AppcracyAppcracy
Oberpfalz Medien E-Paper

Oberpfalz Medien E-Paper

Rezensionen 4,3Kategorie Nachrichten & ZeitschriftenDownloads10.00K

Werbung

Screenshots

Oberpfalz Medien E-Paper screenshot
Oberpfalz Medien E-Paper screenshot
Oberpfalz Medien E-Paper screenshot
Oberpfalz Medien E-Paper screenshot
Oberpfalz Medien E-Paper screenshot
Oberpfalz Medien E-Paper screenshot
Oberpfalz Medien E-Paper screenshot
Oberpfalz Medien E-Paper screenshot

Herunterladen

Herunterladen imGoogle PlayHerunterladen imApp StoreLade ... herunterAPK-Datei

Vorteile

  • Ausgaben lassen sich bequem vorab herunterladen und offline lesen.
  • Übersichtliche Navigation erleichtert das Finden lokaler Nachrichten.
  • Artikel können je nach Ausgabe flexibel vergrößert werden.
  • Das E-Paper bündelt regionale Informationen kompakt an einem Ort.
  • Neue Ausgaben sind meist früh am Morgen verfügbar.

Nachteile

  • Für die Nutzung ist ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich.
  • Die App bietet nur begrenzte interaktive Multimedia-Inhalte.
  • Bei schwacher Internetverbindung kann der Download länger dauern.
  • Ältere Ausgaben sind möglicherweise nicht dauerhaft verfügbar.
  • Push-Benachrichtigungen können je nach Einstellungen unregelmäßig erscheinen.
Werbung

Analyse von Appcracy

Wer seine Zeitung lieber auf dem Smartphone oder Tablet liest, findet mit Oberpfalz Medien E-Paper einen direkten Zugang zur digitalen Ausgabe von Oberpfalz Medien. Ich habe die Anwendung als Nachrichten- und Zeitschriften-App ausprobiert und dabei vor allem darauf geachtet, wie schnell man von der Installation zum ersten sinnvollen Leseerlebnis kommt. Mein Eindruck: Die App richtet sich nicht an Menschen, die möglichst viele Nachrichtenquellen in einem einzigen Stream bündeln möchten, sondern an Leserinnen und Leser, die ihre vertraute Zeitung digital aufrufen wollen.

Das klingt zunächst schlicht, ist im Alltag aber durchaus praktisch. Statt morgens nach einer gedruckten Ausgabe zu suchen, kann ich die Zeitung auf dem Mobilgerät öffnen und an einem bekannten Ort weiterlesen. Gleichzeitig sollte man die Anwendung nicht mit einer allgemeinen Nachrichten-App verwechseln. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem E-Paper, also der digitalen Zeitungsausgabe, und nicht auf einem endlosen Strom aus Meldungen, Videos oder Beiträgen verschiedenster Anbieter.

Was mich beim ersten Öffnen erwartet hat

Die Anwendung stammt von Oberpfalz Medien Apps und ist kostenlos erhältlich. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren, was zum nüchternen Charakter einer Zeitungsausgabe passt. Im Store wird sie der Kategorie Nachrichten und Zeitschriften zugeordnet und mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,3 bei rund tausend Bewertungen geführt. Das vermittelt den Eindruck einer etablierten, klar abgegrenzten Lese-App, nicht eines experimentellen Nebenprojekts.

Nach der Installation sollte man sich gedanklich auf eine digitale Zeitung einstellen, nicht auf eine komplett neu gestaltete Nachrichtenwelt. Wer bereits eine bestimmte Ausgabe kennt, wird sich vermutlich schnell orientieren. Wer dagegen aktuelle Nachrichten ausschließlich über personalisierte Feeds, kurze Benachrichtigungen oder soziale Netzwerke konsumiert, muss sich an den ruhigeren Aufbau gewöhnen. Genau darin liegt für mich ein Vorteil: Die Lektüre fühlt sich weniger zerstreut an.

Die Anwendung ist besonders interessant, wenn ich regionale Inhalte bewusst lesen möchte. Eine allgemeine Nachrichten-App kann zwar viele Themen abdecken, aber sie zwingt mich oft durch eine Mischung aus nationalen Meldungen, Werbung, Empfehlungen und automatisch sortierten Beiträgen. Beim E-Paper steht dagegen die Zeitung als zusammenhängendes Produkt im Mittelpunkt. Das hilft mir, Themen nicht nur anhand einzelner Überschriften wahrzunehmen, sondern auch die Gewichtung innerhalb einer Ausgabe zu verstehen.

Werbung

Wichtig ist die Erwartung an das Format. Auf einem kleinen Smartphone-Bildschirm kann eine vollständige Zeitungsseite zunächst dicht wirken. Das ist kein Fehler der App, sondern eine typische Folge davon, dass eine große Seite auf ein mobiles Display passt. Für längere Sitzungen empfinde ich ein Tablet als angenehmer. Das Smartphone eignet sich eher für kurze Lesephasen, einzelne Artikel oder den schnellen Blick auf die Ausgabe.

Für wen die App besonders gut passt

Ich würde sie vor allem Menschen empfehlen, die Oberpfalz Medien bereits als Zeitung nutzen oder gezielt deren regionale Berichterstattung lesen möchten. Auch Pendler profitieren vom digitalen Format, weil die Zeitung nicht zusätzlich in Papierform mitgenommen werden muss. Wer morgens nur wenige Minuten hat, kann sich einen Artikel merken oder später an derselben Ausgabe weiterlesen, statt die gesamte Zeitung sofort durcharbeiten zu müssen.

Auch lesenswert

Für Familien kann das E-Paper ebenfalls sinnvoll sein, wenn mehrere Personen lieber auf unterschiedlichen Geräten lesen. Dabei sollte man sich vor der Nutzung überlegen, welches Gerät dafür am bequemsten ist. Ein großes Tablet bietet mehr Übersicht, während ein Smartphone flexibler bleibt. Der eigentliche Mehrwert entsteht also nicht nur durch die App selbst, sondern durch die Kombination aus digitaler Ausgabe und persönlicher Lesegewohnheit.

Weniger passend ist die Anwendung für Nutzer, die eine kostenlose, breit gefächerte Nachrichtenübersicht aus vielen Quellen erwarten. Auch wer ausschließlich kurze Schlagzeilen konsumiert, wird den Aufbau einer Zeitung möglicherweise als zu ausführlich empfinden. In diesem Fall sind klassische Nachrichten-Apps mit kompakten Meldungen wahrscheinlich schneller. Ich sehe das nicht als Schwäche im engeren Sinn, sondern als klare Grenze des Konzepts.

Installation, Einstieg und der erste sinnvolle Lesemoment

Nach dem Herunterladen würde ich nicht sofort versuchen, jede Einstellung zu durchsuchen. Der bessere Weg ist, die Anwendung zunächst normal zu öffnen und sich auf die aktuelle Ausgabe zu konzentrieren. Für Erstnutzer ist das wichtigste Ziel nicht, alle Funktionen zu verstehen, sondern innerhalb weniger Minuten eine konkrete Seite oder einen Artikel zu finden, der interessiert. Sobald das gelingt, wirkt der restliche Umgang deutlich weniger fremd.

Werbung

Mein Tipp für den ersten Start: Nicht mit der Titelseite aufhören. Die Titelseite zeigt zwar die Struktur der Ausgabe, ist aber oft nur der Einstieg. Ich würde zunächst eine Rubrik auswählen, die im Alltag wirklich relevant ist, etwa regionale Ereignisse, lokale Termine oder ein Thema, das gerade im eigenen Umfeld besprochen wird. Der erste persönliche Bezug macht den Unterschied zwischen bloßem Öffnen und echter Nutzung.

Beim Lesen sollte man zwischen der Ansicht der gesamten Zeitungsseite und der vergrößerten Artikelansicht unterscheiden. Eine Gesamtseite ist hilfreich, um die Anordnung und den Zusammenhang zu erfassen. Für längere Texte ist die vergrößerte Darstellung angenehmer, weil ich nicht ständig die komplette Seite verschieben muss. Diese Arbeitsweise ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied zur gedruckten Zeitung: Digital kann ich zwischen Überblick und konzentrierter Lektüre wechseln.

Ein realistisches Beispiel sieht bei mir so aus: Ich öffne die App morgens kurz, überfliege die Ausgabe und suche nicht nach einem bestimmten Stichwort, sondern nach einem regionalen Thema, das mich betrifft. Wenn ich einen passenden Beitrag finde, wechsle ich in die lesbarere Darstellung und lese nur diesen Artikel. Später kann ich zur Ausgabe zurückkehren und mich einer anderen Rubrik widmen. Dadurch muss die Zeitung nicht in einer einzigen Sitzung vollständig gelesen werden.

Der erste erfolgreiche Schritt ist nicht das vollständige Durcharbeiten der Ausgabe, sondern das Finden eines Artikels, wegen dem sich das Öffnen gelohnt hat. Diese kleine Zielsetzung nimmt Einsteigern Druck und passt besser zum mobilen Alltag. Wer versucht, sofort jede Seite zu lesen, bewertet die App möglicherweise unfair, weil digitale Zeitungen genauso Zeit brauchen wie gedruckte.

So würde ich die ersten Minuten nutzen

Zuerst würde ich die aktuelle Ausgabe öffnen und die Titelseite kurz als Orientierung verwenden. Danach würde ich eine Rubrik wählen, die einen direkten persönlichen Nutzen hat. Beim ersten Artikel lohnt es sich, bewusst zwischen Seitenansicht und Textansicht zu wechseln, sofern die jeweilige Ausgabe diese Darstellung anbietet. So merkt man schnell, welche Ansicht auf dem eigenen Gerät angenehmer ist.

Werbung

Auf einem Smartphone halte ich das Gerät möglichst ruhig und vergrößere nicht jede einzelne Überschrift sofort. Erst die Seite grob ansehen, dann den interessanten Beitrag öffnen: Diese Reihenfolge spart Zeit und verhindert, dass man sich in kleinen Textblöcken verliert. Auf einem Tablet kann ich dagegen länger in der Seitenansicht bleiben, weil mehr Inhalt gleichzeitig sichtbar ist.

Wer regelmäßig lesen möchte, sollte sich außerdem eine feste Gewohnheit schaffen. Die App funktioniert für mich besser, wenn ich sie an einen bestehenden Zeitpunkt knüpfe, etwa an den Kaffee am Morgen oder eine ruhige Pause am Nachmittag. Ohne einen solchen Anlass kann ein E-Paper leicht zwischen anderen Apps verschwinden. Das ist weniger eine technische Frage als eine Frage des eigenen Umgangs mit digitalen Zeitungen.

Ein weiterer nützlicher Gedanke betrifft die Lesedauer. Ich muss nicht jede Ausgabe komplett lesen, damit sich die Nutzung lohnt. Gerade bei regionalen Zeitungen kann ein einzelner Beitrag über den eigenen Ort, Verein oder Bekanntenkreis den entscheidenden Mehrwert liefern. Die App eignet sich deshalb sowohl für konzentriertes Lesen als auch für kurze, gezielte Besuche.

Typische Verwirrung beim digitalen Zeitunglesen

Die größte Umstellung besteht für mich darin, dass eine Zeitung digital nicht automatisch wie eine gewöhnliche Webseite funktioniert. Eine gedruckte Seite hat eine feste Größe und eine klare Orientierung. Auf dem Smartphone wird dieselbe Information auf kleinerem Raum dargestellt. Wer deshalb zunächst zoomen, verschieben oder die Ansicht wechseln muss, sollte das als normalen Teil des E-Paper-Lesens betrachten.

Auch die Frage nach dem Zugang kann am Anfang irritieren. Die App ist zwar kostenlos installierbar, aber der digitale Zeitungskonsum kann mit einem kostenpflichtigen Angebot verbunden sein. Im Zusammenhang mit der Abrechnung über Google Play wird ein Betrag von 2,49 € für einen In-App-Kauf genannt. Bevor ich einen Kauf bestätige, würde ich deshalb genau prüfen, welcher Zugang ausgewählt ist und ob er zu meinem gewünschten Nutzungsumfang passt.

Das ist besonders für Erstnutzer wichtig, die den Begriff „kostenlos“ mit komplett kostenfreiem Lesen gleichsetzen. Kostenlos bedeutet hier zunächst, dass die App selbst ohne Kauf heruntergeladen werden kann. Der Zugang zur Zeitung ist davon zu unterscheiden. Ich würde Zahlungsdialoge nicht nebenbei bestätigen, sondern die Beschreibung des jeweiligen Angebots aufmerksam lesen und nur fortfahren, wenn klar ist, was ich erhalte.

Eine weitere mögliche Stolperfalle ist die Erwartung an Aktualität. Ein E-Paper ist eine digitale Ausgabe der Zeitung und kein ständig neu sortierter Live-Ticker. Wer im Minutentakt neue Meldungen erwartet, nutzt wahrscheinlich das falsche Format. Für eine ruhige, gebündelte Lektüre ist die Struktur dagegen angenehm. Ich kann Themen in der vorgesehenen Reihenfolge lesen und muss nicht ständig entscheiden, welcher automatisch empfohlene Beitrag als Nächstes wichtig sein soll.

Auch die Bedienung sollte man nicht mit der einer sozialen Plattform vergleichen. Es geht nicht darum, Beiträge schnell weiterzuleiten, zu kommentieren oder durch einen personalisierten Strom zu wischen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Lesen. Genau deshalb wirkt die App auf manche Nutzer angenehm fokussiert, während andere vielleicht mehr Interaktion vermissen.

Was im Alltag wirklich nützlich ist

Die wichtigste Stärke ist die Verbindung aus regionalem Zeitungserlebnis und mobilem Zugriff. Ich kann die Ausgabe dort lesen, wo ich gerade bin, ohne auf ein gedrucktes Exemplar angewiesen zu sein. Das ist praktisch, wenn ich unterwegs bin, wenig Platz habe oder die Zeitung mit anderen Personen teilen möchte, ohne ein Papierexemplar herumliegen zu lassen.

Ein weniger offensichtlicher Vorteil ist die Möglichkeit, die eigene Leseweise flexibler zu gestalten. Bei einer gedruckten Zeitung entscheide ich mich oft spontan für eine Seite und verliere dabei leichter den Überblick. Digital kann ich zunächst die gesamte Ausgabe betrachten und anschließend gezielt in einen Beitrag hineinwechseln. Diese Kombination aus Orientierung und Detailansicht ist für mich der stärkste praktische Grund, das E-Paper nicht nur als Ersatz, sondern als eigenständige Leseform zu sehen.

Ein zweiter konkreter Vorteil zeigt sich bei kurzen Zeitfenstern. Wenn ich nur fünf Minuten habe, kann ich einen einzelnen Artikel auswählen, statt die Zeitung erst vollständig auszubreiten. Später setze ich die Lektüre fort. Das macht die App für Pendelzeiten oder Wartephasen geeignet, solange der Bildschirm und die jeweilige Umgebung das Lesen zulassen.

Ein dritter Punkt betrifft die bewusste Auswahl. Weil die Anwendung nicht wie ein allgemeiner Nachrichtenfeed wirkt, werde ich weniger von ständig wechselnden Empfehlungen abgelenkt. Das kann die Konzentration verbessern. Gleichzeitig bedeutet es, dass ich nicht automatisch eine große Vielfalt fremder Quellen bekomme. Wer unterschiedliche politische, regionale und internationale Perspektiven vergleichen möchte, sollte zusätzlich andere seriöse Medien nutzen.

Die Reichweite der App zeigt, dass sie nicht nur für eine sehr kleine Gruppe gedacht ist: Sie wurde bereits über zehntausendmal installiert. Das ist kein Qualitätsbeweis für jeden einzelnen Nutzer, passt aber zu meinem Eindruck einer zugänglichen regionalen Zeitungslösung. Für mich zählt letztlich stärker, ob die Inhalte zum eigenen Wohnort und Interesse passen.

Wo ich Grenzen und Reibung sehe

Die App kann ihre Stärke nur ausspielen, wenn ich tatsächlich die Zeitung von Oberpfalz Medien lesen möchte. Wer lediglich eine neutrale Nachrichtenübersicht sucht, wird mit einer einzelnen E-Paper-Anwendung weniger flexibel sein als mit einer App, die mehrere Quellen zusammenführt. Auch die digitale Darstellung ersetzt nicht vollständig das Gefühl einer gedruckten Zeitung. Besonders lange Texte können auf einem kleinen Display anstrengender wirken.

Der mögliche In-App-Kauf ist ebenfalls ein Punkt, den ich nicht übergehen würde. Die Installation ohne Kosten ist niedrigschwellig, aber beim Übergang zum eigentlichen Lesen muss man auf den gewählten Zugang achten. Für jemanden, der nur gelegentlich eine einzelne Nachricht sucht, kann ein E-Paper-Angebot weniger attraktiv sein als frei zugängliche Nachrichtenquellen. Für regelmäßige Leser der regionalen Zeitung sieht die Rechnung dagegen anders aus, weil der Wert nicht nur in einzelnen Meldungen, sondern in der kompletten Ausgabe liegt.

Außerdem sollte man keine überladene Multimedia-Plattform erwarten. Die Anwendung ist für das Zeitunglesen gedacht. Wer Videos, Podcasts, Live-Kommentare oder stark personalisierte Themenlisten als Hauptgrund für eine Nachrichten-App betrachtet, findet bei spezialisierten Alternativen wahrscheinlich mehr. Ich würde Oberpfalz Medien E-Paper deshalb nicht als einzige Nachrichten-App auf jedem Smartphone empfehlen, sondern als gezielte Ergänzung für die regionale Zeitung.

Die Bewertung von 4,3 bei ungefähr tausend Stimmen passt zu einem insgesamt positiven, aber nicht völlig kritikfreien Bild. Für mich ist das plausibel: Das Grundprinzip ist verständlich und nützlich, während Format, Zugang und Bildschirmgröße je nach Person unterschiedlich gut passen. Eine App dieser Art muss nicht jedem gefallen, um für ihre Zielgruppe sinnvoll zu sein.

Mein nächster Schritt nach der ersten Ausgabe

Nach dem ersten erfolgreichen Lesen würde ich die App nicht sofort wieder schließen und vergessen. Ich würde prüfen, ob sie in meinen Tagesablauf passt: morgens für den Überblick, später für einzelne Artikel oder am Wochenende für eine längere Lektüre. Diese Entscheidung ist wichtiger als die Frage, ob ich jede verfügbare Funktion kenne. Ein E-Paper wird dann wertvoll, wenn es regelmäßig und ohne unnötige Umstände genutzt wird.

Wer den Zugang über Google Play bezahlt, sollte die Angaben im Kaufvorgang aufmerksam lesen und sich den eigenen Nutzungsbedarf ehrlich beantworten. Für tägliche Leser kann die digitale Ausgabe eine bequeme Alternative zur Papierzeitung sein. Für gelegentliche Besucher, die nur eine einzelne Meldung suchen, ist ein kostenpflichtiger Zugang möglicherweise weniger passend. Diese Abwägung sollte vor der Bestätigung erfolgen, nicht erst danach.

Im Vergleich zu einer gedruckten Ausgabe gewinnt die App bei Mobilität, platzsparender Nutzung und flexibler Lektüre. Im Vergleich zu einer allgemeinen Nachrichten-App gewinnt sie bei der zusammenhängenden regionalen Zeitung, verliert aber bei Quellenvielfalt und laufender Aktualisierung. Genau diese Unterschiede helfen bei der Entscheidung. Ich würde nicht fragen, welche Variante grundsätzlich besser ist, sondern welche Leseaufgabe gerade im Vordergrund steht.

Für den Einstieg empfehle ich, zunächst eine Ausgabe ohne Zeitdruck zu erkunden, einen persönlich relevanten Artikel zu lesen und danach zu entscheiden, ob die Darstellung auf dem eigenen Gerät angenehm ist. Auf einem Tablet fällt mir die Orientierung leichter; auf dem Smartphone überzeugt mich eher der schnelle Zugriff zwischendurch. Wer beim ersten Versuch mit der Seitenansicht kämpft, sollte die vergrößerte Darstellung ausprobieren und nicht sofort annehmen, die App sei ungeeignet.

Mein abschließendes Urteil fällt daher ausgewogen aus: Oberpfalz Medien E-Paper ist eine fokussierte Lösung für Menschen, die ihre regionale Zeitung digital lesen möchten. Die kostenlose Installation senkt die Einstiegshürde, während der mögliche In-App-Kauf eine bewusste Entscheidung verlangt. Für regelmäßige Leser von Oberpfalz Medien ist die App eine praktische Brücke zwischen vertrauter Zeitung und mobilem Alltag; für reine Nachrichten-Schnellleser ist eine breitere Alternative wahrscheinlich die bessere Wahl.

Ich würde sie einem Freund empfehlen, der die regionale Ausgabe ohnehin liest und beim digitalen Wechsel nicht erst eine komplizierte Nachrichtenplattform lernen möchte. Der sinnvollste Weg ist, klein anzufangen: installieren, die Ausgabe öffnen, einen relevanten Beitrag finden und die bevorzugte Ansicht ausprobieren. Wenn dieser Ablauf auf dem eigenen Gerät angenehm funktioniert, hat die App ihren wichtigsten Zweck bereits erfüllt.

Häufige Fragen zu Oberpfalz Medien E-Paper


Was ist das Oberpfalz Medien E-Paper und welche Inhalte bietet es?

Das Oberpfalz Medien E-Paper ist die digitale Ausgabe der regionalen Zeitung für die Oberpfalz. Nach dem Öffnen stehen Ihnen die aktuellen Nachrichten aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und dem lokalen Geschehen zur Verfügung. Je nach Ausgabe können außerdem Beilagen, Sonderseiten, Bildergalerien und weitere redaktionelle Inhalte enthalten sein. Die Darstellung ist für Smartphones und Tablets optimiert.


Benötige ich ein Abonnement, um das E-Paper vollständig nutzen zu können?

Für den vollständigen Zugriff auf die digitalen Zeitungsausgaben ist in der Regel ein gültiges E-Paper- oder Zeitungsabonnement von Oberpfalz Medien erforderlich. Einzelne Inhalte oder eine Vorschau können möglicherweise ohne Anmeldung sichtbar sein, der komplette Download und das Lesen aller Ausgaben sind jedoch normalerweise an ein Kundenkonto gebunden. Vor dem Download sollten Sie deshalb prüfen, welches Angebot für Ihre Region und Ihr gewünschtes Gerät gilt.


Kann ich die Zeitungsausgaben offline lesen?

Ja, heruntergeladene Ausgaben lassen sich normalerweise auch ohne aktive Internetverbindung lesen. Dafür muss die jeweilige Ausgabe zunächst vollständig über WLAN oder mobile Daten geladen werden. Anschließend können Sie sie beispielsweise unterwegs, im Zug oder auf Reisen öffnen. Beachten Sie, dass neue Ausgaben, Bilder oder interaktive Elemente eine Internetverbindung benötigen können und der Download je nach Ausgabe einiges an Speicherplatz beansprucht.


Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert die Anwendung?

Das Oberpfalz Medien E-Paper ist für mobile Geräte wie Android-Smartphones und -Tablets sowie iPhones und iPads vorgesehen. Die genaue Kompatibilität hängt von der installierten Betriebssystemversion und der aktuellen App-Version ab. Auf größeren Displays ist das Lesen meist besonders angenehm, während sich auf Smartphones häufig eine vergrößerte Artikelansicht anbietet. Vor der Installation sollten Sie die Systemanforderungen im jeweiligen App-Store kontrollieren.


Was kann ich tun, wenn Anmeldung, Download oder Darstellung nicht funktionieren?

Wenn die Anmeldung nicht klappt, sollten Sie zunächst Ihre Zugangsdaten prüfen und sicherstellen, dass Sie das richtige Kundenkonto verwenden. Bei Downloadproblemen helfen oft eine stabile WLAN-Verbindung, ausreichend freier Speicher und ein Neustart der App. Aktualisieren Sie außerdem die Anwendung und das Betriebssystem. Bleibt der Fehler bestehen, empfiehlt sich die Kontaktaufnahme mit dem Oberpfalz-Medien-Kundenservice, insbesondere bei Fragen zu Abonnement, Freischaltung oder Rechnungsdaten.

Werbung
Oberpfalz Medien E-Paper

Oberpfalz Medien E-Paper

Nachrichten & Zeitschriften

Diese Website bietet unabhängige Informationen zu Apps von Drittanbietern. Wir sind weder Eigentümer noch Entwickler oder Vertreiber dieser Apps. Namen, Logos und Marken gehören den jeweiligen Eigentümern. Angaben zu Entwicklern dienen nur als Referenz. Weitere Informationen erhalten Sie beim Entwickler unter epaper-app@oberpfalzmedien.de, auf https://www.onetz.de/kontakt/ oder in der https://www.onetz.de/datenschutzhinweis.

Apps mit ähnlichen Funktionen