Handelsblatt - Nachrichten

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Vorteile

  • Fundierte Wirtschaftsberichte mit starkem Fokus auf deutsche Unternehmen.
  • Exklusive Analysen und Kommentare von erfahrenen Fachjournalisten.
  • Personalisierbare Ressorts erleichtern den Zugriff auf relevante Themen.
  • Push-Mitteilungen informieren schnell über wichtige Marktbewegungen.
  • Übersichtliche Darstellung von Börsenkursen und Finanznachrichten.

Nachteile

  • Viele Premium-Inhalte sind nur mit einem kostenpflichtigen Abo zugänglich.
  • Einige Funktionen wirken ohne Anmeldung deutlich eingeschränkt.
  • Die App kann bei umfangreichen Artikeln gelegentlich langsam laden.
  • Push-Nachrichten lassen sich nicht immer fein genug nach Themen filtern.
  • Für reine Allgemeinnachrichten ist das Angebot vergleichsweise spezialisiert.
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Wer Wirtschaftsnachrichten nicht nur gelegentlich überfliegen, sondern Entwicklungen an den Märkten, in Unternehmen und in der Finanzwelt regelmäßig verfolgen möchte, findet in Handelsblatt - Nachrichten einen klar ausgerichteten Begleiter. Ich habe die App als mobile Nachrichtenlösung für Android betrachtet und dabei besonders darauf geachtet, wie gut sie sich in einen normalen Tagesablauf einfügt: morgens beim Kaffee, unterwegs zwischen zwei Terminen und abends, wenn man einen größeren Zusammenhang verstehen möchte.

Mein Eindruck fällt insgesamt positiv aus, aber nicht völlig vorbehaltlos. Die Anwendung konzentriert sich auf Wirtschaft und Finanzen und ist damit deutlich spezieller als eine allgemeine Nachrichten-App. Genau das ist ihre Stärke, wenn du beruflich oder privat ein ernsthaftes Interesse an Unternehmen, Konjunktur und Geldthemen hast. Wer dagegen vor allem lokale Meldungen, Sport, Unterhaltung oder eine breite Mischung aus Ressorts sucht, wird hier naturgemäß nicht dieselbe Vielseitigkeit finden.

Entwickelt wird die App von Handelsblatt GmbH. Sie ist kostenlos erhältlich, wobei innerhalb der Anwendung Käufe zwischen 4,99 € und 43,99 € über Google Play abgerechnet werden können. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Im Alltag ist deshalb wichtig, die kostenlose Installation nicht automatisch mit einem vollständig kostenlosen Zugang zu sämtlichen Inhalten gleichzusetzen.

Wo die Nutzung im Alltag ins Stocken geraten kann

Der erste Stolperstein ist meist die Erwartung an „kostenlos“

Die App lässt sich ohne Kauf herunterladen und ausprobieren. Trotzdem kann der Übergang von frei zugänglichen Inhalten zu kostenpflichtigen Bereichen für manche Nutzer überraschend kommen. Ich würde deshalb nicht erst dann über ein Abo oder einen In-App-Kauf nachdenken, wenn bereits ein längerer Artikel geöffnet ist. Besser ist es, zunächst einige Tage zu prüfen, ob die Themenauswahl wirklich zu den eigenen Interessen passt und wie oft man die Anwendung tatsächlich öffnet.

Gerade bei einer Wirtschafts-App ist das Nutzungsverhalten entscheidend. Wenn du nur gelegentlich eine Schlagzeile zu Börse oder Unternehmen lesen möchtest, reicht dir vielleicht eine allgemeine Nachrichtenquelle. Wenn du hingegen täglich Entwicklungen einordnen willst, kann der spezialisierte Ansatz sinnvoller sein. Der entscheidende Punkt ist nicht die Zahl der verfügbaren Meldungen, sondern ob die Inhalte deine konkreten Fragen beantworten.

Die große Informationsdichte verlangt eine eigene Lesestrategie

Wirtschaftsnachrichten wirken oft weniger unmittelbar als ein einzelnes Ereignis aus Politik oder Sport. Eine Meldung zu einem Unternehmen kann sich über mehrere Tage entwickeln, während eine Zinsentscheidung erst zusammen mit weiteren Faktoren verständlich wird. Ich nutze eine solche App deshalb nicht wie einen endlosen Nachrichtenstrom, den ich komplett durcharbeiten muss. Ich wähle wenige Themen aus, lese die wichtigsten Beiträge konzentriert und lasse bewusst auch Artikel aus, die für meine aktuelle Frage keine Rolle spielen.

Das klingt banal, verhindert aber einen typischen Fehler: Wer jede Überschrift öffnet, verliert schnell den Überblick und verwechselt Aktualität mit Verständnis. Der praktische Mehrwert entsteht durch gezieltes Lesen, nicht durch möglichst viele geöffnete Meldungen. Für Berufstätige kann die App besonders nützlich sein, wenn sie als täglicher Überblick dient und nicht als dauernde Ablenkung.

Warum die App nicht für jede Nachrichtenroutine passt

Im Vergleich zu einer klassischen allgemeinen Nachrichten-App ist der Fokus hier enger. Das ist angenehm, wenn du keine Zeit mit Lifestyle- oder Unterhaltungsthemen verlieren möchtest. Gleichzeitig fehlen dir möglicherweise wichtige Zusammenhänge aus anderen Bereichen, wenn du nur diese eine Quelle verwendest. Für eine vollständige Tagesübersicht würde ich sie daher eher ergänzend einsetzen, nicht unbedingt als einzige Nachrichten-App.

Auch Nutzer, die ausschließlich kostenlose Inhalte erwarten, sollten ihre Gewohnheiten realistisch einschätzen. Die kostenlose Installation ist ein guter Einstieg, aber wer regelmäßig tiefer lesen möchte, muss die angebotenen Kaufoptionen in seine Entscheidung einbeziehen. Ich finde diesen Punkt nicht grundsätzlich problematisch, er sollte nur von Anfang an transparent in die persönliche Auswahl einfließen.

Einrichtung und sinnvolle Prüfungen vor dem ersten Lesen

Die technischen Voraussetzungen zuerst kontrollieren

Die aktuelle Version ist 4.25.0 und setzt mindestens Android 8.0 voraus. Auf einem neueren Gerät ist das normalerweise keine Hürde. Bei älteren Smartphones oder Tablets lohnt sich trotzdem ein kurzer Blick auf die installierte Android-Version, bevor man Zeit in die Einrichtung investiert. Wenn die Anwendung gar nicht erst sauber startet, liegt die Ursache häufig nicht an den Nachrichteninhalten, sondern an einer veralteten Systemumgebung oder an zu wenig freiem Speicher.

Ich empfehle außerdem, die App nach der Installation einmal vollständig zu öffnen, bevor man sie in einer stressigen Situation verwenden möchte. So lässt sich feststellen, ob der Start funktioniert, ob Inhalte geladen werden und ob der eigene Google-Play-Account für mögliche Käufe korrekt eingerichtet ist. Diese kleine Prüfung spart später Zeit, besonders wenn du die App morgens schnell verwenden möchtest.

Die ersten Minuten nicht mit dem persönlichen Urteil verwechseln

Nach dem Start würde ich nicht sofort entscheiden, ob die Anwendung gut oder schlecht ist. Nachrichten-Apps zeigen ihren Wert erst, wenn man mehrere Nutzungssituationen erlebt: einen schnellen Überblick, das Lesen eines längeren Beitrags und die Rückkehr zu einem Thema nach einigen Stunden. Erst dann zeigt sich, ob die Auswahl wirklich zu den eigenen Interessen passt.

Eine sinnvolle Probe besteht darin, drei unterschiedliche Fragen im Kopf zu haben. Möchtest du wissen, was heute wichtig ist? Suchst du Hintergrund zu einem Unternehmen? Oder willst du eine finanzielle Entwicklung über mehrere Meldungen hinweg verfolgen? Je nachdem, welche dieser Aufgaben du regelmäßig hast, fällt die Bewertung anders aus. Eine App, die für den schnellen Überblick überzeugt, muss nicht automatisch die beste Lösung für tiefes Archivlesen sein.

So prüfe ich die Kaufentscheidung ohne unnötige Reibung

Da die Anwendung kostenlos installiert werden kann und zusätzliche Käufe anbietet, würde ich vor einer Zahlung die genaue Darstellung im jeweiligen Kaufbereich aufmerksam lesen. Wichtig ist, nicht nur auf einen einzelnen attraktiven Artikel zu reagieren, sondern die eigene Nutzung zu betrachten: Wie häufig würde ich die App öffnen? Welche Themen brauche ich wirklich? Und würde mir eine allgemeine Nachrichtenquelle für denselben Zweck genügen?

Wer ein Familiengerät, ein Diensthandy oder mehrere Google-Play-Konten verwendet, sollte außerdem darauf achten, mit welchem Konto ein Kauf verbunden wäre. Das ist keine Besonderheit der redaktionellen Inhalte, kann aber später zu Verwirrung führen, wenn man die Anwendung auf einem anderen Gerät nutzt. Vor jedem Kauf lohnt sich ein kurzer Kontocheck, damit die spätere Nutzung nicht an der falschen Anmeldung scheitert.

Die Bewertung im Store richtig einordnen

Die App kommt auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,3 bei rund 10.000 Bewertungen und ungefähr 2.000 Rezensionen. Außerdem wurde sie bereits über 100.000-mal installiert. Diese Werte sprechen dafür, dass sie nicht nur für eine kleine Testgruppe interessant ist. Sie ersetzen aber nicht die eigene Prüfung, denn gerade bei Nachrichten-Apps unterscheiden sich Erwartungen stark: Der eine sucht kurze Meldungen, die andere ausführliche Einordnung, und ein Dritter möchte hauptsächlich Finanzthemen verfolgen.

Ich lese solche Rückmeldungen deshalb eher nach wiederkehrenden Mustern als nach einzelnen besonders positiven oder negativen Kommentaren. Hinweise zu Startproblemen, Ladeverhalten oder Käufen sind für die eigene Entscheidung meist hilfreicher als pauschales Lob. Gleichzeitig sollte man bedenken, dass technische Schwierigkeiten von Gerät, Android-Version und Verbindung abhängen können.

Wenn der normale Ablauf unterbrochen wird

Ein einfacher Wiederherstellungsablauf

Wenn Inhalte nicht erscheinen oder die App beim Öffnen hängen bleibt, beginne ich mit den naheliegenden Schritten: Anwendung vollständig schließen, erneut starten und die Internetverbindung prüfen. Ein Wechsel zwischen WLAN und mobilen Daten kann zeigen, ob die Ursache im aktuellen Netzwerk liegt. Erst danach würde ich das Gerät neu starten oder nach einem Update für die App und das Betriebssystem suchen.

Bei einer Nachrichten-App ist eine stabile Verbindung besonders wichtig, weil die Aktualität der Inhalte vom Laden neuer Daten abhängt. Ein leerer oder unvollständiger Bildschirm bedeutet daher nicht automatisch, dass die redaktionelle Anwendung selbst fehlerhaft ist. Manchmal ist lediglich das Netz überlastet, die Verbindung wechselt gerade oder das Gerät spart im Hintergrund Daten und Energie.

Was ich bei Anmelde- oder Kaufproblemen trennen würde

Probleme beim Lesen und Probleme mit einem Kauf sollte man nicht in einen Topf werfen. Wenn Artikel sichtbar sind, aber eine Zahlung nicht funktioniert, liegt der nächste Prüfpunkt eher bei Google Play, dem verwendeten Konto oder der gewählten Zahlungsmethode. Wenn dagegen die App insgesamt keine Inhalte lädt, ist zuerst die technische Verbindung beziehungsweise der App-Start zu prüfen.

Ich würde in solchen Situationen nicht mehrfach hintereinander auf eine Kaufbestätigung tippen. Das schafft unnötige Unsicherheit darüber, ob ein Vorgang bereits angestoßen wurde. Besser ist es, den Status im Google-Play-Konto zu kontrollieren und anschließend die Anwendung erneut zu öffnen. So bleibt nachvollziehbar, was tatsächlich passiert ist.

Warum ein Zurücksetzen nicht der erste Schritt sein sollte

Das Löschen von App-Daten oder eine Neuinstallation kann bei hartnäckigen Fehlern helfen, sollte aber nicht die erste Maßnahme sein. Je nach Nutzung können dabei lokale Einstellungen oder der aktuelle Anmeldestatus verloren gehen. Ich würde vorher die einfachen Ursachen ausschließen: Verbindung, Speicherplatz, Systemversion, App-Update und das richtige Google-Play-Konto.

Ein weiterer praktischer Tipp ist, nach einer Änderung nicht sofort mehrere weitere Schritte auszuführen. Wenn man gleichzeitig neu installiert, das Konto wechselt und die Verbindung umstellt, lässt sich später kaum erkennen, was das Problem gelöst hat. Ein schrittweises Vorgehen ist langsamer, aber bei wiederkehrenden Schwierigkeiten deutlich hilfreicher.

Der Alltagstest: eine realistische Nutzungssituation

Stell dir vor, du sitzt morgens im Zug und möchtest vor einem Arbeitstermin schnell verstehen, ob es bei einem wichtigen Unternehmen oder in einem Finanzthema neue Entwicklungen gibt. Ich würde die App nicht erst in diesem Moment einrichten. Am Vorabend prüfe ich, ob sie startet und ob mein Gerät zuverlässig online ist. Am Morgen öffne ich zunächst den Überblick, wähle ein oder zwei relevante Beiträge aus und lese nicht jede Meldung parallel.

Wenn die Verbindung im Zug schwankt, kann eine Seite langsamer laden oder unvollständig wirken. In diesem Fall hilft meist ein erneuter Versuch an einem stabileren Netz. Entscheidend ist, die App nicht mit der Erwartung zu verwenden, dass jede Situation offline genauso reibungslos funktioniert wie zu Hause. Für spontane Recherche unterwegs bleibt eine gute Verbindung ein wichtiger Teil des Nutzungserlebnisses.

Wann die Ursache wahrscheinlich außerhalb der App liegt

Netzwerk und Gerätezustand werden leicht übersehen

Bei aktuellen Nachrichten denken viele Nutzer sofort an einen Fehler der Anwendung, wenn eine Meldung nicht erscheint. Dabei kann ein schwaches WLAN, ein überfülltes Mobilfunknetz oder ein aktivierter Datensparmodus die Aktualisierung bremsen. Auch ein fast voller Gerätespeicher kann Apps unzuverlässiger machen. Ich prüfe deshalb zuerst, ob andere Anwendungen ebenfalls Probleme beim Laden haben.

Wenn nur Handelsblatt - Nachrichten betroffen ist, lohnt sich ein erneuter Start und anschließend die Suche nach einer verfügbaren Aktualisierung. Wenn mehrere Apps gleichzeitig langsam reagieren, würde ich eher das Gerät oder die Verbindung untersuchen. Diese Unterscheidung verhindert, dass man die Anwendung unnötig entfernt, obwohl die eigentliche Ursache ganz woanders liegt.

Android-Version und ältere Hardware

Die Mindestanforderung Android 8.0 ist klar, aber die reine Erfüllung dieser Voraussetzung garantiert nicht automatisch ein gleiches Nutzungserlebnis auf jedem Gerät. Ein älteres Smartphone kann beim Wechsel zwischen mehreren geöffneten Anwendungen langsamer reagieren als ein modernes Modell. Das kann sich besonders bemerkbar machen, wenn du einen Artikel verlässt und später zurückkehrst.

In diesem Fall würde ich die Zahl parallel geöffneter Apps reduzieren und dem Gerät etwas freien Speicher lassen. Das ist kein spezieller Trick für redaktionelle Inhalte, verbessert aber oft die Stabilität insgesamt. Wer ein sehr altes Gerät verwendet und häufig zwischen Nachrichten, Browser und anderen Anwendungen wechselt, sollte seine Erwartungen entsprechend anpassen.

Inhaltliche Aktualität und technische Aktualisierung sind nicht dasselbe

Eine neue Nachricht erscheint nicht zwingend genau in dem Moment, in dem man die App öffnet. Redaktionen müssen Meldungen prüfen, einordnen und veröffentlichen. Wenn du eine bestimmte Entwicklung erwartest, kann es daher sinnvoll sein, die Anwendung später erneut zu öffnen, statt sofort von einem Fehler auszugehen.

Umgekehrt sollte man bei technischen Problemen nicht einfach auf neue Inhalte warten. Wenn überhaupt keine Bereiche laden, mehrere Versuche scheitern und auch andere Netzwerke keinen Unterschied machen, ist ein technischer Prüfprozess sinnvoller als wiederholtes Aktualisieren. Diese Trennung zwischen redaktionellem Veröffentlichungszeitpunkt und App-Funktion hilft, die Situation nüchtern einzuschätzen.

Für wen eine andere Lösung besser sein kann

Ich würde die App nicht empfehlen, wenn du eine einzige Anwendung für sämtliche Nachrichtenbereiche suchst. Für lokale Meldungen, Kultur, Sport und allgemeine Politik ist eine breiter aufgestellte Nachrichtenquelle wahrscheinlich praktischer. Auch wer nur kostenlose Kurzmeldungen möchte, könnte mit einer frei zugänglichen Alternative besser zurechtkommen.

Handelsblatt - Nachrichten passt eher zu Menschen, die Wirtschaft und Finanzen bewusst priorisieren. Dazu gehören etwa Nutzer, die Unternehmensmeldungen für ihre Arbeit verfolgen, sich für Konjunktur interessieren oder regelmäßige Einordnung statt zufälliger Schlagzeilen suchen. Der spezialisierte Fokus ist kein Nachteil an sich, aber er macht die App zu einer gezielten Wahl und nicht zu einem universellen Nachrichtenkasten.

Mein praktisches Urteil nach dem Nutzungstest

Die Stärken liegen in der klaren Ausrichtung

Was mir an der Anwendung am besten gefällt, ist ihre thematische Konsequenz. Sie versucht nicht, jede mögliche Nachrichtenart abzudecken, sondern richtet sich an Leser, die Wirtschaft und Finanzen ernst nehmen. Dadurch kann sie im Alltag wertvoller sein als eine allgemeine App, wenn du morgens nicht erst durch viele fachfremde Meldungen scrollen möchtest.

Auch die kostenlose Installation senkt die Einstiegshürde. Du kannst zunächst herausfinden, ob Ton, Themenauswahl und Lesetempo zu dir passen. Meine Empfehlung wäre, die ersten Sitzungen bewusst zu nutzen: einmal für einen schnellen Überblick, einmal für einen längeren Beitrag und einmal für die Rückkehr zu einem bereits gelesenen Thema. So bekommst du ein deutlich besseres Bild als durch einen kurzen Blick auf die erste Seite.

Die wichtigsten Einschränkungen bleiben die Bezahlschranke und der enge Fokus

Die möglichen In-App-Käufe zwischen 4,99 € und 43,99 € sind für die Entscheidung relevant, wenn du regelmäßig lesen möchtest. Ich würde deshalb vor einer Zahlung prüfen, ob du die Inhalte häufig genug nutzt und ob du tatsächlich die vertiefte Berichterstattung brauchst. Für gelegentliche Neugier auf einzelne Wirtschaftsmeldungen kann eine kostenlose allgemeine Nachrichtenquelle ausreichen.

Außerdem ersetzt die App keine vollständige Nachrichtenlandschaft. Sie kann dein wirtschaftliches Verständnis verbessern, deckt aber nicht automatisch alle Themen ab, die im Tagesverlauf wichtig sein können. Ich sehe sie deshalb am stärksten als fokussiertes Werkzeug neben einer breiteren Informationsquelle, nicht als alleinige App für jede Nachricht.

Mein Fazit für unterschiedliche Nutzertypen

Wenn du Wirtschaft, Unternehmen und Finanzen regelmäßig verfolgen möchtest, würde ich Handelsblatt - Nachrichten ausprobieren. Die Anwendung ist kostenlos installierbar, läuft ab Android 8.0 und wird von Handelsblatt GmbH entwickelt. Mit der Version 4.25.0 ist sie auf einem aktuellen Stand, während die Bewertung von 4,3 bei rund 10.000 Bewertungen zeigt, dass sie bei vielen Nutzern auf Interesse stößt.

Meine Empfehlung gilt besonders für Leser, die lieber wenige relevante Beiträge gezielt lesen, statt sich durch ein beliebiges Nachrichtenangebot zu arbeiten. Nimm dir bei der Einrichtung kurz Zeit, prüfe Verbindung und Konto und behandle Kaufoptionen bewusst statt spontan. Wenn du dagegen eine komplett kostenlose, breit gefächerte Nachrichten-App suchst oder hauptsächlich lokale und allgemeine Meldungen lesen möchtest, ist eine andere Lösung wahrscheinlich passender.

Unterm Strich ist Handelsblatt - Nachrichten für mich eine überzeugende Spezial-App mit einem klaren Einsatzgebiet. Sie ist dann am stärksten, wenn du aus Wirtschaftsnachrichten konkrete Orientierung gewinnen willst und bereit bist, deine Lesegewohnheiten darauf auszurichten.

Unknown

Was ist Handelsblatt – Nachrichten und welche Inhalte bietet die App?

Handelsblatt – Nachrichten ist die mobile App der deutschen Wirtschafts- und Finanzzeitung Handelsblatt. Sie bietet aktuelle Meldungen zu Wirtschaft, Unternehmen, Börse, Politik und Finanzen sowie Analysen, Kommentare und Hintergrundberichte. Die Inhalte sind übersichtlich nach Themen sortiert, sodass sich sowohl schnelle Nachrichtenüberblicke als auch ausführlichere Beiträge bequem auf Smartphone oder Tablet lesen lassen.


Ist die Handelsblatt-App kostenlos oder benötigt man ein Abonnement?

Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und installiert werden. Allerdings sind nicht alle Artikel frei zugänglich. Ein Teil der Inhalte ist häufig nur mit einem Handelsblatt-Abonnement oder einem entsprechenden digitalen Zugang verfügbar. Je nach Angebot können verschiedene Abo-Modelle, Testzeiträume und Zahlungsbedingungen gelten. Vor dem Abschluss sollten Nutzer Preise, Laufzeit und Kündigungsfristen genau prüfen.


Welche Funktionen bietet Handelsblatt – Nachrichten im Alltag?

Die Anwendung ist vor allem auf einen schnellen und komfortablen Nachrichtenkonsum ausgelegt. Nutzer können aktuelle Ressorts durchsuchen, Artikel speichern, wichtige Meldungen lesen und sich – abhängig von den App-Einstellungen – über neue Nachrichten informieren lassen. Push-Mitteilungen lassen sich meist individuell verwalten. Praktisch ist die App besonders für Leser, die Wirtschaftsnachrichten unterwegs kompakt verfolgen möchten.


Für wen eignet sich die Handelsblatt-App besonders?

Die Anwendung richtet sich vor allem an Menschen, die sich regelmäßig für deutsche und internationale Wirtschaft, Börsenentwicklungen, Unternehmen, Geldanlage und politische Entscheidungen mit wirtschaftlicher Bedeutung interessieren. Sie ist sowohl für Berufstätige und Führungskräfte als auch für Anleger und Studierende interessant. Wer ausschließlich kostenlose Kurzmeldungen sucht, könnte durch die kostenpflichtigen Premium-Inhalte jedoch eingeschränkt werden.


Welche Voraussetzungen gelten für die Nutzung und worauf sollte man beim Datenschutz achten?

Für die Nutzung benötigen Sie ein kompatibles Android- oder iOS-Gerät, eine aktuelle App-Version und normalerweise eine Internetverbindung. Einige Inhalte können möglicherweise für eine bessere Lesbarkeit zwischengespeichert werden, der vollständige Funktionsumfang hängt jedoch von App-Version und Abonnement ab. Vor der Installation sollten Nutzer die geforderten Berechtigungen, Datenschutzbestimmungen sowie Einstellungen für personalisierte Inhalte und Push-Benachrichtigungen prüfen.


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