FRANKFURT GEHT AUS!

Essen & Trinken

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Vorteile

  • Übersichtliche Restauranttipps für verschiedene Preisklassen und Anlässe
  • Praktische Filter erleichtern die Suche nach passender Küche in Frankfurt
  • Lokale Empfehlungen bieten Inspiration abseits bekannter Restaurantketten
  • Hilfreich für die Planung von Restaurantbesuchen und kulinarischen Entdeckungstouren
  • Informationen zu Restaurants lassen sich schnell unterwegs nachschlagen

Nachteile

  • Bewertungen und Ranglisten können subjektiv sein und nicht jedem Geschmack entsprechen
  • Nicht jedes gelistete Restaurant bietet aktuelle Öffnungszeiten oder Preise
  • Für spontane Reservierungen fehlen teilweise direkte Buchungsmöglichkeiten
  • Die Auswahl konzentriert sich stark auf Frankfurt und ist außerhalb der Stadt wenig relevant
  • Einige Inhalte können ohne regelmäßige Aktualisierung schnell veralten
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Wenn ich in Frankfurt spontan essen gehen möchte, beginne ich meistens nicht mit einer allgemeinen Karten-App, sondern mit einer konkreten Frage: Soll es heute ein Restaurant für einen besonderen Abend sein, ein unkomplizierter Treffpunkt nach der Arbeit oder ein guter Ort für Gäste, die die Rhein-Main-Region noch nicht kennen? FRANKFURT GEHT AUS! setzt genau an diesem Punkt an. Die kostenlose App aus dem Bereich Essen und Trinken bündelt Restauranttipps für Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet und richtet sich damit an Menschen, die nicht nur irgendeinen Treffer, sondern eine redaktionell zusammengestellte Auswahl suchen.

Mein Eindruck ist allerdings zweigeteilt. Als kompakter Restaurantführer hat die Anwendung eine klare Idee und kann bei der Vorauswahl angenehmer sein als eine endlose Liste aus einer Karten-App. Gleichzeitig wirkt sie technisch und in der Aktualität nicht so selbstverständlich wie moderne Plattformen, die Nutzerbewertungen, Öffnungszeiten und Navigation eng miteinander verbinden. Wer die App als Entscheidungshilfe versteht, bekommt einen brauchbaren Ansatz. Wer eine vollständige Reservierungs- und Live-Informationszentrale erwartet, dürfte schneller an Grenzen stoßen.

Vom vagen Essenswunsch zur konkreten Restaurantidee

Die typische Ausgangslage sieht bei mir so aus: Ich habe ein begrenztes Zeitfenster, möchte nicht lange durch viele Suchergebnisse scrollen und brauche trotzdem eine bessere Auswahl als den erstbesten sichtbaren Treffer. Besonders in Frankfurt ist das relevant, weil sich die Atmosphäre und das Angebot je nach Stadtteil stark verändern. Ein Lokal nahe der Innenstadt passt nicht automatisch zu einem ruhigen Abend, und ein Restaurant im weiteren Rhein-Main-Gebiet ist nicht dieselbe Wahl wie ein schneller Tisch in der Nähe des Büros.

Die App stammt von der Presseverlagsgesellschaft mbH und konzentriert sich auf den redaktionellen Charakter eines Restaurantführers. Das unterscheidet sie grundsätzlich von Diensten, deren wichtigste Stärke die Masse an Einträgen und spontanen Nutzerkommentaren ist. Ich nutze sie daher eher in der Planungsphase: erst eine Richtung finden, dann die Details vor dem Besuch noch einmal prüfen. Diese Reihenfolge ist wichtig, weil ein redaktioneller Tipp zwar bei der Auswahl helfen kann, aber nicht automatisch alle praktischen Fragen des heutigen Abends beantwortet.

Beim ersten Öffnen sollte man nicht erwarten, dass die Anwendung den gesamten Entscheidungsprozess übernimmt. Ihr Wert liegt vor allem darin, die Suche zu verdichten. Statt mich durch eine unüberschaubare Mischung aus sehr unterschiedlichen Lokalen zu arbeiten, kann ich mir eine Vorauswahl aufbauen und anschließend selbst entscheiden, welches Restaurant zur Gruppe, zum Anlass und zum Weg passt. Das ist weniger spektakulär als eine vollautomatische Empfehlung, aber oft näher an der tatsächlichen Entscheidung.

So würde ich die Suche im Alltag aufbauen

Ich starte nicht mit dem Namen eines einzelnen Gerichts, sondern mit dem Anlass. Für ein Treffen mit Freunden brauche ich andere Hinweise als für ein Abendessen mit Kindern oder ein geschäftliches Gespräch. Danach grenze ich gedanklich die Region ein. Wer nur innerhalb Frankfurts bleiben möchte, sollte die Ausdehnung des Rhein-Main-Angebots im Hinterkopf behalten, damit ein interessanter Eintrag nicht erst spät als unpraktisch auffällt.

Im nächsten Schritt lese ich einen Restauranttipp nicht isoliert. Ich frage mich: Passt die Lage zu meinem Weg? Ist die Auswahl für meine Begleitung geeignet? Suchen wir einen Ort, an dem das Essen im Mittelpunkt steht, oder eher eine unkomplizierte Atmosphäre? Diese kleine Arbeitsweise ist einer der nützlichsten Punkte im Umgang mit der App, weil sie verhindert, dass ein redaktionell interessanter Eintrag automatisch als beste persönliche Wahl behandelt wird.

Für einen realistischen Abend könnte der Ablauf so aussehen: Am Nachmittag planen zwei Freunde ein Treffen nach der Arbeit. Sie öffnen den Restaurantführer, verschaffen sich einen Überblick über passende Lokale in Frankfurt und notieren sich zwei oder drei Kandidaten. Anschließend prüfen sie außerhalb der App die aktuelle Erreichbarkeit und klären direkt mit dem Restaurant, ob ein Tisch frei ist. Die App erledigt dabei den wichtigen ersten Schritt – sie bringt Struktur in die Auswahl –, aber die letzte Verbindlichkeit entsteht erst durch die zusätzliche Prüfung.

Gerade diese Trennung zwischen Inspiration und Bestätigung sollte man sich merken. Eine Restaurant-App kann einen guten Ort vorschlagen, ohne damit eine Zusage für einen Tisch, eine unveränderte Speisekarte oder eine bestimmte Öffnungszeit zu garantieren. Ich würde deshalb niemals allein aufgrund eines Eintrags losfahren, wenn der Abend zeitlich knapp ist oder die Gruppe einen besonderen Anlass hat.

Was die redaktionelle Auswahl besser macht als eine bloße Trefferliste

Der Unterschied zu einer gewöhnlichen Karten- oder Bewertungs-App zeigt sich vor allem am Anfang. Bei einer großen Plattform bekomme ich meist viele Ergebnisse, dazu Bewertungen, Fotos und praktische Angaben. Das ist hilfreich, kann aber auch dazu führen, dass Sichtbarkeit, Aktualität einzelner Kommentare und persönliche Vorlieben durcheinandergeraten. FRANKFURT GEHT AUS! verfolgt dagegen die Idee eines kuratierten Führers. Für mich bedeutet das: weniger zufälliges Stöbern, mehr Orientierung über eine Auswahl, die als Empfehlung gedacht ist.

Diese Stärke ist besonders nützlich, wenn ich Frankfurt nicht gut kenne. Ein Besucher kann sich zunächst einen Eindruck davon verschaffen, welche Lokale überhaupt als interessante Ziele infrage kommen, statt nur nach Entfernung zu sortieren. Auch für Einheimische hat das einen Nutzen, wenn sie ihre üblichen zwei oder drei Adressen verlassen möchten. Die App ist dann weniger ein Navigationswerkzeug als ein Anstoß, neue Möglichkeiten in der eigenen Region wahrzunehmen.

Der Preis unterstützt diesen niedrigschwelligen Einstieg: Die Anwendung ist kostenlos. Gleichzeitig sollte man die mögliche Abrechnung über Google Play im Blick behalten, denn es gibt eine In-App-Kaufoption für 0,99 €. Das ist kein Grund, die App grundsätzlich abzulehnen, aber ich würde vor einer Bestätigung genau lesen, wofür dieser Kauf ausgelöst wird. Für die Entscheidung ist außerdem wichtig, dass der kostenlose Einstieg nicht automatisch bedeutet, dass jeder denkbare Inhalt ohne Einschränkung verfügbar ist.

Der praktische Übergang vom Tipp zur Reservierung

Der entscheidende Übergabepunkt liegt zwischen der App und dem Restaurant. Ich sehe einen Eintrag, bewerte ihn im Zusammenhang mit Anlass und Lage und wechsle dann in den nächsten Schritt: aktuelle Informationen einholen und den Besuch organisieren. Genau hier sollte man nicht zu viel von einem Restaurantführer verlangen. Die App kann die Vorauswahl erleichtern, aber sie ersetzt nicht zwingend den direkten Kontakt oder eine aktuelle externe Prüfung.

Das gilt besonders bei spontanen Besuchen. Wenn ich an einem Freitagabend mit mehreren Personen unterwegs bin, reicht ein guter redaktioneller Hinweis allein nicht aus. Ich brauche eine bestätigte Verfügbarkeit und muss wissen, ob der Weg für alle funktioniert. Bei einem einfachen Mittagessen mit flexiblem Zeitplan ist die App dagegen entspannter einsetzbar, weil ein einzelner nicht passender Treffer weniger Konsequenzen hat.

Ein weiterer nützlicher Arbeitsablauf ist das gemeinsame Entscheiden. Ich würde nicht einfach einen Eintrag an eine Gruppe schicken und erwarten, dass damit alles geklärt ist. Besser ist es, zwei oder drei passende Vorschläge aus der App zu nehmen und sie mit den konkreten Bedürfnissen der Gruppe abzugleichen. So wird aus dem Führer eine kleine Entscheidungsgrundlage: Die App liefert die Auswahl, die Menschen liefern die Prioritäten.

Für Gäste aus dem Ausland oder aus anderen deutschen Städten kann dieser Schritt besonders wertvoll sein. Statt nur nach dem nächstgelegenen Lokal zu suchen, lässt sich zunächst ein Restaurant auswählen, das zum gewünschten Abend passt. Danach kann man sich um Weg, Tisch und aktuelle Rahmenbedingungen kümmern. Diese Aufgabenteilung fühlt sich für mich sinnvoller an als der Versuch, alle Informationen in einer einzigen Anwendung zu erzwingen.

Version, Gerätealter und Alltagstauglichkeit

Die aktuelle Version ist 2.7, und als Mindestvoraussetzung wird Android 5.1 genannt. Das macht den Einstieg auch auf älteren Android-Geräten grundsätzlich interessant. Trotzdem würde ich die technische Erwartung realistisch halten. Eine App, die auf älterer Software laufen kann, muss sich nicht genauso modern anfühlen wie eine aktuelle Kartenplattform. Bedienkomfort, Darstellung und Reaktionsgefühl können im Alltag stärker vom jeweiligen Gerät abhängen.

Die Anwendung wurde am 12.11.2014 veröffentlicht. Diese Einordnung ist für mich relevant, weil sich Restaurantinformationen schnell verändern und mobile Gewohnheiten seitdem deutlich weiterentwickelt haben. Ich bewerte den Führer deshalb nicht nach dem Maßstab einer umfassenden Echtzeit-App, sondern danach, ob er mir eine brauchbare Vorauswahl ermöglicht. Wer eine sehr moderne Oberfläche, nahtlose Navigation und eng verzahnte Reservierungsfunktionen gewohnt ist, sollte seine Erwartungen entsprechend anpassen.

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Für die Nutzung im Familienalltag ist das unproblematisch, wobei die Freigabe natürlich nichts darüber sagt, ob jedes vorgeschlagene Restaurant für Kinder praktisch geeignet ist. Dafür bleiben Anlass, Tageszeit, Platzangebot und die Bedürfnisse der eigenen Gruppe entscheidend. Die App liefert Inspiration, aber keine automatische Familienplanung.

Wo die Entscheidung trotz guter Empfehlungen ins Stocken gerät

Die größte Reibung entsteht dort, wo der redaktionelle Inhalt und die aktuelle Realität auseinanderlaufen können. Ein Restaurant kann weiterhin interessant sein, während sich Öffnungszeiten, Angebot, Preise oder Reservierungssituation inzwischen verändert haben. Deshalb ist mein wichtigster Tipp: Nutzt den Eintrag als Startpunkt und bestätigt die entscheidenden Details unmittelbar vor dem Besuch. Das gilt besonders bei längeren Anfahrten und bei Feiern.

Auch die Bewertung der App selbst fällt nicht völlig unkritisch aus. Sie liegt bei durchschnittlich 2,4 aus 42 Bewertungen, zu denen 33 Rezensionen vorliegen. Diese Werte machen für mich deutlich, dass die Nutzererfahrung nicht durchgehend überzeugt. Ich würde daraus nicht automatisch schließen, dass die Restauranttipps unbrauchbar sind, aber ich nehme es als Hinweis, die Bedienung und den Informationsstand selbst zu prüfen, statt mich blind auf die Anwendung zu verlassen.

Mit über 10.000 Installationen ist der Führer kein völlig unbekanntes Nischenprojekt, aber auch keine Plattform, deren Stärke aus einer riesigen aktiven Community entsteht. Genau daraus ergibt sich ein klarer Vergleich: Wer viele aktuelle Nutzerfotos, spontane Hinweise und eine breite Diskussion zu einzelnen Lokalen sucht, ist mit einer großen Karten- oder Bewertungs-App wahrscheinlich besser bedient. Wer dagegen eine fokussiertere Auswahl für Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet möchte, kann hier einen sinnvolleren ersten Filter finden.

Ein zweiter Bruch entsteht bei der regionalen Abgrenzung. Die Verbindung von Frankfurt und Rhein-Main ist für Ausflüge und eine größere Restaurantplanung praktisch, kann aber für einen kurzen Abend auch zu weit führen. Ich würde daher immer zuerst den realistischen Bewegungsradius festlegen. Sonst sammelt man interessante Empfehlungen, die auf dem Bildschirm gut aussehen, aber wegen Fahrtzeit oder Rückweg nicht zum eigentlichen Anlass passen.

Für wen sich der Führer besonders lohnt

Ich sehe den größten Nutzen bei Menschen, die gerne essen gehen, aber nicht ständig dieselben bekannten Adressen besuchen möchten. Auch Besucher der Region können profitieren, weil sie eine thematisch passende Auswahl erhalten, ohne sich sofort durch jede verfügbare Plattform zu arbeiten. Für die Planung eines Geburtstags, eines Treffens mit Gästen oder eines besonderen Abendessens ist der redaktionelle Ansatz hilfreicher als eine rein zufällige Sortierung.

Ebenso passt die App zu Nutzern, die lieber einige Vorschläge bewusst vergleichen. Wer bereit ist, einen Restauranttipp zu lesen, die Lage zu bedenken und anschließend die aktuellen Details selbst zu bestätigen, bekommt einen nachvollziehbaren Ablauf. Das ist nicht der schnellste Weg zu irgendeinem freien Tisch, aber ein guter Weg zu einer überlegteren Entscheidung.

Weniger geeignet ist die Anwendung für Personen, die ausschließlich in Echtzeit suchen. Wenn mir nur wenige Minuten bleiben, ich eine genaue Entfernung brauche oder sofort eine verbindliche Reservierung auslösen möchte, würde ich eher eine Karten-, Reservierungs- oder Lieferplattform öffnen. Auch wer sich stark auf aktuelle Nutzerberichte verlässt, wird dort wahrscheinlich mehr unmittelbare Rückmeldung finden.

Mein Ergebnis nach dem vollständigen Ablauf

Am Ende sehe ich FRANKFURT GEHT AUS! als spezialisierten Restaurantführer für die erste Hälfte der Entscheidung. Die Anwendung hilft mir, aus einem unbestimmten Wunsch eine überschaubare Auswahl zu machen. Danach muss ich selbst den Übergang zur konkreten Planung übernehmen: Lage prüfen, Begleitung einbeziehen, aktuelle Bedingungen bestätigen und gegebenenfalls reservieren. Gerade weil dieser Ablauf nicht vollständig automatisiert ist, bleibt die eigene Einschätzung wichtig.

Die beste Nutzung ist für mich deshalb nicht „App öffnen, ersten Treffer wählen, losfahren“, sondern ein kurzer mehrstufiger Prozess. Erst lasse ich mich von der Auswahl inspirieren. Dann sortiere ich nach Anlass und Entfernung. Anschließend gleiche ich die Entscheidung mit den Bedürfnissen der Gruppe ab und hole die aktuelle Bestätigung ein. Dieser Ablauf dauert etwas länger als eine reine Entfernungssuche, reduziert aber die Gefahr, dass ein interessantes Restaurant am Ende praktisch nicht passt.

Unterm Strich empfehle ich den kostenlosen Download vor allem dann, wenn du Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet kulinarisch erkunden möchtest und redaktionelle Orientierung höher bewertest als eine riesige Menge an Live-Daten. Die durchschnittliche Bewertung von 2,4 zeigt zugleich, dass die App nicht für jeden reibungslos funktioniert. Mein ehrliches Urteil: als Ideenquelle ausprobieren, als alleinige Quelle für die komplette Abendplanung nicht verwenden.

Wenn du diese Rolle akzeptierst, kann der Führer seinen Zweck erfüllen. Er ersetzt keine aktuelle Reservierungsbestätigung und keine flexible Karten-App, aber er kann den ersten, oft schwierigsten Schritt abnehmen: aus vielen Möglichkeiten einige Restaurantideen herauszufiltern, die wirklich zum geplanten Abend passen.

Unknown

Was ist FRANKFURT GEHT AUS! und welche Inhalte bietet die App?

FRANKFURT GEHT AUS! ist ein digitaler Begleiter für alle, die in Frankfurt am Main gerne essen, ausgehen und neue Orte entdecken. Die App beziehungsweise das dazugehörige Angebot stellt ausgewählte Restaurants, Cafés, Bars und weitere Ausgehtipps vor. Nutzer erhalten Inspiration, redaktionelle Empfehlungen und Informationen zu unterschiedlichen Stadtteilen, Küchenrichtungen und Anlässen – von einem schnellen Mittagessen bis zu einem besonderen Abend.


Kann ich mit FRANKFURT GEHT AUS! gezielt nach Restaurants und Ausgehtipps suchen?

Ja, die Inhalte sind darauf ausgelegt, passende Empfehlungen für verschiedene Bedürfnisse zu finden. Je nach verfügbaren Funktionen können Nutzer beispielsweise nach Küche, Lage, Preisniveau oder Art des Lokals suchen und sich durch redaktionell ausgewählte Tipps inspirieren lassen. Besonders praktisch ist die App für Personen, die Frankfurt noch nicht gut kennen oder spontan ein Restaurant, eine Bar oder einen besonderen Ausgehort suchen.


Sind die Bewertungen und Empfehlungen in FRANKFURT GEHT AUS! unabhängig?

Die Empfehlungen von FRANKFURT GEHT AUS! basieren vor allem auf redaktioneller Auswahl und einem etablierten gastronomischen Stadtführer. Sie sind daher nicht unbedingt mit anonymen Nutzerbewertungen großer Bewertungsplattformen gleichzusetzen. Wer eine Entscheidung treffen möchte, sollte zusätzlich aktuelle Öffnungszeiten, Preise, Reservierungsbedingungen und mögliche Änderungen direkt beim jeweiligen Anbieter überprüfen, da sich gastronomische Angebote jederzeit ändern können.


Benötigt FRANKFURT GEHT AUS! eine Internetverbindung?

Für das Laden aktueller Inhalte, Restaurantinformationen, Bilder oder möglicher Kartenfunktionen ist in der Regel eine Internetverbindung erforderlich. Einige bereits geöffnete Inhalte können je nach App-Version eventuell vorübergehend im Cache verfügbar bleiben, darauf sollte man sich jedoch nicht verlassen. Wenn Sie die App unterwegs nutzen möchten, empfiehlt sich eine stabile mobile Datenverbindung oder das vorherige Abrufen wichtiger Informationen über WLAN.


Ist FRANKFURT GEHT AUS! kostenlos und für welche Geräte ist die App verfügbar?

Ob die vollständige Nutzung kostenlos ist oder bestimmte Inhalte beziehungsweise Ausgaben kostenpflichtig sind, hängt vom aktuellen Modell der Anwendung und vom jeweiligen Store-Angebot ab. Vor dem Download sollten Nutzer deshalb die Angaben im Google Play Store oder Apple App Store prüfen. Dort finden sich auch Informationen zur Kompatibilität mit Android- und iOS-Geräten, zu In-App-Käufen sowie zu möglichen Abonnementbedingungen.


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