Was geht? Konzerte, Parties,..
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- Übersichtliche Suche nach Konzerten
- Partys und weiteren Veranstaltungen
- Veranstaltungen lassen sich nach Ort und Datum gezielt filtern
- Praktisch
- um neue Events in der eigenen Umgebung zu entdecken
- Nützliche Informationen zu Veranstaltungsort und Beginn auf einen Blick
- Geeignet für spontane Freizeitplanung am Wochenende
Nachteile
- Abdeckung und Aktualität hängen stark von den Veranstaltern ab
- Für kleinere Orte werden möglicherweise nur wenige Events angezeigt
- Nicht jede Veranstaltung bietet direkt eine Ticketkaufmöglichkeit
- Push-Benachrichtigungen können je nach Einstellung zu häufig erscheinen
- Einige Eventdetails können erst spät oder unvollständig verfügbar sein
Wenn ich spontan wissen möchte, was in meiner Umgebung los ist, beginne ich nicht immer mit einem bestimmten Konzert oder einer festen Party. Oft ist die Ausgangslage viel einfacher: Ein freier Abend steht an, jemand schreibt in die Gruppe „Was geht?“, und plötzlich brauche ich schnell einen Überblick. Genau für diesen Moment ist Was geht? Konzerte, Parties,... gedacht. Die kostenlose Event-App von Cyber IT bündelt Veranstaltungen aus Bereichen wie Partys, Konzerten, Kino und Theater und richtet den Blick dabei auf die eigene Region.
Ich finde diesen Ansatz besonders praktisch, weil er nicht verlangt, dass ich schon den Namen eines Veranstalters kenne. Statt mehrere einzelne Seiten, Kalender oder soziale Netzwerke zu durchsuchen, kann ich mich zunächst inspirieren lassen. Die App ist damit weniger ein Ticket-Shop als ein lokaler Veranstaltungskalender für die erste Orientierung. Sie hilft mir bei der Frage, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt.
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,2 bei rund 284 Bewertungen und mehr als 100.000 Installationen hat die Anwendung eine solide Nutzerbasis. Sie ist kostenlos und für alle Altersgruppen ab null Jahren freigegeben. Technisch läuft die aktuelle Version 1.17 auf Geräten ab Android 5.0. Das macht sie auch für Menschen interessant, die kein besonders neues Smartphone verwenden.
Vom freien Abend zur konkreten Unternehmung
Der erste Schritt: nicht suchen, sondern stöbern
Der größte Vorteil zeigt sich für mich direkt am Anfang. Wenn ich bereits weiß, dass ich am Freitagabend in ein bestimmtes Kino möchte, ist eine Kino-App oder die Website des Kinos meist der direktere Weg. Bei einer offenen Suche ist die Situation anders. Ich möchte vielleicht etwas unternehmen, weiß aber noch nicht, ob es ein Konzert, eine Party, ein Film oder eine Theateraufführung werden soll.
Hier setzt die App sinnvoll an. Die verschiedenen Veranstaltungsarten geben der Suche eine Richtung, ohne mich zu früh festzulegen. Ich kann zunächst die Auswahl in meiner Region ansehen und dann entscheiden, welche Art von Abend zu mir passt. Das ist ein anderer Arbeitsablauf als bei spezialisierten Plattformen: Nicht ein einzelnes Angebot steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, was grundsätzlich verfügbar ist.
Mein praktischer Tipp ist, die App nicht erst wenige Minuten vor dem Treffen zu öffnen. Für spontane Entscheidungen ist sie nützlich, aber ein kurzer Blick früher am Tag hilft dabei, interessante Optionen zu vergleichen. Besonders bei Veranstaltungen mit begrenzten Plätzen oder festen Beginnzeiten sollte ich anschließend prüfen, wie die Teilnahme organisiert ist. Die App liefert mir den Ausgangspunkt; die eigentliche Planung kann weitere Schritte erfordern.
Die Auswahl nach dem eigenen Anlass ordnen
Ich nutze solche Übersichten nicht immer mit demselben Ziel. Manchmal suche ich etwas, das ich allein besuchen kann, manchmal eine Idee für eine Gruppe. Ein Konzert kann für einen gemeinsamen Abend passen, während ein Kinofilm eine unkompliziertere Lösung ist, wenn sich mehrere Personen erst spät entscheiden. Eine Party wiederum ist nur dann sinnvoll, wenn Stimmung, Ort und Rückweg für alle passen.
Der Wert der Anwendung liegt deshalb nicht nur darin, viele Veranstaltungen zu zeigen. Sie bringt unterschiedliche Freizeitpläne in einen gemeinsamen Suchraum. Das spart den Wechsel zwischen mehreren Quellen und macht sichtbar, dass ein Abend nicht automatisch an einer einzigen Kategorie hängen muss.
Gleichzeitig sollte ich die regionale Ausrichtung realistisch einschätzen. Für eine große Stadt oder ein dicht besiedeltes Gebiet ist eine lokale Übersicht besonders naheliegend. Wer in einer kleinen Gemeinde wohnt oder gezielt nach einer Veranstaltung in einer weit entfernten Stadt sucht, muss möglicherweise zusätzlich andere Quellen verwenden. Eine App, die auf die eigene Region zugeschnitten ist, ersetzt nicht automatisch jeden überregionalen Veranstaltungskalender.
Vom Fund zur gemeinsamen Entscheidung
Ein realistisches Beispiel: Ich habe an einem Samstag frei und möchte mit zwei Freunden etwas unternehmen. Einer bevorzugt Live-Musik, die andere Person würde lieber ins Kino gehen, und ich selbst bin auch für eine Party offen. Statt drei getrennte Suchen zu starten, verschaffe ich mir zunächst mit der App einen Überblick. Danach kann ich die interessantesten Möglichkeiten in die Gruppe geben und gemeinsam klären, was zeitlich und vom Ort her passt.
Dieser Übergang ist wichtig, weil die Anwendung nicht allein entscheidet, was der beste Abend ist. Sie unterstützt den ersten Teil des Gesprächs. Die eigentliche Entscheidung entsteht durch die Übergabe an andere Personen: Ich teile den gefundenen Vorschlag, die Gruppe vergleicht ihn mit ihren Vorlieben, und anschließend wird geprüft, wie man hinkommt und ob eine Reservierung oder ein Ticket nötig ist.
Genau an dieser Stelle zeigt sich auch eine kleine Reibung. Eine zentrale Eventübersicht kann die Entdeckung vereinfachen, aber sie nimmt mir nicht jede organisatorische Arbeit ab. Für Uhrzeiten, Eintrittsbedingungen, Veranstaltungsort oder kurzfristige Änderungen sollte ich die weiterführenden Informationen der jeweiligen Veranstaltung beziehungsweise des Veranstalters kontrollieren. Wer eine vollständig durchgeplante Buchung in einem einzigen Ablauf erwartet, könnte den zusätzlichen Schritt als umständlich empfinden.
Warum die App gegenüber einzelnen Alternativen interessant ist
Im Vergleich zu einer Suchmaschine ist die Anwendung stärker auf den Freizeitkontext konzentriert. Eine allgemeine Suche kann zwar viele Ergebnisse liefern, aber sie verlangt mir oft mehr Sortierarbeit ab. Ich muss selbst entscheiden, welche Seiten verlässlich sind, ob ein Termin noch aktuell ist und ob die Ergebnisse wirklich zu meiner Region gehören.
Gegenüber sozialen Netzwerken hat die App einen anderen Schwerpunkt. In sozialen Feeds sehe ich häufig Veranstaltungen, die durch Freunde, Veranstalter oder Werbung sichtbar werden. Das kann hilfreich sein, führt aber auch dazu, dass manche Angebote stärker auffallen als andere. Eine regionale Event-App ist für mich dann angenehmer, wenn ich nicht nur das sehen möchte, was gerade in meinem persönlichen Netzwerk geteilt wird.
Spezialisierte Ticket-Apps bleiben trotzdem die bessere Wahl, wenn ich bereits eine konkrete Veranstaltung ausgewählt habe und den Kauf oder die Sitzplatzwahl erledigen möchte. Ebenso sind die offiziellen Seiten von Kinos, Theatern oder Konzertveranstaltern meist die erste Adresse für verbindliche Details. Was geht? ist vor allem der Entdeckungs- und Vergleichsschritt vor dieser Entscheidung, nicht der vollständige Ersatz für jede nachgelagerte Buchung.
Die Übergabe an den Veranstalter
Eine gute Eventsuche endet für mich nicht beim Lesen eines Titels. Ich möchte wissen, ob der Vorschlag praktisch umsetzbar ist. Dazu gehören Fragen wie: Passt der Beginn zu meinem Abend? Ist der Ort erreichbar? Muss ich vorher etwas reservieren? Und ist die Veranstaltung eher für einen kurzen Besuch oder für mehrere Stunden gedacht?
Die App ist in diesem Ablauf der Vermittler zwischen meiner offenen Suche und den konkreten Informationen des Veranstalters. Ich entdecke eine Möglichkeit in der regionalen Übersicht und wechsle dann gedanklich in die nächste Phase: Details prüfen, mit anderen abstimmen und die Teilnahme organisieren. Dieser Rollenwechsel sollte bewusst sein. Wer nur schnell Inspiration sucht, wird ihn kaum als Problem sehen. Wer alle Informationen an einem Ort erwartet, sollte seine Erwartungen etwas zurücknehmen.
Für Gruppen ist dieser Ablauf besonders nützlich, wenn eine Person die Vorauswahl übernimmt. Ich kann beispielsweise drei unterschiedliche Vorschläge sammeln: einen für Musik, einen für Kino und einen für Theater. Danach bespreche ich nicht mehr abstrakt, ob wir „irgendwas machen“ wollen, sondern lege konkrete Optionen vor. Das macht die Kommunikation einfacher und verhindert, dass jeder parallel dieselben allgemeinen Suchbegriffe verwendet.
Was bei spontanen Plänen gut funktioniert
Die App spielt ihre Stärke aus, wenn die Entscheidung noch offen ist, aber der Zeitraum feststeht. Das kann ein freier Freitagabend, ein Besuch mit Gästen aus einer anderen Stadt oder ein ungeplantes Treffen nach der Arbeit sein. Statt mich auf eine einzige bekannte Plattform zu beschränken, kann ich die regionale Auswahl nach Ideen durchsuchen.
Auch für Menschen, die nicht regelmäßig über lokale Veranstaltungen informiert werden, ist dieser Ablauf angenehm. Ich muss nicht jedem Veranstalter folgen und nicht mehrere Newsletter lesen, um überhaupt auf mögliche Termine zu stoßen. Die App dient als gemeinsamer Einstiegspunkt für unterschiedliche Arten von Unternehmungen.
Ein weniger offensichtlicher Nutzen liegt darin, dass sie die eigene Routine aufbrechen kann. Wer normalerweise immer ins Kino geht, entdeckt vielleicht ein Konzert. Wer bei Partys eher über Freunde informiert wird, erhält einen breiteren Blick auf andere Veranstaltungen. Das funktioniert natürlich nur, wenn die regionale Auswahl den eigenen Interessen entspricht; gerade deshalb lohnt es sich, nicht jedes Ergebnis sofort als Empfehlung zu verstehen, sondern die Übersicht als Ausgangsmaterial zu verwenden.
Wo der Ablauf ins Stocken geraten kann
Die erste mögliche Hürde ist die Aktualität der einzelnen Veranstaltung. Bei Events können sich Zeiten, Orte oder Bedingungen ändern. Eine Übersicht ist daher besonders wertvoll für die Entdeckung, aber ich würde mich vor dem Losfahren nicht ausschließlich auf den ersten angezeigten Eintrag verlassen. Ein kurzer Abgleich mit der zuständigen Veranstaltungsseite kann einen unnötigen Weg verhindern.
Die zweite Hürde betrifft die persönliche Auswahl. Eine breite Mischung aus Partys, Konzerten, Kino und Theater ist praktisch, kann aber auch bedeuten, dass nicht jeder Eintrag für mich relevant ist. Wenn ich nur nach einer bestimmten Musikrichtung oder einem ganz bestimmten Veranstaltungsformat suche, ist ein spezialisiertes Angebot wahrscheinlich präziser. Die Stärke der App ist die Vielfalt, und genau diese Vielfalt kann bei sehr engen Suchwünschen zusätzliche Auswahl- und Prüfzeit verursachen.
Die dritte Hürde entsteht bei der gemeinsamen Planung. Die App kann mir helfen, einen Vorschlag zu finden, aber sie löst nicht automatisch die Abstimmung in einer Gruppe. Ich muss Informationen weitergeben, Rückmeldungen sammeln und anschließend die praktischen Details klären. Für mich ist das kein schwerer Mangel, sondern eine klare Grenze des Produkts: Es unterstützt die Suche, nicht die komplette soziale Organisation eines Abends.
Auch technisch sollte ich keine moderne Spezialplattform erwarten. Die Anwendung ist bereits seit dem 6. Februar 2014 verfügbar und die aktuelle Version trägt die Nummer 1.17. Für die grundlegende Suche ist die Unterstützung älterer Android-Geräte ein Vorteil. Wer jedoch eine besonders umfangreiche, ständig personalisierte Erlebniswelt mit vielen Zusatzfunktionen sucht, könnte bei einer neueren, stärker spezialisierten Lösung mehr Komfort finden.
Für wen sich die Installation lohnt
Ich würde die App vor allem Menschen empfehlen, die regelmäßig nach lokalen Unternehmungen suchen, aber nicht immer schon wissen, wonach sie suchen. Sie passt zu neugierigen Nutzern, die verschiedene Veranstaltungsarten miteinander vergleichen möchten. Auch für eine Person in einer Freundesgruppe, die häufig den ersten Vorschlag macht, kann sie ein praktisches Werkzeug sein.
Sie ist außerdem interessant, wenn ich nicht von einer einzigen Plattform abhängig sein möchte. Ein regionaler Überblick kann Lücken schließen, die entstehen, wenn ich nur die Empfehlungen eines sozialen Netzwerks oder nur die Angebote eines Ticketanbieters sehe. Die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde zusätzlich, besonders wenn ich die App zunächst nur gelegentlich brauche.
Weniger passend ist sie für Nutzer, die bereits genau wissen, welches Konzert oder welcher Film besucht werden soll. In diesem Fall führen offizielle Veranstalterseiten oder spezialisierte Ticketdienste meist schneller zum Ziel. Auch wer eine ausgefeilte persönliche Empfehlung nach Musikgeschmack, Sitzplatzwunsch oder detaillierten Interessen erwartet, sollte eher nach einer dafür spezialisierten Anwendung suchen.
Mein Ergebnis nach dem gesamten Ablauf
Nach meiner Einschätzung funktioniert Was geht? Konzerte, Parties,... am besten als regionale Startseite für Freizeitentscheidungen. Die App nimmt mir die erste, oft lästige Recherche ab: Welche Veranstaltungen könnten überhaupt infrage kommen? Danach bleibt ein sinnvoller menschlicher Teil übrig, nämlich auswählen, mit anderen sprechen und die verbindlichen Details prüfen.
Ich mag besonders, dass der Weg nicht bei einer einzelnen Eventart beginnt. Die Kombination aus Partys, Konzerten, Kino, Theater und weiteren Veranstaltungen macht die Anwendung zu einem Werkzeug für offene Pläne. Ihr Nutzen wächst, wenn ich bereit bin, verschiedene Möglichkeiten zu vergleichen, statt nur einen bereits bekannten Namen einzugeben.
Meine Empfehlung fällt deshalb positiv, aber bewusst eingeschränkt aus. Für Inspiration in der eigenen Region, spontane Ideen und die Vorauswahl für eine Gruppe ist die kostenlose App einen Versuch wert. Für den letzten Schritt – verbindliche Informationen, Reservierungen oder Tickets – würde ich weiterhin die jeweilige offizielle Quelle heranziehen. Wer diese Rollenverteilung versteht, bekommt einen unkomplizierten Überblick und kann aus einem vagen „Was machen wir heute?“ deutlich schneller einen konkreten Plan entwickeln.
Unknown
Was ist Was geht? und welche Veranstaltungen werden dort angezeigt?
Was geht? ist eine Veranstaltungs-App, mit der du Konzerte, Partys, Festivals, Kulturveranstaltungen und weitere Events in deiner Umgebung entdecken kannst. Nach der Auswahl eines Ortes oder einer Region erhältst du eine Übersicht kommender Veranstaltungen. Je nach Angebot findest du zusätzliche Informationen wie Datum, Veranstaltungsort, Beginn, Eintrittspreise, Altersbeschränkungen und Links zum Ticketkauf.
Benötigt die App meinen Standort, um passende Veranstaltungen zu finden?
Die Standortfreigabe kann hilfreich sein, ist aber normalerweise nicht zwingend erforderlich, um die App zu nutzen. Mit aktiviertem Standort lassen sich Veranstaltungen in deiner Nähe schneller anzeigen. Alternativ kannst du häufig selbst eine Stadt oder Region auswählen und dort nach Events suchen. Wer seine Privatsphäre schützen möchte, kann die Standortberechtigung ablehnen und den gewünschten Ort manuell festlegen.
Kann ich über Was geht? direkt Tickets für Konzerte oder Partys kaufen?
Ob der Ticketkauf direkt in der App möglich ist, hängt von der jeweiligen Veranstaltung und dem Veranstalter ab. Häufig stellt Was geht? zunächst Informationen zum Event bereit und leitet dich anschließend zur offiziellen Ticketseite oder zum Veranstalter weiter. Vor dem Kauf solltest du deshalb prüfen, ob zusätzliche Gebühren anfallen, welche Rückgabebedingungen gelten und ob die Veranstaltung tatsächlich noch verfügbar ist.
Sind die Veranstaltungsinformationen in Was geht? immer aktuell und vollständig?
Die App bietet eine praktische Übersicht, dennoch können sich Termine, Eintrittspreise, Veranstaltungsorte oder Einlassbedingungen kurzfristig ändern. Die Angaben stammen in der Regel von Veranstaltern oder externen Quellen und sollten vor dem Besuch nochmals überprüft werden. Besonders bei beliebten Konzerten und Partys empfiehlt es sich, die offizielle Website oder die Social-Media-Kanäle des Veranstalters zu kontrollieren.
Ist Was geht? kostenlos und für welche Geräte ist die App verfügbar?
Die Nutzung von Was geht? ist grundsätzlich darauf ausgelegt, Veranstaltungen zu entdecken und Informationen abzurufen, ohne dass dafür zwingend ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich ist. Je nach Plattform, Region oder Version können jedoch einzelne Funktionen abweichen. Vor dem Download solltest du im jeweiligen App Store prüfen, ob die Anwendung für dein Android- oder iOS-Gerät verfügbar ist und welche Berechtigungen sie verlangt.







