuerst nach einer speziell dafür ausgelegten Lösung suchen. Ebenso sollten Nutzer, die eine automatische Erkennung aller Tätigkeiten erwarten oder sehr detaillierte Rechnungs- und Freigabeprozesse brauchen, ihre Anforderungen vor dem Umstieg genau prüfen. WorkingHours ist für mich stärker als persönliche Zeiterfassung denn als vollständige Unternehmensplattform.
Die aktuelle Version 2.17.4 zeigt, dass die App als fortlaufend gepflegtes Produkt genutzt werden kann, ohne dass ich daraus automatisch eine bestimmte Arbeitsweise ableiten würde. Mein eigener Rat bleibt: Erst eine einfache Routine aufbauen, dann prüfen, welche zusätzlichen Möglichkeiten wirklich helfen. So vermeide ich, dass die Organisation mehr Zeit kostet als die Arbeit, die sie unterstützen soll.
Mein Urteil nach dem Alltagstest
WorkingHours Zeiterfassung ist für mich dann überzeugend, wenn ich eine klare, persönliche Kontrolle über Arbeitszeit und Überstunden suche. Die App macht aus einem Smartphone keine komplette Personalverwaltung, muss das aber auch nicht. Ihr sinnvollster Platz liegt zwischen Stempeluhr, Stundenzettel und persönlicher Wochenreflexion.
Ich mag besonders, dass sich der Nutzen nicht auf den Monatsabschluss beschränkt. Mit einer konsequenten täglichen Erfassung kann ich früher erkennen, ob meine Planung realistisch ist, ob Pausen fehlen oder ob bestimmte Aufgaben dauerhaft zu viel Raum einnehmen. Das sind praktische Erkenntnisse, die eine bloße Aufgabenliste nicht liefert.
Meine Einschränkung ist ebenso klar: Ich muss bereit sein, die Erfassung aktiv und regelmäßig zu pflegen. Wer das Starten und Stoppen häufig vergisst, erhält keine belastbare Grundlage. Und wer eine komplexe Lösung für mehrere Personen sucht, sollte eher eine umfassendere Business-Plattform ansehen.
Für meinen empfohlenen Einsatz würde ich zunächst eine Woche lang möglichst einfach arbeiten: Arbeitsbeginn erfassen, Pausen korrekt behandeln, Feierabend stoppen und am Ende jedes Tages kurz prüfen. Danach lässt sich beurteilen, ob zusätzliche Struktur nötig ist. Genau so entfaltet die kostenlose App ihren größten Wert: nicht als weiteres System, das Aufmerksamkeit fordert, sondern als kleine Gewohnheit, die den eigenen Arbeitstag sichtbar macht.
Unknown
Was ist WorkingHours Zeiterfassung und für wen eignet sich die App?
WorkingHours Zeiterfassung ist eine App zur Erfassung und Verwaltung von Arbeitszeiten, Projekten und Tätigkeiten. Sie eignet sich besonders für Selbstständige, Freiberufler, Mitarbeitende mit wechselnden Projekten und alle, die ihre Arbeitszeit übersichtlich dokumentieren möchten. Nach der Einrichtung lassen sich Arbeitszeiten starten, pausieren, beenden und einzelnen Aufgaben oder Kunden zuordnen.
Wie werden Arbeitszeiten mit WorkingHours erfasst?
Die Zeiterfassung funktioniert grundsätzlich über einen Start- und Stopp-Mechanismus. Nutzer können eine Tätigkeit auswählen, den Timer beginnen und ihn bei einer Pause oder nach Arbeitsende anhalten. Bereits erfasste Einträge lassen sich in der Regel nachträglich prüfen und korrigieren. Das ist praktisch, wenn man vergessen hat, den Timer rechtzeitig zu starten oder zu stoppen.
Kann ich mit der App mehrere Projekte, Kunden oder Tätigkeiten verwalten?
Ja, WorkingHours Zeiterfassung ist darauf ausgelegt, Arbeitszeiten verschiedenen Projekten, Kunden oder Aufgaben zuzuordnen. Dadurch bleibt nachvollziehbar, wie viel Zeit in einzelne Tätigkeiten investiert wurde. Vor der Nutzung sollten Nutzer die gewünschten Kategorien sorgfältig anlegen, da eine klare Struktur die spätere Auswertung erleichtert und verhindert, dass Zeiten falsch zugeordnet werden.
Bietet WorkingHours Zeiterfassung Auswertungen oder Exportmöglichkeiten?
Die App stellt Funktionen bereit, mit denen erfasste Arbeitszeiten übersichtlich ausgewertet werden können. Je nach verwendeter Version und Plattform können beispielsweise Zeiträume, Projekte oder Tätigkeiten miteinander verglichen werden. Auch Exportmöglichkeiten können vorhanden sein, was für Rechnungen, Tätigkeitsnachweise oder die persönliche Arbeitsplanung hilfreich ist. Der genaue Funktionsumfang sollte im jeweiligen App-Store geprüft werden.
Ist WorkingHours Zeiterfassung kostenlos und auf welchen Geräten kann ich sie nutzen?
Ob alle Funktionen kostenlos verfügbar sind oder bestimmte Erweiterungen kostenpflichtig angeboten werden, hängt von der jeweiligen Version und Plattform ab. Vor dem Download empfiehlt es sich, die Angaben im Google Play Store oder Apple App Store zu kontrollieren. Außerdem sollten Nutzer prüfen, ob die App mit ihrer Android- oder iOS-Version kompatibel ist und ob eine Synchronisierung zwischen Geräten unterstützt wird.







