WFP 125 Digital watch face

Personalisierung

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WFP 125 Digital watch face screenshot
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Vorteile

  • Klare Ziffern erleichtern das Ablesen auch bei Bewegung.
  • Kompatibel mit vielen Wear-OS-Smartwatches.
  • Mehrere Farbvarianten ermöglichen eine persönliche Gestaltung.
  • Wichtige Zusatzinfos sind direkt auf dem Zifferblatt sichtbar.
  • Der digitale Stil wirkt modern und übersichtlich.

Nachteile

  • Nicht für Apple Watch oder ältere
  • nicht unterstützte Systeme geeignet.
  • Einige Anpassungen können je nach Wear-OS-Version fehlen.
  • Viele Informationen auf kleinem Display wirken teilweise dicht.
  • Der Funktionsumfang hängt von den verfügbaren Sensoren der Uhr ab.
  • Die Einrichtung kann für Einsteiger zunächst etwas unübersichtlich sein.
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Bewertung von WFP 125 Digital watch face Appcracy

Ein Zifferblatt für die eigene Wear-OS-Uhr auszuwählen, klingt zunächst nach einer kleinen Stilentscheidung. Im Alltag entscheidet die Darstellung aber darüber, ob ich die Uhrzeit schnell erfasse, ob wichtige Anzeigen ruhig wirken und ob das Handgelenk zur restlichen Technik passt. WFP 125 von WFProduction by Alexandr Kovalev richtet sich genau an diesen persönlichen Bereich: Es ist eine kostenpflichtige Personalisierungs-App für Wear-OS-Geräte, die das Standardbild der Uhr durch ein digitales Zifferblatt ersetzt.

Ich sehe den größten Reiz darin, dass eine Smartwatch damit weniger wie ein beliebiges Gerät und mehr wie ein bewusst eingerichteter Gegenstand wirkt. Der Preis von 2,09 € bleibt überschaubar, trotzdem sollte man vor dem Kauf wissen, worauf man sich einlässt: Das Produkt ist kein umfassendes Uhrenprogramm, kein Organisationswerkzeug und keine Familien-App. Es verändert vor allem die sichtbare Oberfläche der kompatiblen Uhr. Genau deshalb ist die Frage wichtig, ob das Design und die Lesbarkeit zu meinem täglichen Gebrauch passen.

Wenn eine Uhr im Haushalt von mehreren Personen gesehen und genutzt wird

In einem Haushalt kann ein Zifferblatt eine überraschend praktische Rolle spielen. Vielleicht liegt die Wear-OS-Uhr morgens auf der Ladestation, wird später von einer anderen Person genommen oder dient im Familienalltag als gut sichtbare Uhr am Handgelenk, während jemand kocht, einkauft oder mit Kindern unterwegs ist. WFP 125 kann in so einer Situation eine klare, digitale Anzeige bieten, ohne dass man erst eine App öffnen oder das Smartphone aus der Tasche holen muss.

Ich würde das Zifferblatt allerdings nicht mit einer gemeinsamen Haushaltslösung verwechseln. Es organisiert keine Termine für mehrere Personen und ersetzt keine geteilte Kalender- oder Erinnerungs-App. Sein Beitrag zur Koordination ist viel unmittelbarer: Wer die Uhr trägt, kann die Zeit direkt ablesen. Für kurze Absprachen wie „Wir treffen uns in zehn Minuten“ oder „Der Bus fährt gleich“ ist das hilfreich, sofern die Anzeige aus dem jeweiligen Blickwinkel gut erkennbar bleibt.

Gerade bei gemeinsam genutzten Geräten lohnt es sich, die Erwartungen vorher zu klären. Ein digitales Zifferblatt kann die Uhr optisch neutraler machen, wenn mehrere Personen sie abwechselnd tragen. Es schafft aber keine getrennten Nutzerprofile. Einstellungen, die auf der Uhr oder in der begleitenden Wear-OS-Verwaltung vorgenommen werden, sollten deshalb von der Person kontrolliert werden, die das Gerät normalerweise einrichtet. Wer ein eigenes Erscheinungsbild oder eigene Anzeigen braucht, fährt mit einer persönlichen Uhr meist besser.

Ein realistisches Beispiel: Ich stelle mir vor, dass eine Familie eine Wear-OS-Uhr für kurze Wege im Alltag verwendet. Vor dem Verlassen des Hauses wird WFP 125 als gut lesbare Oberfläche gewählt. Während des Einkaufs kann die tragende Person die Uhrzeit prüfen, ohne das Telefon in die Hand zu nehmen. Nach der Rückkehr übernimmt vielleicht jemand anderes die Uhr. Der Nutzen entsteht hier nicht durch eine besondere Familienfunktion, sondern durch die schnelle, unkomplizierte Zeitanzeige.

Was ich vor der Einrichtung prüfen würde

Der wichtigste Schritt ist die Kompatibilität. WFP 125 ist ausdrücklich für Wear OS gedacht, nicht für jede beliebige Smartwatch. Vor dem Kauf würde ich daher kontrollieren, ob die eigene Uhr tatsächlich Wear OS verwendet und ob sie das Zifferblatt aus dem jeweiligen Store installieren kann. Bei einer Uhr mit einem herstellereigenen Betriebssystem wäre die App keine sinnvolle Wahl, selbst wenn das Gehäuse ähnlich aussieht.

Danach würde ich die Anzeige nicht nur im hellen Zimmer beurteilen. Ein Zifferblatt kann auf Produktbildern attraktiv wirken und draußen, bei gedimmtem Display oder während einer Bewegung trotzdem weniger bequem ablesbar sein. Ich achte besonders darauf, ob die digitale Uhrzeit auf einen kurzen Blick verständlich ist und ob andere sichtbare Informationen nicht zu dicht aneinanderliegen. Das ist bei einer Uhr wichtiger als ein dekorativer Eindruck.

Bei einem gemeinsam genutzten Gerät kommt noch eine praktische Grenze hinzu: Die Installation sollte über das Konto und das Smartphone der Person erfolgen, die für die Uhr zuständig ist. Ich würde nicht einfach auf mehreren Telefonen herumprobieren, nur weil verschiedene Haushaltsmitglieder die Uhr gelegentlich tragen. Das kann unnötige Verwirrung erzeugen, wenn später jemand das Zifferblatt wechseln, entfernen oder erneut auswählen möchte.

Der Kaufpreis ist niedrig genug, um einen Stilversuch zu rechtfertigen, aber nicht so niedrig, dass ich die Prüfung vollständig überspringen würde. Wer nur eine kostenlose Standardansicht sucht, braucht möglicherweise gar keine zusätzliche App. Wer dagegen gezielt ein anderes digitales Erscheinungsbild möchte und eine passende Wear-OS-Uhr besitzt, erhält eine klar abgegrenzte Lösung. Meine Empfehlung wäre, zuerst die eigene Nutzung zu definieren: schnelle Zeitkontrolle, ein ruhiger Look oder ein Wechsel weg vom aktuellen Standard.

Grenzen zwischen persönlicher Einstellung und gemeinsamem Gerät

Eine Uhr speichert nicht automatisch die Gewohnheiten aller Personen, die sie tragen. Wenn ein Familienmitglied eine andere Darstellung bevorzugt, ist ein gemeinsames Zifferblatt daher eher ein Kompromiss als eine individuelle Lösung. Das ist kein Fehler von WFP 125, sondern eine Folge der Geräteart. Ein Zifferblatt sitzt auf der Uhr und gehört damit praktisch zu ihrer aktuellen Konfiguration, nicht zu jeder einzelnen Person im Haushalt.

Ich würde deshalb vorab entscheiden, wer die Zielgruppe ist. Für eine erwachsene Person, die die Uhr regelmäßig trägt, ist die Einrichtung unkompliziert. Für wechselnde Nutzer ist es sinnvoller, eine neutrale Darstellung zu wählen, die weder zu verspielt noch zu speziell wirkt. Wenn dagegen jede Person eigene Farben, Anzeigen oder Gewohnheiten erwartet, ist eine gemeinsame Uhr mit einem einzigen Zifferblatt wahrscheinlich die falsche Ausgangslage.

Auch die Frage nach dem Smartphone sollte man nüchtern betrachten. Die Uhr kann die Zeit am Handgelenk anzeigen, aber die Verwaltung einer Wear-OS-Uhr bleibt normalerweise an die normale Geräteumgebung gebunden. Ich würde WFP 125 daher nicht als Möglichkeit ansehen, ein Kind oder eine andere Person unabhängig von einem verantwortlichen Konto mit einer eigenen Oberfläche auszustatten. Für diesen Zweck braucht es ein sauber eingerichtetes persönliches Gerät und klare Zuständigkeiten.

Lesbarkeit, Alltag und die Entscheidung für ein digitales Design

Der Kern von WFP 125 ist die digitale Darstellung. Das klingt schlicht, ist im Alltag aber durchaus relevant. Ich bevorzuge digitale Ziffern, wenn ich die Uhrzeit nur kurz erfassen möchte, etwa beim Warten auf einen Termin, beim Kochen oder beim Wechsel zwischen mehreren Aufgaben. Eine analoge Anzeige kann eleganter wirken, verlangt aber manchmal einen zusätzlichen Moment der Interpretation. Ein digitales Zifferblatt ist direkter, sofern die Gestaltung nicht mit zu vielen Elementen überladen ist.

Bei WFP 125 würde ich die Oberfläche deshalb weniger nach dem ersten optischen Eindruck beurteilen als nach der täglichen Blickroutine. Kann ich die Uhrzeit erkennen, ohne den Arm lange anzuheben? Bleibt die Darstellung verständlich, wenn die Uhr nur kurz aufleuchtet? Passt sie zu einem formellen Hemd ebenso wie zu Freizeitkleidung? Diese Fragen entscheiden für mich stärker über die Qualität als die Tatsache, dass das Zifferblatt digital ist.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, die App nicht unmittelbar vor einem wichtigen Termin zu installieren. Ich würde sie in einer ruhigen Phase einrichten, das Zifferblatt einige Stunden tragen und dabei unterschiedliche Situationen beobachten: drinnen, draußen, beim Gehen und während die Uhr am Ladegerät lag. So merke ich schnell, ob die Darstellung im Alltag wirklich angenehm ist oder nur im Einstellungsbildschirm überzeugt.

Ein weiterer Punkt ist die Gewohnheit. Wer bisher ein sehr reduziertes analoges Zifferblatt verwendet hat, empfindet eine digitale Anzeige möglicherweise zunächst als zu technisch. Umgekehrt kann jemand, der ständig auf dem Smartphone die Zeit prüft, von der direkten Darstellung profitieren. WFP 125 ist deshalb nicht automatisch für jeden Wear-OS-Nutzer besser als das vorhandene Zifferblatt. Es ist vor allem dann sinnvoll, wenn ich bewusst eine digitale Alternative suche.

Koordination ohne falsche Erwartungen

Im gemeinsamen Alltag kann die Uhrzeit selbst ein kleines Koordinationswerkzeug sein. Wenn mehrere Personen morgens aus dem Haus müssen, hilft eine gut sichtbare Anzeige dabei, Absprachen schneller umzusetzen. Ich kann beim Packen, Warten oder Losgehen einen kurzen Blick auf das Handgelenk werfen. Das spart nicht zwingend viel Zeit, reduziert aber die kleinen Unterbrechungen, die entstehen, wenn man für jede Zeitfrage das Smartphone entsperren muss.

Wichtig ist, WFP 125 nicht mehr zuzuschreiben, als ein Zifferblatt leisten kann. Es verschickt keine gemeinsamen Hinweise, verteilt keine Aufgaben und synchronisiert nicht automatisch die Zeitpläne eines Haushalts. Die Koordination entsteht nur indirekt durch den schnelleren Blick auf die Uhr. Für Familien mit komplexen Abläufen bleibt eine Kalender- oder Erinnerungsanwendung die bessere Ergänzung.

Gerade diese Begrenzung empfinde ich als angenehm, wenn ich eine ruhige Uhr möchte. Nicht jede Oberfläche muss Nachrichten, Termine und zahlreiche Zusatzinformationen zeigen. Ein Zifferblatt, das sich auf die Zeit konzentriert, kann am Handgelenk weniger ablenken. Wer allerdings viele Informationen gleichzeitig sehen möchte, sollte prüfen, ob WFP 125 dafür genügend Platz und die gewünschten Anpassungsmöglichkeiten bietet, bevor er das Standard-Zifferblatt ersetzt.

Für die Nutzung mit Kindern würde ich besonders auf die Bediengrenze achten. Eine digitale Uhrzeit ist oft leicht zu lesen, aber das bedeutet nicht, dass die gesamte Smartwatch dadurch kindgerecht wird. Das Alterssymbol USK ab 0 Jahren beschreibt die Altersfreigabe der App und nicht automatisch die Eignung einer kompletten Wear-OS-Uhr für jedes Kind. Für jüngere Nutzer bleiben Aufsicht, Gerätesicherheit und ein passendes eigenes Konto wichtiger als das gewählte Zifferblatt.

Vertrauen, Alter und ein gemeinsamer Blick auf die Uhr

Die niedrige Altersfreigabe macht WFP 125 grundsätzlich unkompliziert, wenn es nur um die Darstellung der Uhr geht. Ich würde trotzdem zwischen dem Zifferblatt und den übrigen Funktionen der Smartwatch unterscheiden. Eine Uhr kann je nach Einrichtung persönliche Informationen, Benachrichtigungen oder Gesundheitsdaten anzeigen. Das ist nicht automatisch eine Eigenschaft dieses Zifferblatts, sollte bei einem gemeinsam genutzten Gerät aber in die Haushaltsentscheidung einfließen.

Mein praktischer Rat wäre, die Uhr nicht einfach weiterzugeben, ohne vorher die sichtbaren Inhalte zu prüfen. Wenn mehrere Personen sie tragen, sollte die verantwortliche Person kontrollieren, welche Informationen beim Aufleuchten erscheinen und ob die Darstellung für die jeweilige Situation angenehm ist. WFP 125 kann die Oberfläche vereinheitlichen, aber es trennt keine persönlichen Inhalte voneinander.

Für ältere Menschen kann ein digitales Zifferblatt ebenfalls interessant sein, wenn sie Zahlen schneller erfassen als Zeiger. Hier würde ich nicht allein nach dem Alter entscheiden, sondern nach Sehkomfort und Bediengewohnheit. Ein kurzer Test am echten Handgelenk ist aussagekräftiger als ein Bild auf dem Smartphone. Falls die Ziffern zu klein wirken oder Kontraste nicht passen, ist ein anderes Zifferblatt mit stärkerer Ausrichtung auf Barrierearmut wahrscheinlich die bessere Wahl.

Auch für Nutzer, die ihre Uhr nachts oder in sehr dunkler Umgebung tragen, ist Zurückhaltung sinnvoll. Eine helle, auffällige Darstellung kann dann störender sein als eine dezente Alternative. Ich würde die Helligkeit und das Verhalten der Uhr in den normalen Systemeinstellungen prüfen und nicht annehmen, dass ein anderes Zifferblatt allein jede Situation löst.

Wie sich WFP 125 gegen die üblichen Alternativen schlägt

Die naheliegendste Alternative ist das bereits installierte Standard-Zifferblatt. Es kostet nichts zusätzlich, ist in der Regel auf die Uhr abgestimmt und verursacht keinen Wechselaufwand. Wenn ich mit der vorhandenen Anzeige zufrieden bin, bietet WFP 125 keinen zwingenden Grund für einen Umstieg. Der Kauf lohnt sich eher, wenn mir die Standardoberfläche nicht gefällt oder ich ausdrücklich eine digitale Gestaltung bevorzuge.

Eine zweite Alternative sind andere Zifferblätter aus dem Wear-OS-Ökosystem. Manche richten sich stärker an Sport, andere an klassische Uhren, minimalistische Ansichten oder umfangreiche Datenfelder. Diese Auswahl kann besser sein, wenn ich viele anpassbare Informationen brauche. WFP 125 wirkt für mich dagegen passender, wenn eine bestimmte digitale Optik im Mittelpunkt steht und ich nicht aus der Uhr ein überladenes Dashboard machen möchte.

Kostenlose Zifferblätter sind ebenfalls ein wichtiger Vergleichspunkt. Sie senken das Risiko beim Ausprobieren, können aber durch Werbung, wechselnde Qualität oder eine weniger stimmige Gestaltung unbefriedigend sein. Bei einem kleinen Einmalkauf erwarte ich im Gegenzug eine Oberfläche, die ich langfristig gern trage. Deshalb würde ich vor dem Kauf nicht nur fragen, ob WFP 125 günstiger als andere Optionen ist, sondern ob ich genau diese Darstellung mehrere Wochen sehen möchte.

Die App eignet sich weniger für Nutzer, die eine ständig wechselnde, stark personalisierte Uhr erwarten. Wer regelmäßig Farben, Komplikationen und Layouts umbauen möchte, sollte eine Lösung mit deutlich dokumentierten Anpassungsmöglichkeiten wählen. WFP 125 ist für mich interessanter als festes Designkonzept: installieren, auswählen, im Alltag prüfen und behalten, wenn die Anzeige überzeugt.

Was ich nach der Installation im Alltag beobachten würde

Nach der Einrichtung würde ich zuerst die Lesbarkeit bei kurzen Blicken testen. Nicht beim langen Betrachten des Displays, sondern in der Situation, für die eine Uhr gedacht ist: Arm heben, Zeit erkennen, Arm senken. Wenn das ohne Nachjustieren klappt, erfüllt das Zifferblatt seinen wichtigsten Zweck. Danach würde ich prüfen, ob die Anzeige bei Benachrichtigungen oder beim Wechsel zwischen verschiedenen Uhrzuständen weiterhin ruhig und verständlich wirkt.

Für einen Haushalt würde ich zusätzlich einen kleinen Übergabetest machen. Eine andere Person sollte die Uhr tragen und ohne Erklärung sagen können, ob die Zeit schnell ablesbar ist. Dieser Test ist nützlicher als meine eigene Gewohnheit, weil ich mich an eine Oberfläche leicht gewöhne. Wenn die zweite Person lange suchen muss oder die Darstellung als unruhig empfindet, ist das ein Hinweis, dass ein neutraleres Zifferblatt besser funktionieren könnte.

Ich würde außerdem darauf achten, ob die Uhr nach einem Neustart, einem Ladevorgang oder einer Änderung der Systemeinstellungen weiterhin das gewünschte Zifferblatt verwendet. Solche Alltagssituationen sind wichtiger als ein einmaliger Erfolg bei der Installation. Falls die Oberfläche nicht dauerhaft aktiv bleibt, liegt die Ursache nicht zwingend bei WFP 125; Wear-OS-Uhren und ihre Verwaltung können je nach Modell unterschiedlich reagieren. Genau deshalb sollte man die eigene Uhr nach der Einrichtung ein wenig beobachten.

Die Zahl der Nutzer ist für mich ein vorsichtig positives Signal: WFP 125 kommt auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,2 bei über 500 Bewertungen und wurde über 10.000-mal installiert. Das spricht dafür, dass die App nicht völlig unbekannt ist. Es ersetzt aber nicht den persönlichen Test, denn bei Zifferblättern sind Geschmack, Displaygröße und tägliche Sehgewohnheiten besonders entscheidend.

Mein Haushaltsurteil zu WFP 125

WFP 125 von WFProduction by Alexandr Kovalev ist eine kleine, klar umrissene Personalisierungs-App für Menschen mit einer Wear-OS-Uhr, die eine digitale Anzeige bevorzugen. Ich finde den Ansatz überzeugend, wenn die Uhrzeit schnell und ohne dekorative Umwege sichtbar sein soll. Der Preis von 2,09 € ist für einen gezielten Stilwechsel vertretbar, solange die eigene Uhr kompatibel ist und die Darstellung im Alltag tatsächlich gut lesbar bleibt.

Für einen Haushalt mit einer gemeinsam getragenen Uhr kann das Zifferblatt eine neutrale, leicht verständliche Oberfläche liefern. Es schafft jedoch keine getrennten Konten, keine Familienverwaltung und keine gemeinsame Aufgabenplanung. Wer diese Funktionen erwartet, sollte sich nach anderen Werkzeugen umsehen und WFP 125 höchstens als optische Ergänzung betrachten.

Ich würde die App besonders Personen empfehlen, die ihr Smartphone nicht für jeden kurzen Zeitblick hervorholen möchten, sowie Familien, die eine einfache Anzeige auf einer gemeinsam genutzten Wear-OS-Uhr bevorzugen. Überspringen würde ich sie, wenn die eigene Smartwatch kein Wear OS nutzt, wenn das Standard-Zifferblatt bereits vollkommen genügt oder wenn umfangreiche Anpassungen und viele Datenfelder wichtiger sind als ein konzentriertes digitales Design.

Unterm Strich ist WFP 125 kein großes System, sondern eine bewusste Veränderung an einer kleinen, oft unterschätzten Stelle. Genau darin liegt seine Stärke: Wer die digitale Darstellung mag, kann die tägliche Zeitkontrolle angenehmer und einheitlicher machen. Wer dagegen eine Lösung für mehrere Nutzer, persönliche Profile oder komplexe Koordination sucht, sollte die Grenzen ernst nehmen. Für meinen Geschmack ist es ein sinnvoller Kauf, wenn die Entscheidung aus der echten Nutzung heraus entsteht und nicht nur aus dem Wunsch, die Uhr einmal anders aussehen zu lassen.

FAQ

Was ist WFP 125 Digital und für welche Smartwatches ist das Zifferblatt geeignet?

WFP 125 Digital ist ein digitales Zifferblatt mit klarer, moderner Darstellung für kompatible Wear-OS-Smartwatches. Vor dem Download sollten Sie prüfen, ob Ihr Modell unterstützt wird und welche Wear-OS-Version erforderlich ist. Die tatsächliche Verfügbarkeit kann je nach Hersteller, Displaygröße und regionalem Store variieren. Für ältere Geräte oder andere Smartwatch-Plattformen ist das Zifferblatt möglicherweise nicht geeignet.


Welche Informationen zeigt das WFP 125 Digital Zifferblatt an?

Das Zifferblatt konzentriert sich auf eine gut lesbare digitale Zeitanzeige und kann je nach Konfiguration zusätzliche Daten wie Datum, Akkustand, Schritte, Herzfrequenz oder andere Systeminformationen darstellen. Welche Anzeigen tatsächlich verfügbar sind, hängt von der Version und den unterstützten Komplikationen Ihrer Smartwatch ab. Nach der Installation lassen sich die verfügbaren Bereiche normalerweise über die Wear-OS-Anpassung konfigurieren.


Kann ich WFP 125 Digital individuell anpassen?

In der Regel bietet WFP 125 Digital verschiedene Anpassungsmöglichkeiten, beispielsweise unterschiedliche Farben, Anzeigeelemente oder Komplikationen. Der genaue Umfang kann jedoch von der verwendeten Version und dem Smartwatch-Modell abhängen. Nach der Installation öffnen Sie die Zifferblatt-Auswahl auf der Uhr oder in der Wear-OS-App und wählen dort die Option zum Bearbeiten. Manche Funktionen stehen nur auf kompatiblen Geräten zur Verfügung.


Benötigt WFP 125 Digital besondere Berechtigungen oder eine Internetverbindung?

Für die Installation benötigen Sie normalerweise eine Verbindung zum Google Play Store beziehungsweise zur verbundenen Wear-OS-Smartwatch. Ein einfaches Zifferblatt benötigt meist keine ungewöhnlichen Berechtigungen. Werden Gesundheits- oder Fitnessdaten angezeigt, kann der Zugriff auf entsprechende Sensoren oder Systemdaten erforderlich sein. Prüfen Sie vor der Bestätigung die im Store aufgeführten Berechtigungen und lehnen Sie unnötige Zugriffe ab.


Ist WFP 125 Digital kostenlos und wie installiere ich es auf meiner Smartwatch?

Ob WFP 125 Digital kostenlos angeboten wird oder optionale kostenpflichtige Inhalte enthält, sollten Sie direkt im offiziellen Store überprüfen, da sich Preise und Angebote ändern können. Installieren Sie das Zifferblatt ausschließlich über eine vertrauenswürdige Quelle. Nach dem Download wählen Sie es in der Wear-OS-App oder direkt auf der Uhr unter den Zifferblättern aus. Falls es nicht erscheint, kontrollieren Sie Kompatibilität, Konto und Verbindung.


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