Lylli: Kinderbücher & Audio

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Vorteile

  • Große Auswahl an altersgerechten Kinderbüchern und Hörgeschichten
  • Audioinhalte fördern selbstständiges Zuhören ohne Bildschirm
  • Liebevoll gestaltete Inhalte für verschiedene Interessen und Altersstufen
  • Praktische Nutzung unterwegs
  • auch für ruhige Beschäftigung auf Reisen
  • Regelmäßige neue Geschichten sorgen für Abwechslung im Familienalltag

Nachteile

  • Viele Inhalte sind nur mit einem kostenpflichtigen Abo vollständig verfügbar
  • Die Auswahl kann für ältere Kinder schnell zu wenig anspruchsvoll wirken
  • Streaming unterwegs kann mobile Daten verbrauchen
  • Nicht jede Geschichte ist für jedes Kind gleichermaßen interessant
  • Eine stabile Internetverbindung kann für bestimmte Inhalte erforderlich sein
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Wenn ich eine Kinder-App auf dem Tablet öffne, möchte ich nicht erst durch komplizierte Menüs gehen oder mein Kind lange allein lassen müssen. Bei Lylli: Kinderbücher & Audio steht deshalb eine Fähigkeit im Mittelpunkt, die im Alltag wirklich zählt: Geschichten können gelesen, vorgelesen und angehört werden. Diese Verbindung macht die App für Familien interessant, die nicht jeden Abend selbst vorlesen können, aber trotzdem eine ruhige Geschichtenzeit schaffen möchten.

Ich sehe Lylli weniger als gewöhnliche digitale Bibliothek und mehr als flexiblen Begleiter für unterschiedliche Situationen. Ein Kind kann einer Geschichte zuhören, während ein Elternteil daneben sitzt, gemeinsam mit einem Erwachsenen Bilder und Text anschauen oder sich eine Geschichte selbst vorlesen lassen. Gerade für Kinder zwischen zwei und neun Jahren ist diese Anpassungsfähigkeit sinnvoll, weil sich Aufmerksamkeit, Lesefähigkeit und Selbstständigkeit in dieser Altersgruppe stark unterscheiden.

Die App gehört zur Kategorie Bücher und Nachschlagewerke und wird von Lylli Books entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an sehr junge Nutzer und läuft ab iOS beziehungsweise Android 6.0. Im Alltag ist das angenehm niedrigschwellig: Wer ein älteres, noch funktionierendes Gerät verwendet, muss nicht automatisch wegen einer aktuellen Systemversion aussortieren.

Eine Geschichte, mehrere Arten der Nutzung

Die wichtigste Stärke liegt für mich nicht einfach darin, dass es Kinderbücher gibt. Davon existieren viele digitale Angebote. Der entscheidende Unterschied ist die Kombination aus Lesen, Vorlesen und Hören. Dadurch kann dieselbe Art von Inhalt zu verschiedenen Tageszeiten und mit unterschiedlichen Bedürfnissen passen.

Beim gemeinsamen Lesen bleibt das Gerät ein Werkzeug für Nähe. Ein Elternteil kann den Text übernehmen, Fragen stellen und an den Bildern entlang erzählen. Beim Vorlesen lassen verschiebt sich die Rolle: Das Kind hört zu, während der Erwachsene vielleicht daneben sitzt, eine Pause macht oder ein jüngeres Geschwisterkind versorgt. Das reine Anhören wiederum eignet sich für Momente, in denen niemand aktiv auf den Bildschirm schauen sollte.

Diese Unterscheidung ist wichtiger, als sie zunächst klingt. Eine reine Vorlese-App hilft wenig, wenn ein Kind gerade Buchstaben entdecken möchte. Eine klassische digitale Lesebibliothek ist umgekehrt nicht ideal, wenn die erwachsene Bezugsperson heiser, müde oder beschäftigt ist. Lylli versucht, beide Situationen in einer Anwendung abzudecken, ohne dass man zwischen einer Buch-App und einer Audio-App wechseln muss.

Ich würde die App deshalb besonders Familien empfehlen, die Geschichten nicht an eine einzige feste Routine binden wollen. Morgens kann eine kurze Geschichte den Übergang in den Tag begleiten, nachmittags lässt sich gemeinsam lesen, und abends kann eine Audiofassung die letzte ruhige Phase einleiten. Die App ersetzt dabei nicht automatisch das persönliche Vorlesen. Ihre Stärke ist eher, dass sie die Hürde senkt, überhaupt regelmäßig Geschichten anzubieten.

Was diese Flexibilität für Kinder bedeutet

Für jüngere Kinder ist Zuhören oft der einfachste Einstieg. Sie müssen noch keine Wörter erkennen und können sich auf Handlung, Stimme und Bilder konzentrieren. Wenn sie später beginnen, einzelne Begriffe mitzulesen, kann die gleiche App in eine aktivere Leseerfahrung übergehen. Das ist pädagogisch nicht automatisch besser als ein gedrucktes Buch, aber praktisch sehr wertvoll, weil das Material bereits vertraut ist.

Bei älteren Kindern kann die Audiofunktion ebenfalls eine sinnvolle Rolle spielen, allerdings mit einer anderen Erwartung. Sie ist nicht zwingend ein Ersatz für eigenes Lesen. Ich würde sie eher als Brücke nutzen: Erst hören, dann eine Passage selbst lesen, anschließend über die Geschichte sprechen. So wird das Zuhören nicht zur bequemen Ausweichroute, sondern kann Interesse an Texten aufbauen.

Ein konkreter Vorteil zeigt sich bei Kindern, die beim Vorlesen schnell abschweifen. Ein gedrucktes Buch bleibt dann oft geschlossen liegen, während eine gehörte Geschichte leichter in kleinen Abschnitten funktioniert. Ich würde trotzdem nicht einfach den Ton einschalten und das Gerät unbeaufsichtigt laufen lassen. Ein kurzes Gespräch danach – etwa über die Lieblingsfigur oder den überraschendsten Moment – macht aus passivem Konsum eine gemeinsame Aktivität.

So würde ich Lylli im Alltag einsetzen

Die Nutzung ist besonders unkompliziert, wenn Erwachsene vorher eine kleine Auswahl vorbereiten. Statt das Kind im Moment der Müdigkeit durch die gesamte Bibliothek suchen zu lassen, würde ich zwei oder drei passende Geschichten auswählen und die Entscheidung begrenzen. Das verhindert, dass die eigentliche Geschichtenzeit in eine lange Suche nach dem nächsten Inhalt ausartet.

Für das abendliche Ritual würde ich zunächst gemeinsam den Anfang anschauen und danach auf das Zuhören wechseln. So bleibt ein persönlicher Kontakt erhalten, während die Audiofunktion den Erwachsenen entlastet. Wenn das Kind noch sehr klein ist, kann man zwischendurch pausieren und einzelne Bilder besprechen. Bei einem älteren Kind bietet es sich an, nach dem Hören eine Stelle selbst zu lesen.

Ein weiterer sinnvoller Einsatz ist die ruhige Beschäftigung unterwegs. Auf einer längeren Fahrt oder im Wartezimmer kann eine Geschichte angenehmer sein als kurze, schnell wechselnde Videos. Das bedeutet nicht, dass jede Bildschirmzeit automatisch wertvoll ist. Der Unterschied liegt darin, dass ein Hörbuch-ähnlicher Ablauf weniger visuelle Reize erzeugt und das Kind nicht ständig neue Clips auswählen muss.

Ich würde vor einer Reise außerdem prüfen, wie das Gerät im jeweiligen Umfeld verwendet werden soll. Wer auf eine stabile Verbindung angewiesen ist, sollte nicht erst unterwegs feststellen, dass die bevorzugte Geschichte nicht wie erwartet verfügbar ist. Da die App als Bücher- und Audioangebot gedacht ist, liegt der praktische Schwerpunkt auf dem Inhalt selbst – nicht auf aufwendigen Spielen oder interaktiven Beschäftigungsmechaniken.

Genau das kann ein Vorteil sein, wenn Eltern bewusst weniger Reizüberflutung möchten. Wer dagegen eine Lern-App mit Übungen, Rückmeldungen, Punktesystemen oder spielerischen Aufgaben sucht, wird bei Lylli wahrscheinlich nicht dieselbe Art von Erfahrung finden. Die Anwendung lebt von Geschichten und ihrer Präsentation, nicht von messbaren Lernschritten.

Ein realistischer Abend mit zwei Kindern

Stell dir einen Abend vor, an dem ein zweijähriges Kind schon müde ist, während ein siebenjähriges Geschwisterkind noch eine Geschichte hören möchte. Ich würde zuerst eine kurze gemeinsame Vorlesesituation wählen, in der beide etwas vom Bild und vom Erzählfluss haben. Danach kann das jüngere Kind schlafen gehen, während das ältere eine Geschichte anhört oder selbst liest.

In diesem Szenario zeigt sich der eigentliche Nutzen besser als in einer bloßen Funktionsliste. Die App muss nicht für jedes Kind dasselbe leisten. Sie kann innerhalb einer Familie unterschiedliche Zugänge ermöglichen, ohne dass sofort zwei völlig verschiedene Anwendungen geöffnet werden müssen. Für Eltern, die zwischen Haushalt, Arbeit und mehreren Kindern wechseln, ist diese Anpassung oft hilfreicher als eine besonders spektakuläre Einzel-Funktion.

Ich würde allerdings klare Grenzen setzen. Das Gerät sollte nicht zum automatischen Einschlafdienst für jede Nacht werden, wenn das Kind dadurch nur noch mit Bildschirm zur Ruhe kommt. Besser ist, die Audiofunktion als Teil eines festen Rituals einzusetzen und anschließend das Gerät wegzulegen. Gerade bei kleinen Kindern bleibt die Stimme eines Elternteils oder eine kurze Unterhaltung über den Tag ein wichtiger Gegenpol.

Die Grenzen der flexiblen Geschichtenzeit

Die größte Einschränkung ist zugleich die Konsequenz des Konzepts: Lylli ist in erster Linie für Geschichten gedacht. Wer eine umfassende Nachschlage-App, interaktive Sprachübungen oder ein digitales Schulbuch erwartet, sollte sich nach einer spezialisierten Alternative umsehen. Die Kategorie Bücher und Nachschlagewerke beschreibt den Charakter der Anwendung besser als die Vorstellung einer vollständigen Kinderlernplattform.

Auch die kostenlose Verfügbarkeit sollte man nüchtern betrachten. Sie macht den Einstieg leicht, sagt aber allein nichts darüber aus, wie gut das Angebot zur eigenen Familie passt. Entscheidend ist, ob die vorhandenen Geschichten den Altersstufen und Interessen der Kinder entsprechen. Ein Kind, das nur sehr bestimmte Themen akzeptiert, könnte trotz der Audio- und Vorlesemöglichkeiten schnell eine engere Auswahl bevorzugen.

Ein weiterer Trade-off betrifft die Kontrolle durch Erwachsene. Die App kann selbstständiges Hören unterstützen, aber bei kleinen Kindern würde ich die Auswahl nicht vollständig ihnen überlassen. Nicht jede Geschichte passt zu jeder Stimmung, und ein Kind kann sich leicht in einer endlosen Auswahl verlieren. Eine gemeinsam festgelegte Geschichtenliste ist deshalb oft besser als freies Stöbern.

Im Vergleich zu gedruckten Büchern fehlt das haptische Erlebnis. Ein Papierbuch braucht keinen Akku, lenkt nicht durch ein leuchtendes Display ab und lässt sich spontan aufschlagen. Für die intensive gemeinsame Vorlesezeit bleibt es für mich überlegen. Lylli gewinnt dafür bei der Flexibilität: Mehrere Nutzungsarten befinden sich an einem Ort, und Audio kann einspringen, wenn Vorlesen gerade nicht möglich ist.

Gegenüber einzelnen Audioangeboten hat Lylli den Vorteil, dass Lesen und Hören zusammen gedacht werden. Das ist besonders nützlich, wenn ein Kind zwischen Zuhören und eigenem Lesen wechseln soll. Gegenüber großen digitalen Bibliotheken kann eine stärker auf Kinder zugeschnittene Oberfläche angenehmer sein, sofern die Auswahl den persönlichen Geschmack trifft. Ich würde also nicht behaupten, dass Lylli jede andere Lösung ersetzt. Es ist eher eine praktische Mitte zwischen Buch, Vorlesehilfe und Hörgeschichten.

Worauf Eltern bei der Nutzung achten sollten

Ich empfehle, die App zunächst gemeinsam mit dem Kind zu erkunden. Dabei lässt sich schnell feststellen, ob das Kind lieber zuhört, Bilder betrachtet oder schon einzelne Textstellen mitliest. Diese erste Beobachtung ist hilfreicher als die bloße Altersangabe, denn zwei Kinder im gleichen Alter können völlig unterschiedliche Aufmerksamkeitsspannen und Interessen haben.

Für die Audiofunktion würde ich eine angemessene Lautstärke wählen und das Gerät nicht direkt ans Ohr des Kindes legen. Das ist keine besondere Lylli-Regel, sondern eine vernünftige Gewohnheit bei jeder Audio-App. Wenn das Kind beim Hören einschläft, sollte das Gerät so liegen, dass es nicht unter Decken oder Kissen gerät.

Außerdem lohnt es sich, die Geschichten nicht nur als Beschäftigungspause zu sehen. Nach dem Hören kann ein Kind eine Figur malen, das Ende nacherzählen oder eine eigene Fortsetzung erfinden. Solche kleinen Anschlussideen machen den Unterschied zwischen bloßem Abspielen und einer echten Beschäftigung mit der Geschichte aus. Die App liefert dafür den Ausgangspunkt, aber nicht automatisch die gemeinsame Aktivität.

Für wen sich die App besonders lohnt

Am meisten profitieren Familien, die regelmäßig Geschichten anbieten möchten, aber nicht immer dieselbe Zeit oder Energie dafür haben. Eltern mit wechselnden Tagesabläufen können zwischen eigenem Vorlesen und Audio wechseln. Ebenso passt Lylli zu Kindern, die noch nicht lesen, aber bereits gern Geschichten verfolgen, und zu Kindern, die langsam vom Zuhören zum Mitlesen übergehen.

Auch für Geschwister mit unterschiedlichem Alter kann die flexible Nutzung hilfreich sein. Das jüngere Kind braucht vielleicht eine erzählte Geschichte, während das ältere selbstständig liest. Die App ist in diesem Fall nicht deshalb praktisch, weil sie alle Altersstufen identisch behandelt, sondern weil sie verschiedene Formen des Zugangs erlaubt.

Weniger passend ist sie für Erwachsene, die ausschließlich ein gedrucktes Buch ohne Bildschirm suchen. Auch wer gezielt Mathematik, Rechtschreibung, Fremdsprachen oder spielerische Lernkontrollen trainieren möchte, sollte eine dafür entwickelte Anwendung wählen. Lylli kann Lesefreude und Zuhören unterstützen, aber ich würde ihr keine Funktionen zuschreiben, die nicht zum Geschichtenfokus gehören.

Die App wurde am 17.08.2020 veröffentlicht und liegt in der Version 6.4.5 vor. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,0 aus rund 446 Bewertungen und über 100.000 Installationen hat sie bereits eine erkennbare Nutzerschaft. Diese Zahlen sind für mich ein Hinweis auf praktisches Interesse, aber kein Ersatz für den eigenen Test mit dem Kind. Gerade bei Kinderinhalten entscheidet der persönliche Geschmack sehr schnell.

Mein Fazit fällt deshalb positiv, aber klar begrenzt aus: Lylli ist dann stark, wenn eine Geschichte flexibel zwischen gemeinsamem Lesen, Vorlesen und Zuhören wechseln soll. Ich würde sie Familien empfehlen, die eine kostenlose Möglichkeit für ruhige Geschichtenmomente suchen und dabei nicht jede Nutzung selbst übernehmen können. Wer eine umfangreiche Lernspielwelt oder den vollständigen Ersatz für das Bücherregal erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht.

Für mich liegt der Wert in der Alltagstauglichkeit. Eine Geschichte kann dort stattfinden, wo gerade Zeit und Aufmerksamkeit vorhanden sind – am gemeinsamen Abend, in einer kurzen Pause oder als Audio zwischendurch. Wenn Eltern die Auswahl begleiten, das Gerät nicht als Dauerbabysitter einsetzen und das Gehörte mit einem Gespräch verbinden, wird aus der App mehr als ein Abspielwerkzeug. Sie wird zu einer unkomplizierten Ergänzung für Familien, die Geschichten regelmäßig, aber nicht immer auf dieselbe Weise erleben möchten.

Unknown

Was ist Lylli: Kinderbücher & Audio und für welches Alter ist die App geeignet?

Lylli: Kinderbücher & Audio ist eine digitale Bibliothek für Kinder mit vorgelesenen Geschichten, Hörspielen und kindgerechten Büchern. Die Inhalte richten sich hauptsächlich an jüngere Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. Je nach Geschichte unterscheiden sich Sprache, Länge und Schwierigkeitsgrad, weshalb Eltern die Auswahl gemeinsam mit dem Kind ansehen sollten. Die App eignet sich besonders für ruhige Momente, die Schlafenszeit oder unterwegs.


Welche Inhalte bietet Lylli und wie oft kommen neue Geschichten hinzu?

In Lylli finden Kinder verschiedene Audiogeschichten, Märchen, Abenteuer und weitere erzählerische Inhalte, die ohne selbstständiges Lesen genutzt werden können. Die konkrete Auswahl kann sich abhängig vom Abo, der Region und den aktuellen Veröffentlichungen unterscheiden. Neue Inhalte werden in der Regel regelmäßig ergänzt, dennoch sollten Eltern vor dem Download die Beschreibung im jeweiligen App Store prüfen, um den aktuellen Katalog und die unterstützten Sprachen zu sehen.


Ist Lylli kostenlos oder entstehen Kosten durch ein Abonnement?

Die App kann meist kostenlos heruntergeladen werden, allerdings sind bestimmte Geschichten oder der vollständige Funktionsumfang möglicherweise nur mit einem kostenpflichtigen Abonnement verfügbar. Häufig gibt es eine Testphase oder eingeschränkte Gratisinhalte. Vor dem Start sollte man die Preisangaben, Laufzeit und Bedingungen genau lesen. Wichtig ist außerdem, eine Testphase rechtzeitig zu kündigen, wenn das Angebot danach automatisch kostenpflichtig verlängert wird.


Kann man Geschichten bei Lylli offline anhören und gibt es Werbung?

Ob einzelne Geschichten heruntergeladen und später ohne Internetverbindung angehört werden können, hängt von der jeweiligen App-Version und dem gewählten Tarif ab. Eine Offline-Funktion ist besonders praktisch für Reisen oder Situationen ohne stabiles WLAN. Eltern sollten außerdem prüfen, ob der verwendete Bereich werbefrei ist. Bei Kinder-Apps sind Informationen zu Werbung, externen Links und möglichen In-App-Käufen besonders wichtig.


Ist Lylli sicher für Kinder und welche Einstellungen sollten Eltern beachten?

Lylli ist auf kindgerechte Unterhaltung ausgerichtet, trotzdem sollten Eltern die App zunächst selbst testen und die Inhalte gemeinsam mit dem Kind auswählen. Empfehlenswert sind ein geschütztes Elternkonto, die Kontrolle von Käufen sowie die Prüfung von Datenschutz- und Berechtigungsangaben. Falls die Anwendung Profile, personalisierte Empfehlungen oder Nutzungsdaten verwendet, sollten Erziehungsberechtigte die entsprechenden Einstellungen anpassen und die Altersfreigabe im App Store beachten.


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