F.A.Z. Kiosk
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- Hochwertige Analysen und fundierte Hintergrundberichte
- Übersichtliche Darstellung der wichtigsten Nachrichten
- Viele Inhalte der gedruckten F.A.Z. digital verfügbar
- Ausgaben lassen sich bequem unterwegs lesen
- Seriöse Quelle für Politik
- Wirtschaft und Kultur
Nachteile
- Viele Inhalte sind nur mit einem kostenpflichtigen Abo zugänglich
- Die App wirkt auf älteren Geräten teilweise etwas träge
- Nicht alle Artikel sind für das kleine Smartphone-Display optimiert
- Offline-Inhalte müssen vorab manuell heruntergeladen werden
- Für reine Kurzmeldungen gibt es schnellere Nachrichten-Apps
Wer Nachrichten nicht nur nebenbei über Überschriften verfolgt, sondern eine Zeitung bewusst lesen möchte, findet im F.A.Z. Kiosk einen eher klassischen digitalen Zugang. Ich habe die App als Nachrichten- und Zeitschriften-App ausprobiert und dabei besonders darauf geachtet, wie sie sich auf einem gemeinsam genutzten Gerät im Haushalt macht. Mein Eindruck: Sie richtet sich klar an Menschen, die die digitalen Ausgaben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung GmbH an einem zentralen Ort lesen möchten, weniger an Nutzer, die einfach nur einen kostenlosen Nachrichtenstrom mit möglichst vielen Quellen suchen.
Die Anwendung ist kostenlos installierbar, wobei einzelne Inhalte oder Zugänge über In-App-Käufe abgerechnet werden können. Im Alltag ist deshalb wichtig, zwischen der App als technischem Kiosk und dem jeweiligen Lesemodell zu unterscheiden. Die Installation selbst ist unkompliziert; die eigentliche Frage lautet eher, wer im Haushalt lesen soll, auf welchem Gerät und mit welchem Zugang. Genau an dieser Stelle zeigt sich, ob die App zu den eigenen Gewohnheiten passt.
Ein gemeinsames Tablet als Zeitungsecke im Haushalt
Ein realistisches Szenario ist ein Tablet im Wohnzimmer oder in der Küche, das mehrere Personen verwenden. Morgens liest eine Person die Zeitung beim Kaffee, später schaut jemand anderes in ein Magazin oder blättert durch eine Ausgabe, während das Gerät ansonsten für Kalender, Rezepte oder Videos genutzt wird. Für diesen Zweck fühlt sich ein digitaler Kiosk sinnvoller an als eine gewöhnliche Nachrichten-App, weil das Lesen stärker an eine konkrete Ausgabe gebunden ist.
Ich würde den F.A.Z. Kiosk deshalb nicht als App für hektisches Aktualisieren alle paar Minuten beschreiben. Seine Stärke liegt eher darin, dass ich mir Zeit für längere Texte nehmen kann. Das Format passt zu Lesern, die Nachrichten einordnen möchten und nicht nur einzelne Meldungen aus einem endlosen Strom herauspicken. Wer morgens gezielt die Zeitung öffnen und später an derselben Ausgabe weiterlesen möchte, erhält einen klareren Ablauf als bei vielen kostenlosen Portalen.
Auf einem gemeinsam genutzten Gerät sollte man allerdings nicht automatisch davon ausgehen, dass alle Personen dieselbe Nutzung meinen. Ein erwachsenes Haushaltsmitglied kann den Kiosk als persönliche Zeitungsbibliothek betrachten, während ein anderer Nutzer lediglich kurz die aktuellen Inhalte ansehen möchte. Diese Erwartungen sollte man vor der Einrichtung klären. Die App bringt den digitalen Zeitungskauf und das Lesen zusammen, ersetzt aber keine Absprache darüber, wem ein Zugang gehört.
Praktisch ist es, das Tablet an einem festen Ort zu lassen und die Nutzung zeitlich zu koordinieren. So entsteht eine kleine Leseecke statt eines Geräts, auf dem ständig jemand zwischen privaten Konten wechselt. Besonders bei kostenpflichtigen Ausgaben ist diese Gewohnheit hilfreich: Vor dem Kauf sollte die Person, die gerade liest, prüfen, ob sie wirklich die gewünschte Zeitung oder das gewünschte Magazin öffnet. Ein kurzer Blick auf Ausgabe und Inhalt verhindert eher Fehlkäufe als jede spätere Suche in den Einstellungen.
Warum der Kiosk-Ansatz anders wirkt als ein Nachrichtenfeed
Im Vergleich zu allgemeinen Nachrichten-Apps ist das Erlebnis weniger breit und weniger zufällig. Ein Nachrichtenfeed lebt davon, dass ständig neue Quellen und Themen auftauchen. Der F.A.Z. Kiosk konzentriert sich dagegen auf die digitalen Zeitungen und Magazine des eigenen Hauses. Das kann zunächst begrenzter wirken, ist aber für Leser angenehm, die eine erkennbare redaktionelle Linie bevorzugen und nicht jedes Thema aus vielen verschiedenen Quellen zusammensuchen möchten.
Für schnelle Eilmeldungen, internationale Vielfalt oder einen kostenlosen Überblick über möglichst viele Anbieter würde ich eher eine klassische Nachrichten-App oder die mobilen Angebote einzelner Sender und Zeitungen wählen. Für die bewusste Lektüre einer Ausgabe ist der Kiosk die passendere Alternative. Der Unterschied ist nicht nur optisch: Bei einer Zeitung gehe ich anders vor, blättere zurück, merke mir einen Artikel und lese vielleicht später weiter. Diese langsamere Nutzung ist der eigentliche Mehrwert.
Eine nützliche Gewohnheit ist, die App nicht nur dann zu öffnen, wenn bereits ein bestimmtes Thema gesucht wird. Ich kann zuerst die Ausgabe als Ganzes überblicken und danach entscheiden, welche Texte relevant sind. Das reduziert das typische Springen zwischen Suchergebnissen. Gleichzeitig sollte man nicht erwarten, dass ein Kiosk sämtliche Recherchearbeit übernimmt. Wenn ich ein Thema aus mehreren politischen, wirtschaftlichen oder internationalen Blickwinkeln vergleichen möchte, brauche ich weiterhin zusätzliche Quellen.
Einrichtung, Kontogrenzen und gemeinsames Organisieren
Bei einem persönlichen Smartphone ist die Einrichtung meist unkompliziert, weil Gerät, Google-Play-Konto und Leser bereits zusammengehören. Auf einem Familien-Tablet ist die Situation etwas empfindlicher. Derjenige, der die App installiert, sollte auch wissen, welches Konto für Käufe verwendet wird. Das ist keine Besonderheit dieser Anwendung, aber beim digitalen Zeitungskauf besonders relevant, weil ein versehentlich bestätigter Kauf nicht einfach mit dem Inhalt einer kostenlosen App gleichzusetzen ist.
Ich würde die erste Einrichtung deshalb bewusst gemeinsam vornehmen. Dabei sollte man festlegen, wer Ausgaben auswählt, wer Käufe bestätigt und ob andere Haushaltsmitglieder nur bereits erworbene Inhalte lesen. Diese kleine Absprache schafft eine klare Grenze zwischen gemeinsamem Gerät und persönlichem Lesekonto. Sie ist vor allem dann wichtig, wenn mehrere Personen unterschiedliche Vorlieben haben oder nicht jeder Nutzer dieselben Ausgaben bezahlen soll.
Die App stammt von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH und ist seit dem 25. September 2013 verfügbar. Dadurch wirkt sie nicht wie ein kurzfristiger Test eines neuen Nachrichtenformats, sondern wie ein etablierter digitaler Vertriebsweg für Zeitungen und Magazine. Inzwischen liegt die aktuelle Version bei 9.7.2.1. Für die Praxis zählt trotzdem weniger die Versionsnummer als die Frage, ob das eigene Gerät mit Android 7.0 oder neuer läuft.
Wer ein älteres Gerät im Haushalt weiterverwenden möchte, sollte die Systemversion vor der Installation prüfen. Das ist ein konkreter Vorteil für manche vorhandene Tablets, kann aber bei sehr alten Geräten trotzdem zu Einschränkungen führen, wenn das Betriebssystem nicht mehr aktualisiert werden kann. Ich würde außerdem genügend freien Speicher einplanen, wenn mehrere digitale Ausgaben auf dem Gerät bleiben sollen. Gerade bei einem Familiengerät ist es sinnvoll, nicht jede Ausgabe dauerhaft aufzubewahren, sondern regelmäßig aufzuräumen.
Ein weiterer praktischer Punkt ist die Trennung von Lesesituation und Kaufentscheidung. Ich würde nicht mitten in einer hektischen Morgenroutine eine Ausgabe auswählen, während mehrere Personen auf die Zeitung warten. Besser ist ein ruhiger Moment, in dem man Titel, Thema und gewünschte Ausgabe kontrolliert. Diese Vorgehensweise klingt banal, ist aber bei einem gemeinsamen Gerät eine der wirksamsten Methoden, um Missverständnisse zwischen Haushaltsmitgliedern zu vermeiden.
Was bei mehreren Personen gut funktioniert und wo Reibung entsteht
Gut funktioniert die gemeinsame Nutzung, wenn alle Beteiligten den Kiosk als Zugang zu denselben digitalen Publikationen verstehen. Dann kann eine Person morgens lesen und das Gerät später weitergeben. Schwieriger wird es, wenn jeder Nutzer eine eigene, vollständig getrennte Umgebung erwartet. Ein gemeinsam genutztes Tablet ist nicht automatisch dasselbe wie mehrere persönliche Smartphones. Deshalb sollte man private Konten, gespeicherte Zahlungswege und persönliche Lesegewohnheiten nicht unüberlegt miteinander vermischen.
Für Eltern oder andere erwachsene Bezugspersonen ist außerdem wichtig, die Anwendung nicht mit einer speziell für Kinder entwickelten Nachrichten-App zu verwechseln. Der Alterskontext ist mit USK ab 6 Jahren angegeben, doch diese Einstufung sagt nicht, dass jede Ausgabe für jedes Kind gleichermaßen geeignet oder interessant ist. Politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Texte können sprachlich anspruchsvoll sein. Ich würde jüngere Leser daher nicht einfach allein durch die Inhalte blättern lassen, sondern je nach Alter gemeinsam auswählen und Fragen besprechen.
Das ist zugleich eine Stärke des Zeitungformats: Es kann Anlass für Gespräche sein. Ein Artikel lässt sich gemeinsam lesen, ein Begriff nachschlagen und eine Nachricht in den Alltag einordnen. Dafür braucht es aber die Bereitschaft eines Erwachsenen, nicht nur das Tablet zu übergeben. Wer eine vollständig kindgerechte, spielerische und automatisch gefilterte Nachrichtenumgebung sucht, ist mit einer spezialisierten Kinderlösung besser aufgehoben.
Auch innerhalb eines Erwachsenen-Haushalts lohnt sich eine einfache Regel: Käufe werden nicht spontan für andere vorgenommen, sondern vorher abgesprochen. Die Preisspanne der In-App-Käufe reicht von 1,19 Euro bis 279,99 Euro bei Abrechnung über Google Play. Gerade diese große Spannweite zeigt, warum man nicht nur auf den kostenlosen Download schauen sollte. Die App kann kostenlos auf dem Gerät liegen, während einzelne digitale Angebote unterschiedlich berechnet werden.
Ich würde auf einem gemeinsam genutzten Android-Gerät deshalb die Kaufbestätigung nicht als nebensächlichen Schritt behandeln. Wer das Tablet häufig weitergibt, sollte außerdem nach dem Lesen nicht einfach ein persönliches Konto offen lassen. Das ist weniger eine Kritik am F.A.Z. Kiosk als eine sinnvolle Haushaltsroutine: Ausgaben, Kontozugang und Zahlungsentscheidung gehören möglichst zu der Person, die dafür verantwortlich ist.
Für wen sich die Nutzung besonders lohnt
Die App passt gut zu Menschen, die bereits gern F.A.Z.-Inhalte lesen oder digitale Zeitungen und Magazine in einem dafür vorgesehenen Kiosk suchen. Auch Pendler und Berufstätige können profitieren, wenn sie eine Ausgabe unterwegs oder in einer ruhigen Pause lesen möchten, statt sich durch viele kurze Meldungen zu arbeiten. Auf einem Tablet kommt das Format besonders angenehm zur Geltung, weil längere Texte und das Blättern weniger beengt wirken als auf einem kleinen Smartphone.
Für Studierende oder Auszubildende kann der Kiosk interessant sein, wenn sie regelmäßig Hintergrundberichte lesen und sich an eine feste Lesezeit gewöhnen möchten. Ich würde ihn allerdings nicht als alleinige Recherchequelle für Hausarbeiten oder berufliche Entscheidungen verwenden. Die redaktionelle Auswahl eines Verlags ist wertvoll, aber für gründliche Recherche sollte man unterschiedliche Quellen, Originaldokumente und gegebenenfalls Fachliteratur ergänzen.
Weniger passend ist die App für Nutzer, die ausschließlich kostenlose Inhalte erwarten. Der Download kostet nichts, doch der Kiosk ist auf digitale Zeitungen und Magazine ausgerichtet, nicht auf einen vollständig kostenlosen Nachrichtenkonsum. Wer nur die wichtigsten Schlagzeilen des Tages sehen möchte, erreicht dieses Ziel meist schneller mit einer frei zugänglichen Nachrichtenübersicht.
Auch Leser, die viele verschiedene Verlagstitel in einer einzigen Anwendung vergleichen möchten, könnten den begrenzteren Fokus als Nachteil empfinden. Der F.A.Z. Kiosk ist gerade deshalb übersichtlich, weil er nicht versucht, jede Quelle abzubilden. Diese Konzentration ist für treue Leser angenehm, für neugierige Quellensammler aber möglicherweise zu eng.
Lesen nach Alter, Vertrauen und Gespräch
Die Einstufung ab 6 Jahren macht die App grundsätzlich für eine breite Altersgruppe zugänglich, sollte aber nicht mit einer pädagogischen Empfehlung für jede einzelne Ausgabe verwechselt werden. Bei Kindern zählt der konkrete Inhalt mehr als das Alterssiegel allein. Ich würde gemeinsam auswählen, welche Artikel verständlich sind, und bei schwierigen Themen erklären, dass ein Zeitungsartikel eine Einordnung bietet, aber nicht jede mögliche Sichtweise ersetzt.
Für Familien ist das ein sinnvoller Umgang mit Vertrauen: Kinder dürfen Fragen stellen und Inhalte entdecken, während Erwachsene den Rahmen setzen. Der Kiosk eignet sich dafür besser als ein völlig unübersichtlicher Nachrichtenstrom, weil man gezielt eine Ausgabe öffnen und zusammen durchgehen kann. Er bietet aber keinen Ersatz für elterliche Begleitung. Wer automatische Inhaltskontrolle, Lernmodi oder speziell auf Kinder zugeschnittene Navigation erwartet, sollte eine andere App-Kategorie wählen.
Bei Jugendlichen kann die Nutzung selbstständiger werden. Dann lohnt es sich, über Quellen, Überschriften und Meinungsbeiträge zu sprechen. Gerade beim gemeinsamen Lesen lässt sich zeigen, wie man Fakten, Kommentare und persönliche Bewertung auseinanderhält. Das ist ein konkreter Vorteil des Zeitungsformats, den man in einem schnellen Feed leicht übersieht: Die Ausgabe lädt eher dazu ein, einen Artikel zu Ende zu lesen und anschließend darüber zu reden.
Mein Urteil zum Einsatz im Haushalt
Nach meiner Nutzung sehe ich den F.A.Z. Kiosk als solide Lösung für digitale Zeitungsleser, nicht als universelle Nachrichten-App für alle Familienmitglieder. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 aus rund 4.500 Bewertungen, und die Anwendung wurde bereits über 100.000-mal installiert. Diese Größenordnung passt zu meinem Eindruck einer etablierten, klar ausgerichteten App: Sie will kein soziales Netzwerk und kein hektischer Nachrichtenaggregator sein, sondern ein Zugang zu digitalen Ausgaben.
Besonders überzeugend finde ich den ruhigen Lesefluss und die Möglichkeit, ein gemeinsames Tablet tatsächlich als Zeitungsecke zu nutzen. Wenn im Haushalt vorher feststeht, wer welche Ausgaben liest und wie Käufe gehandhabt werden, bleibt die Nutzung übersichtlich. Der größte praktische Tipp ist deshalb nicht eine versteckte Einstellung, sondern eine gute Organisation: ein verantwortliches Konto, klare Absprachen und regelmäßiges Aufräumen alter Ausgaben.
Die Grenzen liegen ebenfalls klar auf der Hand. Wer kostenlose Nachrichten aus vielen Quellen, besonders schnelle Meldungen oder eine konsequent getrennte Nutzung für mehrere Personen sucht, wird wahrscheinlich mit anderen Angeboten glücklicher. Auch für Kinder ist die App nur dann eine gute Wahl, wenn Erwachsene Inhalte begleiten und nicht allein auf die Alterskennzeichnung vertrauen. Das Alterssiegel ab 6 Jahren ist ein Rahmen, keine persönliche Leseempfehlung.
Für mich lautet das Haushaltsfazit daher: Der F.A.Z. Kiosk lohnt sich, wenn gemeinsames Lesen mit klaren Kontogrenzen wichtiger ist als maximale Nachrichtenbreite. Ich würde ihn einem Freund empfehlen, der digitale F.A.Z.-Ausgaben bewusst lesen möchte und bereit ist, kostenpflichtige Inhalte sowie die Nutzung auf einem geteilten Gerät ordentlich zu organisieren. Wer dagegen nur schnell Schlagzeilen sucht oder mehrere völlig unabhängige Leser in einer App unterbringen möchte, sollte sich vor dem Download nach einer flexibleren Alternative umsehen.
Unknown
Was ist der F.A.Z. Kiosk und welche Inhalte bietet die App?
Der F.A.Z. Kiosk ist die digitale Leseplattform der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Über die App können Nutzer je nach Angebot Ausgaben der F.A.Z. und weiterer Publikationen digital lesen, häufig ergänzt durch Magazine, Sonderthemen und frühere Ausgaben. Die Inhalte sind in der Regel übersichtlich nach Zeitung, Ressort oder Erscheinungstag geordnet und lassen sich direkt auf dem Smartphone oder Tablet öffnen.
Ist der F.A.Z. Kiosk kostenlos oder benötigen Nutzer ein Abonnement?
Die App kann normalerweise kostenlos heruntergeladen werden, der vollständige Zugriff auf die angebotenen Zeitungen und Magazine ist jedoch meist kostenpflichtig. Je nach Produkt stehen Einzelkäufe, digitale Abonnements oder bereits enthaltene Zugänge für bestehende F.A.Z.-Kunden zur Verfügung. Vor dem Kauf sollten Nutzer die jeweilige Beschreibung, Laufzeit, Verlängerungsbedingungen und den genauen Leistungsumfang aufmerksam prüfen.
Kann ich gekaufte Ausgaben offline lesen?
In der Regel lassen sich gekaufte oder im Abonnement enthaltene Ausgaben innerhalb der App herunterladen, sodass sie später auch ohne aktive Internetverbindung gelesen werden können. Das ist besonders praktisch auf Reisen oder bei eingeschränktem Empfang. Für den Download wird zunächst eine Internetverbindung benötigt. Außerdem kann der verfügbare Speicherplatz des Geräts die Anzahl gespeicherter Ausgaben begrenzen.
Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert der F.A.Z. Kiosk?
Der F.A.Z. Kiosk ist für mobile Geräte mit unterstützten Versionen von Android und iOS konzipiert. Vor der Installation sollten Nutzer im jeweiligen App Store prüfen, ob ihr Smartphone oder Tablet die aktuellen technischen Voraussetzungen erfüllt. Auf älteren Geräten können Darstellung, Ladezeiten oder bestimmte Funktionen eingeschränkt sein. Ein ausreichend großer Bildschirm verbessert zudem den Lesekomfort deutlich.
Wie unterscheiden sich digitale Ausgaben im F.A.Z. Kiosk von der gedruckten Zeitung?
Die digitalen Ausgaben orientieren sich häufig am Aufbau der gedruckten Zeitung, werden aber auf dem Bildschirm mit zusätzlichen Komfortfunktionen angeboten. Dazu können eine vergrößerte Artikelansicht, Suchfunktionen, Lesezeichen, variable Schriftgrößen oder eine komfortablere Navigation gehören. Je nach Ausgabe und Produkt können sich Umfang, Beilagen oder Darstellung unterscheiden, weshalb die konkreten Kaufdetails vorab geprüft werden sollten.







