MojiWeather: Wetterradar

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Vorteile

  • Übersichtliche Wetterkarten mit schnell erfassbaren Farbverläufen
  • Praktische Vorhersagen für die nächsten Stunden und Tage
  • Nützliche Unwetter- und Niederschlagsinformationen auf einen Blick
  • Standortsuche erleichtert das Hinzufügen beliebiger Orte
  • Gute Ergänzung für Outdoor-Aktivitäten und Reiseplanung

Nachteile

  • Einige Funktionen können hinter einem Premium-Zugang verborgen sein
  • Radarbilder benötigen unterwegs relativ viel mobile Daten
  • Die Genauigkeit hängt stark von den verfügbaren Wetterdaten ab
  • Werbung kann die Bedienung in der kostenlosen Version beeinträchtigen
  • Für einfache Wetterinfos wirkt die Kartenansicht teilweise überladen
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Ich habe MojiWeather: Wetterradar vor allem in Situationen genutzt, in denen eine schnelle Entscheidung wichtiger ist als eine lange Wetteranalyse: morgens vor dem Weg zur Arbeit, beim Blick aus dem Fenster vor einer Fahrradtour und unterwegs, wenn sich der Himmel plötzlich verdunkelt. Die App gehört zur Kategorie Wetter und konzentriert sich auf Radar, Regen, Allergie- sowie UV-Informationen. Genau diese Kombination macht sie interessanter als eine einfache Vorhersage-App, denn sie hilft nicht nur bei der Frage, ob es später regnet, sondern auch dabei, warum ein bestimmter Zeitpunkt für draußen angenehmer oder unangenehmer sein kann.

Entwickelt wird die App von MOJI WEATHER PTE. LTD. Sie ist kostenlos erhältlich, wobei innerhalb von Google Play Käufe zwischen 0,99 € und 30,99 € angeboten werden. Im Alltag lässt sich also zunächst ohne Bezahlschranke prüfen, ob die Darstellung und die verfügbaren Wetterinformationen zum eigenen Rhythmus passen. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,3 aus rund 8.900 Bewertungen und mehr als 500.000 Installationen wirkt sie bereits ausreichend etabliert, um nicht wie ein völlig unausgereiftes Nischenprojekt behandelt werden zu müssen.

Wenn die Internetverbindung über den Nutzen entscheidet

Der stärkste Eindruck entsteht bei MojiWeather in dem Moment, in dem ich nicht nur eine allgemeine Tagesprognose sehen möchte, sondern die Entwicklung des Regens in meiner direkten Umgebung einschätzen will. Ein Wetterradar ist besonders dann hilfreich, wenn die Lage kippt: Eine dunkle Wolke zieht auf, ein Spaziergang soll trotzdem stattfinden, oder ich möchte wissen, ob ich noch schnell zum Supermarkt gehen kann. Dafür muss die App aktuelle Inhalte laden können. Die Qualität des Erlebnisses hängt deshalb spürbar davon ab, ob die Verbindung gerade stabil genug ist.

Das ist kein ungewöhnlicher Nachteil einer modernen Wetter-App, aber bei einer Radaransicht fällt er stärker auf als bei einer schlichten Temperaturanzeige. Eine klassische Wetter-App mit bereits sichtbarer Tagesprognose kann sich in einem schwachen Netz noch halbwegs brauchbar anfühlen. Bei einer dynamischeren Betrachtung von Regen zählt dagegen der aktuelle Abruf. Ich plane mit MojiWeather daher nicht blind, sondern öffne die Anwendung möglichst kurz vor der Entscheidung und gebe der Ansicht einen Moment, um die relevanten Informationen aufzubauen.

Für Pendler ist dieser Unterschied praktisch. Wer morgens zu Hause eine Verbindung hat, kann die Wetterlage vor dem Losgehen prüfen. Unterwegs sollte man sich nicht darauf verlassen, dass jede neue Radarabfrage sofort verfügbar ist. Ich finde es sinnvoll, die App eher als Entscheidungshilfe vor dem Aufbruch zu verwenden und nicht als Garantie, dass während einer Fahrt jederzeit die gleiche Aktualität bereitsteht. Gerade bei wechselhaftem Wetter verhindert diese kleine Gewohnheit unnötige Enttäuschungen.

Ein realistisches Beispiel ist der Weg zu einem Termin mit dem Fahrrad. Die allgemeine Vorhersage kann freundlich aussehen, während sich in der Nähe bereits ein Regengebiet entwickelt. Ich würde zuerst den Radar prüfen, anschließend die UV- und Allergieinformationen ansehen und dann entscheiden, ob ich fahre, eine Jacke einpacke oder lieber den öffentlichen Verkehr nehme. Der Mehrwert liegt hier nicht in einer einzelnen Zahl, sondern in der Verbindung mehrerer Hinweise zu einer alltagstauglichen Entscheidung.

Radar ist am nützlichsten bei kurzen Zeitfenstern

Ich würde die Radaransicht nicht mit einer langfristigen Prognose verwechseln. Für die Frage, ob ich in den nächsten Stunden einen Spaziergang beginnen kann, ist sie deutlich wertvoller als für eine Planung mehrere Tage im Voraus. Wer eine Reise lange im Voraus organisiert, braucht weiterhin eine klassische Vorhersage und sollte die Lage später erneut prüfen. MojiWeather spielt seine Stärke dort aus, wo ein paar Minuten oder Stunden den Unterschied machen.

Das führt zu einem wichtigen Arbeitsablauf: Erst den groben Tagesplan ansehen, dann kurz vor dem Start Radar, UV und Allergiebelastung zusammen betrachten. So wird die App nicht zum dauernd geöffneten Bildschirm, sondern zu einem Werkzeug für konkrete Übergänge im Tagesablauf. Das spart Zeit und reduziert die Versuchung, sich von jeder kleinen Wetteränderung verunsichern zu lassen.

Die Verbindung ist dabei nicht nur eine technische Voraussetzung, sondern beeinflusst auch die eigene Erwartung. Wenn eine Ansicht gerade nicht sofort reagiert, sollte ich nicht automatisch annehmen, dass die Wetterlage unverändert bleibt. Für wichtige Wege habe ich deshalb lieber eine praktische Ausweichentscheidung im Kopf: Regenkleidung, ein späterer Start oder ein anderer Transportweg. Diese Vorsicht ist besonders sinnvoll, wenn ich mich in Gebäuden, Tiefgaragen oder ländlichen Gegenden mit schwächerem Empfang befinde.

Unterwegs auf dem Smartphone: schnell prüfen statt lange suchen

Die mobile Stärke der App liegt für mich in der unmittelbaren Nutzung. Wetterinformationen sind selten ein Thema, für das ich mich lange hinsetzen möchte. Ich will wissen, ob ich den Kinderwagen abdecken, eine Sonnenbrille mitnehmen oder den Lauf verschieben sollte. Die Ausrichtung auf Regenradar, UV-Index und Allergie macht MojiWeather deshalb besonders passend für kurze Kontrollmomente zwischen zwei Aufgaben.

Auf einem Smartphone zählt eine klare Reihenfolge. Ich beginne mit der Regenfrage, weil sie meine unmittelbare Planung am stärksten verändert. Danach prüfe ich den UV-Hinweis, wenn ich länger draußen bleiben möchte. Die Allergieinformation ist für mich vor allem dann relevant, wenn ich Symptome erwarte oder eine Aktivität im Freien plane. Diese Reihenfolge klingt banal, verhindert aber, dass man sich in mehreren Wetterdetails verliert, obwohl eigentlich nur eine schnelle Entscheidung nötig ist.

Für Familien kann die Kombination ebenfalls sinnvoll sein. Bei einem Spielplatzbesuch reicht es nicht immer, nur die Temperatur zu kennen. Ein kurzer Regenschauer, hohe UV-Belastung oder eine ungünstige Allergiesituation können den Aufenthalt deutlich verändern. Ich würde die App vor dem Losgehen gemeinsam als Check verwenden und nicht erst dann, wenn alle schon draußen sind. Das ist ein konkreter Vorteil gegenüber einer minimalistischen Wetteranzeige, die nur Temperatur und allgemeines Symbol zeigt.

Auch für Sport im Freien ist die App interessant, allerdings mit einer Einschränkung: Wetterdaten ersetzen keine eigene Einschätzung der Strecke. Für eine kurze Laufeinheit kann der Radar helfen, ein trockenes Zeitfenster zu finden. Bei längeren Touren würde ich zusätzlich die Entwicklung während des Tages beobachten und einen Plan für eine frühere Rückkehr haben. Die App unterstützt die Planung, nimmt mir aber nicht die Verantwortung für die gesamte Route ab.

Allergie und UV sind Entscheidungshilfen, keine Diagnosen

Die beiden Zusatzthemen heben MojiWeather von einer reinen Regen-App ab. Ich sehe darin einen praktischen Vorteil, weil Wetter und Wohlbefinden oft zusammengehören. Wer empfindlich auf Pollen reagiert, kann den Aufenthalt im Freien bewusster legen. Wer schnell Sonnenbrand bekommt, kann den UV-Hinweis in die Planung einbeziehen, statt nur auf die gefühlte Temperatur zu achten.

Gleichzeitig würde ich diese Angaben nicht medizinisch überinterpretieren. Ein Allergiehinweis kann eine nützliche Orientierung sein, ersetzt aber keine persönliche Erfahrung oder ärztliche Beratung. Ebenso bedeutet ein niedrigerer UV-Wert nicht automatisch, dass Sonnenschutz unnötig ist. Ich nutze diese Bereiche als zusätzliche Signale neben Kleidung, Tageszeit und Aufenthaltsdauer. Genau so bleibt der Nutzen realistisch und die App wird nicht mit Aufgaben belastet, für die sie nicht gedacht ist.

Ein weniger offensichtlicher Vorteil dieser Kombination ist die Möglichkeit, Aktivitäten nicht nur abzusagen, sondern zu verschieben. Wenn Regen und UV ungünstig sind, aber die Allergiesituation später besser aussieht, kann ein Spaziergang am Nachmittag sinnvoller sein als am Vormittag. Umgekehrt kann ein trockenes Zeitfenster wegen hoher UV-Belastung trotzdem unattraktiv sein. Ich finde diese Abwägung hilfreicher als eine einzige pauschale Empfehlung wie „gutes Wetter“ oder „schlechtes Wetter“.

Was passiert bei Verzögerungen, schwachem Empfang und falschen Erwartungen?

Die größte praktische Reibung entsteht nicht durch die Themenauswahl, sondern durch den Moment, in dem eine aktuelle Ansicht auf eine Verbindung angewiesen ist. Wenn ich in Eile bin und erst noch auf eine Aktualisierung warten muss, verliert selbst eine gute Wetterinformation an Wert. Deshalb öffne ich die App bei wichtigen Wegen nicht erst an der Haustür, sondern ein wenig früher. Das ist ein kleiner, aber wirkungsvoller Umgang mit der technischen Seite der Nutzung.

Bei einer unterbrochenen Verbindung würde ich mich nicht darauf verlassen, dass eine neue Radaransicht zuverlässig nachgeladen wird. Für mich bedeutet das: Die App eignet sich hervorragend als Vorbereitung, aber weniger als alleinige Sicherheitsquelle während einer langen Unternehmung. Wer in abgelegenen Gegenden unterwegs ist, sollte die Wetterlage vor dem Start prüfen und zusätzlich auf sichtbare Veränderungen am Himmel achten. Diese Einschränkung ist kein Grund, die App abzulehnen, aber sie sollte in die eigene Nutzung eingeplant werden.

Hilfreich ist auch, nicht jede Verzögerung mehrfach hintereinander durch hektisches Tippen zu beantworten. Wenn eine Ansicht nicht sofort erscheint, prüfe ich zunächst, ob der Empfang grundsätzlich funktioniert, und versuche es später noch einmal. Für eine kurzfristige Entscheidung kann ich parallel eine einfache lokale Einschätzung nutzen: Regenwolken, Wind, Temperaturgefühl und die bereits sichtbare Wetterentwicklung. MojiWeather ist dann ein ergänzendes Werkzeug und nicht der einzige Informationskanal.

Wer eine App sucht, die auch auf Reisen ohne jede Verbindung vollständig denselben Funktionsumfang bietet, sollte seine Erwartungen besonders sorgfältig prüfen. Die Stärke dieses Produkts liegt in aktuellen, kontextbezogenen Wetterinformationen. Das macht eine funktionierende Datenverbindung im praktischen Gebrauch wichtiger als bei einer statischen Notiz mit einer einmal angesehenen Prognose. Für Flugreisen, Wanderungen oder lange Autofahrten würde ich die entscheidenden Wetterinformationen daher vorab ansehen und meine Planung nicht davon abhängig machen, später jederzeit neu laden zu können.

Ein sinnvoller Notfallablauf für die tägliche Nutzung

Mein bevorzugter Ablauf ist einfach: Vor dem Verlassen der Wohnung prüfe ich die Regenentwicklung, notiere mir gedanklich das ungünstigste Zeitfenster und entscheide dann über Kleidung oder Transport. Bei längeren Aufenthalten im Freien kommen UV- und Allergiehinweise hinzu. Wenn die Verbindung unterwegs ausfällt, bleibe ich bei dieser Entscheidung und ändere sie nur, wenn die tatsächlichen Bedingungen deutlich davon abweichen.

Dieser Ablauf verhindert, dass ich alle paar Minuten nachsehe. Gleichzeitig nutze ich die App dort, wo sie wirklich einen Unterschied macht: beim Wechsel zwischen trocken und nass, bei spontanen Wegen und bei Aktivitäten, bei denen UV oder Allergie eine Rolle spielen. Das ist aus meiner Sicht die bessere Strategie, als die Anwendung ständig geöffnet zu lassen und jede kleine Schwankung als neue Handlungsanweisung zu behandeln.

Eine weitere praktische Gewohnheit ist, bei einem wichtigen Termin nicht nur den Start, sondern auch den Rückweg zu betrachten. Ein trockenes Zeitfenster am Vormittag hilft wenig, wenn auf dem Rückweg Regen erwartet wird. Gerade bei kurzen Radarentscheidungen kann dieser zweite Blick verhindern, dass man eine Aktivität zu optimistisch plant. Die App unterstützt diese Überlegung, weil sie nicht nur als morgendliche Temperaturanzeige gedacht ist, sondern eine aktuellere Betrachtung der Wetterentwicklung ermöglicht.

Datenbewusst nutzen, ohne den Komfort zu verlieren

Wetter-Apps können dazu verleiten, ständig neue Informationen abzurufen. Bei MojiWeather ist das besonders naheliegend, weil Radar, Regen, UV und Allergie zu wiederholten Kontrollen einladen. Ich würde mir deshalb feste Prüfzeitpunkte setzen: morgens, vor dem Losgehen und bei einer deutlichen Wetteränderung. Das hält die Nutzung fokussiert und vermeidet, dass aus einer kurzen Wetterfrage eine dauernde Beschäftigung wird.

Wer unterwegs ein begrenztes Datenvolumen hat, sollte aktuelle Ansichten nicht aus Gewohnheit immer wieder neu öffnen. Der größte Nutzen entsteht bei einer konkreten Entscheidung, nicht durch ununterbrochenes Aktualisieren. Zu Hause oder in einem stabilen Netz kann man die Tagesplanung vorbereiten; unterwegs genügt oft ein einzelner Check, wenn sich die Situation tatsächlich verändert hat.

Die kostenlose Grundnutzung macht den Einstieg unkompliziert. Gleichzeitig sollte man mögliche Käufe innerhalb von Google Play bewusst betrachten, bevor man etwas aktiviert. Die verfügbaren Beträge reichen von 0,99 € bis 30,99 €, daher würde ich nicht automatisch davon ausgehen, dass jede zusätzliche Option für jeden Nutzer notwendig ist. Für meine Bewertung ist entscheidend, ob die kostenlose Nutzung bereits den persönlichen Alltag abdeckt. Wer hauptsächlich Regen und UV prüfen möchte, sollte zuerst einige Tage testen, bevor er über zusätzliche Ausgaben nachdenkt.

Die App ist für alle Altersgruppen freigegeben, konkret mit USK ab 0 Jahren. Das macht sie grundsätzlich familienfreundlich, wobei Eltern Kindern trotzdem erklären sollten, dass Wetterhinweise keine absolute Sicherheit bedeuten. Besonders bei Gewitter, starker Hitze oder längeren Ausflügen bleibt eine erwachsene Einschätzung wichtig. Die Altersfreigabe sagt etwas über die Zugänglichkeit aus, nicht darüber, wie verantwortungsvoll Wetterinformationen eingesetzt werden.

Wann eine andere Wetter-App die bessere Wahl ist

MojiWeather passt gut zu Menschen, die Regenradar und zusätzliche Umweltfaktoren in einer mobilen Oberfläche bündeln möchten. Wer dagegen nur eine sehr einfache Temperaturanzeige braucht, könnte mit der bereits vorhandenen Wetterfunktion des Smartphones schneller ans Ziel kommen. Für eine ausführliche Reiseplanung oder besonders spezialisierte meteorologische Informationen würde ich ebenfalls eine zweite Quelle heranziehen, statt diese App als alleinige Instanz zu verwenden.

Auch Nutzer, die möglichst wenig mit aktuellen Datenverbindungen zu tun haben möchten, könnten eine andere Lösung bevorzugen. Eine App mit stärkerem Schwerpunkt auf bereits gespeicherten Prognosen fühlt sich in manchen Situationen unkomplizierter an, auch wenn sie bei plötzlich wechselndem Regen weniger aussagekräftig sein kann. Der entscheidende Tausch ist daher klar: MojiWeather bietet mehr unmittelbaren Kontext, verlangt dafür aber eine bewusstere Nutzung im Hinblick auf Aktualität und Verbindung.

Für Allergiker ist die App interessanter als eine reine Regenanzeige, aber auch hier würde ich persönliche Beobachtungen nicht durch einen einzelnen Hinweis ersetzen. Wenn die eigene Reaktion stark ausfällt, bleiben individuelle Vorsichtsmaßnahmen wichtiger als jede allgemeine Wetterinformation. Das ist kein spezielles Versagen der App, sondern eine Grenze, die man bei allen vereinfachten Gesundheits- und Umweltanzeigen berücksichtigen sollte.

Mein Urteil nach der praktischen Nutzung

MojiWeather ist für mich eine überzeugende Wetter-App, wenn ich schnell und mobil entscheiden möchte, ob ein Weg, eine Sporteinheit oder ein Aufenthalt im Freien gerade sinnvoll ist. Die Verbindung aus Regenradar, UV-Index und Allergieinformationen macht sie vielseitiger als eine reine Temperatur-App. Besonders stark ist sie bei kurzen Zeitfenstern und spontanen Änderungen, nicht bei einer einmaligen Langzeitplanung, die danach unverändert bleiben soll.

Die aktuelle Version ist 1.46.0, läuft ab Android 7.0 und wird kostenlos angeboten. Mit dem Veröffentlichungsdatum 12.08.2025 gehört sie zu den neueren Angeboten in diesem Bereich. Für mich zählt weniger das Alter als die konkrete Alltagstauglichkeit: Die App ist dann am besten, wenn ich sie gezielt vor einer Entscheidung öffne und ihre Hinweise mit der realen Situation verbinde.

Mein wichtigster Tipp lautet deshalb: Radar nicht isoliert ansehen, sondern mit dem geplanten Start, dem Rückweg, UV und Allergie zusammenbringen. Außerdem würde ich bei wichtigen Unternehmungen die Lage vor dem Aufbruch laden und einen einfachen Plan für schlechten Empfang bereithalten. So bleibt der Nutzen hoch, ohne dass ich unterwegs auf eine jederzeit perfekte Aktualisierung angewiesen bin.

Mein Fazit: MojiWeather lohnt sich besonders für Menschen, die Wetter nicht nur nach Temperatur beurteilen, sondern Regenverlauf, UV-Belastung und Allergierisiken in ihre täglichen Entscheidungen einbeziehen möchten. Wer nur eine minimale Vorhersage braucht oder häufig ohne stabile Verbindung plant, findet möglicherweise eine einfachere Alternative passender. Für spontane Wege, Familienausflüge und kurze Outdoor-Entscheidungen würde ich die App jedoch gerne weiterempfehlen.

Unknown

Was ist MojiWeather: Wetterradar und welche Funktionen bietet die App?

MojiWeather: Wetterradar ist eine Wetter-App, die aktuelle Wetterbedingungen, Vorhersagen und Radaransichten übersichtlich zusammenfasst. Nutzer können je nach verfügbaren Einstellungen unter anderem Temperatur, Niederschlag, Wind, Luftfeuchtigkeit und Unwetterentwicklungen verfolgen. Besonders praktisch ist die visuelle Darstellung des Wetterradars, mit der sich Regengebiete und mögliche Wetterveränderungen für den eigenen Standort leichter einschätzen lassen.


Wie zuverlässig sind die Wettervorhersagen und das Wetterradar von MojiWeather?

Die Genauigkeit hängt grundsätzlich von den verwendeten Wetterdaten, dem Standort und dem Vorhersagezeitraum ab. Kurzfristige Prognosen sind meist hilfreicher als langfristige Vorhersagen, während Radaransichten vor allem bei der Beobachtung aktueller Niederschlagsgebiete nützlich sind. MojiWeather sollte daher als praktische Orientierung dienen, nicht als absolute Garantie. Für wichtige Aktivitäten empfiehlt sich ein zusätzlicher Vergleich mit offiziellen Wetterwarnungen.


Benötigt MojiWeather Zugriff auf meinen Standort?

Für standortbezogene Wetterdaten kann MojiWeather den Zugriff auf den Gerätestandort anfordern. Dadurch lassen sich lokale Temperaturen, Vorhersagen und Radarinformationen automatisch anzeigen, ohne dass der Ort jedes Mal manuell eingegeben werden muss. Wer den Standortzugriff nicht dauerhaft erlauben möchte, kann je nach Betriebssystem häufig eine eingeschränkte Freigabe wählen oder Städte manuell hinzufügen. Die verfügbaren Optionen hängen von der jeweiligen App-Version ab.


Ist MojiWeather: Wetterradar kostenlos oder gibt es kostenpflichtige Funktionen?

Ob MojiWeather vollständig kostenlos nutzbar ist oder zusätzliche Premium-Funktionen anbietet, kann sich je nach Version, Plattform und Region unterscheiden. In der Regel sollte man vor der Installation die Angaben im Google Play Store oder App Store prüfen. Achten Sie besonders auf Hinweise zu Werbung, In-App-Käufen, Abonnements und automatischen Verlängerungen. So lässt sich vor dem Download besser einschätzen, welche Funktionen ohne zusätzliche Kosten verfügbar sind.


Wie steht es um Datenschutz und Benachrichtigungen bei MojiWeather?

Wie bei vielen Wetter-Apps können für personalisierte Vorhersagen Standortdaten verarbeitet werden. Vor der Nutzung sollten Sie deshalb die Datenschutzerklärung und die im jeweiligen App-Store aufgeführten Berechtigungen prüfen. Benachrichtigungen für Wetteränderungen oder Warnungen lassen sich normalerweise über die App oder die Systemeinstellungen aktivieren und deaktivieren. Wer Akkuverbrauch und Unterbrechungen reduzieren möchte, sollte nur wirklich wichtige Meldungen erlauben und unnötige Hintergrundrechte begrenzen.


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