KI-Video-Ersteller - Bloom AI

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Vorteile

  • Erstellt aus kurzen Texteingaben schnell passende Videokonzepte.
  • Einfache Bedienung
  • auch ohne Erfahrung mit Videoschnitt.
  • Praktisch für Social-Media-Clips
  • Werbung und Präsentationen.
  • Spart Zeit bei Ideenfindung
  • Szenenplanung und visueller Umsetzung.
  • Vorlagen erleichtern den Einstieg bei wiederkehrenden Videoprojekten.

Nachteile

  • Ergebnisse können je nach Eingabe stilistisch uneinheitlich ausfallen.
  • Kostenlose Nutzung ist möglicherweise durch Credits oder Exporte begrenzt.
  • Generierte Texte und Bilder sollten vor der Veröffentlichung geprüft werden.
  • Aufwendige Projekte können eine stabile Internetverbindung benötigen.
  • Weniger geeignet für präzise manuelle Kontrolle über jedes Videodetail.
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Ich habe Bloom AI als mobile Beauty-App ausprobiert und dabei schnell gemerkt, dass der eigentliche Reiz nicht in einer klassischen Retusche einzelner Fotos liegt. Die App richtet sich an Menschen, die aus vorhandenem Material kurze, auffällige Videos mit KI-Effekten machen möchten. Das kann ein Selfie, ein bereits aufgenommenes Porträt oder ein kurzer Clip sein, der für soziale Netzwerke lebendiger wirken soll. Für mich fühlt sich das Ergebnis eher wie ein kreativer Schnellversuch als wie eine vollständige Videoschnitt-App an – und genau darin liegt die Stärke, aber auch die wichtigste Einschränkung.

Bloom AI wird von BIVEX entwickelt und ist kostenlos erhältlich. Im Bereich Beauty ist die Anwendung ungewöhnlich stark auf bewegten Content ausgerichtet: Statt nur Haut, Licht oder Gesichtszüge anzupassen, steht die Umwandlung in ein KI-Video im Mittelpunkt. Im Google-Play-Umfeld liegt die App bei einer durchschnittlichen Bewertung von 4,4 bei rund 2,9 Tausend Bewertungen und kommt auf über 100 Tausend Installationen. Diese Zahlen machen sie interessant für alle, die eine leicht zugängliche Möglichkeit suchen, ohne lange Einarbeitung aus einem Bild oder kurzen Ausgangsmaterial etwas Teilbares zu gestalten.

Mein erster Eindruck zwischen Beauty-Tool und KI-Videoeffekt

Die Bedienidee ist schnell verstanden: Ausgangsmaterial auswählen, einen passenden Effekt suchen, die Verarbeitung starten und anschließend das Ergebnis prüfen. Das klingt schlicht, ist aber für diese Art App entscheidend. Ich möchte bei einem mobilen KI-Tool nicht erst eine Zeitleiste, unübersichtliche Masken und zahlreiche Fachbegriffe lernen. Bloom AI setzt deshalb auf einen direkteren Ablauf. Wer schon einmal eine gewöhnliche Beauty-App verwendet hat, erkennt die Grundlogik sofort, auch wenn das Resultat stärker in Richtung animierter Videoeffekt geht.

Besonders gut funktioniert die App, wenn das Ausgangsbild klar und nicht überladen ist. Ein gut beleuchtetes Gesicht mit erkennbarem Blickwinkel bietet dem Effekt mehr verwertbare Informationen als ein dunkles Gruppenfoto oder ein Bild mit verdeckten Gesichtspartien. Das ist kein spektakulärer Geheimtrick, aber ein wichtiger Unterschied in der Praxis. Ich würde deshalb vor dem Import nicht einfach das zuletzt aufgenommene Foto wählen, sondern gezielt ein Bild mit ruhigem Hintergrund, ausreichender Schärfe und möglichst wenig Bewegung im Ausgangsmaterial.

Die Ergebnisse wirken am überzeugendsten, wenn ich sie als kurzen visuellen Impuls betrachte. Ein solcher Clip kann für einen Status, eine Story oder einen persönlichen Gruß genügen. Wer dagegen einen sauber geschnittenen Beitrag mit mehreren Szenen, genauer Musikbearbeitung, Textanimationen und manueller Kontrolle erwartet, wird die Grenzen schnell spüren. Bloom AI ersetzt für mich keine ausgewachsene Videobearbeitung. Die App ist eher der schnelle kreative Schritt davor: ein Motiv wird auffällig, bevor ich es gegebenenfalls in einer anderen Anwendung weiterverwende.

Warum die Netzwerkverbindung hier zum Teil des Erlebnisses wird

Bei KI-Videoeffekten ist die Verarbeitung ein wichtiger Moment. Ich muss damit rechnen, dass ein Auftrag nicht sofort abgeschlossen ist, sondern von einer aktiven Verbindung und der Verarbeitung in der App abhängt. Gerade beim ersten Versuch kann das Gefühl entstehen, dass die App länger arbeitet, als man von einem einfachen Filter erwartet. Das ist ein Punkt, den man vor einer spontanen Nutzung unterwegs einplanen sollte. Für einen schnellen Clip im heimischen WLAN ist das weniger störend als in einer Situation, in der ich nur wenige Minuten und eine schwache mobile Verbindung habe.

Die Verbindung beeinflusst nicht nur die Wartezeit, sondern auch meinen gesamten Arbeitsablauf. Ich würde kein wichtiges Ergebnis erst kurz vor dem Verlassen des Hauses erzeugen und darauf vertrauen, dass alles sofort fertig wird. Besser ist es, das gewünschte Bild vorher auszuwählen, die Verarbeitung in einer stabilen Umgebung anzustoßen und das Resultat anschließend in Ruhe zu kontrollieren. So wird aus einem potenziell hektischen Vorgang ein planbarer kleiner Produktionsschritt.

Für Nutzerinnen und Nutzer mit begrenztem Datenvolumen ist dieser Punkt besonders relevant. Videos und Bildmaterial können je nach Ausgangsdatei größer sein als ein gewöhnliches Foto, und die Verarbeitung eines Clips ist nicht derselbe Vorgang wie das Anwenden eines lokalen Farbfilters. Ich achte deshalb darauf, die App nicht unüberlegt mit jedem beliebigen Albuminhalt arbeiten zu lassen. Eine kleine Auswahl geeigneter Motive spart Zeit, reduziert unnötige Übertragungen und führt meistens auch zu besseren Ergebnissen.

Unterwegs auf dem Smartphone: praktisch, aber nicht grenzenlos

Die mobile Ausrichtung ist eine der angenehmsten Seiten von Bloom AI. Ich brauche keinen Desktop-Arbeitsplatz, um aus einem Porträt eine auffälligere Version zu erzeugen. Das passt zu typischen Situationen: Ich bin auf einer Veranstaltung, möchte aus einem gerade aufgenommenen Bild einen persönlichen Gruß machen oder suche eine schnelle Idee für einen Beitrag. Die App eignet sich damit vor allem für spontane, visuelle Kommunikation und weniger für ein langfristig geplantes Videoprojekt.

Auf einem kleinen Bildschirm ist die Entscheidung für einen Effekt dennoch nicht immer so leicht wie am großen Monitor. Feine Unterschiede in Gesichtsausdruck, Hintergrund und Bewegung fallen auf dem Smartphone erst auf, wenn die Vorschau bereits verarbeitet wurde. Ich empfehle daher, nicht nur nach dem auffälligsten Vorschaubild zu entscheiden. Ein Effekt, der in der Auswahl spektakulär aussieht, kann auf dem eigenen Gesicht unruhig wirken oder wichtige Details überdecken. Für ein glaubwürdigeres Ergebnis wähle ich lieber eine Variante, die das Motiv unterstützt, statt es vollständig zu verschlucken.

Ein realistisches Alltagsszenario wäre für mich ein kurzer Geburtstagsgruß. Ich nehme ein gut beleuchtetes Porträt auf, wähle einen zurückhaltenden KI-Effekt und lasse daraus einen kurzen Clip entstehen. Danach prüfe ich, ob das Gesicht noch natürlich erkennbar ist und ob der Hintergrund nicht vom eigentlichen Gruß ablenkt. Wenn das Ergebnis passt, kann ich es als kleine Überraschung verschicken. Für eine professionelle Einladung oder einen geschäftlichen Beitrag würde ich dagegen mehr Kontrolle bevorzugen und Bloom AI höchstens als Ausgangspunkt verwenden.

Die App ist außerdem interessant für Menschen, die sich mit klassischer Videobearbeitung schwertun. Wer keine Lust auf Schnittpunkte, Ebenen und komplizierte Exportoptionen hat, bekommt hier einen niedrigeren Einstieg. Das bedeutet aber nicht, dass jeder Versuch automatisch gut aussieht. Ein wenig Auswahl und Selbstkritik bleiben nötig. Die KI nimmt mir den technischen Aufwand ab, nicht die Entscheidung, welches Bild zu mir und zum Anlass passt.

Was passiert, wenn die Verarbeitung nicht glatt läuft?

Bei mobilen Kreativ-Apps ist nicht nur das fertige Ergebnis wichtig, sondern auch der Umgang mit einem misslungenen Versuch. Ein Effekt kann zu stark sein, ein Gesicht falsch interpretieren oder eine Bewegung erzeugen, die im Vorschaufenster noch nicht offensichtlich war. Ich sehe Bloom AI deshalb nicht als Werkzeug, bei dem der erste Durchlauf immer der endgültige ist. Sinnvoller ist eine kleine Teststrategie: zuerst ein unkritisches Bild verwenden, das Resultat ansehen und erst danach Material auswählen, das wirklich veröffentlicht werden soll.

Wenn ein Vorgang wegen einer instabilen Verbindung oder einer Unterbrechung nicht sauber endet, würde ich nicht sofort mehrfach hintereinander auf die Verarbeitung tippen. Das kann unnötige Wartezeit verursachen und bei kostenpflichtigen Optionen unübersichtlich werden. Besser ist, zunächst die Verbindung zu prüfen, die App wieder in einen klaren Ausgangszustand zu bringen und anschließend nur einen neuen Versuch zu starten. Diese ruhige Vorgehensweise ist gerade dann hilfreich, wenn man die Anwendung zum ersten Mal nutzt.

Ein weiterer praktischer Punkt ist die Kontrolle nach der Erstellung. Ich würde jeden Clip vor dem Teilen vollständig ansehen, nicht nur das erste Bild. KI-Effekte können am Anfang überzeugend wirken und später eine unpassende Bewegung oder einen störenden Übergang zeigen. Bei einem privaten Spaßvideo ist das vielleicht nebensächlich. Sobald der Inhalt aber an Freunde, Kundschaft oder eine größere Öffentlichkeit geht, lohnt sich diese zusätzliche Prüfung. Sie verhindert, dass ein technisch interessantes Ergebnis wegen eines kurzen, auffälligen Fehlers unfertig wirkt.

Die App ist mit Android ab Version 7.0 nutzbar, wodurch sie nicht ausschließlich auf sehr neuen Geräten ausgerichtet ist. Trotzdem würde ich die tatsächliche Erfahrung nicht nur vom Betriebssystem abhängig machen. Bildschirmgröße, Kameraqualität, freier Speicher und die Stabilität der Verbindung können im Alltag ebenso entscheidend sein. Auf einem älteren Smartphone kann die Auswahl und Prüfung eines Videos weniger angenehm sein, selbst wenn die App grundsätzlich installiert werden kann.

Datensparsamer arbeiten, ohne den kreativen Nutzen zu verlieren

Da Bloom AI mit persönlichen Bildern und Videos arbeitet, gehe ich bewusst mit dem Material um. Ich importiere nicht automatisch ganze Ordner, sondern wähle einzelne Dateien aus, die für den konkreten Zweck gedacht sind. Das ist besonders bei Porträts sinnvoll, weil private Aufnahmen schnell in einer kreativen Spielerei landen können, obwohl sie ursprünglich für einen anderen Zweck entstanden sind. Ein klarer Auswahlprozess hilft mir, den Überblick zu behalten.

Auch beim Teilen denke ich einen Schritt weiter. Ein KI-Video kann harmlos wirken, enthält aber möglicherweise ein deutlich erkennbares Gesicht, den eigenen Wohnort im Hintergrund oder andere persönliche Hinweise. Vor der Veröffentlichung prüfe ich deshalb nicht nur den Effekt, sondern auch das gesamte Bild. Ein neutraler Hintergrund ist nicht nur ästhetisch besser, sondern kann zugleich weniger private Informationen preisgeben. Dieses Vorgehen ist für mich einer der wichtigsten Unterschiede zwischen einem schnellen Test und einer verantwortungsvollen Nutzung.

Wer Kosten vermeiden möchte, sollte außerdem genau auf den jeweiligen Verarbeitungsschritt achten. Bloom AI ist kostenlos verfügbar, bietet aber In-App-Käufe zwischen 7,99 Euro und 204,99 Euro bei Abrechnung über Google Play. Ich würde daher nicht vorschnell einen kostenpflichtigen Vorgang bestätigen, nur weil ein Effekt besonders auffällig aussieht. Erst das Ausgangsmaterial, dann die Vorschau und erst danach die Entscheidung über einen Kauf – diese Reihenfolge schützt vor unnötigen Ausgaben und macht den Nutzen einer erweiterten Option besser einschätzbar.

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das macht die App grundsätzlich niedrigschwellig, sagt aber nichts darüber aus, ob jedes erzeugte Video für jedes Publikum geeignet ist. Ein Effekt kann verspielt, glamourös oder bewusst übertrieben wirken. Wenn Kinder, Familienfotos oder Bilder anderer Personen verwendet werden, würde ich besonders sorgfältig prüfen, ob alle Beteiligten mit der Bearbeitung und dem Teilen einverstanden sind. Die technische Einfachheit sollte nicht dazu führen, dass die soziale Seite des Bildes übersehen wird.

Konkrete Arbeitsweisen, die bei Bloom AI mehr bringen

Mein erster Tipp ist, das Ausgangsmaterial nicht nach Seltenheit, sondern nach Klarheit auszuwählen. Ein besonderes Foto mit schlechter Beleuchtung ist für einen KI-Effekt oft weniger geeignet als ein schlichtes, scharfes Porträt. Ich teste deshalb lieber mehrere ähnliche Aufnahmen und nehme diejenige, bei der Gesicht und Konturen am ruhigsten erkennbar sind. Das reduziert nicht nur Fehlinterpretationen, sondern macht den Unterschied zwischen den Effekten leichter sichtbar.

Der zweite Tipp betrifft die Stärke des visuellen Eindrucks. Wenn ein Clip für einen persönlichen Gruß gedacht ist, muss der Effekt nicht maximal auffallen. Ein zurückhaltenderes Ergebnis lässt den Gesichtsausdruck und die Botschaft besser im Mittelpunkt. Für einen öffentlichen Social-Media-Beitrag kann eine stärkere Verwandlung sinnvoll sein, aber dann sollte der Effekt zum Thema passen. Ich entscheide also zuerst, was das Video vermitteln soll, und erst danach, wie spektakulär es aussehen darf.

Der dritte Tipp ist ein zweistufiger Ablauf für längere Inhalte. Ich verwende Bloom AI zunächst nur für den besonderen KI-Moment und kombiniere das Ergebnis anschließend bei Bedarf mit einer gewöhnlichen Schnitt-App. Dort kann ich Reihenfolge, Text, Musik oder weitere Szenen besser kontrollieren. So muss Bloom AI nicht etwas leisten, wofür sie nicht gedacht ist. Ihre Stärke bleibt die schnelle Verwandlung eines Motivs, während die andere Anwendung die dramaturgische Arbeit übernimmt.

Ein vierter, weniger offensichtlicher Vorteil dieses Vorgehens ist die bessere Vergleichbarkeit. Wenn ich jedes Ausgangsbild gleichzeitig mit mehreren Effekten und zusätzlichen Bearbeitungen verändere, weiß ich am Ende nicht, was tatsächlich funktioniert hat. Erzeuge ich zuerst eine unveränderte KI-Version und bearbeite sie erst danach weiter, kann ich die Wirkung klarer beurteilen. Das spart bei wiederholten Versuchen Zeit und verhindert, dass ich einen schwachen Effekt durch zusätzliche Dekoration kaschiere.

Für wen sich die App lohnt – und wer lieber eine Alternative nimmt

Ich sehe Bloom AI als gute Wahl für Menschen, die schnell aus Porträts oder kurzen Aufnahmen etwas Bewegtes machen möchten. Sie passt zu privaten Grüßen, spontanen Social-Media-Ideen, kleinen visuellen Experimenten und Nutzerinnen und Nutzern, die sich nicht in komplexe Videoprogramme einarbeiten wollen. Auch wer Beauty-Apps bisher nur für statische Verbesserungen genutzt hat, bekommt hier eine unterhaltsame Erweiterung des gewohnten Ablaufs.

Weniger geeignet ist sie für alle, die präzise Kontrolle benötigen. Wenn ich jeden Schnitt selbst setzen, die Dauer einzelner Bewegungen bestimmen, mehrere Tonspuren verwalten oder einen einheitlichen Markenstil einhalten muss, greife ich zu einer klassischen Videobearbeitung. Auch für sehr natürliche Porträtarbeit würde ich vorsichtig sein: Ein KI-Effekt kann den Charakter eines Gesichts stärker verändern, als es bei einer dezenten Beauty-Korrektur wünschenswert wäre.

Im Vergleich zu einer gewöhnlichen Beauty-App liegt der Schwerpunkt hier nicht auf dem perfekten Standbild. Im Vergleich zu einem vollständigen Videoeditor fehlen mir dafür die detaillierte manuelle Steuerung und die größere Freiheit beim Aufbau eines gesamten Clips. Bloom AI sitzt genau dazwischen. Sie ist schneller und zugänglicher als ein komplexes Schnittprogramm, aber weniger kontrollierbar als ein Werkzeug, das jeden Bearbeitungsschritt offenlegt. Wer diese Position versteht, wird wahrscheinlich weniger enttäuscht sein.

Auch die Verbindung entscheidet darüber, ob sie in den eigenen Alltag passt. Für mich ist sie am sinnvollsten, wenn ich stabiles WLAN oder eine verlässliche mobile Datenverbindung habe und die Verarbeitung nicht unter Zeitdruck brauche. Wer häufig unterwegs in Gegenden mit schwachem Empfang arbeitet oder Inhalte sofort ohne Wartephase veröffentlichen muss, sollte eher eine App wählen, deren zentrale Bearbeitungsschritte direkt und planbar auf dem Gerät funktionieren.

Mein Urteil nach der praktischen Nutzung

Bloom AI macht aus einer einfachen Idee schnell einen teilbaren visuellen Moment. Das gelingt besonders dann, wenn ich ein klares Porträt auswähle, den Effekt passend zum Anlass einsetze und das Ergebnis vor dem Teilen aufmerksam kontrolliere. Die App ist kostenlos zugänglich, leicht verständlich und mit ihrer Beauty-Ausrichtung deutlich persönlicher als ein beliebiger Videoeffekt-Editor. BIVEX trifft damit einen guten Punkt für spontane Kreativität auf dem Smartphone.

Gleichzeitig sollte niemand die Anwendung mit einem vollständigen Produktionswerkzeug verwechseln. Die Verarbeitung kann von der Verbindung abhängen, ein starker Effekt ist nicht automatisch ein guter Effekt, und kostenpflichtige Optionen verlangen Aufmerksamkeit. Wer diese Grenzen akzeptiert, kann mit wenig Aufwand interessante Ergebnisse erzeugen. Wer maximale Kontrolle, umfangreiche Nachbearbeitung oder einen vollständig netzunabhängigen Ablauf sucht, ist mit einer anderen Kategorie von App besser bedient.

Mein persönliches Fazit fällt deshalb positiv, aber bewusst eingeschränkt aus: Ich würde Bloom AI Freunden empfehlen, die aus eigenen Bildern schnell kurze KI-Videos für private oder lockere soziale Zwecke machen möchten. Ich würde ihnen zugleich raten, zuerst mit einem unkritischen Motiv zu testen, die Verbindungssituation zu berücksichtigen und keine Zahlung nur wegen eines auffälligen Vorschaueffekts zu bestätigen. Der größte Nutzen liegt in der schnellen Idee, nicht in vollständiger kreativer Kontrolle. In genau diesem Rahmen ist die App eine unterhaltsame und praktische Ergänzung für mobile Beauty- und Videoexperimente.

Die aktuelle Version 3.1.1 zeigt, dass das Angebot aktiv als eigenständige mobile Erfahrung positioniert ist. Für mich bleibt entscheidend, ob der jeweilige Effekt das Ausgangsbild wirklich verbessert oder nur Aufmerksamkeit erzeugt. Wenn ich diese Frage ehrlich beantworte und die Netzwerk- sowie Kostenmomente einplane, bekomme ich aus Bloom AI am meisten heraus.

Unknown

Was ist der KI-Video-Ersteller – Bloom AI und wofür kann ich ihn verwenden?

KI-Video-Ersteller – Bloom AI ist eine Anwendung zur Erstellung von Videos mithilfe künstlicher Intelligenz. Je nach verfügbaren Funktionen können Nutzer Texte, Bilder oder kurze Ideen in visuelle Inhalte umwandeln und daraus Videos für soziale Netzwerke, Präsentationen oder persönliche Projekte erstellen. Die App richtet sich besonders an Einsteiger, die ohne umfangreiche Kenntnisse im Videoschnitt schnell ansprechende Ergebnisse erhalten möchten.


Wie funktioniert die Erstellung eines Videos mit Bloom AI?

Nach dem Öffnen der App wählen Sie normalerweise eine Vorlage oder geben eine eigene Beschreibung ein. Anschließend können Sie, abhängig von der Version, Bilder, Text, Musik, Stil und weitere Elemente hinzufügen. Die künstliche Intelligenz verarbeitet diese Angaben und erstellt daraus einen Videovorschlag. Das Ergebnis lässt sich meist vor dem Export überprüfen und mit verfügbaren Bearbeitungsoptionen anpassen.


Ist der KI-Video-Ersteller – Bloom AI kostenlos nutzbar?

Ob Bloom AI vollständig kostenlos verwendet werden kann, hängt vom jeweiligen Funktionsumfang und dem gewählten Abonnement ab. Häufig stehen grundlegende Werkzeuge oder eine begrenzte Anzahl an Generierungen gratis zur Verfügung, während hochwertige Vorlagen, längere Videos, zusätzliche Stile oder der Export ohne Wasserzeichen kostenpflichtig sein können. Prüfen Sie deshalb vor der Nutzung die Preise und Bedingungen im jeweiligen App-Store.


Benötigt Bloom AI eine Internetverbindung und welche Daten werden verarbeitet?

Da die Videoerstellung mit künstlicher Intelligenz in der Regel auf Online-Servern erfolgt, ist für viele Funktionen eine stabile Internetverbindung erforderlich. Hochgeladene Bilder, Texte oder andere Inhalte können zur Verarbeitung an die Server des Anbieters übertragen werden. Vor dem Erstellen persönlicher oder sensibler Videos sollten Sie daher die Datenschutzrichtlinie lesen und prüfen, wie lange Inhalte gespeichert und wofür sie verwendet werden.


Kann ich mit Bloom AI erstellte Videos speichern und in sozialen Netzwerken teilen?

In der Regel können fertige Videos nach der Erstellung auf dem Gerät gespeichert oder direkt über kompatible Apps geteilt werden. Die verfügbaren Exportformate, Auflösungen und Videolängen können jedoch vom verwendeten Tarif oder der App-Version abhängen. Außerdem sollten Sie bei Musik, Bildern, Logos und KI-generierten Inhalten die jeweiligen Nutzungsrechte beachten, insbesondere wenn Sie das Video geschäftlich oder öffentlich veröffentlichen möchten.


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