Finom • Geschäftskonto
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- Schnelle digitale Kontoeröffnung ohne Filialbesuch
- Übersichtliche Verwaltung von Einnahmen und Ausgaben
- Mehrere Nutzer mit individuellen Zugriffsrechten möglich
- Rechnungen direkt aus dem Konto erstellen und versenden
- Praktische Benachrichtigungen über Kontobewegungen
Nachteile
- Nicht alle Funktionen sind in jedem Tarif enthalten
- Für bestimmte Branchen oder Länder gelten Einschränkungen
- Bargeldeinzahlungen sind nur begrenzt oder gar nicht möglich
- Zusätzliche Gebühren können bei Fremdwährungen entstehen
- Support und Funktionen können je nach Tarif variieren
Wer zum ersten Mal ein Geschäftskonto auf dem Smartphone einrichten möchte, sucht meistens keine komplizierte Finanzsoftware, sondern einen klaren Weg von der Registrierung bis zur ersten erledigten Zahlung. Genau hier setzt Finom an: Die App richtet sich an Unternehmer:innen und gehört damit in den Bereich Business. Ich habe sie mit diesem Blick ausprobiert und finde den mobilen Ansatz besonders interessant für Menschen, die ihre geschäftlichen Finanzen nicht an einen festen Arbeitsplatz binden möchten.
Mein erster Eindruck ist angenehm direkt. Die Oberfläche konzentriert sich auf das Konto und die Vorgänge, die man im Geschäftsalltag tatsächlich regelmäßig braucht. Das bedeutet aber nicht, dass jeder Schritt automatisch selbsterklärend ist. Gerade bei einem Geschäftskonto sollte man sich Zeit nehmen, Angaben sorgfältig zu prüfen und private sowie berufliche Geldbewegungen von Anfang an sauber zu trennen.
Entwickelt wird die Anwendung von PNL Fintech BV unter dem Handelsnamen FINOM. Sie ist kostenlos erhältlich und für Geräte ab Android 9 vorgesehen. Im Store wird sie ab null Jahren geführt, was sich auf die technische Einstufung bezieht und natürlich nichts daran ändert, dass ein Geschäftskonto für Erwachsene mit geschäftlicher Verantwortung gedacht ist.
Von der Installation bis zum ersten brauchbaren Ergebnis
Was mich nach dem Start erwartet hat
Nach der Installation steht nicht das Gefühl einer überladenen Buchhaltungssoftware im Vordergrund. Die App möchte als zentrale mobile Anlaufstelle für das Unternehmenskonto funktionieren. Das ist ein sinnvoller Ansatz, wenn ich unterwegs schnell nachsehen möchte, ob eine Zahlung angekommen ist, eine Ausgabe kontrollieren oder einen geschäftlichen Vorgang vorbereiten will.
Für Einsteiger:innen ist wichtig, die Anwendung nicht mit einer vollständigen Steuer- oder Buchhaltungslösung zu verwechseln. Ein Geschäftskonto kann die finanzielle Organisation deutlich erleichtern, ersetzt aber nicht automatisch die gesamte Dokumentation, die ein Unternehmen benötigt. Ich würde Finom deshalb als praktisches Finanzwerkzeug betrachten, nicht als alleinige Lösung für jede kaufmännische Aufgabe.
Die Bewertungen im Store fallen mit durchschnittlich 4,5 Sternen bei rund 5.000 Bewertungen positiv aus. Außerdem kommt die App auf über 100.000 Installationen. Diese Zahlen sagen nicht, ob sie zu meinem individuellen Unternehmen passt, zeigen aber, dass der mobile Kontozugang bereits von einer beachtlichen Zahl von Nutzer:innen ausprobiert wird.
Die Einrichtung sollte man nicht zwischen zwei Terminen erledigen
Der wichtigste Tipp für den Einstieg lautet: Die Registrierung nicht hastig beginnen. Bei einem privaten Freizeitkonto kann ein kleiner Tippfehler ärgerlich sein; bei einem Geschäftskonto kann eine ungenaue Unternehmensangabe später deutlich mehr Aufwand verursachen. Ich würde deshalb den Namen des Unternehmens, die eigenen Kontaktdaten und alle weiteren Angaben genau so bereithalten, wie sie für die geschäftliche Nutzung erforderlich sind.
Praktisch ist, die Einrichtung an einem ruhigen Ort vorzunehmen und nicht während einer Zugfahrt oder kurz vor einem Kundentermin. So kann ich jeden Bildschirm lesen, Rückfragen nachvollziehen und kontrollieren, ob ich gerade persönliche oder geschäftliche Informationen eingebe. Diese Vorbereitung ist kein spektakuläres Feature, spart aber oft die meiste Zeit.
Wer ein Konto für ein kleines Unternehmen, eine selbstständige Tätigkeit oder ein junges Projekt sucht, sollte vor dem Start außerdem klären, welche Abläufe wirklich über das Konto laufen sollen. Geht es nur um Zahlungseingänge? Sollen auch laufende Geschäftsausgaben darüber abgewickelt werden? Oder möchte ich vor allem unterwegs den Überblick behalten? Je konkreter die Antwort, desto leichter fällt später die Entscheidung, ob die App den eigenen Alltag abdeckt.
Der erste sinnvolle Erfolg: einen echten Geschäftsablauf abbilden
Ich würde nach der Einrichtung nicht sofort versuchen, sämtliche Möglichkeiten zu erkunden. Der bessere Test ist ein überschaubarer, echter Vorgang. Ein realistisches Beispiel: Ich stelle einer Kundin eine Rechnung und möchte den erwarteten Zahlungseingang später eindeutig von privaten Bewegungen unterscheiden. Sobald das Geld eingeht, öffne ich die App, prüfe den Vorgang und ordne ihn gedanklich meinem Auftrag zu.
Dieser erste Erfolg ist wichtiger als eine lange Erkundung der Menüs. Ich weiß danach, ob ich den Kontostand schnell finde, eingehende Bewegungen verständlich erkenne und mich in der Oberfläche sicher genug fühle, um das Konto regelmäßig zu verwenden. Genau solche kleinen Prüfungen zeigen, ob eine Business-App im Alltag hilft oder nur auf dem Papier ordentlich wirkt.
Ein weiterer sinnvoller Test ist eine kleine, planbare Betriebsausgabe. Das kann beispielsweise ein Einkauf für das Büro oder eine wiederkehrende Zahlung sein. Dabei achte ich darauf, ob ich den Vorgang später ohne langes Suchen wiederfinde und ob die Darstellung für meine eigene Ablage verständlich genug ist. Für die tägliche Arbeit ist diese Wiederauffindbarkeit oft wertvoller als eine besonders auffällige Startseite.
Mein wichtigster Rat für den ersten Tag: Teste nicht die App, sondern deinen tatsächlichen Arbeitsablauf. Ein Konto ist dann nützlich, wenn es eine konkrete Aufgabe zuverlässig vereinfacht. Wer nur durch die Oberfläche wischt, bekommt weniger aussagekräftiges Feedback als jemand, der einen echten Zahlungseingang oder eine kleine Betriebsausgabe nachvollzieht.
Wobei die mobile Nutzung besonders stark ist
Die größte Stärke liegt für mich in der Nähe zum Geschäftsalltag. Selbstständige arbeiten häufig nicht an einem festen Schreibtisch: im Kundentermin, im Atelier, auf einer Baustelle oder zwischen zwei Außenterminen. Ein mobiler Zugang kann dann helfen, nicht bis zum Abend warten zu müssen, um eine finanzielle Frage zu klären.
Das ist vor allem dann hilfreich, wenn ich mehrere kleine Entscheidungen am Tag treffe. Ist eine Zahlung bereits eingegangen? Wurde eine Ausgabe über das richtige Konto abgewickelt? Muss ich einer Kundin noch einmal die Zahlungsdetails schicken? Die App macht solche Kontrollen grundsätzlich dort möglich, wo die Frage entsteht, statt sie auf später zu verschieben.
Für ein sehr kleines Unternehmen kann diese Einfachheit einen Unterschied machen. Wer noch keine umfangreiche interne Finanzstruktur besitzt, braucht oft zunächst einen klaren, verlässlichen Mittelpunkt. Finom kann diese Rolle übernehmen, sofern die eigenen Anforderungen nicht weit über einen mobilen Geschäftskontozugang hinausgehen.
Wo typische Unsicherheit entsteht
Die häufigste Verwechslung besteht meiner Einschätzung nach darin, ein Geschäftskonto und eine Buchhaltung gleichzusetzen. Die App kann helfen, geschäftliche Geldbewegungen zu bündeln und schneller zu kontrollieren. Daraus folgt aber nicht automatisch, dass Steuerunterlagen, Belege, Rechnungslogik und gesetzliche Aufbewahrung vollständig erledigt sind.
Ich würde deshalb von Anfang an eine feste Routine einführen. Nach jeder wichtigen Ausgabe notiere ich mir, wofür sie war, und bewahre den zugehörigen Beleg so auf, dass ich ihn später wiederfinde. Die App bleibt dabei der Ort für den Kontovorgang; meine übrige Dokumentation sollte unabhängig davon ordentlich geführt werden. Diese Trennung verhindert, dass ich mich zu sehr auf eine einzelne Anwendung verlasse.
Auch die Frage nach der passenden Unternehmensform sollte nicht allein durch die App beantwortet werden. Ein Konto kann den Zahlungsverkehr vereinfachen, aber es ersetzt keine Beratung zu rechtlichen oder steuerlichen Themen. Wer gerade gründet und unsicher ist, sollte die Kontonutzung mit den Anforderungen des eigenen Geschäftsmodells abgleichen.
Ein alltagstauglicher Ablauf für die erste Woche
In der ersten Woche würde ich das Konto nicht sofort für jede einzelne Bewegung umstellen. Besser ist ein kontrollierter Übergang. Zuerst lege ich fest, welche Einnahmen und Ausgaben künftig eindeutig geschäftlich darüber laufen. Danach prüfe ich einige reale Vorgänge und vergleiche sie mit meinen bisherigen Aufzeichnungen.
Diese Vorgehensweise hat einen praktischen Vorteil: Fehler fallen auf, solange noch nicht zu viele Buchungen zusammengekommen sind. Wenn ich beispielsweise bemerke, dass eine wiederkehrende Ausgabe weiterhin über das private Konto läuft, kann ich den Ablauf früh korrigieren. Ebenso sehe ich, ob meine bisherige Belegablage zur neuen Kontoroutine passt.
Für Freiberufler:innen mit wenigen monatlichen Vorgängen kann dieser Start sehr übersichtlich sein. Ein kleiner Handwerksbetrieb oder ein Unternehmen mit vielen Mitarbeitenden wird dagegen schneller zusätzliche Prozesse benötigen. Die App kann dann weiterhin ein Teil des Finanzalltags sein, aber wahrscheinlich nicht der einzige.
Was die Version und die Geräteanforderung bedeuten
Die aktuelle Version ist 2.50.0, während als Mindestvoraussetzung Android 9 genannt wird. Für viele Nutzer:innen ist das unkompliziert, trotzdem lohnt sich ein kurzer Blick auf das eigene Smartphone, bevor ich die Einrichtung plane. Wer ein älteres Gerät verwendet, sollte nicht erst während der Registrierung feststellen, dass die technische Grundlage nicht passt.
Ich halte es außerdem für sinnvoll, das Betriebssystem und die App vor einer wichtigen geschäftlichen Nutzung auf einem aktuellen, kompatiblen Stand zu haben. Das ist keine besondere Eigenschaft von Finom, sondern eine vernünftige Gewohnheit bei jeder Anwendung, über die ich sensible Finanzvorgänge kontrolliere.
Für wen ich Finom empfehlen würde
Ich sehe die App vor allem bei Einzelunternehmer:innen, Selbstständigen und kleinen Teams, die einen unkomplizierten mobilen Zugang zu ihren geschäftlichen Finanzen suchen. Besonders gut passt sie zu Menschen, die häufig unterwegs sind und nicht erst einen Computer öffnen möchten, um einen Kontovorgang zu prüfen.
Auch für Gründer:innen kann der Ansatz attraktiv sein, wenn sie ihre private und geschäftliche Geldseite früh trennen möchten. Das schafft eine bessere Grundlage für den Überblick, selbst wenn später noch weitere Buchhaltungs- oder Steuerwerkzeuge dazukommen.
Weniger passend ist sie für Nutzer:innen, die eine umfassende Unternehmenssoftware erwarten. Wer komplexe Freigabeprozesse, sehr detaillierte Buchhaltung, umfangreiche Teamrollen oder stark spezialisierte Branchenabläufe benötigt, sollte genau prüfen, ob ein mobiles Geschäftskonto allein dafür ausreicht. In solchen Fällen kann eine klassische Banklösung mit ergänzender Finanzsoftware die bessere Wahl sein.
Wie sie sich gegen klassische Alternativen schlägt
Im Vergleich zu einem herkömmlichen Bankkonto liegt der Reiz klar in der mobilen Ausrichtung. Eine klassische Bank kann für bestimmte Unternehmen vertrauter wirken und möglicherweise besser zu bestehenden Filial-, Beratungs- oder Firmenkundenprozessen passen. Finom spricht mich eher an, wenn ich Geschwindigkeit, mobilen Zugriff und einen modernen Einstieg höher gewichte als die Nähe zu einer Filiale.
Gegenüber einer reinen Buchhaltungsanwendung hat die App einen anderen Schwerpunkt. Buchhaltungsprogramme sind oft stärker, wenn es um Belege, Auswertungen und steuerliche Vorbereitung geht. Finom ist für mich eher der finanzielle Ausgangspunkt, auf den solche Werkzeuge bei Bedarf aufbauen können. Die Entscheidung hängt daher nicht nur von der Oberfläche ab, sondern davon, wo im eigenen Ablauf die größte Lücke besteht.
Im Vergleich zu privaten Banking-Apps überzeugt mich die klare geschäftliche Ausrichtung. Private und berufliche Zahlungen in einer einzigen Umgebung zu mischen, mag kurzfristig bequem sein, erschwert aber häufig die spätere Kontrolle. Ein separates Geschäftskonto bringt mehr Ordnung, besonders wenn regelmäßig Rechnungen, Arbeitsmittel oder laufende Kosten anfallen.
Die wichtigsten praktischen Gewohnheiten
Eine gute Nutzung beginnt nicht mit möglichst vielen Kontobewegungen, sondern mit klaren Regeln. Ich würde beispielsweise festlegen, dass geschäftliche Einnahmen konsequent auf diesem Konto eingehen und betriebliche Ausgaben möglichst nicht wieder über private Zahlungsmittel laufen. Dadurch wird die spätere Zuordnung einfacher und ich muss weniger nachträglich rekonstruieren.
Ein zweiter Tipp betrifft die regelmäßige Kontrolle. Statt nur dann nachzusehen, wenn ein Problem auftaucht, würde ich einen festen kurzen Prüftermin einplanen. Dabei kontrolliere ich neue Bewegungen, vergleiche sie mit meinen Belegen und notiere offene Punkte. Die mobile Verfügbarkeit ist besonders wertvoll, wenn sie zu einer solchen Routine führt.
Der dritte Tipp ist, den Kontowechsel nicht mit einer vollständigen Geschäftsreform zu verbinden. Ich würde zunächst einen stabilen Kernprozess aufbauen und erst danach weitere Werkzeuge ergänzen. So bleibt erkennbar, ob eine zusätzliche Anwendung wirklich hilft oder nur mehr Pflegeaufwand erzeugt.
Was vor der dauerhaften Nutzung geklärt sein sollte
Vor der Entscheidung sollte ich mich fragen, wie viele Personen das Konto im Alltag benötigen, wie komplex die Zahlungsabläufe sind und welche Dokumentation mein Unternehmen verlangt. Ein Solo-Unternehmen mit wenigen Vorgängen hat andere Bedürfnisse als ein Team, in dem mehrere Menschen Ausgaben vorbereiten oder kontrollieren.
Ebenso wichtig ist die Frage, wie stark ich auf persönliche Beratung angewiesen bin. Wer bei Finanzthemen regelmäßig einen festen Ansprechpartner benötigt, sollte eine klassische Bank nicht allein wegen einer modernen App ausschließen. Die beste Lösung ist nicht automatisch die mit der elegantesten mobilen Oberfläche, sondern die, die auch in schwierigen Situationen zum eigenen Unterstützungsbedarf passt.
Die kostenlose Verfügbarkeit senkt die Einstiegshürde, ersetzt aber nicht den Blick auf den gesamten späteren Arbeitsablauf. Ich würde vor der Umstellung prüfen, welche Leistungen im eigenen Unternehmen tatsächlich gebraucht werden und wie sich das Konto in die vorhandene Buchhaltung einfügt. So vermeide ich, nur wegen des einfachen Starts eine Lösung zu wählen, die langfristig zu klein ist.
Mein Fazit für den Einstieg
Finom • Geschäftskonto ist für mich eine überzeugende Option, wenn ein Unternehmen einen mobilen und klaren Zugang zu seinen geschäftlichen Finanzen sucht. Die App wirkt besonders sinnvoll für Selbstständige und kleine Betriebe, die Einnahmen und Ausgaben sauber vom privaten Alltag trennen möchten, ohne sofort mit einer umfangreichen Finanzsuite zu beginnen.
Der beste erste Schritt ist ein echter, überschaubarer Geschäftsablauf: Konto einrichten, einen Zahlungseingang oder eine kleine Betriebsausgabe nachvollziehen und anschließend prüfen, ob die eigene Beleg- und Buchhaltungsroutine dazu passt. Wer diesen Test ernst nimmt, erkennt schnell, ob der mobile Ansatz im eigenen Alltag wirklich Zeit spart.
Ich würde die Anwendung empfehlen, wenn Einfachheit und Erreichbarkeit wichtiger sind als ein vollständig integriertes Unternehmenssystem. Wer dagegen komplexe Buchhaltung, ausgefeilte Teamprozesse oder intensive persönliche Beratung erwartet, sollte Finom eher als möglichen Baustein betrachten und klassische Alternativen mitprüfen. Für den ersten Schritt in eine getrennte, mobile Geschäftsfinanzierung ist sie jedoch eine angenehm zugängliche Lösung mit einem klaren praktischen Nutzen.
Insgesamt fällt mein Urteil positiv, aber bewusst nüchtern aus: Die App kann Ordnung in den Zahlungsalltag bringen, wenn ich sie mit festen Gewohnheiten nutze. Ihre eigentliche Stärke zeigt sich nicht beim bloßen Installieren, sondern dann, wenn aus dem Konto ein verlässlicher Teil meines täglichen Geschäftsablaufs wird.
Unknown
Was ist Finom und für wen eignet sich das Geschäftskonto?
Finom ist eine digitale Finanzplattform für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen, die ihre geschäftlichen Finanzen online verwalten möchten. Das Geschäftskonto lässt sich vollständig per App und Webzugang bedienen und bietet je nach Tarif Funktionen wie Überweisungen, Zahlungseingänge, mehrere Nutzer, Unterkonten und Ausgabenverwaltung. Vor der Eröffnung sollten Sie prüfen, ob Ihr Unternehmen, Ihr Sitz und Ihre gewünschte Rechtsform die Voraussetzungen erfüllen.
Wie eröffnet man ein Finom-Geschäftskonto und welche Unterlagen werden benötigt?
Die Kontoeröffnung erfolgt grundsätzlich digital über die Finom-App oder die Website. Während der Registrierung werden persönliche Daten, Unternehmensinformationen und Angaben zur Geschäftstätigkeit abgefragt. Zur Identitäts- und Unternehmensprüfung können Ausweisdokumente, Handelsregisterdaten, Nachweise zur Geschäftsadresse oder weitere Unterlagen erforderlich sein. Die Freischaltung hängt von der Prüfung ab und erfolgt nicht zwingend sofort.
Welche Kosten entstehen bei Finom und gibt es verschiedene Tarife?
Finom bietet in der Regel mehrere Tarifmodelle, die sich hinsichtlich monatlicher Gebühren, Überweisungslimits, Karten, Nutzeranzahl, Unterkonten und zusätzlicher Finanzfunktionen unterscheiden können. Je nach Angebot kann auch ein kostenloser oder zeitlich begrenzter Einstiegstarif verfügbar sein. Da Preise und enthaltene Leistungen geändert werden können, sollten Sie vor dem Abschluss die aktuelle Tarifübersicht sowie mögliche Gebühren für Zusatzleistungen sorgfältig prüfen.
Kann man mit Finom Rechnungen erstellen und Zahlungseingänge verwalten?
Ja, Finom richtet sich nicht nur an die Kontoverwaltung, sondern unterstützt je nach Tarif auch typische Geschäftsabläufe rund um Rechnungen und Zahlungseingänge. Nutzer können Rechnungen erstellen, versenden und den Zahlungsstatus im Blick behalten. Praktisch ist die Verbindung zwischen Rechnung und Geschäftskonto, dennoch ersetzt die Anwendung keine umfassende Steuerberatung. Prüfen Sie daher, ob alle benötigten Funktionen für Ihre Buchhaltung enthalten sind.
Wie sicher ist das Finom-Geschäftskonto und worauf sollte man achten?
Finom verwendet übliche Sicherheitsmaßnahmen für digitale Finanzdienste, darunter Identitätsprüfung, gesicherte Zugänge und Funktionen zur Kontrolle von Karten und Transaktionen. Die konkrete Kontoführung kann je nach Land und angebotener Bank- oder Zahlungsdienstleistung unterschiedlich organisiert sein. Aktivieren Sie verfügbare Sicherheitsoptionen, verwenden Sie ein starkes Passwort und kontrollieren Sie Benachrichtigungen regelmäßig. Bei größeren Geschäftsbeträgen sollten außerdem Einlagenschutz und rechtliche Rahmenbedingungen geprüft werden.







