Love Counter Beziehungsrechner

Lifestyle

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3.3.1 Daily Sparks - Questions & Personalization
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Love Counter Beziehungsrechner screenshot
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Vorteile

  • Einfache Bedienung ohne lange Einarbeitung
  • Übersichtliche Darstellung der Beziehungsdauer
  • Praktisch für romantische Jahrestage und Erinnerungen
  • Leichtgewichtige App mit geringem Speicherbedarf
  • Unterhaltsame Idee für Paare und Verliebte

Nachteile

  • Bietet nur begrenzte Funktionen über die Datumsberechnung hinaus
  • Das Ergebnis hängt von korrekt eingegebenen Daten ab
  • Für manche Nutzer wirkt das Konzept schnell eintönig
  • Möglicherweise fehlen individuelle Designs oder Anpassungsoptionen
  • Datenschutzinformationen sollten vor der Nutzung geprüft werden
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Wer eine Beziehung im Alltag gern mit kleinen, spielerischen Gesten begleitet, findet in Love Counter Beziehungsrechner einen ungewöhnlichen Ansatz. Die kostenlose Lifestyle-App von SourCeDev verbindet einen Beziehungszähler mit einem Widget, Push-Benachrichtigungen, Figuren und persönlichen Fragen. Ich würde sie nicht als ernsthaftes Analysewerkzeug verstehen, sondern als kleinen digitalen Anstoß, der mich im richtigen Moment daran erinnert, meiner Beziehung Aufmerksamkeit zu schenken.

Genau darin liegt für mich der Reiz: Die App versucht nicht, eine Partnerschaft zu bewerten oder komplizierte Ratschläge zu geben. Sie macht aus dem Thema Beziehung eher eine tägliche, leicht zugängliche Routine. Das kann morgens ein kurzer Blick auf das Widget sein, später eine Frage als Gesprächsimpuls oder eine Benachrichtigung, die mich daran erinnert, nicht nur im Vorbeigehen zu kommunizieren. Wer eine nüchterne Kalender- oder Notiz-App erwartet, wird den spielerischen Stil vermutlich anders erleben als jemand, der kleine emotionale Rituale mag.

Was mich nach dem Start erwartet hat

Beim ersten Eindruck wirkt das Konzept bewusst unkompliziert. Der Store führt die Anwendung als Love Counter, während sie auf Deutsch als Love Counter Beziehungsrechner zu finden ist. Sie gehört in den Bereich Lifestyle und richtet sich damit nicht an ein Fachpublikum, sondern an Menschen, die eine persönliche Alltagshilfe für ihre Beziehung ausprobieren möchten. Der Entwickler SourCeDev setzt auf eine Mischung aus Zähler, Erinnerungen und individueller Gestaltung statt auf lange Texte oder komplizierte Auswertungen.

Die Idee eines Beziehungsrechners kann zunächst etwas irreführend wirken. Ich würde darunter keinen Rechner verstehen, der die Qualität einer Partnerschaft in einer objektiven Zahl ausdrückt. Der Zähler ist vielmehr ein sichtbarer Mittelpunkt der App. Er gibt dem gemeinsamen Datum und dem Verlauf der Beziehung einen festen Platz, während die übrigen Elemente dafür sorgen, dass daraus mehr als nur eine statische Anzeige wird.

Besonders praktisch finde ich den Gedanken hinter dem Widget. Wenn ein Element auf dem Startbildschirm liegt, muss ich nicht jedes Mal die komplette Anwendung öffnen, um den Bezug zur Beziehung zu behalten. Das ist ein kleiner Unterschied zu einer gewöhnlichen Notiz: Die Information bleibt im täglichen Blickfeld. Gleichzeitig sollte man sich bewusst sein, dass ein Widget nur dann sinnvoll ist, wenn man solche persönlichen Inhalte gern auf dem eigenen Startbildschirm sieht.

Die Push-Benachrichtigungen verfolgen einen ähnlichen Zweck. Sie können aus einem guten Vorsatz eine tatsächliche Handlung machen. Eine Erinnerung allein verbessert natürlich keine Beziehung. Sie kann mich aber dazu bringen, eine Frage zu beantworten, eine Nachricht zu schreiben oder ein Gespräch nicht wieder auf den Abend zu verschieben. Der stärkste Nutzen entsteht nicht beim Anschauen, sondern beim anschließenden Tun.

Die App ist kostenlos erhältlich und hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,6 bei rund 4.500 Bewertungen. Sie wurde bereits über 500.000-mal installiert. Diese Reichweite zeigt mir, dass das Konzept nicht völlig nischig ist, sagt aber noch nichts darüber aus, ob der Stil zu mir passt. Für die Nutzung über Google Play gibt es außerdem In-App-Käufe im Bereich von 2,39 bis 49,99 Euro. Das sollte ich im Hinterkopf behalten, bevor ich zusätzliche Inhalte oder Personalisierungen auswähle.

Für wen der Ansatz gut funktioniert

Ich sehe die größte Stärke bei Paaren, die sich grundsätzlich nahestehen, im Alltag aber leicht in Routinen verschwinden. Wer viel arbeitet, getrennte Tagesabläufe hat oder Gespräche oft auf später verschiebt, kann von einem kleinen, wiederkehrenden Impuls profitieren. Auch in einer frischen Beziehung kann die App interessant sein, weil Fragen einen sanften Einstieg in Themen ermöglichen, die man sonst vielleicht nicht anspricht.

Ebenso kann sie für Menschen passen, die sichtbare Erinnerungen mögen. Manche schreiben wichtige Daten in einen Kalender, andere sammeln Fotos oder legen gemeinsame Listen an. Love Counter Beziehungsrechner liegt dazwischen: Der Beziehungsbeginn wird nicht nur archiviert, sondern regelmäßig in den Alltag geholt. Das macht die Anwendung persönlicher als eine reine Datumsanzeige.

Weniger passend ist sie für Nutzer, die jede Benachrichtigung als Störung empfinden oder ihre Beziehung nicht spielerisch begleiten möchten. Wer eine ausführliche Paarberatung, psychologische Einordnung oder konkrete Hilfe bei Konflikten sucht, sollte sich eher nach einer spezialisierten Anwendung oder professioneller Unterstützung umsehen. Diese App kann einen Gesprächsimpuls geben, aber sie ersetzt kein ernsthaftes Gespräch und keine Beratung.

Der Weg von der Installation zum ersten sinnvollen Moment

Die Einrichtung bewusst langsam angehen

Nach der Installation würde ich nicht versuchen, sofort alle Möglichkeiten zu erkunden. Der sinnvollste erste Schritt ist, die grundlegenden Beziehungsdaten sorgfältig einzurichten. Das klingt banal, ist aber entscheidend: Ein Zähler mit einem falschen Startpunkt verliert schnell seinen emotionalen Wert. Ich würde deshalb das Datum prüfen, bevor ich mich mit Figuren, Fragen oder Benachrichtigungen beschäftige.

Danach lohnt sich ein Blick auf die Personalisierung. Die aktuelle Version trägt den Namen „3.3.1 Daily Sparks - Questions & Personalization“, was bereits darauf hindeutet, dass tägliche Fragen und individuelle Einstellungen eine wichtige Rolle spielen. Ich würde die App nicht mit möglichst vielen Optionen überladen, sondern zunächst nur das auswählen, was sich natürlich anfühlt. Eine zurückhaltende Gestaltung bleibt oft länger angenehm als ein Startbildschirm, der sofort mit Erinnerungen und Symbolen gefüllt ist.

Die Altersfreigabe ist mit „USK ab 12 Jahren“ angegeben. Das macht die App grundsätzlich für jüngere Nutzer zugänglich, ändert aber nichts daran, dass persönliche Beziehungsdaten mit Bedacht eingerichtet werden sollten. Gerade bei gemeinsam genutzten Geräten würde ich prüfen, welche Informationen im Widget oder in Benachrichtigungen sichtbar werden. Eine romantische Erinnerung kann auf dem eigenen Telefon schön sein, auf einem Familiengerät aber unerwartet privat wirken.

Bei den Benachrichtigungen empfehle ich einen zurückhaltenden Start. Wenn ich zu viele Hinweise aktiviere, fühlt sich die Anwendung schnell wie eine weitere Aufgabe an. Besser ist es, zunächst nur einen Zeitpunkt zu wählen, an dem ich tatsächlich Zeit für eine kurze Antwort oder Nachricht habe. Eine Erinnerung während einer stressigen Arbeitsphase wird eher weggewischt; eine bewusst gewählte ruhige Phase kann dagegen einen echten Austausch auslösen.

Der erste Erfolg ist eine kleine Handlung

Für mich wäre die erste erfolgreiche Nutzung nicht das bloße Einrichten des Zählers. Der entscheidende Moment kommt, wenn eine Funktion zu einer echten gemeinsamen Handlung führt. Ein gutes Beispiel ist eine Frage, die ich nicht nur lese, sondern meinem Partner oder meiner Partnerin tatsächlich stelle. Das kann ein kurzer Austausch am Abend sein, ohne dass daraus gleich ein langes Beziehungsgespräch werden muss.

Ich würde dafür einen einfachen Ablauf wählen: zuerst die Frage in Ruhe lesen, dann nicht sofort die nächstbeste Antwort eintippen, sondern überlegen, ob sie sich für ein Gespräch eignet. Anschließend kann ich sie direkt weitergeben oder als Anlass für eine Nachricht nutzen. Dieser kleine Umweg ist wichtig, weil die App sonst leicht zu einem weiteren Wisch-Element wird. Ihr Wert entsteht erst, wenn ich den digitalen Impuls in meine Sprache übersetze.

Eine weitere sinnvolle Routine ist, das Widget nicht ständig zu kontrollieren, sondern als gelegentliche Erinnerung zu nutzen. Wenn ich jeden Tag mehrfach auf denselben Zähler schaue, nutzt sich der Effekt ab. Wenn ich ihn dagegen mit einem persönlichen Ritual verbinde, etwa einer kurzen Nachricht am Abend oder einem gemeinsamen Blick am Wochenende, bleibt er bedeutungsvoller. Weniger Interaktion kann hier mehr Wirkung haben, wenn sie bewusster stattfindet.

Die Figuren können diesen spielerischen Charakter verstärken. Ich würde sie eher als visuelle Begleiter denn als tiefes Funktionssystem betrachten. Sie eignen sich dazu, die App persönlicher wirken zu lassen und eine eigene Atmosphäre zu schaffen. Wer mit solchen Elementen nichts anfangen kann, muss sie nicht zum Mittelpunkt machen. Der Zähler und die Fragen können auch ohne eine stark verspielte Nutzung ihren Zweck erfüllen.

Wo neue Nutzer leicht durcheinanderkommen

Die größte mögliche Verwirrung steckt schon im Namen „Beziehungsrechner“. Wer eine präzise Auswertung erwartet, könnte enttäuscht sein. Die Zahl auf dem Bildschirm ist kein objektiver Beweis für Nähe, Harmonie oder gemeinsame Zukunft. Sie ist ein Symbol für gemeinsame Zeit. Ich finde die App überzeugender, wenn ich sie genau so behandle: als emotionalen Marker und nicht als Messinstrument.

Auch die Verbindung aus Widget, Push-Nachrichten, Figuren und Fragen kann anfangs mehr nach Sammlung als nach klarer Anwendung wirken. Deshalb würde ich die Funktionen nach ihrem Nutzen ordnen. Zuerst sollte der Zähler korrekt sein, danach kommt das Widget, anschließend eine einzelne Erinnerung und erst dann die weitere Personalisierung. So lässt sich leichter erkennen, welche Elemente wirklich zum eigenen Alltag passen.

Ein zweiter Stolperstein ist die Erwartung an tägliche Fragen. Eine Frage kann ein Gespräch eröffnen, aber sie garantiert keine interessante Antwort. Wenn sie gerade nicht zur Stimmung passt, muss ich sie nicht erzwingen. Ich kann sie als Anregung nehmen, abwandeln oder für später aufheben. Die App funktioniert besser, wenn ich die Inhalte flexibel nutze, statt sie wie eine tägliche Pflichtaufgabe abzuarbeiten.

Bei kostenpflichtigen Zusatzoptionen würde ich ebenfalls aufmerksam bleiben. Die Anwendung ist zwar kostenlos startbar, doch die genannten In-App-Käufe reichen von kleinen Beträgen bis zu 49,99 Euro über Google Play. Das ist eine große Spanne. Vor jedem Kauf würde ich genau prüfen, welche Personalisierung oder welcher Zusatz für mich tatsächlich einen Unterschied macht. Für den grundlegenden Nutzen sollte ich zuerst testen, ob Zähler, Widget und Erinnerungen in meinen Alltag passen.

Ein realistischer Alltagstest

Stellen wir uns einen typischen Werktag vor: Beide haben morgens wenig Zeit, tagsüber kommen Nachrichten nur sporadisch an, und am Abend ist die Energie knapp. In diesem Fall würde ich das Widget sichtbar, aber nicht dominant platzieren. Eine einzelne Benachrichtigung zu einer ruhigen Zeit könnte daran erinnern, eine Frage nicht nur zu lesen, sondern beim Abendessen anzusprechen.

Wenn die Antwort kurz ausfällt, ist das kein Fehler. Vielleicht entsteht daraus nur ein Satz wie „Das habe ich bisher gar nicht von dir gewusst“. Genau solche kleinen Momente sind für mich der realistische Erfolg. Die Anwendung muss keinen perfekten romantischen Abend erzeugen. Sie kann lediglich helfen, eine Tür zu öffnen, die im hektischen Alltag sonst geschlossen bleibt.

Am nächsten Tag würde ich nicht automatisch eine neue Routine erzwingen. Wenn die vorherige Frage zu einem längeren Gespräch geführt hat, darf der nächste Impuls warten. Das ist ein wichtiger Trade-off: Die App ist am hilfreichsten, wenn sie Aufmerksamkeit unterstützt, nicht wenn sie Aufmerksamkeit einfordert. Wer sie wie eine tägliche Checkliste behandelt, könnte den persönlichen Charakter schnell verlieren.

Wie sie sich von üblichen Alternativen unterscheidet

Im Vergleich zu einem Kalender ist die App emotionaler und unmittelbarer. Ein Kalender erinnert mich an ein Datum, bleibt aber meistens neutral. Love Counter Beziehungsrechner versucht, aus dem Datum eine fortlaufende Beziehungserinnerung zu machen und diese mit Fragen und visuellen Elementen zu verbinden. Dafür ist sie weniger geeignet, wenn ich nur Jahrestage verwalten möchte.

Eine Notiz-App bietet mehr Freiheit, verlangt aber auch mehr Eigeninitiative. Dort muss ich selbst festlegen, was ich notiere, wann ich daran erinnert werde und wie ich persönliche Inhalte gestalte. Die vorgegebene Struktur dieser Anwendung kann deshalb angenehmer sein, wenn ich schnell loslegen möchte. Umgekehrt ist eine Notiz-App besser, wenn ich ausführliche Erinnerungen, Fotos, Gesprächsprotokolle oder individuelle Kategorien sammeln will.

Auch gegenüber allgemeinen Gewohnheits-Apps hat der Beziehungsrechner einen klareren Fokus. Eine Gewohnheits-App kann mich an nahezu alles erinnern, bleibt aber meist sachlich. Hier steht die Beziehung im Zentrum. Der Nachteil ist die geringere Vielseitigkeit: Wenn ich eine einzige Anwendung für Haushalt, Termine, gemeinsame Ziele und persönliche Reflexion suche, ist eine umfassendere Lösung wahrscheinlich praktischer.

Für Konflikte würde ich ebenfalls nicht auf diese App allein setzen. Eine Frage kann helfen, ein Thema anzusprechen, aber sie strukturiert keinen Streit und ersetzt keine Moderation. Bei ernsten Problemen ist eine fachlich ausgerichtete Lösung die bessere Wahl. Love Counter ist am stärksten bei kleinen positiven Impulsen, nicht bei schwierigen Situationen, die eine methodische Begleitung benötigen.

Praktische Nutzung ohne Überforderung

Mein erster Tipp ist, den Zähler als Hintergrund und nicht als Hauptbeschäftigung zu sehen. Er muss nicht ständig geöffnet werden. Ein kurzer Blick reicht. Die interessanteren Momente entstehen durch die Frage oder die Erinnerung, wenn daraus ein persönlicher Kontakt entsteht.

Mein zweiter Tipp betrifft die Benachrichtigungen: Ich würde sie an die eigene Kommunikationsweise anpassen. Wer lieber schreibt, kann eine Erinnerung als Anlass für eine kurze Nachricht verwenden. Wer sich lieber persönlich austauscht, kann die Frage für den Abend aufheben. Damit bleibt die App Werkzeug und wird nicht zum Ersatz für die eigene Art zu kommunizieren.

Der dritte Tipp ist, die Personalisierung nicht mit Vollständigkeit zu verwechseln. Es ist nicht nötig, jede Figur oder jede Option zu aktivieren, nur weil sie vorhanden ist. Ein reduziertes Setup kann übersichtlicher sein und die Aufmerksamkeit auf den eigentlichen Zweck lenken. Gerade bei einer Lifestyle-App ist die beste Einstellung oft die, die sich nach wenigen Tagen selbstverständlich anfühlt.

Ein vierter, weniger offensichtlicher Punkt ist der Umgang mit gemeinsam genutzten Geräten. Wenn das Widget oder eine Push-Mitteilung persönliche Hinweise zeigt, sollte ich den Standort und die Sichtbarkeit des Telefons berücksichtigen. Das ist kein technisches Detail, sondern eine Frage des Komforts: Eine private Erinnerung sollte nicht versehentlich als öffentliche Nachricht erscheinen.

Technischer Rahmen und langfristige Einschätzung

Die Anwendung läuft ab Android 7.0 und ist damit auch für ältere Android-Geräte interessant. Das kann ein Vorteil sein, wenn ich kein aktuelles Smartphone nutze und trotzdem ein Widget mit persönlichen Erinnerungen ausprobieren möchte. Die aktuelle Fassung ist 3.3.1 Daily Sparks - Questions & Personalization. Für die Entscheidung zählt aber weniger die Versionsnummer als die Frage, ob ich die angebotenen Elemente im Alltag tatsächlich verwenden werde.

Mit der Altersfreigabe ab 12 Jahren und dem kostenlosen Einstieg bleibt die Hürde niedrig. Trotzdem würde ich vor der Einrichtung mit jüngeren Nutzern kurz besprechen, welche Informationen sie eintragen und welche Hinweise auf dem Bildschirm auftauchen. Eine Beziehung ist ein persönliches Thema, auch wenn die App es leicht und spielerisch präsentiert.

Langfristig sehe ich die größte Gefahr in der Gewöhnung. Ein Zähler, den ich am Anfang begeistert anschaue, kann nach einiger Zeit zur bloßen Hintergrundanzeige werden. Das ist nicht unbedingt ein Mangel der Anwendung, sondern eine typische Grenze solcher Erinnerungs-Apps. Ich würde sie deshalb in Phasen nutzen: eine Zeit lang aktiver, später ruhiger, und bei Bedarf wieder mit einer neuen Frage oder einer anderen Gestaltung.

Wer zusätzliche Käufe erwägt, sollte den kostenlosen Einstieg als Testphase nutzen. Erst wenn die Basisfunktionen einen echten Platz im Alltag gefunden haben, lässt sich sinnvoll beurteilen, ob eine Erweiterung den persönlichen Nutzen steigert. Die Preisspanne der Käufe macht diesen Schritt besonders wichtig, weil nicht jede Option automatisch für jede Person den gleichen Wert hat.

Mein Fazit für den ersten Schritt

Ich empfehle Love Counter Beziehungsrechner vor allem Menschen, die eine einfache, sichtbare und etwas verspielte Erinnerung an ihre Beziehung suchen. Die Kombination aus Zähler, Widget, Push-Benachrichtigungen, Figuren und persönlichen Fragen macht die App persönlicher als ein gewöhnlicher Kalender, ohne den Anspruch einer professionellen Paarberatung zu erheben. Für einen ersten Versuch würde ich das Datum sorgfältig einrichten, nur eine zurückhaltende Erinnerung aktivieren und eine Frage wirklich in ein Gespräch verwandeln.

Meine Einschätzung fällt trotzdem nicht uneingeschränkt positiv aus. Der spielerische Stil passt nicht jedem, Benachrichtigungen können schnell lästig werden, und der Begriff Beziehungsrechner darf nicht zu falschen Erwartungen führen. Wer ausführliche Dokumentation, Konflikthilfe oder eine vielseitige gemeinsame Organisation benötigt, ist mit anderen Lösungen besser bedient.

Für den passenden Nutzer ist die Stärke jedoch klar: Die App macht aus einem wichtigen Datum einen kleinen täglichen Kontaktpunkt. Sie erinnert mich nicht daran, dass eine Beziehung automatisch gepflegt wird, sondern daran, selbst etwas beizutragen. Genau deshalb würde ich sie einem Freund empfehlen, der keine komplizierte Lösung sucht, aber im hektischen Alltag öfter bewusst Nähe schaffen möchte.

Mein persönlicher Rat: Starte kostenlos, halte die Einrichtung schlicht und bewerte die App nicht danach, wie oft du sie öffnest, sondern danach, ob sie tatsächlich zu einem guten Gespräch, einer Nachricht oder einem gemeinsamen Moment führt.

Unknown

Was ist Love Counter Beziehungsrechner und wie funktioniert die App?

Love Counter Beziehungsrechner ist eine App, mit der du die Dauer deiner Beziehung berechnen und wichtige gemeinsame Meilensteine übersichtlich festhalten kannst. Nach der Eingabe des Kennenlern- oder Beziehungsbeginns zeigt die Anwendung typischerweise vergangene Tage, Monate und Jahre an. Je nach Version können zusätzlich Erinnerungen, Jubiläen oder persönliche Notizen verfügbar sein.


Welche Daten muss ich für die Nutzung von Love Counter Beziehungsrechner eingeben?

Für die grundlegende Berechnung benötigst du normalerweise lediglich ein Startdatum, zum Beispiel den Tag, an dem eure Beziehung begonnen hat. Manche Versionen ermöglichen außerdem die Eingabe von Namen, einem gemeinsamen Foto oder individuellen Ereignissen. Prüfe vor der Nutzung die Datenschutzerklärung, besonders wenn persönliche Informationen oder Bilder gespeichert beziehungsweise mit anderen Apps geteilt werden können.


Kann Love Counter Beziehungsrechner auch wichtige Jahrestage und Erinnerungen anzeigen?

Die zentrale Funktion ist die Berechnung eurer Beziehungsdauer. Abhängig von der installierten Version kann die App darüber hinaus Jubiläen, besondere Daten oder Erinnerungen darstellen. Ob Benachrichtigungen tatsächlich unterstützt werden, hängt vom jeweiligen Betriebssystem und den App-Einstellungen ab. Wer keinen wichtigen Jahrestag verpassen möchte, sollte zusätzlich den Kalender des Smartphones verwenden.


Ist Love Counter Beziehungsrechner kostenlos und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?

Ob die Anwendung vollständig kostenlos angeboten wird, kann sich je nach Plattform, Version und Entwickler ändern. Bei vielen vergleichbaren Beziehungszählern ist der Download gratis, während Werbung oder optionale Premium-Funktionen enthalten sein können. Vor der Installation solltest du die Angaben im Google Play Store oder App Store prüfen, insbesondere Hinweise zu Abonnements, Einmalzahlungen und möglichen Einschränkungen der kostenlosen Version.


Ist Love Counter Beziehungsrechner für Android und iPhone verfügbar?

Die Verfügbarkeit kann sich zwischen Android und iOS unterscheiden und hängt außerdem vom Land, dem verwendeten Gerät sowie der aktuellen Veröffentlichung des Entwicklers ab. Suche deshalb im Google Play Store oder im Apple App Store nach dem exakten Namen „Love Counter Beziehungsrechner“. Lade die App möglichst nur über offizielle Plattformen herunter und kontrolliere Entwicklername, Bewertungen sowie benötigte Berechtigungen.


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