Simply Draw: Zeichnen lernen
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- Übersichtliche Oberfläche erleichtert den Einstieg ohne Vorkenntnisse.
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen beim Nachvollziehen der Zeichnungen.
- Viele Motive bieten Abwechslung und halten das Üben interessant.
- Geeignet für kurze Zeichenübungen zwischendurch.
- Fortschritte lassen sich direkt in der App überprüfen.
Nachteile
- Anspruchsvollere Motive können für Anfänger schnell frustrierend werden.
- Die Auswahl an Zeichenlektionen könnte sich mit der Zeit wiederholen.
- Für präzises Zeichnen ist ein Eingabestift deutlich angenehmer.
- Nicht jede Anleitung erklärt Proportionen und Perspektive ausführlich.
- Einige Inhalte oder Funktionen können hinter Werbung verborgen sein.
Ich habe Simply Draw als Zeichenlern-App ausprobiert und fand den Einstieg angenehm direkt: Statt mich mit einer leeren Zeichenfläche allein zu lassen, führt mich die Anwendung durch Motive, die ich Schritt für Schritt nachzeichnen kann. Das passt besonders gut zu Menschen, die gern zeichnen würden, aber beim ersten Strich nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Der Ansatz ist weniger ein freies digitales Atelier als ein geführter Lernweg.
Die App gehört in den Bereich Lernen und wird von Simply Ltd entwickelt. Im Mittelpunkt steht das Zeichnenlernen über nachvollziehbare Etappen. Ich arbeite also nicht nur ein fertiges Bild nach, sondern bekomme eine Reihenfolge, die mir hilft, Formen, Linien und Proportionen nacheinander aufzubauen. Genau diese Struktur macht den Unterschied zu einer gewöhnlichen Zeichen-App aus.
Wie Simply Draw das Zeichnenlernen aufbaut
Beim ersten Kontakt wirkt das Konzept bewusst niedrigschwellig. Ich muss keine Zeichenkenntnisse mitbringen und auch nicht sofort wissen, welchen Stil ich entwickeln möchte. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung nimmt mir die Entscheidung über den nächsten Arbeitsschritt ab. Das ist für Anfänger ein echter Vorteil, weil die größte Hürde oft nicht die Handbewegung selbst ist, sondern die Unsicherheit vor einer leeren Fläche.
In der Praxis hilft mir vor allem die Reihenfolge. Ein Motiv wird nicht als kompliziertes Endergebnis präsentiert, das ich irgendwie kopieren soll. Stattdessen entsteht es aus einzelnen Abschnitten. Dadurch kann ich mich auf eine Aufgabe konzentrieren, etwa eine Kontur oder eine einfache Form, ohne gleichzeitig das gesamte Bild beurteilen zu müssen.
Das klingt zunächst schlicht, ist aber pädagogisch sinnvoll. Wer direkt versucht, ein Foto oder eine Illustration frei zu kopieren, verliert sich schnell in Details. Simply Draw lenkt die Aufmerksamkeit auf den Aufbau. Ich lerne dadurch eher, ein Motiv zu zerlegen, als nur seine Oberfläche nachzuahmen. Dieser Unterschied wird besonders deutlich, wenn ich nach einer Übung ein ähnliches Objekt ohne Anleitung skizzieren möchte.
Für Anfänger ist die Führung wichtiger als die Werkzeugvielfalt
Viele Zeichenprogramme bieten zahlreiche Pinsel, Ebenen, Farben und Effekte. Das kann faszinierend sein, aber am Anfang auch ablenken. Bei Simply Draw liegt der Schwerpunkt nicht darauf, möglichst viele digitale Werkzeuge zu sammeln. Die App will mich zunächst dazu bringen, regelmäßig Linien zu setzen und Formen zu beobachten. Für den ersten Lernfortschritt ist das meiner Meinung nach sinnvoller als ein überladenes Bedienfeld.
Ein hilfreicher Arbeitsablauf ist, eine Lektion nicht hastig bis zum Ende durchzuziehen. Ich würde nach jedem Abschnitt kurz prüfen, welche Linie mir schwergefallen ist. War die Bewegung zu langsam, habe ich zu stark gedrückt oder die Form zu früh korrigiert? Gerade diese kleine Selbstkontrolle macht aus dem bloßen Nachzeichnen eine Übung. Die App liefert die Struktur, aber den eigentlichen Lerneffekt muss ich durch Aufmerksamkeit und Wiederholung selbst erzeugen.
Ein weiterer praktischer Ansatz ist, das fertige Ergebnis nicht sofort mit einem professionellen Bild zu vergleichen. Ich achte zuerst darauf, ob die Proportionen stimmen und ob die einzelnen Schritte verständlich waren. Ein sauberer, einfacher Entwurf ist für den Lernfortschritt wertvoller als ein aufwendig koloriertes Bild, das ich nur durch ständiges Korrigieren geschafft habe.
Ein realistischer Alltagseinsatz
Ich kann mir Simply Draw gut für eine kurze Abendroutine vorstellen. Nach einem langen Arbeitstag möchte ich vielleicht nicht noch einen umfangreichen Kurs beginnen. Eine einzelne Zeichenübung lässt sich leichter als kleine kreative Pause betrachten. Ich nehme mir ein Motiv vor, arbeite die Anleitung konzentriert ab und lasse das Ergebnis anschließend stehen, ohne daraus ein perfektes Kunstwerk machen zu müssen.
Auch für Eltern oder Familien kann der geführte Aufbau praktisch sein. Ein Kind, das schnell frustriert ist, wenn eine Zeichnung nicht sofort gelingt, bekommt klare Zwischenziele. Erwachsene können ebenfalls mitmachen, ohne den Anspruch zu haben, schon zeichnen zu können. Wichtig bleibt allerdings, dass die App kein Ersatz für geduldige Begleitung ist. Wenn jemand ständig Lob, Erklärungen oder Hilfe bei der Handhaltung braucht, reicht die digitale Anleitung allein möglicherweise nicht aus.
Für mich liegt der stärkste Alltagsnutzen darin, dass die App eine Entscheidung abnimmt: Was soll ich heute zeichnen und wie fange ich an? Diese kleine Hürde wird oft unterschätzt. Wer regelmäßig üben möchte, scheitert nicht unbedingt an fehlendem Talent, sondern an fehlender Klarheit. Genau dort setzt Simply Draw an.
Was man kostenlos bekommt und wo der Preis eine Rolle spielt
Simply Draw ist kostenlos erhältlich. Das macht den Einstieg unkompliziert, weil ich zunächst prüfen kann, ob mir die Art des Lernens überhaupt liegt. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 14,99 € und 89,99 € liegen. Für meine Bewertung ist deshalb wichtig, zwischen dem kostenlosen Kennenlernen und dem möglichen langfristigen Wert eines kostenpflichtigen Zugangs zu unterscheiden.
Der kostenlose Einstieg ist besonders dann sinnvoll, wenn ich noch nicht weiß, ob ich lieber mit geführten Übungen oder mit einer freien Zeichen-App arbeite. Ich kann die Grundidee kennenlernen, ohne sofort Geld für einen kompletten Zeichenkurs auszugeben. Wer danach merkt, dass die Schrittfolge motiviert und regelmäßig genutzt wird, kann den möglichen Kauf als Bezahlung für kontinuierliche Anleitung betrachten.
Ob sich ein kostenpflichtiger Zugang lohnt, hängt für mich weniger von einem einzelnen gelungenen Bild ab. Entscheidend ist, ob ich die App über mehrere Wochen tatsächlich öffne und übe. Ein höherer Kaufbetrag wäre schwer zu rechtfertigen, wenn ich nur gelegentlich eine Anleitung anklicke. Für jemanden, der dagegen bewusst eine feste Zeichenroutine aufbauen möchte, kann die geführte Struktur wertvoller sein als eine kostenlose App, die zwar viele Werkzeuge bietet, aber keine Lernrichtung vorgibt.
Ich würde deshalb nicht allein wegen der kostenlosen Installation sofort kaufen. Mein praktischer Rat lautet, zuerst mehrere Übungen in Ruhe zu testen und darauf zu achten, ob die Erklärungsform zu mir passt. Wenn ich mich durch die Anleitung sicherer fühle und von selbst weiterzeichnen möchte, ist das ein besseres Kaufsignal als ein besonders schönes Ergebnis am ersten Tag.
Der konkrete Wert der Anleitung
Der Wert von Simply Draw liegt nicht nur darin, dass am Ende ein Bild entsteht. Die App vermittelt einen Arbeitsprozess: beobachten, vereinfachen, aufbauen und erst danach verfeinern. Diese Reihenfolge kann ich auch außerhalb der Anwendung verwenden, etwa beim Skizzieren eines Gegenstands auf dem Schreibtisch oder beim Zeichnen nach einer Vorlage.
Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil ist die Verringerung der Korrekturschleifen. Wenn ich eine Zeichnung frei beginne, ändere ich oft an mehreren Stellen gleichzeitig etwas. Eine geführte Abfolge zwingt mich, zunächst bei einer Teilaufgabe zu bleiben. Dadurch erkenne ich früher, ob ein Problem aus der Grundform stammt oder erst durch spätere Details entstanden ist. Für Anfänger ist diese Fehleranalyse hilfreicher als pauschal zu sagen, ein Bild sehe einfach noch nicht richtig aus.
Außerdem kann die App eine gute Brücke zwischen Nachzeichnen und eigenem Zeichnen sein. Ich würde ein gelerntes Motiv nach der Lektion aus dem Gedächtnis wiederholen und danach eine Kleinigkeit verändern: eine andere Haltung, eine neue Perspektive oder eine abweichende Größe. So prüfe ich, ob ich wirklich verstanden habe, wie das Motiv aufgebaut ist. Dieser Transfer ist anspruchsvoller, aber auch deutlich lehrreicher als das bloße Wiederholen derselben Vorlage.
Wo die Methode an Grenzen stößt
Die Schritt-für-Schritt-Methode ist nicht für jeden Zeichenwunsch die beste Wahl. Wer bereits sicher skizziert und gezielt an Anatomie, Perspektive, Licht oder einem persönlichen Stil arbeiten möchte, könnte sich schnell eingeengt fühlen. Simply Draw ist vor allem als Einstieg und Übungsbegleiter überzeugend, nicht automatisch als vollständige Ausbildung für fortgeschrittene Illustratoren.
Auch wer sofort völlig frei arbeiten möchte, ist mit einer klassischen Zeichen-App wahrscheinlich besser bedient. Dort kann ich ohne vorgegebene Reihenfolge experimentieren, eigene Leinwände anlegen und meine Werkzeuge selbst auswählen. Das bietet mehr Freiheit, verlangt aber auch mehr Eigeninitiative. Simply Draw tauscht einen Teil dieser Freiheit gegen Orientierung ein. Das ist kein Fehler, sondern der zentrale Kompromiss der App.
Eine weitere mögliche Reibung entsteht, wenn ich das Zeichnen nur als Ergebniswettbewerb betrachte. Die Anwendung kann mir Schritte zeigen, aber sie kann nicht garantieren, dass jede Linie gleichmäßig gelingt. Wer bei kleinen Abweichungen sofort unzufrieden wird, braucht eine entspannte Haltung zum Üben. Ich musste mich daran erinnern, dass ein leicht ungenaues Ergebnis nicht bedeutet, dass die Lektion nichts gebracht hat.
Für sehr junge Kinder hängt der Nutzen außerdem davon ab, ob sie Anweisungen selbstständig verfolgen können. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren, was den Zugang grundsätzlich niedrigschwellig macht. Das sagt jedoch nichts darüber aus, ob jedes Kind mit der Bedienung oder dem Lerntempo allein zurechtkommt. Bei jüngeren Nutzern würde ich die ersten Übungen gemeinsam ausprobieren.
Für wen sich Simply Draw besonders eignet
Ich empfehle die App vor allem Menschen, die immer wieder sagen: „Ich kann nicht zeichnen“, aber trotzdem gern anfangen möchten. Sie bekommen einen klaren Einstieg, kleine erreichbare Aufgaben und eine Methode, die nicht von Anfang an kreative Entscheidungen verlangt. Auch Erwachsene, die nach einer längeren Pause wieder zum Zeichnen zurückkehren, können davon profitieren, weil die Anleitung die Hemmschwelle senkt.
Gut passt Simply Draw außerdem zu Nutzern, die mit freien Zeichenprogrammen überfordert sind. Wenn mich Ebenen, Pinseloptionen und leere Arbeitsflächen eher bremsen als inspirieren, ist eine geführte Lernumgebung angenehmer. Ich kann mich auf die Bewegung und die Form konzentrieren, statt zuerst ein digitales Werkzeugset verstehen zu müssen.
Für Eltern ist die App interessant, wenn sie eine ruhige kreative Beschäftigung suchen, die nicht auf Wettbewerb oder schnelle Belohnung angewiesen ist. Ich würde sie allerdings nicht einfach als automatische Beschäftigungslösung betrachten. Ein kurzer gemeinsamer Blick auf die Aufgabe und ein Gespräch über die Zeichnung können den Lerneffekt deutlich verbessern.
Weniger passend ist sie für mich, wenn ich bereits einen sehr konkreten professionellen Anspruch habe. Wer ein Portfolio aufbauen, digitale Maltechniken vertiefen oder mit komplexen Illustrationsprojekten arbeiten möchte, braucht wahrscheinlich zusätzliche Werkzeuge und andere Lernquellen. Auch wer nur gelegentlich spontan kritzeln will, könnte mit einer einfachen kostenlosen Zeichenfläche schneller ans Ziel kommen.
Vergleich mit üblichen Alternativen
Im Vergleich zu einer gewöhnlichen Zeichen-App ist Simply Draw stärker beim „Was mache ich als Nächstes?“. Eine freie App ist stärker bei Experimenten, individuellen Werkzeugen und spontanen Ideen. Ich würde die beiden deshalb nicht als direkte Ersatzprodukte betrachten. Wer lernen möchte, kann Simply Draw für die Anleitung nutzen und eine freie Zeichen-App anschließend für eigene Variationen einsetzen.
Gegenüber Video-Tutorials hat die App den Vorteil, dass ich nicht erst aus einem langen Ablauf die relevanten Schritte herausfiltern muss. Ein Video kann zwar mehr Hintergrund erklären und unterschiedliche Stile zeigen, verlangt aber oft, dass ich ständig pausiere, zurückspule und den Überblick behalte. Simply Draw wirkt für kurze, regelmäßige Übungen praktischer. Wer dagegen ausführliche Erklärungen zu Perspektive oder Materialkunde sucht, findet in längeren Kursen vermutlich mehr Tiefe.
Auch Papier und Bleistift bleiben eine ernsthafte Alternative. Für das grundlegende Beobachten und Zeichnen brauche ich kein digitales System. Simply Draw ist dann besonders nützlich, wenn ich eine klare Vorlage und eine geführte Reihenfolge schätze. Wenn mir das Zeichnen auf Papier mehr Freude macht, kann ich die Anleitung trotzdem als Lernhilfe verwenden und die eigentliche Übung analog ausführen, sofern die Darstellung dafür geeignet ist.
Technischer Rahmen und aktuelle Einordnung
Die aktuelle Version ist 1.10.4 und setzt mindestens iOS 11 voraus. Für die Entscheidung ist das vor allem dann relevant, wenn ein älteres Apple-Gerät genutzt wird. Auf einem kompatiblen Gerät würde ich vor dem Kauf prüfen, wie angenehm die Bildschirmgröße für längere Zeichenübungen ist. Ein sehr kleines Display kann bei feinen Linien unpraktischer sein als ein größeres Tablet, selbst wenn die Anleitung verständlich bleibt.
Die App hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,8 bei über zweihunderttausend Bewertungen und mehr als zehn Millionen Installationen. Diese Reichweite zeigt mir, dass Simply Draw nicht nur ein Nischenwerkzeug für wenige Zeichenfans ist. Sie ersetzt aber nicht den persönlichen Test: Eine hohe Beliebtheit sagt noch nicht, ob mir das Lerntempo, die Art der Aufgaben und das Verhältnis zwischen kostenlosem Zugang und In-App-Käufen gefallen.
Ich würde vor dem Start außerdem überlegen, welches Ziel ich verfolge. Möchte ich lediglich lernen, einfache Motive zu zeichnen, ist die App wahrscheinlich passend. Möchte ich dagegen gezielt digitale Kunst produzieren, eigene Pinsel verwenden oder ein Bild von der ersten Skizze bis zur fertigen Illustration frei gestalten, sollte ich sie eher als Ergänzung und nicht als Hauptwerkzeug einplanen.
Mein Kauf- oder Überspringen-Urteil
Mein Urteil fällt insgesamt positiv aus, aber nicht pauschal. Simply Draw ist eine gut zugängliche Lern-App für Menschen, die beim Zeichnen einen klaren roten Faden brauchen. Die Stärke liegt in der geführten Zerlegung von Motiven und in der niedrigen Einstiegshürde. Besonders überzeugend finde ich die Möglichkeit, aus einzelnen Anleitungen eine eigene Übungsroutine zu entwickeln, statt nur gelegentlich ein Bild nachzumachen.
Beim Preis würde ich diszipliniert bleiben. Kostenlos installieren und ausprobieren: ja. Einen In-App-Kauf zwischen 14,99 € und 89,99 € würde ich erst erwägen, wenn ich die Anwendung wirklich regelmäßig nutze und die Schrittfolgen meinen Lernstil treffen. Der mögliche Wert entsteht durch wiederholte Nutzung, nicht durch den bloßen Besitz der App.
Meine Empfehlung: ausprobieren, mehrere Übungen ernsthaft bearbeiten und erst danach über den Kauf nachdenken. Anfänger, Wiedereinsteiger und Menschen mit leerem Skizzenbuch bekommen hier einen verständlichen Start. Fortgeschrittene Zeichner, freie Experimentierer und Nutzer mit professionellen Digital-Art-Zielen sollten eher bei einer flexibleren Zeichen-App oder einem ausführlicheren Kurs suchen.
Wenn ich einem Freund nur einen Satz mitgeben dürfte, wäre es dieser: Simply Draw ist dann eine gute Wahl, wenn du nicht mehr Inspiration, sondern endlich einen konkreten ersten Schritt brauchst. Genau dafür ist die App gemacht, und in diesem Bereich erfüllt sie ihren Zweck überzeugend.
Unknown
Was ist Simply Draw: Zeichnen lernen und für wen eignet sich die App?
Simply Draw: Zeichnen lernen ist eine Zeichenlern-App, die Nutzer Schritt für Schritt durch praktische Übungen führt. Sie richtet sich vor allem an Anfänger, die ohne umfangreiche Vorkenntnisse zeichnen lernen möchten. Die Lektionen konzentrieren sich auf grundlegende Formen, Proportionen, Schattierungen und konkrete Motive. Auch kreative Nutzer mit etwas Erfahrung können die App verwenden, um regelmäßig zu üben und ihre Beobachtungsgabe zu verbessern.
Benötige ich künstlerische Vorkenntnisse, um Simply Draw zu nutzen?
Nein, besondere künstlerische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die App ist so aufgebaut, dass auch Personen ohne Zeichenerfahrung den Übungen folgen können. Die Anleitungen erklären die einzelnen Schritte verständlich und helfen dabei, komplexere Motive in einfachere Formen aufzuteilen. Trotzdem sollten Nutzer Geduld mitbringen, da Fortschritte beim Zeichnen meist durch regelmäßiges Üben und nicht durch sofort perfekte Ergebnisse entstehen.
Welche Materialien brauche ich für die Zeichenübungen?
Für die meisten Übungen benötigen Sie lediglich Papier und einen Bleistift oder einen ähnlichen Zeichenstift. Je nach Lektion können zusätzlich Radiergummi, Fineliner oder farbige Stifte sinnvoll sein. Die App selbst ersetzt kein physisches Zeichenmaterial, sondern dient als Anleitung und Begleitung. Wer digital zeichnen möchte, kann die Prinzipien häufig auch auf einem Tablet mit kompatiblem Zeichenprogramm anwenden.
Ist Simply Draw: Zeichnen lernen kostenlos oder gibt es kostenpflichtige Inhalte?
Ob die App vollständig kostenlos nutzbar ist, hängt vom aktuellen Modell der jeweiligen Version ab. Häufig können Nutzer bestimmte Inhalte oder eine Einführung kostenlos ausprobieren, während weitere Lektionen, Motive oder Funktionen über ein Abonnement beziehungsweise In-App-Käufe freigeschaltet werden. Vor dem Download oder Abschluss eines Abos sollten Sie deshalb die Angaben im App Store beziehungsweise Google Play Store sowie die Zahlungs- und Kündigungsbedingungen sorgfältig prüfen.
Kann ich mit Simply Draw in meinem eigenen Tempo lernen?
Ja, die App ist grundsätzlich für ein individuelles Lerntempo ausgelegt. Nutzer können Übungen in ihren Alltag integrieren und regelmäßig kurze Zeichenzeiten einplanen, anstatt einem festen Kursplan folgen zu müssen. Wie schnell Sie vorankommen, hängt von Ihrer Übungshäufigkeit und Ihrem persönlichen Ziel ab. Für nachhaltige Verbesserungen empfiehlt es sich, Lektionen nicht nur anzusehen, sondern die Aufgaben tatsächlich selbst auszuführen und Ergebnisse zu vergleichen.







