Deva & Miten’s Gayatri Sangha

Lifestyle

Deva & Miten’s Gayatri Sangha icon
10.00 Bewertungen
4,5
Downloads
10.00K
4.185
Version
Werbung

Screenshots

Deva & Miten’s Gayatri Sangha screenshot
Deva & Miten’s Gayatri Sangha screenshot
Deva & Miten’s Gayatri Sangha screenshot
Deva & Miten’s Gayatri Sangha screenshot
Deva & Miten’s Gayatri Sangha screenshot
Deva & Miten’s Gayatri Sangha screenshot
Deva & Miten’s Gayatri Sangha screenshot

Herunterladen von

Erhalten Sie es auf Google Play Download Herunterladen auf dem Apple Store Download Unknown APK-Datei herunterladen

Vorteile

  • Ruhige
  • meditative Klänge schaffen eine angenehme Atmosphäre für Yoga und Entspannung.
  • Die Gayatri-Mantra-Rezitation unterstützt eine regelmäßige spirituelle Meditationspraxis.
  • Einfacher Zugang zu einer geführten musikalischen Erfahrung ohne zusätzliche Geräte.
  • Geeignet für kurze Pausen
  • Morgenroutinen und entspannte Abendrituale.
  • Die reduzierte Gestaltung lenkt den Fokus auf Musik
  • Atem und innere Ruhe.

Nachteile

  • Für Nutzer ohne Bezug zu Mantras kann der Inhalt ungewohnt oder eintönig wirken.
  • Die App bietet möglicherweise weniger Abwechslung als umfangreiche Meditationsplattformen.
  • Eine stabile Internetverbindung kann für das Streamen der Inhalte erforderlich sein.
  • Lange
  • wiederholende Passagen sind nicht für jede Hörsituation geeignet.
  • Zusätzliche Funktionen wie detaillierte Fortschrittsstatistiken können fehlen.
Werbung

Deva & Miten’s Gayatri Sangha richtet sich an Menschen, die spirituelle Praxis nicht nur lesen, sondern regelmäßig hören und erleben möchten. Ich habe die App als Begleiter für Meditation, Mantra und spirituelle Musik wahrgenommen: weniger als klassisches Lifestyle-Tool mit vielen Einstellungen, sondern als ruhigen Zugang zu einer bestimmten musikalisch-spirituellen Atmosphäre. Genau darin liegt ihre Stärke, aber auch ihre Grenze.

Die Anwendung gehört zur Kategorie Lifestyle und stammt von Prabhu Music. Sie ist kostenlos erhältlich, wobei innerhalb der App Käufe über Google Play zwischen 10,99 € und 109,99 € angeboten werden. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 bei rund 105 Bewertungen und mehr als 10.000 Installationen hat sie bereits eine kleine, klar interessierte Nutzerschaft gefunden. Die Altersfreigabe lautet USK ab 12 Jahren.

Der Kern: eine musikalische Form spiritueller Verbindung

Die zentrale Idee von Deva & Miten’s Gayatri Sangha ist nicht kompliziert: Die App schafft einen digitalen Ort für spirituelle Verbindung, Meditation, Mantra, Musik und Feier. In meinem Alltag fühlt sie sich deshalb eher wie ein bewusst gewählter Rückzugsraum an als wie eine App, die mich ständig mit neuen Aufgaben, Benachrichtigungen oder Empfehlungen beschäftigt.

Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen gewöhnlichen Meditations-Apps. Dort wähle ich oft zwischen Schlafgeschichten, Atemübungen, Kursen, Stressprogrammen und kurzen Einheiten für bestimmte Probleme. Hier steht dagegen die Verbindung von Stimme, Wiederholung und musikalischer Stimmung im Vordergrund. Wer mit Mantras bereits etwas anfangen kann, versteht den Ansatz schnell. Wer eine nüchterne Anleitung mit klaren Minutenangaben und messbaren Fortschritten sucht, wird sich möglicherweise weniger direkt angesprochen fühlen.

Ich würde die App deshalb nicht als allgemeines Wellness-Paket beschreiben. Ihre Wirkung entsteht nicht durch eine möglichst große Auswahl, sondern durch die Konzentration auf eine spirituelle Klangwelt rund um Deva und Miten sowie das Gayatri-Mantra. Die eigentliche Fähigkeit ist die Unterstützung einer wiederholbaren Hör- und Meditationsroutine. Sie hilft mir nicht unbedingt dabei, eine Methode theoretisch zu lernen; sie erleichtert vielmehr den Schritt, mich hinzusetzen, zuzuhören und für eine Weile bei einem Mantra zu bleiben.

Gerade diese Konzentration kann wohltuend sein. Wenn ich nach einem langen Tag keine Lust mehr habe, aus vielen Programmen das passende herauszusuchen, ist ein vertrauter musikalischer Einstieg oft hilfreicher als ein umfangreicher Katalog. Die App kann damit eine kleine Schwelle senken: Kopfhörer aufsetzen, einen ruhigen Ort wählen und die Aufmerksamkeit vom äußeren Tempo wegführen.

Warum Wiederholung hier wichtiger ist als Abwechslung

Bei einer solchen Anwendung ist die wiederholte Nutzung nicht bloß ein Nebeneffekt. Mantra-Praxis lebt davon, dass ein Klang oder eine Zeile nicht jedes Mal neu erklärt werden muss. Dadurch kann sich die Aufmerksamkeit allmählich von der Bedeutung einzelner Wörter auf den Rhythmus, die Atmung und das eigene Empfinden verlagern.

In meiner Nutzung war genau das der interessanteste Punkt. Die App wirkt am sinnvollsten, wenn ich sie nicht wie einen Podcast nebenbei laufen lasse, sondern ihr einen festen Platz gebe. Schon ein kurzer Zeitraum am Morgen kann anders funktionieren als dieselbe Musik während des Aufräumens. Beides ist möglich, aber nur im ersten Fall entsteht wirklich der Eindruck einer bewussten Praxis.

Das bedeutet auch, dass die App nicht für jeden sofort spektakulär wirkt. Wer ständig neue Inhalte braucht, könnte die Konzentration auf eine bestimmte spirituelle Richtung als zu eng empfinden. Für mich war diese Begrenzung dagegen hilfreich, weil sie die Entscheidung vereinfacht und die Nutzung weniger konsumorientiert macht.

So funktioniert die Nutzung im Alltag

Die praktische Stärke zeigt sich vor allem in einem einfachen Ablauf. Ich würde zunächst einen festen Zeitpunkt wählen, an dem keine dringende Aufgabe wartet. Danach reicht es, die App zu öffnen, die gewünschte musikalische oder mantraorientierte Erfahrung auszuwählen und das Smartphone beiseitezulegen. Das klingt unspektakulär, ist aber gerade der Punkt: Die Anwendung muss nicht erst in ein kompliziertes persönliches System eingebaut werden.

Für Einsteiger ist es sinnvoll, nicht sofort eine lange Sitzung zu planen. Ich würde mit einer kurzen, realistischen Gewohnheit beginnen, etwa nach dem Aufstehen oder vor dem Schlafengehen. Entscheidend ist weniger, möglichst lange durchzuhalten, sondern die Verbindung zwischen der App und einem wiederkehrenden Moment im Tagesablauf herzustellen. Wenn der Einstieg zu anspruchsvoll wirkt, wird aus einer spirituellen Hilfe schnell eine weitere unerledigte Aufgabe.

Ein praktischer Tipp ist, die Umgebung stärker zu kontrollieren als die App selbst. Benachrichtigungen, ein laufender Fernseher oder ein ständig griffbereites Smartphone können die Wirkung deutlich schwächen. Ich lege das Gerät deshalb möglichst außer Reichweite und nutze Kopfhörer nur dann, wenn sie mich nicht vom eigenen Atem oder der Umgebung abschotten. In einem ruhigen Raum kann der Klang auch ohne diese zusätzliche Technik funktionieren.

Wer das Mantra bereits kennt, kann die App vermutlich intuitiver verwenden. Für Menschen ohne Erfahrung empfehle ich, zunächst einfach zuzuhören, statt sofort mitsingen oder eine bestimmte innere Reaktion erzwingen zu wollen. Das nimmt Druck heraus. Spirituelle Musik muss nicht beim ersten Versuch eine tiefe Erfahrung auslösen. Manchmal ist ihr Nutzen viel nüchterner: Sie markiert eine Pause und hilft, nicht sofort zur nächsten Ablenkung zu greifen.

Ein realistischer Tagesmoment

Ein passendes Szenario wäre für mich der Übergang zwischen Arbeit und Abend. Nach einem Tag mit vielen Nachrichten und wechselnden Aufgaben öffne ich die App nicht, um noch mehr Informationen aufzunehmen, sondern um den Rhythmus zu wechseln. Ich setze mich für eine Weile hin, lasse die Musik oder das Mantra laufen und vermeide es, gleichzeitig zu antworten, zu lesen oder durch andere Anwendungen zu wechseln.

In diesem Fall ist der Nutzen nicht, dass plötzlich jedes Problem verschwindet. Viel realistischer ist, dass ich den Arbeitstag bewusster abschließe. Die App kann dabei als akustisches Ritual dienen. Nach einigen Wiederholungen verbindet sich der Klang mit diesem Übergang, sodass ich weniger überlegen muss, wie ich zur Ruhe komme.

Auch am Morgen kann das funktionieren, allerdings nicht für alle gleich gut. Wenn ich früh schnell aus dem Haus muss, erzeugt eine meditative Anwendung eher zusätzlichen Zeitdruck. Dann wäre eine kurze, bewusst gewählte Nutzung sinnvoller als der Anspruch, eine vollständige spirituelle Routine einzuhalten. Genau hier zeigt sich, dass die App am besten zu Menschen passt, die ihr einen festen, aber flexiblen Platz geben können.

Mehr als Hintergrundmusik, aber keine persönliche Begleitung

Ich finde es wichtig, zwischen aktivem Hören und bloßer Hintergrundbeschallung zu unterscheiden. Die App kann natürlich während ruhiger Tätigkeiten laufen, doch dann bleibt ein Teil ihres möglichen Nutzens ungenutzt. Ihre musikalische Ausrichtung lädt dazu ein, aufmerksam zu werden, nicht nur Geräusche im Raum zu ersetzen.

Gleichzeitig sollte niemand erwarten, dass sie eine persönliche Lehrerin, einen Therapeuten oder eine individuelle spirituelle Begleitung ersetzt. Sie gibt mir einen Zugang zu Klang und Wiederholung, aber meine Haltung, mein Tempo und meine Interpretation bleiben meine Aufgabe. Für manche Nutzer ist genau diese Offenheit angenehm. Andere brauchen klare Erklärungen, Korrekturen und einen strukturierten Kurs.

Im Vergleich zu einer gewöhnlichen Streaming-App liegt der Vorteil in der thematischen Fokussierung. Ein Musikdienst bietet zwar eine größere Auswahl, verlangt aber von mir, selbst passende Mantras, Aufnahmen oder Playlists zu suchen. Deva & Miten’s Gayatri Sangha nimmt mir einen Teil dieser Suche ab. Im Vergleich zu einer klassischen Meditations-App fehlt dafür möglicherweise die Breite an säkularen Übungen, Schlafinhalten oder Stressprogrammen. Die bessere Wahl hängt also davon ab, ob ich musikalisch-spirituelle Vertiefung oder möglichst viele Methoden suche.

Die beste Nutzung: ein bewusstes Ritual statt ständiger Begleitung

Am meisten überzeugt mich die App für Menschen, die bereits eine gewisse Offenheit gegenüber Mantra, Meditation oder spiritueller Musik mitbringen. Sie müssen keine langjährige Erfahrung haben. Wichtig ist eher, dass sie nicht nur eine schnelle Entspannungstechnik ausprobieren möchten, sondern bereit sind, sich auf Wiederholung und eine bestimmte Atmosphäre einzulassen.

Ein besonders gutes Einsatzgebiet ist eine kleine persönliche Morgen- oder Abendroutine. Ich würde dabei immer denselben Ort wählen und die Nutzung nicht mit zu vielen Zielen beladen. Es reicht, einige Minuten aufmerksam zu hören, ruhig zu atmen und danach bewusst in den Tag oder in die Nachtruhe zu wechseln. Der konkrete Ablauf darf einfach bleiben; die Regelmäßigkeit ist wertvoller als ein kompliziertes Ritual.

Auch für eine gemeinsame ruhige Zeit kann die App interessant sein. Wer mit Partnern, Freunden oder einer kleinen Gruppe meditiert, kann sie als musikalischen Mittelpunkt verwenden. Dabei sollte die Gruppe allerdings dieselbe Offenheit für die spirituelle Sprache mitbringen. Wenn eine Person Mantras als fremd oder unangenehm empfindet, kann die gemeinsame Nutzung schnell verkrampft wirken.

Ein weniger offensichtlicher Vorteil ist die Möglichkeit, die App als Übergangshilfe zu verwenden. Viele Menschen scheitern nicht an der Meditation selbst, sondern am Wechsel von Aktivität zu Ruhe. Der vertraute Klang kann diesen Wechsel markieren. Ich würde die Anwendung deshalb nicht erst dann öffnen, wenn ich bereits völlig erschöpft bin, sondern an einem vorher festgelegten Punkt, etwa nach dem Ausschalten des Computers.

Ein weiterer sinnvoller Ansatz ist, die App nicht täglich erzwingen zu wollen. Wenn ich sie als Pflicht behandle, verliert die Musik ihre Leichtigkeit. Besser ist eine Routine mit Spielraum: bestimmte Tage oder Situationen, in denen sie zuverlässig zur Verfügung steht, ohne dass ein ausgelassener Tag als persönliches Versagen gilt. Das klingt nach einer Kleinigkeit, verhindert aber, dass aus einer spirituellen Unterstützung ein Leistungsprojekt wird.

Wem die musikalische Ausrichtung entgegenkommt

Die Anwendung dürfte besonders Menschen ansprechen, die Stimmen, Melodie und Wiederholung als Zugang zur Sammlung erleben. Für sie kann ein Mantra unmittelbar funktionieren, weil der Klang nicht nur Informationen vermittelt, sondern eine Stimmung trägt. Wer dagegen ausschließlich mit stiller Meditation, wissenschaftlich erklärten Atemübungen oder gesprochenen Anleitungen arbeitet, wird wahrscheinlich andere Angebote bevorzugen.

Auch die persönliche Einstellung zur Spiritualität spielt eine Rolle. Die App versucht nicht, ihre Ausrichtung hinter einer neutralen Wellness-Sprache zu verstecken. Das kann authentisch wirken, ist aber nicht automatisch für jeden passend. Ich würde sie daher nicht als universelle Empfehlung für alle bezeichnen, die weniger Stress haben möchten. Ihre Stärke liegt in einer konkreten Form von Verbindung, nicht in einer möglichst weltanschaulich offenen Sammlung.

Die wichtigsten Abwägungen vor der Installation

Der kostenlose Einstieg macht es leicht, die App ohne große Hürde kennenzulernen. Gleichzeitig sollte ich die möglichen In-App-Käufe im Blick behalten. Wer nur gelegentlich hören möchte, kann zunächst prüfen, wie gut die kostenlose Nutzung zum eigenen Alltag passt, bevor Geld für zusätzliche Inhalte ausgegeben wird. Die Preisspanne reicht über einzelne kleinere Beträge bis zu deutlich höheren Käufen über Google Play. Deshalb lohnt es sich, vor jeder Bestätigung genau zu lesen, was der jeweilige Kauf umfasst.

Diese finanzielle Ebene ist nicht automatisch ein Nachteil, aber sie verändert die Entscheidung. Bei einer App, die ich täglich als festen Bestandteil meiner Praxis nutze, kann ein zusätzlicher Kauf nachvollziehbarer wirken. Für jemanden, der nur einmal neugierig auf das Gayatri-Mantra ist, dürfte ein kostenloser Test genügen. Ich würde jedenfalls nicht aus Begeisterung über die Atmosphäre sofort mehrere Optionen erwerben.

Ein weiterer Trade-off ist die geringe Distanz zwischen spiritueller Vertiefung und passivem Konsum. Wenn ich die App einfach stundenlang im Hintergrund laufen lasse, entsteht nicht zwingend eine bessere Praxis. Die Musik kann beruhigen, aber Aufmerksamkeit und Absicht kommen weiterhin von mir. Wer konkrete Fortschrittsanzeigen, Erinnerungsserien oder messbare Ziele erwartet, könnte die Nutzung als wenig strukturiert empfinden.

Auch die thematische Spezialisierung sollte man ernst nehmen. Eine umfangreiche Meditationsplattform wäre wahrscheinlich besser, wenn ich zwischen Schlaf, Konzentration, Angst, Atemtraining und geführten Kursen wechseln möchte. Ein Musikstreaming-Dienst wäre praktischer, wenn ich viele unterschiedliche Genres und Künstler in einer einzigen Anwendung suche. Diese App ist dann sinnvoller, wenn genau ihre spirituelle Ausrichtung der Grund für die Installation ist.

Die technische Seite sollte ebenfalls nüchtern betrachtet werden. Die aktuelle Version ist 4.185 und setzt mindestens ein Betriebssystem der Version 10 voraus. Für ein modernes Gerät ist das keine ungewöhnliche Hürde, dennoch sollte ich vor der Installation prüfen, ob mein Smartphone diese Voraussetzung erfüllt. Gerade bei älteren Geräten kann die Systemversion entscheidender sein als die Größe oder das Alter der App.

Die Altersfreigabe USK ab 12 Jahren ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die Anwendung nicht als reine Kinderunterhaltung gedacht ist. Eltern sollten bei jüngeren Nutzern nicht nur auf die Alterskennzeichnung schauen, sondern auch darauf, wie Käufe über das jeweilige Google-Play-Konto abgesichert sind. Das ist besonders relevant, weil die App kostenpflichtige Optionen innerhalb der kostenlosen Anwendung anbietet.

Wann eine andere Lösung besser passt

Ich würde diese App nicht als erste Wahl empfehlen, wenn jemand eine medizinische oder psychotherapeutische Unterstützung sucht. Spirituelle Musik kann eine persönliche Ressource sein, ersetzt aber keine professionelle Hilfe bei ernsthaften psychischen oder körperlichen Problemen. Ebenso wenig ist sie ideal für Nutzer, die eine sehr direkte, sachliche Anleitung mit klaren Erklärungen zu Körperhaltung, Atemtechnik und Meditationszielen erwarten.

Eine klassische geführte Meditations-App passt wahrscheinlich besser, wenn ich gerade erst lernen möchte, wie ich mit abschweifenden Gedanken umgehe. Dort bekomme ich oft Schritt für Schritt erklärt, was ich während einer Übung tun kann. Bei Deva & Miten’s Gayatri Sangha liegt der Schwerpunkt stärker auf dem Erleben des Klangs. Das kann befreiend sein, verlangt aber mehr Eigenständigkeit.

Auch wer Musik grundsätzlich als Ablenkung empfindet, sollte vorsichtig sein. Stille kann für diese Person die bessere Umgebung sein. Umgekehrt profitieren Menschen, deren Gedanken beim stillen Sitzen sofort kreisen, möglicherweise gerade von einer wiederkehrenden Stimme oder Melodie. Der Unterschied ist nicht objektiv besser oder schlechter, sondern hängt davon ab, ob Klang die Aufmerksamkeit sammelt oder zerstreut.

Mein Urteil für verschiedene Nutzergruppen

Am meisten gewinnt aus meiner Sicht, wer eine spirituelle Hörpraxis aufbauen möchte und dafür einen klar fokussierten Zugang sucht. Die App bietet einen passenden Rahmen für Meditation, Mantra und musikalische Feier, ohne mich mit einer großen Funktionssammlung zu überladen. Ihre besten Momente entstehen, wenn ich sie regelmäßig und bewusst nutze, nicht wenn ich sie wie ein beliebiges Musikarchiv durchsuche.

Für Einsteiger ist sie dann geeignet, wenn sie offen an die Sache herangehen und keine sofortige Wirkung erwarten. Ich würde empfehlen, zunächst kostenlos zu testen, ob Stimme, Klang und spirituelle Ausrichtung angenehm wirken. Nach einigen ruhigen Sitzungen lässt sich besser beurteilen, ob daraus eine echte Gewohnheit werden kann. Ein einzelnes Hören sagt bei dieser Art von App weniger aus als die Frage, ob ich freiwillig zurückkehre.

Erfahrene Mantra- oder Meditationspraktizierende könnten die Konzentration schätzen, besonders wenn sie eine digitale Ergänzung für ihre bestehende Routine suchen. Sie sollten aber prüfen, ob die angebotene musikalische Richtung zu ihrer eigenen Praxis passt. Wer eine ganz bestimmte Tradition, umfangreiche Lehrinhalte oder eine große Sammlung verschiedener Lehrer erwartet, könnte sich schnell eingeengt fühlen.

Für neugierige Musikliebhaber ist die App ebenfalls interessant, allerdings nur mit der richtigen Erwartung. Sie ist kein neutraler Sampler und keine gewöhnliche Playlist-Anwendung. Der Zugang ist persönlicher und spiritueller. Wenn ich diese Haltung akzeptiere, kann die App eine besondere Stimmung schaffen. Wenn ich lediglich entspannte Hintergrundmusik suche, finde ich in einem normalen Streaming-Angebot wahrscheinlich mehr Auswahl und mehr Flexibilität.

Prabhu Music hat mit dieser Lifestyle-App einen klaren Schwerpunkt gewählt. Das Ergebnis ist nicht maximal vielseitig, aber erkennbar eigenständig. Ich mag besonders, dass der Nutzen nicht von komplizierten Zielen abhängt: Die Anwendung kann einen festen Moment im Tag markieren und eine wiederkehrende Klangwelt bereitstellen. Gleichzeitig muss ich selbst dafür sorgen, dass aus dem Hören eine bewusste Praxis wird.

Unterm Strich empfehle ich Deva & Miten’s Gayatri Sangha vor allem dann, wenn du dich von Mantra und spiritueller Musik wirklich angesprochen fühlst. Wenn du einen ruhigen, wiederholbaren Klangraum statt einer umfangreichen Wellness-Plattform suchst, ist sie einen Versuch wert. Wer dagegen sachliche Meditationstrainings, viele Themenbereiche oder messbare Routinen braucht, sollte eher zu einer stärker strukturierten Alternative greifen. Für die passende Zielgruppe ist gerade die klare Ausrichtung kein Mangel, sondern der Grund, warum die App im Alltag funktionieren kann.

Unknown

Was ist Deva & Miten’s Gayatri Sangha genau?

Deva & Miten’s Gayatri Sangha ist eine spirituelle Musik- und Meditations-App rund um das Gayatri Mantra und die Musik von Deva Premal und Miten. Sie richtet sich an Menschen, die Mantra-Gesang, Meditation und tägliche Rituale in ihren Alltag integrieren möchten. Die Anwendung bietet je nach Version Inhalte wie geführte Meditationen, Chanting-Sessions, Musikstücke und spirituelle Übungen.


Welche Inhalte bietet die App und für wen ist sie geeignet?

Die App ist vor allem für Einsteiger und erfahrene Meditationspraktizierende geeignet, die sich für Mantras, Yoga, Achtsamkeit oder spirituelle Musik interessieren. Nutzer können typischerweise gesungene Mantras anhören, meditativ begleiten oder wiederholen. Wer ausschließlich nach wissenschaftlich erklärten Entspannungsübungen, umfangreichen Fitnessprogrammen oder deutschsprachigen Kursen sucht, sollte vor dem Download prüfen, ob die vorhandenen Inhalte den persönlichen Erwartungen entsprechen.


Ist Deva & Miten’s Gayatri Sangha kostenlos nutzbar?

Ob die App vollständig kostenlos ist, hängt von der jeweiligen Plattform, Version und dem angebotenen Mitgliedschaftsmodell ab. Häufig sind einzelne Inhalte kostenlos verfügbar, während zusätzliche Meditationen, Programme oder fortlaufende Audioangebote über ein Abonnement oder einen In-App-Kauf freigeschaltet werden. Vor dem Start einer Testphase sollten Nutzer die Zahlungsbedingungen, Verlängerungsregeln und Kündigungsfristen im jeweiligen App Store sorgfältig lesen.


Benötige ich eine Internetverbindung, um die Inhalte zu verwenden?

Für das erstmalige Laden der Anwendung, die Anmeldung und das Abrufen neuer Inhalte ist normalerweise eine Internetverbindung erforderlich. Ob einzelne Mantras oder Meditationen anschließend offline genutzt werden können, hängt von der konkreten App-Version und den verfügbaren Download-Funktionen ab. Wer die App auf Reisen oder während einer Meditation ohne WLAN verwenden möchte, sollte deshalb vorher testen, welche Inhalte lokal gespeichert werden können.


Ist die App als Ersatz für eine medizinische oder psychologische Behandlung gedacht?

Nein. Deva & Miten’s Gayatri Sangha kann eine ruhige Atmosphäre schaffen und Nutzer beim Meditieren, Singen oder Entspannen unterstützen, ersetzt jedoch keine ärztliche, psychotherapeutische oder sonstige professionelle Behandlung. Menschen mit psychischen oder körperlichen Beschwerden sollten die Anwendung nur ergänzend und nach fachlicher Rücksprache verwenden. Auch bei intensiven emotionalen Reaktionen während der Meditation sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden.


Werbung

Herunterladen von

Erhalten Sie es auf Google Play Download Herunterladen auf dem Apple Store Download

Ähnliche Apps