IHK SchulApp

Kommunikation

IHK SchulApp icon
208.00 Bewertungen
3,7
Downloads
100.00K
3.0.29
Version
Werbung

Screenshots

IHK SchulApp screenshot
IHK SchulApp screenshot
IHK SchulApp screenshot
IHK SchulApp screenshot

Herunterladen von

Erhalten Sie es auf Google Play Download Herunterladen auf dem Apple Store Download Unknown APK-Datei herunterladen

Vorteile

  • Übersichtliche Lerninhalte für die gezielte Vorbereitung auf IHK-Prüfungen.
  • Praktische Lernkarten unterstützen kurze Übungseinheiten unterwegs.
  • Fortschritte lassen sich meist schnell nachvollziehen und motivieren zum Weiterlernen.
  • Geeignet für verschiedene Ausbildungsberufe mit passenden Fachthemen.
  • Wiederholungen helfen dabei
  • wichtige Begriffe und Fakten langfristig zu festigen.

Nachteile

  • Inhalte können je nach Ausbildungsberuf und Prüfungstermin unterschiedlich umfangreich sein.
  • Für komplexe Themen ersetzt die App keinen vollständigen Unterricht oder Prüfungsvorbereitungskurs.
  • Einige Funktionen oder Inhalte sind möglicherweise nur mit Internetzugang verfügbar.
  • Die Qualität der Vorbereitung hängt stark von regelmäßiger eigener Nutzung ab.
  • Nicht jede IHK-Prüfung und regionale Besonderheit wird zwangsläufig abgedeckt.
Werbung

Wer die IHK SchulApp zum ersten Mal öffnet, erwartet vermutlich eine unkomplizierte Kommunikationshilfe für den Schulalltag. Genau so würde ich sie auch einordnen: als schulbezogene App der Industrie- und Handelskammern, entwickelt von heinekingmedia GmbH, mit dem Ziel, Informationen rund um die Ausbildung und den Unterricht digital erreichbar zu machen. In meinem Eindruck liegt ihre Stärke weniger in spektakulären Funktionen als darin, einen zusätzlichen Zugang zur schulischen Kommunikation bereitzustellen.

Das klingt zunächst einfach, ist im Alltag aber stark davon abhängig, wie die jeweilige Schule oder Bildungseinrichtung die App einsetzt. Viele Schwierigkeiten entstehen deshalb nicht direkt durch die Anwendung, sondern an der Schnittstelle zwischen persönlichem Gerät, Zugangsdaten und der organisatorischen Einrichtung. Wer diese Unterschiede kennt, kann sich viel unnötiges Ausprobieren ersparen.

Die kostenlose Kommunikations-App ist für alle Altersgruppen freigegeben und läuft ab Android 5.0. Mit über hunderttausend Installationen ist sie kein völlig unbekanntes Nischenwerkzeug, zugleich bleibt die durchschnittliche Bewertung von 3,7 bei rund fünfhundert abgegebenen Bewertungen eher gemischt. Das passt zu meinem Gesamteindruck: Die App kann ihren Zweck erfüllen, verlangt aber ein wenig Geduld, wenn der Zugang oder der Informationsfluss nicht sofort funktioniert.

Wo der Einstieg häufig ins Stocken gerät

Der erste typische Stolperstein ist die Erwartung, dass eine installierte Schul-App automatisch Inhalte anzeigen müsste. Bei einer Anwendung wie der IHK SchulApp hängt der praktische Nutzen jedoch davon ab, ob die eigene Schule, Klasse oder Ausbildungsstelle bereits eingebunden ist und ob der passende Zugang vorliegt. Eine leere oder wenig hilfreiche Ansicht bedeutet daher nicht automatisch, dass die Installation fehlgeschlagen ist.

Ich würde vor allem darauf achten, ob wirklich der Zugang verwendet wird, den die Schule oder Ausbildungsorganisation vorgesehen hat. Ein privates Konto, eine alte Anmeldung oder ein versehentlich vertauschtes Profil kann dazu führen, dass zwar die App startet, aber nicht die erwarteten Informationen erscheinen. Gerade bei Jugendlichen und Auszubildenden, die mehrere digitale Konten nutzen, ist dieser Fehler schnell passiert.

Ein weiterer Frustpunkt ist die unklare Zuständigkeit. Wenn ein Stundenhinweis, eine Nachricht oder ein schulischer Eintrag nicht auftaucht, lässt sich das nicht automatisch durch erneutes Installieren lösen. Die Information muss zunächst von der zuständigen Stelle bereitgestellt werden. Die App ist also kein unabhängiger Ersatz für die Schulverwaltung, sondern ein digitaler Kanal innerhalb einer bestehenden Organisation.

Auch beim Gerätewechsel kann Verwirrung entstehen. Wer ein neues Smartphone einrichtet, sollte nicht davon ausgehen, dass jede lokale Anmeldung oder Ansicht automatisch genauso erscheint wie auf dem alten Gerät. Ich würde in diesem Fall zuerst die Zugangsdaten bereitlegen, die App sauber öffnen und prüfen, ob die richtige Einrichtung ausgewählt oder erkannt wird, bevor ich weitere Schritte unternehme.

Was ich vor der ersten Anmeldung prüfen würde

Vor dem Start lohnt sich eine kurze, unspektakuläre Vorbereitung. Ich würde die aktuelle Version 3.0.29 aus dem offiziellen App-Angebot installieren, ausreichend freien Speicher einplanen und das Betriebssystem prüfen. Die Anwendung ist für Android ab Version 5.0 vorgesehen. Auf sehr alten Geräten kann zwar die technische Kompatibilität gegeben sein, trotzdem kann die Bedienung wegen langsamer Reaktionen oder veralteter Systemkomponenten unangenehm werden.

Danach würde ich mir die Zugangsinformationen der Schule oder Ausbildungsstelle bereitlegen. Wichtig ist, Benutzernamen, Passwörter und mögliche Angaben zur Einrichtung nicht aus einer alten Nachricht blind zu übernehmen. Ein zusätzliches Leerzeichen, eine automatische Großschreibung oder ein veraltetes Passwort reicht bereits aus, um den Eindruck zu erwecken, die App funktioniere nicht.

Ich empfehle außerdem, die Anwendung zunächst über eine stabile Internetverbindung zu öffnen. Das ist kein spezieller Trick für diese App, sondern ein sinnvoller Ausschluss einfacher Ursachen. Wenn der Start über ein schwaches Mobilfunksignal oder ein überlastetes öffentliches WLAN erfolgt, kann eine Anmeldung länger dauern oder unvollständig wirken. Erst wenn die Verbindung zuverlässig ist, lässt sich besser beurteilen, ob tatsächlich ein App-Problem vorliegt.

Nach der Anmeldung würde ich nicht sofort alle Einstellungen verändern. Besser ist es, zunächst zu prüfen, ob die eigene Einrichtung, der persönliche Bereich und die erwarteten schulischen Informationen sichtbar sind. So bleibt nachvollziehbar, welcher Schritt eine Veränderung ausgelöst hat. Wer gleichzeitig App-Daten löscht, das Passwort ändert und das Gerät neu startet, weiß anschließend oft nicht, was geholfen hat.

Ein sinnvoller Ablauf bei Problemen mit dem Zugang

Wenn die Anmeldung scheitert, gehe ich in einer festen Reihenfolge vor. Zuerst kontrolliere ich die Schreibweise der Zugangsdaten und achte darauf, ob vielleicht ein anderes Tastaturlayout oder eine automatische Korrektur eingegriffen hat. Danach schließe ich die App vollständig und öffne sie erneut. Ein einfacher Neustart behebt nicht jedes Problem, trennt aber festgefahrene Sitzungen und ist deshalb ein sinnvoller erster Versuch.

Bleibt der Fehler bestehen, würde ich die Internetverbindung wechseln, sofern das möglich ist. Funktioniert der Zugang im WLAN nicht, kann ein kurzer Test über mobile Daten zeigen, ob die Verbindung die Ursache ist. Umgekehrt gilt dasselbe. Dieser Vergleich ist hilfreicher als wiederholtes Tippen auf die Anmeldeschaltfläche, weil er eine konkrete Fehlerquelle eingrenzt.

Bei einem älteren Android-Gerät würde ich zusätzlich prüfen, ob Systemaktualisierungen ausstehen. Die Mindestanforderung ab Android 5.0 sagt nur etwas über die grundsätzliche Unterstützung aus, nicht darüber, wie angenehm die App auf jedem kompatiblen Gerät läuft. Wenn die Anwendung startet, aber langsam reagiert, abstürzt oder Ansichten nicht vollständig lädt, können Gerät, Systemzustand oder freier Speicher eine Rolle spielen.

Das Löschen von App-Daten würde ich erst als späteren Schritt einsetzen, weil dadurch eine lokale Sitzung verloren gehen kann. Vorher sollte man sicher sein, dass die Zugangsdaten tatsächlich verfügbar sind. Für Eltern oder Auszubildende ist das besonders wichtig: Ein vorschnelles Zurücksetzen kann aus einem kleinen Anzeigeproblem ein neues Anmeldeproblem machen.

Wenn die Schule einen bestimmten Einrichtungs- oder Anmeldeweg vorgibt, würde ich diesen bevorzugen und nicht nach allgemeinen Lösungen aus fremden Foren suchen. Die IHK SchulApp kann in unterschiedlichen organisatorischen Zusammenhängen genutzt werden. Eine Anleitung, die für eine andere Einrichtung gilt, muss nicht zum eigenen Zugang passen.

Wenn Informationen fehlen oder verspätet erscheinen

Ein realistisches Beispiel: Ein Auszubildender öffnet die App morgens vor dem Unterricht und sieht keine neue Mitteilung. Er prüft zuerst, ob die Anmeldung noch aktiv ist, beendet die Anwendung und öffnet sie erneut. Anschließend kontrolliert er die Verbindung und fragt bei einem Mitschüler nach, ob die Nachricht dort sichtbar ist. Erst dieser Vergleich zeigt, ob das Problem wahrscheinlich am eigenen Gerät liegt oder ob die Information allgemein noch nicht veröffentlicht wurde.

Das ist einer der wichtigsten praktischen Unterschiede zu einem gewöhnlichen Messenger. Bei WhatsApp oder einer privaten Chatgruppe kann man relativ schnell selbst eine Nachricht senden und die Kommunikation anstoßen. In einer schulischen App hängt der Informationsfluss dagegen stärker von der zuständigen Einrichtung ab. Die IHK SchulApp ist deshalb vor allem dann sinnvoll, wenn die Schule sie konsequent als offiziellen Kanal verwendet.

Ich würde bei fehlenden Inhalten außerdem prüfen, ob wirklich der richtige Bereich geöffnet ist. Eine Nachricht kann in einer anderen Ansicht liegen als ein allgemeiner Hinweis, und ein persönlicher Zugang muss nicht dieselben Informationen zeigen wie der Zugang einer anderen Person. Ohne die konkrete Struktur der eigenen Einrichtung zu kennen, wäre es falsch, jede fehlende Anzeige als technischen Fehler zu bewerten.

Ein nützlicher Arbeitsablauf besteht darin, wichtige Termine oder Anweisungen nicht ausschließlich in der App zu belassen, solange man den Zugang noch testet. Bei einer neuen Einrichtung würde ich die ersten Informationen zusätzlich notieren oder nach Möglichkeit über den bekannten schulischen Kontakt bestätigen. Das ist keine Kritik an der App, sondern eine vernünftige Übergangslösung, bis klar ist, dass der digitale Kanal zuverlässig genutzt wird.

Wer Benachrichtigungen erwartet, sollte auch die allgemeinen Einstellungen des Smartphones kontrollieren. Eine stummgeschaltete Anwendung, ein aktivierter Energiesparmodus oder eingeschränkte Hintergrundaktivität kann Hinweise verzögern. Solche Einstellungen unterscheiden sich je nach Android-Gerät, weshalb ich hier keine pauschale Menüfolge empfehlen würde. Entscheidend ist, die App-Benachrichtigungen und die Systemberechtigungen gemeinsam zu betrachten.

Wann eher die Organisation als die App verantwortlich ist

Die wichtigste Einschränkung ist zugleich die häufigste Ursache für Enttäuschung: Die Anwendung kann nur Informationen anzeigen, die von der zuständigen Stelle bereitgestellt und dem richtigen Nutzerbereich zugeordnet werden. Wenn mehrere Personen denselben fehlenden Inhalt melden, spricht das eher für eine organisatorische Verzögerung als für einen Fehler auf dem eigenen Smartphone.

In diesem Fall würde ich nicht sofort deinstallieren. Zuerst ist es sinnvoll, die Schule, das Sekretariat, die Ausbildungsbetreuung oder die genannte Kontaktstelle zu fragen, ob die Information bereits veröffentlicht wurde und welcher Zugang vorgesehen ist. Eine kurze, präzise Rückmeldung mit Gerät, Android-Version und dem genauen Zeitpunkt des Problems hilft dort mehr als die allgemeine Aussage, die App gehe nicht.

Auch ein falscher oder noch nicht freigeschalteter Zugang liegt normalerweise nicht im Einflussbereich der Anwendung selbst. Wer neu an einer Schule beginnt, die Einrichtung wechselt oder von einer anderen Klasse in eine neue Gruppe versetzt wird, sollte deshalb mit einer kurzen Übergangsphase rechnen. Die App kann auf dem Gerät korrekt installiert sein, während die organisatorische Zuordnung noch nicht abgeschlossen ist.

Das erklärt auch, warum die Bewertungen unterschiedlich ausfallen können. Für eine Person, deren Schule die Anwendung aktiv und zuverlässig einsetzt, ist sie ein praktischer Sammelpunkt. Für jemanden, der keine aktuellen Inhalte erhält oder keine klare Einführung bekommen hat, wirkt sie dagegen schnell überflüssig. Die durchschnittliche Bewertung von 3,7 spiegelt für mich eher diese unterschiedlichen Nutzungssituationen wider als eine eindeutig schlechte technische Qualität.

Alltagstauglichkeit im Vergleich zu üblichen Alternativen

Im Vergleich zu E-Mail hat die IHK SchulApp den denkbaren Vorteil eines stärker schulbezogenen Zugangs. E-Mail ist flexibel und überall verbreitet, führt aber schnell zu überfüllten Postfächern, privaten und beruflichen Nachrichten in einem gemeinsamen Strom sowie unklaren Betreffzeilen. Eine spezialisierte Schul-App kann übersichtlicher wirken, wenn die Einrichtung ihre Informationen dort konsequent bündelt.

Gegenüber einem Messenger ist der Charakter ein anderer. Private Messenger sind meist schneller, vertrauter und besser für spontane Rückfragen geeignet. Dafür vermischen sie leicht Unterricht, Freizeit und persönliche Kontakte. Die IHK SchulApp passt besser zu offiziellen Mitteilungen, sofern sie von der Schule als solcher Kanal genutzt wird. Für lockere Gruppenabsprachen würde ich persönlich weiterhin einen dafür vorgesehenen Kommunikationsweg bevorzugen, falls die Schule diesen erlaubt.

Ein gedruckter Aushang oder ein mündlicher Hinweis bleibt in manchen Situationen zuverlässiger, besonders wenn das Smartphone leer ist, keine Verbindung besteht oder jemand noch keinen Zugang erhalten hat. Die digitale Lösung ist also nicht automatisch die beste für jede Information. Ihr Wert steigt dann, wenn sie wiederkehrende schulische Kommunikation nachvollziehbarer macht und die Nutzer regelmäßig darauf zugreifen.

Ein nicht offensichtlicher Trade-off ist die Abhängigkeit von der lokalen Einführung. Bei einer allgemeinen Kalender-App entscheidet man selbst, welche Termine man einträgt. Bei der IHK SchulApp hängt die Qualität der Inhalte davon ab, wie sorgfältig die jeweilige Einrichtung ihre Informationen pflegt. Wer volle Kontrolle über eigene Aufgaben und Termine möchte, braucht deshalb möglicherweise zusätzlich eine persönliche Kalender- oder Notizlösung.

Für wen sich die Nutzung besonders lohnt

Ich sehe die größte Zielgruppe bei Auszubildenden und Schülern im Umfeld der Industrie- und Handelskammern, deren Schule oder Ausbildungsorganisation die App aktiv einsetzt. Für diese Nutzer kann es angenehm sein, schulbezogene Informationen an einem dafür vorgesehenen Ort zu suchen, statt mehrere private Kanäle durchsuchen zu müssen.

Auch Eltern können davon profitieren, wenn sie ihre Kinder beim Organisieren des Schulalltags unterstützen und die Einrichtung klare Hinweise zur Nutzung gibt. Allerdings würde ich die App nicht als Ersatz für direkte Rückfragen betrachten. Bei wichtigen organisatorischen Fragen bleibt der Kontakt zur Schule sinnvoll, besonders wenn ein Zugang fehlt oder Angaben widersprüchlich erscheinen.

Weniger passend ist sie für Personen, deren Bildungseinrichtung einen anderen offiziellen Kanal verwendet. Ebenso würde ich sie nicht allein installieren, nur weil man eine allgemeine Lernplattform, einen offenen Stundenplan oder einen universellen Messenger sucht. Der konkrete Nutzen entsteht durch die Verbindung mit der eigenen schulischen Umgebung, nicht durch die bloße Installation.

Auch wer grundsätzlich möglichst wenige schulische Anwendungen verwenden möchte, sollte zuerst klären, ob die App tatsächlich verpflichtend oder nur ergänzend eingesetzt wird. Das spart Speicherplatz und verhindert, dass man sich mit einem zusätzlichen Zugang beschäftigt, der im eigenen Ausbildungsalltag keine Rolle spielt.

Mein praktischer Umgang mit der App

Ich würde die IHK SchulApp zunächst als ergänzenden Informationskanal einrichten und in den ersten Tagen bewusst testen. Dabei würde ich einmal morgens und einmal später am Tag nachsehen, ob neue Hinweise erscheinen, ob die Anmeldung erhalten bleibt und ob die Inhalte zur eigenen Einrichtung passen. Dieser kurze Test zeigt schneller, ob die App im Alltag brauchbar ist, als eine lange Suche nach Einzelbewertungen.

Für wichtige Mitteilungen würde ich mir angewöhnen, den Inhalt nach dem Lesen direkt in den persönlichen Kalender oder eine Aufgabenliste zu übertragen. Das ist ein konkreter Vorteil eines zweistufigen Workflows: Die App bleibt der Ort, an dem die Information ankommt, während die eigene Planung unabhängig davon funktioniert. So verliert man einen Termin nicht sofort aus dem Blick, falls eine Benachrichtigung später nicht erneut erscheint.

Bei Problemen würde ich außerdem einen kleinen Fehlerbericht für mich selbst notieren: Was wollte ich tun, welche Ansicht war geöffnet, welche Meldung erschien und ob andere Personen dasselbe Problem hatten. Diese Angaben helfen der zuständigen Schule deutlich mehr als eine pauschale Neuinstallation. Sie machen auch sichtbar, ob ein Fehler regelmäßig oder nur einmalig auftritt.

Die Anwendung ist kostenlos und für Nutzer ab null Jahren freigegeben. Das macht den Einstieg niedrigschwellig, sagt aber nichts darüber aus, ob sie für jede Schule gleich nützlich ist. Entscheidend bleiben die Einführung, die Qualität der bereitgestellten Informationen und die Frage, ob die Nutzer wissen, an wen sie sich bei einem fehlenden Zugang wenden können.

Mein Fazit fällt deshalb vorsichtig positiv aus. Die IHK SchulApp kann eine sinnvolle Brücke zwischen Bildungseinrichtung und Auszubildenden sein, wenn sie vor Ort aktiv genutzt wird. Ihre größte Schwäche liegt nicht unbedingt in der Grundidee, sondern in der Abhängigkeit von Zugang, Einrichtung und aktueller Pflege. Wer eine sofort universell funktionierende Kommunikations-App erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht.

Ich würde sie Nutzern empfehlen, deren IHK-Schule oder Ausbildungsstelle sie ausdrücklich verwendet. Vor der Installation sollte man die Zugangsdaten und den vorgesehenen Anmeldeweg klären; bei fehlenden Informationen sollte man zuerst zwischen Geräteproblem und organisatorischer Verzögerung unterscheiden. Mit diesem realistischen Blick ist die App weniger frustrierend und kann im Alltag durchaus nützlich werden.

Für allgemeine Chats, private Gruppen oder eine vollständig selbst verwaltete Terminplanung gibt es passendere Alternativen. Als offizieller schulischer Kommunikationskanal hat sie jedoch einen klaren Platz. Mein wichtigster Tipp: Behandle die IHK SchulApp als Teil eines schulischen Ablaufs, nicht als alleinige Lösung für jede organisatorische Frage.

Unter dem Strich ist IHK SchulApp eine kostenlose Kommunikations-App mit einer klaren, aber vom Einsatzort abhängigen Aufgabe. Die aktuelle Fassung 3.0.29 zeigt, dass sie als eigenständiges Werkzeug weitergeführt wird, während die gemischte Resonanz daran erinnert, dass gute Technik allein keine gute Kommunikation garantiert. Wenn die eigene Einrichtung sie verlässlich einsetzt, würde ich sie behalten; wenn nicht, sollte man zuerst die Zuständigkeit und den tatsächlichen Bedarf klären.

Unknown

Was ist die IHK SchulApp und für wen ist sie gedacht?

Die IHK SchulApp ist eine mobile Anwendung für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und gegebenenfalls Lehrkräfte im Umfeld der Industrie- und Handelskammern. Sie soll wichtige Informationen rund um Ausbildung, Unterricht, Prüfungen, Termine und organisatorische Hinweise gebündelt bereitstellen. Welche Inhalte tatsächlich verfügbar sind, hängt von der zuständigen IHK und der jeweiligen Einrichtung ab. Vor dem Download sollte man daher prüfen, ob die eigene Schule oder Ausbildungsstelle die App unterstützt.


Welche Funktionen bietet die IHK SchulApp im Alltag?

Je nach regionaler Konfiguration kann die IHK SchulApp unter anderem Stunden- oder Terminpläne, Nachrichten, Mitteilungen, Dokumente, Prüfungshinweise und Informationen zur Ausbildung anzeigen. In manchen Fällen lassen sich auch Abwesenheiten oder organisatorische Anfragen über die App verwalten. Die konkrete Ausstattung ist nicht überall identisch. Nach der Anmeldung empfiehlt es sich deshalb, die Benachrichtigungseinstellungen und die verfügbaren Bereiche sorgfältig zu kontrollieren.


Wie funktioniert die Anmeldung bei der IHK SchulApp?

Für die Nutzung ist normalerweise ein Zugang erforderlich, der von der zuständigen IHK, Berufsschule oder Ausbildungsorganisation bereitgestellt wird. Häufig werden persönliche Zugangsdaten, ein Registrierungscode oder eine institutionelle E-Mail-Adresse benötigt. Eine freie Registrierung wie bei sozialen Netzwerken ist daher möglicherweise nicht vorgesehen. Wer beim Login Probleme hat, sollte nicht mehrfach beliebige Daten ausprobieren, sondern sich direkt an die Schule, den Ausbildungsbetrieb oder den zuständigen IHK-Support wenden.


Werden persönliche Daten in der IHK SchulApp sicher verarbeitet?

Da die App möglicherweise personenbezogene Informationen wie Namen, Kontaktdaten, Ausbildungsdaten, Termine oder Abwesenheiten verarbeitet, sollten Nutzer die Datenschutzerklärung und die geforderten Berechtigungen vor der Anmeldung lesen. Sinnvoll ist außerdem, nur die notwendigen Zugriffe zu erlauben und das eigene Passwort nicht weiterzugeben. Verantwortlichkeiten und Speicherfristen können je nach IHK oder Schule unterschiedlich sein. Bei Unsicherheiten sollte man die offizielle Datenschutzstelle der Einrichtung kontaktieren.


Ist die IHK SchulApp kostenlos und welche Voraussetzungen gibt es?

Der Download der IHK SchulApp ist in der Regel kostenlos, wobei die Nutzung von der teilnehmenden IHK oder Bildungseinrichtung freigeschaltet werden muss. Für die Installation werden ein kompatibles Android- oder iOS-Gerät, ausreichend Speicherplatz und eine Internetverbindung benötigt. Einzelne Funktionen können ohne Verbindung eingeschränkt sein, während Push-Nachrichten eine aktive Berechtigung erfordern. Vor der Installation sollte man außerdem die unterstützte Betriebssystemversion im jeweiligen App-Store prüfen.


Werbung

Herunterladen von

Erhalten Sie es auf Google Play Download Herunterladen auf dem Apple Store Download

Ähnliche Apps

Diese Website bietet unabhängige Informationen über Drittanbieter-Apps und besitzt, entwickelt oder vertreibt die erwähnten Anwendungen nicht. Alle App-Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern. Die auf jeder App-Seite angegebene Kontakt-E-Mail, Entwickler-Website und Datenschutzrichtlinie gehören dem offiziellen Entwickler dieser App und dienen nur als Referenz. Für Angelegenheiten im Zusammenhang mit der App, dem Benutzersupport oder der Datenverarbeitung kontaktieren Sie bitte direkt den Entwickler unter [email protected], besuchen Sie deren http://www.heinekingmedia.de oder prüfen Sie deren http://www.projektnetschool.de/impressum/.