easy2coach - Training
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- Übersichtliche Trainingsplanung für verschiedene Mannschaften und Altersklassen
- Übungen lassen sich schnell suchen
- filtern und individuell zusammenstellen
- Spieler
- Termine und Aufgaben können zentral organisiert werden
- Praktisch für die Zusammenarbeit zwischen Trainern und Betreuern
- Trainingsinhalte sind auch unterwegs auf dem Smartphone verfügbar
Nachteile
- Viele Funktionen setzen ein kostenpflichtiges Konto oder Abo voraus
- Die Einrichtung kann bei großen Teams zunächst etwas Zeit beanspruchen
- Nicht jede Ansicht wirkt auf kleineren Smartphone-Displays optimal
- Für die Nutzung im Team benötigen alle Beteiligten die nötigen Zugänge
- Ohne stabile Internetverbindung können einzelne Inhalte eingeschränkt sein
Wer Fußballtraining nicht jedes Mal von einem leeren Blatt aus vorbereiten möchte, findet in easy2coach - Training einen praktischen Ansatz. Die Sport-App von Easy2Coach GmbH richtet sich an Trainerinnen und Trainer, die Übungen auswählen, Einheiten zusammenstellen und schneller zu einem brauchbaren Ablauf kommen wollen. Ich sehe sie weniger als vollständiges Vereinsverwaltungssystem und mehr als Werkzeug für die konkrete Trainingsplanung auf dem Smartphone.
Der wichtigste Eindruck nach der Nutzung: Die App kann besonders dann Zeit sparen, wenn man nicht nur einzelne Übungen sucht, sondern sich eine wiederholbare Arbeitsweise aufbaut. Die große Sammlung ist dabei der Anfang, nicht das eigentliche Ziel. Entscheidend ist, wie konsequent ich passende Übungen auswähle, die Einheit an meine Gruppe anpasse und mir nicht von der Fülle an Möglichkeiten die Planung unnötig verlängern lasse.
Von der Idee zur fertigen Trainingseinheit
Der normale Einstieg ist unkompliziert. Ich öffne die App mit einer konkreten Frage im Kopf: Was soll heute trainiert werden, wie viel Zeit steht zur Verfügung und welche Spieler sind auf dem Platz? Danach suche ich nicht einfach nach der erstbesten Übung, sondern ordne die Einheit gedanklich in Abschnitte. Ein kurzes Ankommen, ein technisch oder taktisch passender Hauptteil und ein Abschluss ergeben meist eine bessere Einheit als eine lose Sammlung interessanter Übungen.
Genau hier liegt der Nutzen der umfangreichen Bibliothek. easy2coach - Training bringt über tausend Fußballübungen und mehr als fünfhundert Trainingspläne mit. Das heißt für mich nicht automatisch, dass jede Einheit fertig aus der App übernommen werden sollte. Der größere Vorteil ist, dass ich schneller Varianten finde, wenn eine Übung für meine Gruppe zu leicht, zu kompliziert oder räumlich ungeeignet ist.
Ein realistisches Beispiel: Ich plane unter der Woche eine Einheit für eine Jugendmannschaft und weiß, dass der Platz nur teilweise verfügbar ist. Statt einen kompletten Plan unverändert zu übernehmen, suche ich zunächst einen passenden Schwerpunkt und prüfe anschließend, ob die Übung mit weniger Spielern, kleinerem Raum oder kürzerer Dauer funktioniert. Diese Anpassung ist wichtiger als die bloße Anzahl der Vorschläge. Eine gute Übung bleibt nur dann gut, wenn sie zur tatsächlichen Situation passt.
Für eine schnelle Vorbereitung würde ich zuerst die Rahmenbedingungen notieren: verfügbare Fläche, Spielerzahl, Material und Trainingsziel. Danach wähle ich eine überschaubare Zahl an Übungen. Wer sich durch viele ähnliche Treffer klickt, verliert leicht den Zeitvorteil. Meine Empfehlung ist deshalb, eine Entscheidung nach dem ersten sinnvollen Treffer nicht unnötig aufzuschieben. Die Planung wird nicht besser, nur weil zehn weitere Varianten geöffnet wurden.
Die App ist kostenlos erhältlich und ab null Jahren freigegeben. Die kostenlose Nutzung macht sie interessant für Eltern, Nachwuchstrainer und kleinere Teams, die zunächst ohne große Einstiegshürde arbeiten möchten. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe über Google Play, die je nach Auswahl zwischen 0,99 Euro und 199,99 Euro liegen können. Vor einem Kauf würde ich deshalb genau prüfen, welche Erweiterung tatsächlich benötigt wird, statt vorsorglich ein größeres Paket zu wählen.
Welche Nutzer besonders profitieren
Am stärksten ist das Konzept für Trainer, die regelmäßig auf dem Platz stehen und nicht jedes Mal komplett neu planen wollen. Auch Einsteiger profitieren, weil sie schneller eine Struktur bekommen und nicht ausschließlich auf zufällige Suchergebnisse oder allgemeine Internetlisten angewiesen sind. Wer mehrere Altersgruppen betreut, kann außerdem leichter zwischen unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und Trainingszielen wechseln, sofern die jeweilige Übung zur Gruppe passt.
Für erfahrene Trainer ist die App nicht deshalb interessant, weil sie die eigene Erfahrung ersetzt. Ihr Wert liegt eher darin, Routinen zu beschleunigen. Ich kann bekannte Prinzipien mit neuen Übungsformen verbinden, eine bereits geplante Einheit kurzfristig verändern oder bei schlechtem Wetter und kleiner Beteiligung nach einer Alternative suchen. Das spart mentale Arbeit, ohne dass ich die Verantwortung für die Planung abgebe.
Weniger passend ist easy2coach - Training für jemanden, der eine vollständig automatisierte Vereinsorganisation erwartet. Wer Anwesenheiten, Kommunikation, Tabellen, Mannschaftsverwaltung oder umfangreiche Auswertungen in einem einzigen System sucht, sollte vor der Entscheidung genau prüfen, ob eine spezialisierte Vereins-App besser passt. Diese Anwendung überzeugt vor allem bei der Trainingsidee und beim Aufbau der Einheit, nicht als Ersatz für jede organisatorische Aufgabe rund um ein Team.
Einstellungen, die ich früh prüfen würde
Bei einer Trainings-App lohnt es sich, die persönlichen Grundeinstellungen nicht einfach zu überspringen. Ich würde zuerst kontrollieren, welche Sprache, Einheiten und Darstellungsoptionen für den eigenen Alltag sinnvoll sind. Gerade auf einem kleinen Smartphone-Bildschirm entscheidet eine übersichtliche Darstellung darüber, ob ich während des Trainings schnell etwas nachsehe oder lange suchen muss.
Ebenso wichtig ist die Frage, wie viel Vorbereitung ich tatsächlich in der App erledigen möchte. Manche Trainer planen die komplette Einheit digital, andere verwenden die App nur als Ideenquelle und übertragen den Ablauf anschließend in ein eigenes Notizbuch. Beides kann funktionieren. Ich finde die zweite Variante sinnvoll, wenn ich auf dem Platz lieber mit einer sehr kurzen Checkliste arbeite und nicht ständig zwischen mehreren Ansichten wechseln möchte.
Die Version 5.0.21 zeigt, dass die Anwendung weiter als aktuelles Werkzeug angeboten wird. Trotzdem würde ich nach einem Update nicht blind davon ausgehen, dass mein persönlicher Ablauf unverändert bleibt. Wenn eine Funktion anders angeordnet ist oder eine Übung neu dargestellt wird, teste ich die Planung lieber einmal vor dem Training. Das klingt banal, verhindert aber unnötige Unterbrechungen, wenn die Mannschaft bereits auf dem Platz wartet.
Ein weiterer praktischer Schritt ist, die eigene Auswahl bewusst klein zu halten. Ich würde nicht jede interessante Übung sofort speichern oder in eine persönliche Sammlung aufnehmen. Besser ist eine klare Trennung zwischen Übungen, die ich bald einsetzen möchte, und solchen, die nur als Inspiration dienen. Dadurch bleibt die Auswahl brauchbar. Eine überfüllte Sammlung ist zwar umfangreich, hilft aber in einer hektischen Vorbereitung weniger als eine kurze Liste mit vertrauten Optionen.
Wiederholbare Muster statt jedes Mal neue Suche
Erfahrene Nutzer holen aus der App mehr heraus, wenn sie wiederkehrende Muster bilden. Mein bevorzugtes Muster wäre ein fester Ablauf: zuerst das Ziel der Einheit bestimmen, dann eine passende Hauptübung auswählen, anschließend eine leichtere Einstiegsform und zum Schluss eine Variante für den Fall, dass die Gruppe schneller oder langsamer vorankommt. So wird die App zu einem Planungsgerüst und nicht zu einem endlosen Katalog.
Besonders nützlich ist ein Ersatzplan. Wenn eine Übung viel Platz, bestimmte Materialien oder eine größere Spielerzahl braucht, suche ich direkt eine zweite Möglichkeit mit weniger Voraussetzungen. Das ist ein konkreter Vorteil gegenüber einer einzelnen Online-Suche: Ich denke nicht nur an die ideale Situation, sondern bereite mich auf den realen Trainingsabend vor. Bei Ausfällen, engem Platz oder wechselndem Wetter kann dieser kleine Zusatzplan mehr wert sein als eine besonders ausgefeilte Hauptübung.
Auch die Reihenfolge der Suche lässt sich verbessern. Ich beginne nicht mit einem sehr allgemeinen Begriff, sondern formuliere mein Ziel möglichst praktisch, etwa Ballmitnahme unter Druck, Passspiel in kleinen Gruppen oder Umschalten nach Ballgewinn. Danach prüfe ich, ob die Übung für meine Altersstufe und die vorhandenen Bedingungen umsetzbar ist. Diese Denkweise reduziert die Gefahr, eine technisch interessante, aber für den heutigen Kader unbrauchbare Einheit auszuwählen.
Ein unterschätzter Arbeitsablauf ist die Vorbereitung am Vorabend. Auf dem Platz möchte ich nicht erst lange vergleichen. Ich würde die favorisierte Übung vorher öffnen, die wichtigsten Regeln lesen und mir drei kurze Punkte merken: Aufbau, Ablauf und Korrekturhinweis. Während des Trainings kann ich mich dann auf die Spieler konzentrieren. Die App dient in diesem Moment als Vorbereitung, nicht als dauernder Blickfang in der Hand.
Für wiederkehrende Mannschaften kann ich außerdem ein einfaches Trainingsprotokoll außerhalb der App führen. Nach der Einheit notiere ich, was funktioniert hat, wo Wartezeiten entstanden sind und welche Anpassung nötig war. Beim nächsten Mal suche ich nicht wieder bei null, sondern kombiniere diese Erfahrung mit einer passenden Übung aus easy2coach - Training. Dadurch entsteht mit der Zeit ein persönlicher Filter, den kein allgemeiner Katalog automatisch ersetzen kann.
Wo die große Sammlung an Grenzen stößt
Eine umfangreiche Auswahl kann auch Reibung erzeugen. Je mehr Übungen verfügbar sind, desto größer ist die Versuchung, die Planung mit immer neuen Ideen zu überladen. Ich würde deshalb nicht versuchen, jede Einheit besonders abwechslungsreich zu machen. Spieler brauchen Wiederholung, damit Bewegungen, Entscheidungen und Abläufe wirklich sicherer werden. Die App ist am sinnvollsten, wenn sie gezielte Variation ermöglicht, nicht wenn sie ständig neue Inhalte erzwingt.
Außerdem ersetzt eine Beschreibung nicht die Beobachtung auf dem Platz. Eine Übung kann auf dem Bildschirm klar wirken und in der eigenen Gruppe trotzdem zu viel Wartezeit verursachen. Vielleicht fehlt Raum, vielleicht sind die Leistungsunterschiede groß, vielleicht ist die Erklärung zu lang. In solchen Fällen muss ich die Übung vereinfachen, Gruppen anders einteilen oder die Belastung verändern. Wer eine fertige Lösung ohne Anpassung erwartet, wird wahrscheinlich schneller enttäuscht.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Abhängigkeit vom Smartphone. Für die eigentliche Durchführung bevorzuge ich kurze Notizen und eine klare Ansage. Wenn ich während jeder Phase auf das Gerät schauen muss, leidet die Aufmerksamkeit für die Spieler. Mein Rat ist daher, die App vor dem Training als Planer zu verwenden und während der Einheit nur dann nachzusehen, wenn eine konkrete Erinnerung nötig ist.
Auch bei den Kosten ist ein nüchterner Blick sinnvoll. Der kostenlose Einstieg ist angenehm, aber die möglichen In-App-Käufe reichen von kleinen Beträgen bis zu einer deutlich größeren Ausgabe. Das macht die App nicht automatisch teuer, bedeutet aber, dass die eigene Nutzung entscheidend ist. Für gelegentliche Inspiration reicht der freie Zugang möglicherweise aus. Wer regelmäßig mit umfangreichen Inhalten arbeitet, sollte vor dem Bezahlen klären, ob die zusätzlichen Möglichkeiten den eigenen Planungsaufwand tatsächlich verringern.
Vergleich mit klassischen Alternativen
Gegenüber einer gedruckten Übungssammlung ist die App flexibler. Ich kann schneller nach einem Schwerpunkt suchen und muss nicht mehrere Bücher oder lose Notizen durchsuchen. Dafür hat Papier einen Vorteil: Es ist auf dem Platz sofort verfügbar, lenkt weniger ab und funktioniert unabhängig vom Akku. Für Trainer, die bereits ein bewährtes Notizsystem haben, ist easy2coach - Training deshalb eher eine Ergänzung als ein vollständiger Ersatz.
Im Vergleich zu allgemeinen Videoportalen wirkt eine spezialisierte Trainings-App zielgerichteter. Ein Video kann eine Bewegung anschaulich zeigen, führt aber nicht automatisch zu einer sinnvoll aufgebauten Einheit. Die App hilft eher beim Ordnen von Übungen und Plänen. Wer dagegen stark über visuelle Demonstration lernt oder eine bestimmte Technik in Echtzeit sehen möchte, kann mit Videos zusätzlich besser bedient sein.
Gegenüber einer umfassenden Vereinsplattform liegt die Stärke klar woanders. easy2coach - Training ist für die inhaltliche Vorbereitung auf dem Fußballplatz interessant. Eine Vereinslösung kann bei Kommunikation, Terminen und Kaderorganisation überlegen sein. Ich würde daher nicht nach der einen App für alles suchen, sondern danach, welche Aufgabe gerade am meisten Zeit kostet. Für Trainingsplanung ist dieses Werkzeug plausibel; für den gesamten Vereinsalltag braucht es eventuell eine andere Lösung.
Mein Urteil für den täglichen Einsatz
Die Bewertung von 4,3 bei über neunhundert abgegebenen Bewertungen und mehr als hunderttausend Installationen passt zu meinem Eindruck einer etablierten, nützlichen Nischen-App. Sie ist kein Zauberstab und nimmt mir die Trainerarbeit nicht ab. Ihre Stärke liegt darin, aus einer vagen Idee schneller einen strukturierten Trainingsvorschlag zu machen und bei Bedarf Alternativen bereitzuhalten.
Ich würde sie vor allem Trainern empfehlen, die regelmäßig Einheiten vorbereiten, aber nicht jedes Mal dieselben Übungen verwenden möchten. Auch Anfänger können davon profitieren, wenn sie die Vorschläge als Lernhilfe betrachten und nicht als starre Vorgabe. Wer hingegen bereits ein sehr ausgefeiltes eigenes System besitzt oder hauptsächlich Vereinsverwaltung sucht, sollte den zusätzlichen Nutzen realistisch einschätzen.
Mein persönlicher Schlüssel wäre eine einfache Gewohnheit: vor jeder Einheit ein klares Ziel festlegen, nur wenige passende Übungen auswählen, eine realistische Ausweichoption vorbereiten und nach dem Training kurz notieren, was angepasst werden musste. Mit diesem Ablauf wird die App deutlich wertvoller als durch reines Stöbern. Die beste Nutzung besteht nicht darin, möglichst viele Pläne zu sammeln, sondern schneller zu einer umsetzbaren Einheit zu kommen.
Unter Android läuft die Anwendung ab Version 7.0. Für mich ist sie damit ein zugängliches Werkzeug für die praktische Fußballplanung, besonders wenn Zeit knapp ist und die Bedingungen von Woche zu Woche wechseln. Ich würde sie installieren, wenn ich regelmäßig Trainingseinheiten vorbereite und eine größere Ideensammlung mit einem wiederholbaren Arbeitsablauf verbinden möchte. Ich würde sie überspringen, wenn ich eine komplette Teamverwaltung, eine papierlose Trainingsdurchführung oder ausschließlich individuell zugeschnittene Pläne ohne eigene Anpassung erwarte.
Unknown
Was ist easy2coach – Training und für wen eignet sich die App?
easy2coach – Training ist eine digitale Trainingsplattform für Fußballmannschaften, Trainer und Spieler. Die App unterstützt bei der Planung, Organisation und Dokumentation von Trainingseinheiten. Sie eignet sich sowohl für Jugendteams als auch für Amateurmannschaften und ambitionierte Trainer, die Übungen strukturiert verwalten, Trainingsinhalte teilen und den Überblick über die Entwicklung ihrer Mannschaft behalten möchten.
Welche Funktionen bietet easy2coach – Training für Trainer?
Trainer können mit easy2coach Trainingseinheiten vorbereiten, Übungen zusammenstellen und Trainingsabläufe übersichtlich organisieren. Je nach verwendeter Version oder Vereinszugang stehen außerdem Funktionen wie eine Übungsdatenbank, Mannschaftsverwaltung, Terminplanung und die Kommunikation mit Spielern zur Verfügung. Dadurch lassen sich Einheiten besser vorbereiten und wiederverwenden, anstatt jedes Training vollständig neu planen zu müssen.
Benötigt man für easy2coach – Training ein Konto oder einen Vereinszugang?
Für die vollständige Nutzung ist in der Regel ein Benutzerkonto erforderlich. Einige Inhalte oder Funktionen können möglicherweise ohne Anmeldung angesehen werden, während organisatorische Werkzeuge, Mannschaftsdaten und synchronisierte Trainingspläne einen Login voraussetzen. Ob ein kostenpflichtiger Vereinszugang notwendig ist, hängt vom gewählten Angebot und den vom Verein gebuchten Funktionen ab. Die aktuellen Bedingungen sollten vor der Registrierung geprüft werden.
Ist easy2coach – Training kostenlos nutzbar?
Die App kann je nach Plattform und Funktionsumfang kostenlos heruntergeladen werden, allerdings sind nicht zwangsläufig alle Bereiche gratis verfügbar. Bestimmte Premium-Funktionen, Vereinslösungen oder erweiterte Verwaltungsoptionen können ein Abonnement oder einen Zugang über den Verein erfordern. Vor dem Download empfiehlt es sich, die Angaben im jeweiligen App Store sowie die Preise und Laufzeiten innerhalb der Anwendung zu kontrollieren.
Funktioniert easy2coach – Training auch auf dem Trainingsplatz ohne stabile Internetverbindung?
Die grundlegenden Inhalte können je nach App-Version teilweise auch unterwegs verfügbar sein, dennoch ist eine Internetverbindung für Anmeldung, Synchronisierung und aktuelle Mannschaftsdaten meist wichtig. Wer auf dem Fußballplatz trainiert, sollte Trainingspläne und benötigte Übungen vorher laden oder prüfen, ob sie offline erreichbar sind. Die tatsächliche Offline-Unterstützung kann sich nach Betriebssystem, Konto und gebuchten Funktionen unterscheiden.







