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Vorteile

  • Unabhängiger Journalismus ohne Konzerninteressen
  • Übersichtliche App mit schneller Orientierung
  • Viele Artikel auch unterwegs bequem lesbar
  • Hintergrundberichte liefern oft zusätzlichen Kontext
  • Werbefreie Nutzung mit passendem Abo möglich

Nachteile

  • Vollständiger Zugriff erfordert ein kostenpflichtiges Abo
  • Nicht jeder Artikel ist ohne Anmeldung verfügbar
  • Politische Perspektive kann für manche Leser einseitig wirken
  • Offline-Lesen ist möglicherweise nicht für alle Inhalte verfügbar
  • Push-Mitteilungen können bei vielen Meldungen störend sein
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Die taz ist für mich keine typische Nachrichten-App, die möglichst viele Schlagzeilen in möglichst kurzer Zeit auf den Bildschirm schiebt. Sie versteht sich als digitale Ausgabe der tageszeitung und richtet sich damit vor allem an Menschen, die politische und gesellschaftliche Themen bewusst lesen möchten. Ich habe sie als Nachrichten- und Zeitschriften-App betrachtet und dabei besonders darauf geachtet, wie vertrauenswürdig der Umgang mit der Anwendung wirkt, welche Entscheidungen beim Lesen bei mir liegen und an welchen Stellen ich genauer hinschauen würde.

Mein erster Eindruck ist klar: Die App ist kostenlos erhältlich, hat eine Altersfreigabe ab null Jahren und stammt vom Entwickler taz, die tageszeitung. Im Alltag fühlt sie sich eher wie ein digitaler Zugang zu einer journalistischen Publikation an als wie ein allgemeiner Nachrichtenstrom. Das ist ihre größte Stärke, aber auch der Punkt, an dem sich entscheidet, ob sie zu dir passt. Wer laufend kurze Meldungen aus vielen Ressorts und Quellen erwartet, wird wahrscheinlich eine andere Lösung angenehmer finden.

Eine Nachrichten-App mit klarer journalistischer Haltung

Beim Öffnen einer Nachrichten-App frage ich mich inzwischen nicht nur, ob die Inhalte interessant sind. Ich möchte auch wissen, welche Rolle Personalisierung, Benachrichtigungen, Konten und externe Dienste spielen. Bei der taz ist diese Frage besonders wichtig, weil die App nicht einfach als beliebiger Nachrichtenaggregator auftritt. Die Verbindung zur gedruckten beziehungsweise journalistischen Marke macht die Erwartung an Einordnung, Recherche und redaktionelle Verantwortung höher als bei einer App, die nur Überschriften verschiedener Anbieter sammelt.

Die sichtbare Positionierung hilft bei der Entscheidung. Ich würde die App einer Person empfehlen, die Nachrichten nicht ausschließlich über kurze Push-Meldungen konsumieren möchte, sondern regelmäßig Zeit für längere Texte und eine bestimmte redaktionelle Perspektive einplant. Für eine schnelle Übersicht am Morgen kann sie sinnvoll sein; als alleinige Quelle für jede Eilmeldung würde ich sie dagegen nicht automatisch wählen. Dafür sind allgemeine News-Apps oder die Apps mehrerer Medienhäuser oft breiter aufgestellt.

Der gute Ruf in der Nutzergemeinschaft fällt ebenfalls auf: Die Anwendung kommt im Durchschnitt auf 4,9 bei rund 3.800 Bewertungen. Das ist kein Beweis dafür, dass sie für jeden perfekt funktioniert, aber es zeigt, dass viele Menschen mit ihrem grundlegenden Angebot zufrieden sind. Die Zahl der vorhandenen Rezensionen liegt bei gut 400, und die App wurde bereits über 100.000-mal installiert. Ich lese solche Werte eher als Signal für eine etablierte Nutzung denn als Ersatz für den eigenen Test.

Technisch läuft die aktuelle Fassung 2.1.1 auf Geräten ab Android 6.0. Das ist praktisch, wenn du ein älteres Android-Smartphone weiterverwendest. Gleichzeitig sollte man bei älteren Geräten nicht nur auf die Mindestversion schauen: Lesekomfort, Ladeverhalten und Speicherverwaltung können sich dort anders anfühlen als auf einem aktuellen Telefon. Die App ist kostenlos, was die Einstiegshürde niedrig hält; mögliche redaktionelle oder kontobezogene Bedingungen solltest du trotzdem direkt in der Anwendung prüfen, bevor du dich auf einen bestimmten Leseworkflow festlegst.

Was Vertrauen im Alltag tatsächlich bedeutet

Vertrauen entsteht für mich nicht allein durch den Namen einer Zeitung. Ich achte darauf, ob eine App verständlich erklärt, welche Entscheidungen sie von mir verlangt. Dazu gehören etwa die Frage nach einem Konto, Hinweise zu Benachrichtigungen und die Möglichkeit, Einstellungen später wieder zu ändern. Gerade bei einer Nachrichten-App ist das wichtig, weil der Inhalt eng mit meinem Tagesablauf verbunden ist: Eine Anwendung kann mich informieren, aber sie kann ebenso leicht meine Aufmerksamkeit ständig unterbrechen.

Bei der taz würde ich deshalb nicht nur den ersten Startbildschirm ansehen. Ich würde während der Einrichtung bewusst prüfen, welche Auswahlmöglichkeiten sichtbar sind, ob Hinweise zu Datenschutz und Nutzung verständlich formuliert sind und ob ich optionale Funktionen ablehnen kann, ohne den eigentlichen Lesekern zu verlieren. Das ist keine Misstrauensbekundung, sondern ein sinnvoller Schritt bei jeder App, die Nachrichten, Leseverhalten oder Kontozugänge miteinander verbinden könnte.

Wichtig ist dabei eine nüchterne Grenze: Aus dem bloßen Vorhandensein einer App lassen sich keine Aussagen über unsichtbare Datenflüsse ableiten. Ich würde weder pauschal besonders datensparsame Verarbeitung versprechen noch das Gegenteil behaupten, ohne die jeweils angezeigten Hinweise und Berechtigungen zu lesen. Für mich ist das ein Pluspunkt der bewussten Nutzung: Ich treffe die Entscheidung anhand der Informationen, die mir die App und das Betriebssystem tatsächlich zeigen, statt aus dem Markennamen zu viel abzuleiten.

Kontrollen, Berechtigungen und die eigene Entscheidung

Ein sinnvoller Test beginnt bei den Android-Einstellungen. Dort kann ich nachsehen, welche Berechtigungen die App aktuell besitzt, und nicht benötigte Zugriffe deaktivieren, sofern Android diese Kontrolle anbietet. Ich würde das direkt nach der Installation erledigen und später noch einmal prüfen, wenn ein Update neue Funktionen oder eine veränderte Einrichtung mitbringt. Besonders bei einer reinen Lese-App frage ich mich, ob jede angefragte Berechtigung für meinen persönlichen Gebrauch wirklich notwendig ist.

Ebenso wichtig sind Benachrichtigungen. Ich lasse Nachrichtenhinweise nicht automatisch in voller Stärke aktiviert, sondern entscheide, ob ich sie überhaupt brauche. Für mich ist die bessere Einstellung oft eine zurückhaltende Variante: keine ständige Unterbrechung, aber ein bewusster Blick in die App zu einer passenden Zeit. Wenn du die taz vor allem am Abend liest, kann es sinnvoller sein, Benachrichtigungen stark einzuschränken, statt die Anwendung ganz zu meiden.

Bei einem möglichen Konto würde ich außerdem auf die Trennung zwischen notwendiger Anmeldung und freiwilligen Angaben achten. Eine Registrierung kann für bestimmte Inhalte oder Synchronisierung sinnvoll sein, sie sollte aber nicht dazu führen, dass ich mehr persönliche Informationen preisgebe, als für meinen Zweck nötig ist. Ich empfehle, ein eindeutiges Passwort zu verwenden und die Kontoeinstellungen gelegentlich zu kontrollieren. Falls du die App nur gelegentlich testen möchtest, solltest du vorab prüfen, welche Funktionen ohne Anmeldung nutzbar bleiben.

Ein weiterer praktischer Punkt ist das Teilen von Artikeln. Ich würde vor dem Versand kontrollieren, welche Vorschau und welche Informationen tatsächlich an die andere Person übermittelt werden. Das ist besonders relevant, wenn du einen Artikel aus einer privaten Lesesituation heraus weitergibst. Nicht jede Weitergabe ist problematisch, aber eine kurze Kontrolle verhindert, dass du versehentlich mehr Kontext oder persönliche Angaben teilst, als beabsichtigt.

Datensensible Situationen beim Lesen

Nachrichtenkonsum wirkt harmlos, kann aber viel über Interessen verraten. Wenn ich wiederholt Texte zu einem bestimmten politischen Thema öffne, entsteht zumindest auf meiner Seite ein sensibles Nutzungsprofil. Deshalb unterscheide ich zwischen dem Inhalt, den ich lesen möchte, und den Spuren, die durch Konten, Verlauf, Benachrichtigungen oder externe Teilen-Funktionen entstehen können. Die taz sollte hier nicht anders behandelt werden als jede andere journalistische App.

Mein konkreter Alltagstest wäre folgender: Ich sitze morgens in der Bahn, öffne die App und lese einen Artikel zu einem Thema, das ich nicht auf dem Sperrbildschirm sichtbar machen möchte. In diesem Moment prüfe ich, ob Benachrichtigungstexte zu ausführlich erscheinen, ob Vorschauen auf dem Sperrbildschirm auftauchen und ob die App beim Zurücklegen des Telefons noch sensible Inhalte offen zeigt. Die sicherste Lösung ist für mich, Vorschauen im Betriebssystem zu begrenzen und die App nach dem Lesen nicht mit einem offenen Artikel liegen zu lassen.

Auch beim Lesen über fremde Netzwerke bleibe ich vorsichtig. In einem Café oder Hotel würde ich keine Kontodaten auf einem unbekannten Gerät eingeben und mich nach der Nutzung wieder abmelden, falls ich mich dort überhaupt anmelde. Das ist kein spezielles Problem dieser Anwendung, sondern ein allgemeiner Umgang mit persönlichen Zugängen. Eine Nachrichten-App sollte bequem sein, aber Bequemlichkeit darf nicht bedeuten, dass ich meine Kontosicherheit ausblende.

Beim Offline-Lesen oder bei gespeicherten Inhalten wäre meine Erwartung ebenfalls klar: Ich möchte wissen, ob Artikel nur kurzfristig verfügbar sind, ob sie lokal auf dem Gerät liegen und wie ich sie wieder entferne. Solche Details können sich je nach App-Version und Gerät unterscheiden. Deshalb würde ich die entsprechenden Hinweise direkt in der Anwendung lesen und gespeicherte Inhalte regelmäßig aufräumen, wenn mehrere Personen Zugriff auf mein Smartphone haben.

Wo die App gegenüber Alternativen überzeugt

Der wichtigste Unterschied zu einem Nachrichtenaggregator liegt in der redaktionellen Konzentration. Eine allgemeine News-App bündelt häufig viele Anbieter, Themen und kurze Meldungen. Das ist praktisch, wenn ich möglichst schnell verschiedene Blickwinkel vergleichen möchte. Die taz-App ist für mich dann stärker, wenn ich gezielt die digitale Ausgabe dieses Hauses lesen und nicht bei jedem Artikel zwischen zahlreichen Quellen wechseln will.

Gegenüber der mobilen Website kann eine eigene App bequemer sein, weil sie direkt vom Startbildschirm erreichbar ist und sich stärker in den persönlichen Nachrichtenrhythmus einfügt. Der Nachteil ist die zusätzliche Installation und damit eine weitere Stelle, an der ich Berechtigungen, Benachrichtigungen und gegebenenfalls Kontoeinstellungen verwalten muss. Wenn du nur einmal pro Woche einen Artikel lesen möchtest, kann der Browser die schlankere Lösung sein.

Gegenüber gedruckten Ausgaben bietet die digitale Variante mehr Flexibilität beim Lesen unterwegs. Ich muss keine Zeitung mitnehmen und kann das Telefon verwenden, das ohnehin dabei ist. Dafür fehlt mir bei digitalen Inhalten manchmal die bewusste Begrenzung, die eine physische Ausgabe erzeugt. Ich springe schneller zwischen Artikeln, lasse mich leichter ablenken und verliere eher den Überblick über das, was ich bereits gelesen habe. Für mich funktioniert die App am besten mit einem festen Lesefenster statt als dauernd geöffnete Quelle.

Wer ausschließlich neutrale Kurzmeldungen oder eine möglichst breite internationale Auswahl sucht, sollte die taz nicht als einzige Nachrichten-App einplanen. Ihre Stärke liegt gerade in der eigenen redaktionellen Auswahl und Perspektive. Das kann bereichernd sein, verlangt aber auch, dass ich andere Quellen hinzunehme, wenn ich ein Thema vergleichen oder eine möglichst breite Nachrichtenlage abbilden möchte.

Praktische Nutzung ohne unnötige Reibung

Ich würde die Anwendung zunächst einige Tage testen, ohne sofort alle verfügbaren Einstellungen zu übernehmen. Dabei lese ich zu unterschiedlichen Zeiten, prüfe die Darstellung auf meinem Gerät und beobachte, ob Benachrichtigungen meinen Alltag tatsächlich verbessern. Falls sie mich eher aus Gesprächen oder der Arbeit reißen, schalte ich sie zurück. Diese kleine Probephase ist aussagekräftiger als ein kurzer Blick auf die Startseite.

Für konzentriertes Lesen hilft mir ein einfacher Ablauf: zuerst die wichtigsten Themen auswählen, dann einen Artikel vollständig lesen und erst danach weiterwischen oder teilen. So wird die App nicht zu einer endlosen Folge von Überschriften. Wenn du längere Texte auf einem kleinen Bildschirm anstrengend findest, solltest du außerdem die Anzeigeeinstellungen deines Telefons nutzen und die Schriftgröße so anpassen, dass du nicht nach wenigen Minuten ermüdest.

Ich würde die App auch nicht mit zu vielen parallelen Nachrichtenquellen überladen. Wenn bereits mehrere Medien-Apps aktiv Benachrichtigungen senden, bringt eine weitere Meldung nicht automatisch mehr Wissen. Sinnvoller ist eine klare Rollenverteilung: Die taz für ihre redaktionelle Perspektive und vertiefende Lektüre, eine andere Quelle für schnelle Eilmeldungen oder internationale Breite. Dadurch bleibt nachvollziehbar, warum die App installiert ist und welche Aufgabe sie in meinem Alltag erfüllt.

Bei Updates achte ich auf die Versionsnummer und die Hinweise im jeweiligen Store. Die derzeitige Version ist 2.1.1. Ich installiere Aktualisierungen grundsätzlich, prüfe danach aber erneut Benachrichtigungen und Berechtigungen. Änderungen an der technischen Umsetzung müssen nicht problematisch sein, können jedoch die eigenen Einstellungen beeinflussen. Ein kurzer Kontrollblick kostet wenig und verhindert unangenehme Überraschungen.

Für wen sie passt und wer besser weiter sucht

Ich sehe die App besonders bei Leserinnen und Lesern, die eine feste journalistische Quelle bevorzugen, politische Themen nicht nur in Schlagzeilen verfolgen und eine digitale Ausgabe auf dem Smartphone griffbereit haben möchten. Auch für Menschen, die bewusst zwischen Lesen und Benachrichtigtwerden unterscheiden, kann sie gut funktionieren. Die kostenlose Verfügbarkeit erleichtert den Einstieg, ohne dass ich zunächst eine finanzielle Entscheidung treffen muss.

Weniger passend ist sie für Personen, die jeden Tag einen vollständig personalisierten Nachrichtenmix aus sehr vielen Quellen erwarten. Auch wer ausschließlich ultrakurze Zusammenfassungen liest, wird den Wert einer redaktionell geprägten digitalen Zeitung möglicherweise nicht ausschöpfen. Wenn du auf einem sehr alten oder leistungsschwachen Gerät liest, solltest du die Bedienung selbst ausprobieren, statt dich nur auf die niedrige Mindestversion zu verlassen.

Ich würde außerdem vorsichtig sein, wenn du Nachrichten grundsätzlich ohne Konto, ohne Benachrichtigungen und mit möglichst wenigen App-Installationen konsumieren möchtest. Dann kann die mobile Website die bessere Wahl sein. Sie verlangt weniger dauerhafte Präsenz auf dem Gerät, auch wenn eine App im täglichen Zugriff bequemer sein kann. Die richtige Entscheidung hängt hier weniger von einem allgemeinen Qualitätsurteil als von deinem gewünschten Maß an Komfort und Kontrolle ab.

Mein vorsichtiges Urteil zur taz

Nach meiner Einschätzung ist die taz-App eine überzeugende Option für Menschen, die die digitale Ausgabe der tageszeitung gezielt lesen möchten und eine klare redaktionelle Identität schätzen. Die sehr gute durchschnittliche Bewertung und die breite Nutzung sprechen dafür, dass das Grundkonzept bei vielen Leserinnen und Lesern ankommt. Für mich ist aber entscheidender, dass die App ihren Wert nicht durch möglichst viele Funktionen beweisen muss: Ihr Zweck liegt im Zugang zu journalistischen Inhalten und in einem bewussteren Nachrichtenrhythmus.

Mein Rat lautet deshalb: Installiere sie, wenn du die taz regelmäßig lesen möchtest, und nimm dir beim ersten Start Zeit für Benachrichtigungen, Kontooptionen und Berechtigungen. Prüfe nicht nur, ob die Artikel interessant sind, sondern auch, ob die App zu deinem Umgang mit persönlichen Daten und Aufmerksamkeit passt. Die beste Nutzung entsteht hier nicht durch maximale Aktivierung, sondern durch bewusst gesetzte Grenzen.

Ich würde sie einem Freund empfehlen, der lieber eine bestimmte Zeitung gründlich liest, als sich von einem unübersichtlichen Strom aus Meldungen treiben zu lassen. Ich würde sie aber nicht als universellen Ersatz für jede andere Nachrichtenquelle darstellen. Wer redaktionelle Tiefe, eine erkennbare Perspektive und den Komfort einer mobilen Ausgabe sucht, bekommt einen passenden Begleiter. Wer maximale Quellenvielfalt, konsequente Browser-Nutzung oder ausschließlich kurze Eilmeldungen möchte, ist mit einer anderen Lösung wahrscheinlich besser bedient.

Unknown

Was ist die taz-App und welche Inhalte bietet sie?

Die taz-App bietet Zugriff auf die journalistischen Inhalte der tageszeitung, darunter aktuelle Nachrichten, politische Analysen, Kommentare, Reportagen und Beiträge aus verschiedenen Ressorts. Je nach Version und Abonnement können Nutzerinnen und Nutzer außerdem auf die digitale Ausgabe der Zeitung, ausgewählte Schwerpunktseiten sowie zusätzliche Audio- oder Multimedia-Inhalte zugreifen. Die App richtet sich vor allem an Leserinnen und Leser, die unabhängigen, linksliberalen Journalismus mobil nutzen möchten.


Ist die Nutzung der taz-App kostenlos oder benötige ich ein Abonnement?

Die taz-App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen werden, allerdings sind nicht alle Inhalte ohne Einschränkungen verfügbar. Ein Teil der Artikel kann frei lesbar sein, während weitere Beiträge, die digitale Zeitung oder spezielle Funktionen ein taz-Abonnement voraussetzen. Vor dem Abschluss sollten Nutzerinnen und Nutzer die aktuellen Tarifbedingungen, enthaltenen Leistungen und mögliche Testzeiträume prüfen, da sich Preise und Modelle je nach Plattform oder Angebot ändern können.


Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert die taz-App?

Die taz-App ist für mobile Geräte konzipiert und kann je nach aktueller Version auf Android-Smartphones und iPhones genutzt werden. Für eine zuverlässige Verwendung sollte das Gerät ein unterstütztes Betriebssystem sowie ausreichend freien Speicherplatz besitzen. Da ältere Betriebssystemversionen möglicherweise nicht mehr unterstützt werden, empfiehlt es sich, vor der Installation die Angaben im jeweiligen Google-Play-Store oder App Store zu kontrollieren und regelmäßig Updates zu installieren.


Kann ich taz-Inhalte auch offline lesen?

Ob eine Offline-Nutzung möglich ist, hängt von der jeweiligen App-Version, dem Inhaltstyp und dem gewählten taz-Angebot ab. Bei digitalen Zeitungsausgaben oder bestimmten heruntergeladenen Inhalten kann das Lesen ohne aktive Internetverbindung unterstützt werden. Artikel, die erst online geladen werden müssen, sind dagegen normalerweise nicht offline verfügbar. Wer unterwegs lesen möchte, sollte die gewünschten Ausgaben oder Inhalte vorher über WLAN öffnen beziehungsweise herunterladen.


Welche persönlichen Daten benötigt die taz-App und welche Berechtigungen sind erforderlich?

Für grundlegende Funktionen benötigt die taz-App normalerweise nur wenige Berechtigungen, etwa den Internetzugriff zum Laden von Artikeln und Ausgaben. Für ein Abonnement oder die Synchronisierung zwischen Geräten kann ein Benutzerkonto erforderlich sein. Je nach Version können außerdem Benachrichtigungen aktiviert werden, um über neue Inhalte informiert zu werden. Vor der Installation sollten Nutzer die Datenschutzerklärung und die im Store aufgeführten Berechtigungen prüfen und unnötige Mitteilungen deaktivieren.


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