Manga Reader: Cookie Manga

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Vorteile

  • Große Auswahl an Manga und Webtoons für unterschiedliche Interessen.
  • Übersichtliche Bibliothek erleichtert das Wiederfinden gespeicherter Serien.
  • Lesefortschritt wird bei vielen Titeln automatisch gespeichert.
  • Kapitel lassen sich bequem unterwegs auf dem Smartphone lesen.
  • Regelmäßige Updates können neue Kapitel und Serien bereitstellen.

Nachteile

  • Nicht jeder Manga ist in deutscher Sprache verfügbar.
  • Werbung kann den Lesefluss zwischen den Kapiteln unterbrechen.
  • Die Qualität der Übersetzungen kann je nach Titel schwanken.
  • Einige Inhalte sind möglicherweise nur mit Internetverbindung abrufbar.
  • Datenschutz- und Berechtigungsumfang sollte vor der Nutzung geprüft werden.
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Wer Manga, Manhua, Manhwa und Webtoons nicht nur gelegentlich, sondern unterwegs in einer einzigen App lesen möchte, findet in Manga Reader: Cookie Manga einen angenehm direkten Ansatz. Ich habe die App als Comic-Leser ausprobiert und dabei besonders darauf geachtet, wie gut sie sich in unterschiedlichen Alltagssituationen bedienen lässt: mit wenig Zeit, auf einem kleineren Display, bei wechselndem Licht oder wenn längeres Scrollen anstrengend wird. Mein Eindruck ist insgesamt positiv, aber nicht völlig unkritisch. Cookie Manga ist vor allem dann interessant, wenn du eine kostenlose, regelmäßig aktualisierte Sammlung mit Online- und Offline-Lesen suchst und bereit bist, bei Komfort und Zugänglichkeit selbst ein wenig mitzudenken.

Die App gehört zur Kategorie Comics und wird von Magnum Quality Sdn Bhd entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an ein sehr breites Publikum. Im Store kommt sie auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,7 bei rund 3,3 Tausend Bewertungen und mehr als 100 Tausend Installationen. Diese Zahlen passen zu meinem Eindruck, dass Cookie Manga vor allem durch den einfachen Einstieg überzeugt: installieren, eine Geschichte auswählen und lesen, ohne erst ein kompliziertes System verstehen zu müssen.

Lesbarkeit und Navigation im täglichen Gebrauch

Beim ersten Öffnen war für mich entscheidend, ob ich schnell zu einer interessanten Serie komme oder mich durch unnötige Menüs arbeiten muss. Cookie Manga verfolgt hier einen eher unkomplizierten Weg. Die App ist auf das Wesentliche ausgerichtet: Inhalte finden, eine Serie öffnen und durch die Kapitel lesen. Das ist angenehm, wenn ich nur wenige Minuten habe, etwa in der Bahn oder während einer kurzen Pause. Statt mich lange mit Einstellungen beschäftigen zu müssen, kann ich relativ schnell mit dem Lesen beginnen.

Die Unterstützung verschiedener Comic-Formate ist eine der stärksten Seiten. Manga, Manhua, Manhwa und Webtoons werden nicht in getrennten Spezial-Apps verteilt, sondern in einem gemeinsamen Lesekontext angeboten. Das ist praktisch, wenn sich der eigene Geschmack nicht auf eine einzige Stilrichtung beschränkt. Ich kann zwischen klassisch seitenorientierten Manga und vertikal erzählten Webtoons wechseln, ohne dafür eine andere Anwendung öffnen zu müssen. Trotzdem sollte man im Kopf behalten, dass diese Formate unterschiedlich gelesen werden: Ein langer Webtoon funktioniert beim kontinuierlichen Wischen anders als ein Manga mit klaren Seitenwechseln.

Gerade bei der Lesbarkeit zeigt sich deshalb ein wichtiger Unterschied zwischen den Formaten. Vertikale Geschichten lassen sich auf dem Smartphone meist intuitiv nach unten verfolgen. Bei klassischen Seiten hängt der Komfort stärker davon ab, wie groß das Display ist und wie gut die einzelnen Panels skaliert werden. Auf einem größeren Telefon wirkt Text naturgemäß entspannter als auf einem kleinen Gerät. Wer häufig sehr kleine Sprechblasen lesen muss, sollte die App deshalb nicht nur im WLAN, sondern auch auf dem eigenen Smartphone testen, bevor sie zur einzigen Lesequelle wird.

Ich finde hilfreich, dass Online- und Offline-Lesen zum Konzept gehören. Für mich macht das einen echten Unterschied, weil ich nicht bei jedem Kapitel darauf angewiesen sein möchte, dass die Verbindung stabil bleibt. Ein sinnvoller Ablauf ist, interessante Kapitel vor einer Reise oder vor einem längeren Aufenthalt mit schlechtem Empfang vorzubereiten. So wird die App auch für Pendelstrecken, Wartezimmer oder Flüge praktischer. Dabei würde ich nicht wahllos alles speichern, sondern nur die Kapitel, die ich tatsächlich bald lesen möchte. Das hält die eigene Sammlung übersichtlich und spart Gerätespeicher.

Die tägliche Aktualisierung ist ebenfalls nützlich, wenn du laufende Serien verfolgen möchtest. Sie verändert aber auch die Art, wie ich die App benutze: Statt nur eine abgeschlossene Sammlung zu durchsuchen, lohnt es sich, regelmäßig nach neuen Kapiteln zu schauen. Für Leserinnen und Leser, die gern in einem festen Rhythmus weiterlesen, ist das motivierend. Wer dagegen eine Geschichte vollständig an einem Wochenende durchlesen möchte, wird stärker darauf angewiesen sein, dass die gewünschten Kapitel bereits verfügbar sind.

Ein Lesefluss, der nicht für alle Augen gleich bequem ist

Bei längeren Sitzungen achte ich weniger auf die Zahl der verfügbaren Titel als auf die Belastung für die Augen. Cookie Manga eignet sich gut für kurze und mittlere Lesephasen, aber die Erfahrung hängt stark von der jeweiligen Vorlage ab. Kontrastreiche Panels und klare Schrift sind angenehm. Sehr detailreiche Seiten mit kleinen Textflächen verlangen dagegen mehr Konzentration, besonders wenn ich das Smartphone nicht nah vor das Gesicht halten möchte.

Ein kleiner, aber wichtiger Tipp: Ich würde die Bildschirmhelligkeit nicht dauerhaft maximal einstellen, nur weil einzelne Seiten dunkel wirken. In einem hellen Umfeld kann mehr Helligkeit helfen, in einem dunklen Zimmer wird sie schnell unangenehm. Besser ist es, die Umgebung mitzudenken und dem Auge kurze Pausen zu geben. Das ist keine besondere Funktion der App, sondern eine praktische Art, die Nutzung von Cookie Manga angenehmer zu machen.

Für Menschen, die auf klare visuelle Hierarchien angewiesen sind, ist die reduzierte Ausrichtung ein Vorteil. Es gibt weniger Ablenkung als bei Plattformen, die stark auf soziale Funktionen, Kommentare oder Empfehlungen setzen. Gleichzeitig bedeutet diese Schlichtheit, dass die App nicht automatisch jede individuelle Sehgewohnheit ausgleicht. Wer große Schrift, besonders starke Kontraste oder eine sehr präzise Anpassung der Darstellung braucht, sollte prüfen, ob die systemweiten Einstellungen des eigenen Geräts ausreichen.

Bedienung bei unterschiedlichen motorischen und sensorischen Bedürfnissen

Die Bedienung eines Comic-Readers klingt zunächst einfach, ist aber nicht für jede Person gleich leicht. Wischen, Tippen und das genaue Treffen kleiner Bedienelemente können bei längeren Sitzungen ermüden oder für Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik schwierig sein. In meinem Test fühlt sich Cookie Manga grundsätzlich zugänglich an, weil das Lesen selbst im Vordergrund steht. Dennoch bleibt die typische Smartphone-Bedienung bestehen: Wer durch ein Kapitel navigiert, muss wiederholt auf dem Display wischen oder tippen.

Für Nutzerinnen und Nutzer mit motorischen Einschränkungen kann das Format der Geschichte entscheidend sein. Ein vertikaler Webtoon lässt sich oft mit einer gleichmäßigen Bewegung lesen, während seitenbasierte Manga häufiger einen bewussten Wechsel zwischen einzelnen Seiten verlangen. Ich würde deshalb nicht nur nach Genre auswählen, sondern auch danach, welche Bewegungen sich im Alltag angenehm anfühlen. Wenn längeres Wischen Probleme bereitet, können kurze Leseeinheiten mit Pausen besser funktionieren als ein langer Durchgang.

Auch die Haltung des Geräts spielt eine Rolle. Ein Smartphone in einer Hand zu halten und mit derselben Hand zu scrollen, wirkt zunächst bequem, kann aber nach einer Weile anstrengend werden. Ich lese längere Kapitel lieber mit abgestütztem Gerät oder wechsle die Hand. Das ist besonders sinnvoll für Menschen, die schnell Druck oder Schmerzen in Fingern und Handgelenken spüren. Cookie Manga ist dadurch nicht automatisch barrierefrei, aber die App lässt sich in eine ergonomischere Routine einbauen, wenn man die eigene Geräthaltung bewusst wählt.

Sensorisch kann die App in ruhigen Situationen angenehm sein, weil der Kern der Nutzung visuell bleibt und keine dauernde Interaktion mit komplexen Menüs nötig ist. Für Personen, die empfindlich auf helle Displays, schnelle Bewegungen oder dicht angeordnete Inhalte reagieren, hängt die Verträglichkeit jedoch stark vom jeweiligen Comic und den Geräteeinstellungen ab. Ich würde bei visueller Ermüdung nicht einfach weiterblättern, sondern die Helligkeit anpassen, den Abstand zum Bildschirm verändern und die Lesedauer verkürzen.

Ein weiterer Punkt ist die Verständlichkeit der Inhalte selbst. Die App versammelt verschiedene Comic-Traditionen, und deren Leserichtung sowie Seitenaufbau können sich unterscheiden. Wer hauptsächlich westliche Comics kennt, braucht bei manchen Manga zunächst etwas Gewöhnung. Das ist keine Schwäche der App im engeren Sinn, aber eine mögliche Einstiegshürde. Ich finde es hilfreich, neue Formate zuerst mit einem kurzen Kapitel auszuprobieren, statt direkt eine lange Serie zu beginnen.

Warum Offline-Lesen mehr ist als ein Komfortdetail

Das Offline-Angebot hat auch eine inklusive Seite. Menschen mit unzuverlässigem Internet, begrenztem Datenvolumen oder häufigen Aufenthalten in Gebäuden mit schlechtem Empfang können Kapitel vorher vorbereiten. In meinem Alltag wäre das etwa die Fahrt durch einen Abschnitt mit Funklöchern: Ich muss nicht warten, bis Bilder nachgeladen werden, und kann mich auf die Geschichte konzentrieren. Für Personen, die auf verlässliche Abläufe angewiesen sind, ist diese Planbarkeit wichtiger als eine bloße Zusatzfunktion.

Gleichzeitig verlangt Offline-Lesen eine gewisse Vorbereitung. Wer spontan eine völlig neue Serie anfangen möchte, braucht möglicherweise zuerst eine Verbindung. Deshalb würde ich vor einer Reise nicht nur einzelne Kapitel, sondern meine geplante Leseliste rechtzeitig öffnen und die benötigten Inhalte vorbereiten. Das ist ein konkreter Workflow, der die App deutlich zuverlässiger macht als eine rein spontane Nutzung.

Für Familien oder gemeinsam genutzte Geräte ist die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren ein beruhigender Rahmen. Trotzdem würde ich die konkrete Auswahl nicht allein von der Alterskennzeichnung abhängig machen. Comics können trotz einer niedrigen allgemeinen Einstufung thematisch sehr unterschiedlich sein. Wenn ein Kind die App verwendet, ist es sinnvoll, die Serien gemeinsam auszuwählen und den Umgang mit Downloads zu besprechen. Die breite Altersfreigabe macht Cookie Manga nicht automatisch zu einer kuratierten Kinderbibliothek.

Situative Nutzung: unterwegs, zu Hause und mit wenig Zeit

Am überzeugendsten finde ich Cookie Manga in Situationen, in denen ich eine einfache Beschäftigung ohne großen Vorlauf suche. In einer kurzen Pause kann ich ein Kapitel öffnen und direkt weiterlesen. Auf dem Sofa ist die App ebenso brauchbar, besonders wenn ich zwischen unterschiedlichen Comic-Arten wechseln möchte. Der Vorteil gegenüber einer einzelnen, stark spezialisierten Plattform liegt für mich darin, dass Manga, Manhua, Manhwa und Webtoons in einem gemeinsamen Lesegerät zusammenkommen.

Für Pendler ist die Kombination aus täglicher Aktualisierung und Offline-Lesen besonders interessant. Ich würde morgens prüfen, ob es neue Kapitel gibt, und anschließend nur das herunterladen, was ich auf dem Weg lesen möchte. So bleibt die Auswahl überschaubar, und die Fahrt wird nicht durch eine lange Suche unterbrochen. Wer dagegen jeden Tag viele Serien verfolgt, sollte seine Downloads bewusst verwalten, damit die lokale Sammlung nicht unübersichtlich wird.

Auf einem Tablet kann die Lesbarkeit angenehmer sein, weil Seiten und Text größer dargestellt werden können. Dafür ist ein Tablet weniger spontan zur Hand und nicht so leicht einhändig zu halten. Cookie Manga passt daher gut zu beiden Szenarien, aber mit unterschiedlichen Stärken: Das Smartphone gewinnt bei Mobilität, das größere Display bei längeren Sitzungen. Ich würde die Entscheidung davon abhängig machen, ob du eher unterwegs kurze Abschnitte liest oder zu Hause längere Kapitel am Stück.

Auch bei schwankender Aufmerksamkeit kann die App praktisch sein. Ein kurzer Webtoon-Abschnitt ist leichter in eine Pause einzubauen als ein langes Kapitel mit vielen Seiten. Wenn du schnell ermüdest oder dich nur begrenzte Zeit konzentrieren kannst, würde ich Formate mit klaren, kurzen Einheiten bevorzugen. Umgekehrt kann das ständige Scrollen bei manchen Menschen unruhiger wirken als ein fester Seitenwechsel. Hier gibt es keine allgemein beste Einstellung; das passende Format ist eine persönliche Entscheidung.

Im Vergleich zu gedruckten Manga ist Cookie Manga leichter mitzunehmen und benötigt kein zusätzliches Gepäck. Dafür fehlt das haptische Gefühl einer Papierseite, und das Lesen auf einem leuchtenden Display kann anstrengender sein. Gegenüber spezialisierten Comic-Apps punktet Cookie Manga durch die Mischung verschiedener Formate und das Offline-Konzept. Eine etablierte Plattform mit stärker ausgebauten Leseeinstellungen oder einer besonders großen, klar kuratierten Bibliothek kann für anspruchsvolle Viel-Leser dennoch die bessere Wahl sein.

Wo die App noch Barrieren hinterlässt

Meine größte Einschränkung betrifft nicht den Einstieg, sondern die individuelle Anpassbarkeit. Eine App kann einfach wirken und trotzdem für bestimmte Nutzergruppen zu wenig Kontrolle bieten. Wenn du auf sehr große Darstellung, besondere Kontraststufen, alternative Navigationswege oder eine möglichst geringe Zahl an Wischbewegungen angewiesen bist, solltest du Cookie Manga nicht allein wegen der kostenlosen Nutzung auswählen. Die systemweiten Bedienungshilfen des Smartphones können helfen, ersetzen aber keine speziell darauf ausgelegte Lesesteuerung.

Ein weiterer Trade-off liegt zwischen Aktualität und Übersicht. Tägliche neue Inhalte sind attraktiv, führen aber dazu, dass die App eher wie ein laufender Lesekatalog als wie ein ruhiges Bücherregal wirkt. Wer gern sorgfältig sortiert, abgeschlossene Reihen sammelt oder immer exakt an derselben Stelle weiterliest, muss seine eigene Ordnung schaffen. Ich würde mir dafür eine persönliche Routine angewöhnen: neue Kapitel zuerst prüfen, bereits gelesene Inhalte nicht unnötig offline behalten und Serien nach Priorität auswählen.

Die Vielfalt der Formate kann außerdem verwirrend sein, wenn man keine klare Vorstellung davon hat, was man lesen möchte. Manga, Manhua, Manhwa und Webtoons unterscheiden sich nicht nur optisch, sondern auch beim Erzähltempo und bei der Navigation. Für Einsteiger ist es deshalb besser, nicht einfach alles gleichzeitig zu testen. Ich würde mit einem Format beginnen, das sich auf dem eigenen Gerät angenehm liest, und erst danach die anderen Bereiche erkunden.

Auch wer eine besonders hochwertige Archivlösung sucht, sollte seine Erwartungen anpassen. Der praktische Schwerpunkt liegt auf dem Lesen und dem Zugriff auf aktuelle Inhalte, nicht auf dem Gefühl einer privaten digitalen Bibliothek. Für mich ist das kein Ausschlussgrund, solange ich die App als flexiblen Reader verstehe. Wenn dir hingegen umfangreiche Ordnung, langfristige Sammlungspflege oder ein sehr ausgefeiltes Leseprofil wichtiger sind als schneller Zugriff, kann eine andere Lösung besser passen.

Die technische Grundlage ist alltagstauglich: Die aktuelle Version ist 1.4.3 und läuft ab Android 8.0. Damit richtet sich die App nicht nur an die neuesten Geräte. Trotzdem entscheidet die tatsächliche Lesbarkeit stark vom Display, der Leistung und den persönlichen Systemeinstellungen ab. Auf älteren Smartphones würde ich besonders darauf achten, ob das Wechseln zwischen Kapiteln flüssig genug ist und ob Offline-Inhalte ausreichend Platz finden.

Mein inklusives Urteil zu Cookie Manga

Ich empfehle Cookie Manga vor allem Menschen, die eine kostenlose Comic-App mit breiter Formatwahl und Offline-Möglichkeit suchen. Die App ist stark, wenn du ohne komplizierte Einrichtung lesen, unterwegs unabhängig vom Empfang bleiben und regelmäßig neue Kapitel entdecken möchtest. Besonders überzeugend ist die Verbindung aus Manga, Manhua, Manhwa und Webtoons, weil sie unterschiedliche Lesegewohnheiten in einem Werkzeug zusammenführt.

Aus Sicht verschiedener Fähigkeiten und Alltagssituationen ist der einfache Aufbau ein guter Anfang, aber kein vollständiger Ersatz für spezialisierte Barrierefreiheitsfunktionen. Wer visuell mit der Standarddarstellung gut zurechtkommt und Wischen sowie Tippen problemlos ausführt, dürfte schnell einen angenehmen Lesefluss finden. Wer dagegen auf sehr genaue Anpassungen, alternative Bedienung oder besonders geringe sensorische Belastung angewiesen ist, sollte die App mit den eigenen Geräteeinstellungen testen und nicht nur auf die allgemeine Einfachheit vertrauen.

Mein praktischer Rat lautet, Cookie Manga zunächst mit einer kurzen Serie auszuprobieren. Teste ein vertikales Format und einen klassischen Manga, lies jeweils einige Minuten und achte darauf, welche Navigation für dich angenehmer ist. Lade anschließend nur die Kapitel herunter, die du wirklich unterwegs brauchst. Dieser kleine Test zeigt schneller als eine allgemeine Beschreibung, ob Displaygröße, Schrift und Bewegungsablauf zu deinen Gewohnheiten passen.

Für mich bleibt Manga Reader: Cookie Manga damit ein empfehlenswerter, kostenloser Einstieg in eine vielseitige digitale Comic-Sammlung. Die Stärken liegen in der Formatvielfalt, dem unkomplizierten Zugang, den laufenden Aktualisierungen und dem Lesen ohne dauernde Verbindung. Die Grenzen liegen bei der persönlichen Feinanpassung, der ergonomischen Nutzung über lange Zeit und der Notwendigkeit, sich bei Auswahl und Downloads selbst eine Ordnung zu schaffen.

Wenn du eine flexible App für kurze Pausen, Pendelwege und spontane Lesemomente suchst, würde ich sie ausprobieren. Wenn du hingegen eine hochgradig anpassbare Leseumgebung oder eine besonders sorgfältig kuratierte Spezialplattform brauchst, ist eine andere App möglicherweise passender. Für die meisten Leserinnen und Leser, die unterschiedliche Comic-Formate an einem Ort entdecken möchten, bietet Cookie Manga aber einen überzeugenden und angenehm niedrigschwelligen Zugang.

Unknown

Was ist Manga Reader: Cookie Manga und welche Inhalte bietet die App?

Manga Reader: Cookie Manga ist eine mobile Lese-App, mit der Nutzer Manga und ähnliche Comic-Inhalte direkt auf ihrem Smartphone oder Tablet entdecken können. Die Anwendung konzentriert sich auf eine übersichtliche Bibliothek, das Öffnen einzelner Kapitel und komfortables Lesen unterwegs. Vor dem Download sollte man jedoch prüfen, ob die gewünschten Serien verfügbar sind, in welcher Sprache sie angeboten werden und ob alle Inhalte offiziell lizenziert sind.


Ist Manga Reader: Cookie Manga kostenlos nutzbar?

Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen werden, allerdings bedeutet das nicht automatisch, dass sämtliche Funktionen und Kapitel gratis verfügbar sind. Je nach Version können Werbung, optionale In-App-Käufe oder gesperrte Inhalte enthalten sein. Nutzer sollten vor dem Lesen die Angaben im jeweiligen App-Store sowie die Zahlungsbedingungen kontrollieren, damit keine unerwarteten Kosten durch Premium-Kapitel oder Abonnements entstehen.


Benötigt Manga Reader: Cookie Manga eine Internetverbindung?

Für das Durchsuchen des Katalogs, das Laden neuer Kapitel und möglicherweise auch für die Synchronisierung ist normalerweise eine Internetverbindung erforderlich. Ob Kapitel für das Offline-Lesen gespeichert werden können, hängt von der konkreten App-Version und den angebotenen Funktionen ab. Wer unterwegs lesen möchte, sollte deshalb testen, ob Downloads unterstützt werden und wie viel Speicherplatz die gespeicherten Manga beanspruchen.


Ist die App für Kinder und Jugendliche geeignet?

Die Eignung für Kinder hängt stark von den enthaltenen Manga, deren Altersfreigaben und der Darstellung von Gewalt, Romantik oder anderen sensiblen Themen ab. Eltern sollten die Store-Bewertung, die Datenschutzinformationen und die verfügbaren Inhalte gemeinsam prüfen. Falls die App Werbung, externe Links oder Käufe anbietet, empfiehlt es sich außerdem, Jugendschutzfunktionen und eine Kaufbestätigung auf dem Gerät zu aktivieren.


Welche Datenschutz- und Sicherheitsaspekte sollte man vor der Installation beachten?

Vor der Installation sollte man kontrollieren, welche Berechtigungen Manga Reader: Cookie Manga verlangt und welche Daten laut Datenschutzerklärung gesammelt werden. Für eine reine Lese-App sind weitreichende Zugriffe, etwa auf Kontakte oder Standort, besonders kritisch zu hinterfragen. Außerdem sollte der Download ausschließlich über den offiziellen Google-Play-Store oder Apple-App-Store erfolgen, um manipulierte Versionen und unnötige Sicherheitsrisiken zu vermeiden.


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