Der Elterngeld Planer
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- Übersichtliche Planung der Elternzeit mit verschiedenen Szenarien
- Berücksichtigt Mutterschutz und Elternzeit bei der Berechnung
- Hilfreiche Orientierung für die Aufteilung des Elterngeldes
- Einfache Bedienung auch ohne besondere Vorkenntnisse
- Praktisch zur Vorbereitung auf Gespräche mit dem Arbeitgeber
Nachteile
- Ersetzt keine verbindliche Beratung durch Behörden oder Fachstellen
- Berechnungen können bei komplexen Einkommen ungenau ausfallen
- Nicht alle individuellen Sonderfälle werden vollständig abgebildet
- Aktuelle Gesetzesänderungen müssen in der App geprüft werden
- Für die reine Antragstellung bei der Behörde nicht ausreichend
Elterngeld wirkt auf den ersten Blick wie eine einfache Rechnung: Einkommen vor der Geburt, gewünschter Zeitraum, fertig. In der Praxis hängen daran aber viele Entscheidungen, und genau dort setzt Der Elterngeld Planer an. Ich habe die App als praktische Hilfe für die Planung der Elternzeit betrachtet, nicht als Ersatz für eine verbindliche Auskunft der zuständigen Stelle. Mein Eindruck: Sie ist besonders dann nützlich, wenn man verschiedene Zeitmodelle vergleichen möchte, bevor man Anträge ausfüllt oder die Aufteilung zwischen den Eltern festlegt.
Die App gehört zur Kategorie der Eltern-Apps und stammt von Fabian Streitel. Sie ist kostenlos erhältlich und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an ein sehr breites Publikum. Im Google-Play-Modell gibt es zusätzlich kostenpflichtige In-App-Käufe zwischen 1,99 € und 3,99 € bei Abrechnung über Google Play. Damit ist der wichtigste Einstieg ohne Kauf möglich; wer mehr aus der Anwendung herausholen möchte, sollte aber vor dem Bezahlen prüfen, welche konkrete Erweiterung im eigenen Fall angeboten wird.
Elternzeit planen, Szenarien vergleichen und Grenzen der Rechnung verstehen
Der erste Nutzen liegt in der Übersicht
Bei meiner Nutzung liegt die Stärke nicht darin, eine einzelne Zahl besonders eindrucksvoll auszuspucken. Hilfreicher ist der Weg dorthin: Man kann sich mit der Frage beschäftigen, wie lange ein Elternteil zu Hause bleiben soll, wann der andere Elternteil einsteigt und welche Monate finanziell besonders wichtig sind. Gerade vor der Geburt ändern sich solche Pläne oft. Eine App, die diese Überlegungen an einem Ort bündelt, ist bequemer als mehrere Notizen, Tabellen und grobe Kopfrechnungen.
Das macht den Planer vor allem für Paare interessant, die noch keine endgültige Aufteilung gefunden haben. Statt nur zu fragen, wie hoch das Elterngeld ungefähr ausfallen könnte, kann man die Planung als mehrere Varianten betrachten: ein längerer Zeitraum mit niedrigerer monatlicher Zahlung, ein kürzerer Zeitraum mit stärkerer Konzentration oder eine Aufteilung, bei der beide Eltern nacheinander oder teilweise parallel planen. Der eigentliche Mehrwert entsteht dadurch, dass die Entscheidung sichtbar und besprechbar wird.
Ich würde die App deshalb nicht erst am Tag des Antrags öffnen. Besser ist es, früh mit realistischen Annahmen zu beginnen und die Ergebnisse anschließend mit den tatsächlichen Unterlagen abzugleichen. So merkt man schneller, ob das gewünschte Modell zum Einkommen, zum Arbeitsbeginn und zur familiären Organisation passt.
Ein realistisches Alltagsszenario
Stell dir ein Paar vor, bei dem eine Person nach der Geburt länger zu Hause bleiben möchte, während die andere später einzelne Monate übernimmt. Beide wissen ungefähr, wann sie wieder arbeiten wollen, sind sich aber bei der Reihenfolge unsicher. Mit dem Planer lassen sich solche Varianten gedanklich durchspielen, ohne jedes Mal eine neue Tabelle aufzubauen. Anschließend kann das Paar besprechen, welche Lösung im Alltag besser funktioniert: nicht nur finanziell, sondern auch mit Blick auf Betreuung, Urlaub und den Wiedereinstieg.
Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, zuerst eine eher vorsichtige Variante zu rechnen. Danach kann man eine zweite Planung mit einem späteren Arbeitsbeginn und eine dritte mit einer anderen Verteilung der Monate anlegen oder gedanklich gegenüberstellen. Wichtig ist, die Annahmen jedes Szenarios aufzuschreiben. Sonst sieht man zwar unterschiedliche Ergebnisse, weiß später aber nicht mehr, welche Eingabe zu welcher Variante gehört.
Gerade bei schwankendem Einkommen ist diese Vorgehensweise sinnvoll. Wer nur einen einzelnen Monat im Kopf hat, kann sich leicht ein zu optimistisches Bild machen. Für die Planung sollte man deshalb nicht einfach den besten Monat einsetzen, sondern die Werte verwenden, die sich anhand der eigenen Unterlagen nachvollziehen lassen. Die App hilft beim Rechnen und Ordnen; die Qualität des Ergebnisses hängt weiterhin davon ab, wie sorgfältig die Eingaben sind.
Was die kostenlose Nutzung wertvoll macht
Dass der Einstieg kostenlos ist, senkt die Hürde deutlich. Für eine Familie, die zunächst nur herausfinden möchte, ob ein bestimmtes Elternzeitmodell grundsätzlich in die eigene Finanzplanung passt, ist das angenehm. Man muss nicht sofort Geld ausgeben, um die erste Orientierung zu bekommen. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber Lösungen, die ihre nützlichen Funktionen erst nach einem Kauf freischalten.
Der Preis allein entscheidet aber nicht über den Wert. Bei einer Finanzplanung zählt vor allem, ob die Anwendung eine Entscheidung verständlicher macht. Wenn man dadurch erkennt, dass eine geplante Aufteilung nicht zum monatlichen Budget passt oder dass ein anderer Zeitraum besser geeignet sein könnte, kann schon eine einfache Rechnung hilfreich sein. Der Planer ist also weniger ein dauerhaft genutztes Werkzeug als eine Unterstützung für eine wichtige Planungsphase.
Die zusätzlichen Käufe sollten Nutzer als mögliche Erweiterung betrachten, nicht als automatisch notwendige Ausgabe. Der kostenlose Zugang reicht für die erste Orientierung, während der bezahlte Teil dann interessant wird, wenn er genau den eigenen Planungsbedarf abdeckt. Ich würde vor einem Kauf konkret prüfen, welche Funktion freigeschaltet wird und ob sie für die eigene Situation wirklich Zeit spart. So bleibt der Unterschied zwischen kostenlosem Einstieg und bezahltem Zusatznutzen klar.
Wo der Planer gegenüber üblichen Alternativen punktet
Die naheliegende Alternative ist eine Tabellenkalkulation. Damit kann man sehr flexibel arbeiten, muss aber Formeln selbst erstellen, Änderungen sauber nachführen und darauf achten, keine falschen Bezüge einzubauen. Für Menschen, die gerne mit Tabellen arbeiten, kann das die bessere Lösung sein, besonders wenn zusätzlich Haushaltskosten, Rücklagen und Teilzeitlohn in einem Gesamtplan landen sollen.
Eine weitere Möglichkeit ist ein allgemeiner Online-Rechner. Solche Angebote sind schnell erreichbar und für eine einzelne grobe Schätzung oft ausreichend. Der Vorteil einer spezialisierten App liegt für mich darin, dass sie eher zum wiederholten Durchspielen verschiedener Elternzeitideen einlädt. Man hat das Werkzeug direkt auf dem Smartphone und kann eine Überlegung später weiterführen, statt jedes Mal eine Webseite, Notizen und alte Ergebnisse zusammensuchen zu müssen.
Gegenüber einer persönlichen Beratung ist die App natürlich weniger individuell. Eine Beratungsstelle kann Nachfragen stellen, Unterlagen einordnen und Besonderheiten des Einzelfalls berücksichtigen. Der Planer ist dafür schneller und unkomplizierter, wenn man zunächst selbst verstehen möchte, welche Fragen überhaupt offen sind. Ich sehe ihn deshalb als Vorbereitung auf ein Gespräch, nicht als Konkurrenz zu fachlicher Prüfung.
Wichtige Grenzen bei Einkommen und Antrag
Bei Elterngeld können Details entscheidend sein. Unterschiedliche Einkommensarten, schwankende Beschäftigung, Selbstständigkeit, Mutterschutz, Teilzeit oder besondere Familienkonstellationen können die Berechnung beeinflussen. Eine App kann hier eine Orientierung liefern, aber sie sollte nicht dazu führen, dass man das Ergebnis als verbindlichen Bescheid behandelt.
Mein praktischer Tipp ist, jede Rechnung mit den eigenen Dokumenten gegenzulesen. Besonders wichtig sind die Monate, die als Grundlage dienen, und die Frage, ob das eingegebene Einkommen tatsächlich dem relevanten Berechnungsbegriff entspricht. Ein häufiger Denkfehler ist, das ausgezahlte Netto einfach mit einer offiziellen Berechnungsgrundlage gleichzusetzen. Wer unsicher ist, sollte das Ergebnis bei der zuständigen Elterngeldstelle oder einer qualifizierten Beratungsstelle überprüfen lassen.
Auch die Planung der Elternzeit und die Berechnung der Leistung sind nicht exakt dasselbe. Die App kann helfen, einen zeitlichen Plan zu entwerfen, aber Arbeitgeberfristen, Urlaubsplanung und die konkrete Antragstellung müssen separat organisiert werden. Ich würde deshalb nach der Nutzung eine einfache Monatsübersicht erstellen und dort zusätzlich Arbeitsbeginn, Urlaub, Teilzeit und wichtige Fristen notieren.
Konkrete Tipps für bessere Ergebnisse
Erstens würde ich nicht mit dem Wunschmodell beginnen, sondern mit dem finanziell vorsichtigsten Modell. So bekommt man ein Gefühl dafür, wie viel Spielraum im Haushalt bleibt. Danach lassen sich längere Auszeiten oder eine andere Aufteilung besser beurteilen, ohne dass man sich von einer besonders günstigen Annahme leiten lässt.
Zweitens lohnt es sich, die Planung gemeinsam durchzugehen. Eine Person kann sich stärker auf das Einkommen konzentrieren, die andere auf Betreuung und Rückkehr in den Beruf. Wenn beide dieselben Szenarien sehen, werden versteckte Annahmen sichtbar. Das ist ein überraschend wichtiger Nutzen: Die App dient nicht nur als Rechner, sondern auch als gemeinsamer Gesprächsausgangspunkt.
Drittens sollte man die Rechnung nach Änderungen erneut prüfen. Ein verschobener Geburtstermin, ein anderer Arbeitsbeginn oder eine neue Teilzeitidee kann die gesamte Monatsplanung verändern. Alte Ergebnisse sollten nicht ungeprüft weiterverwendet werden. Ich würde jede Variante mit einem kurzen Namen versehen, etwa „langer Start zu Hause“ oder „später Teilzeitbeginn“, damit sie nicht mit einer anderen Rechnung verwechselt wird.
Viertens ist es sinnvoll, das Ergebnis nicht isoliert zu betrachten. Ein höherer monatlicher Betrag ist nicht automatisch die beste Lösung, wenn dafür eine Betreuungslücke entsteht oder der Wiedereinstieg schwieriger wird. Umgekehrt kann ein Modell mit geringerer Zahlung besser passen, wenn es die Arbeitsaufteilung der Familie deutlich erleichtert. Der Planer macht finanzielle Unterschiede sichtbar; die Entscheidung bleibt eine Abwägung aus Geld, Zeit und Alltag.
Bedienkomfort, Aktualität und Vertrauen
Die Anwendung ist seit dem 4. Januar 2019 verfügbar und liegt in Version 8.162 vor. Für mich ist das ein Zeichen, dass es sich nicht um eine kurzfristige Idee handelt, sondern um ein länger gepflegtes Werkzeug. Gleichzeitig sollte man bei gesetzlichen Leistungen immer darauf achten, ob die verwendete Version aktuell ist und ob die eigene Situation durch die enthaltene Berechnung angemessen abgebildet wird.
Die App kommt auf einen Durchschnitt von 4,6 bei rund 334 Bewertungen und wurde über 50.000-mal installiert. Diese Zahlen sprechen dafür, dass sie von vielen Eltern zumindest als nützlich empfunden wird. Sie ersetzen aber nicht den eigenen Test: Eine gute Bewertung sagt nichts darüber aus, ob die Eingabemöglichkeiten für ein kompliziertes Beschäftigungsmodell ausreichen.
Für Android ist mindestens Version 7.0 erforderlich. Wer ein älteres Gerät nutzt, sollte das vor der Installation berücksichtigen. Auf einem unterstützten Gerät ist der Zugang grundsätzlich unkompliziert, wobei die eigentliche Qualität für mich weniger von der technischen Seite als von verständlichen Eingaben und nachvollziehbaren Ergebnissen abhängt.
Für wen sich die App besonders lohnt
Ich empfehle den Planer vor allem werdenden Eltern, die mehrere Modelle vergleichen möchten und noch keine fertige Entscheidung getroffen haben. Auch Paare, die ihre Elternzeit erstmals gemeinsam strukturieren, profitieren von einer zentralen Rechenhilfe. Besonders praktisch ist sie, wenn man vor einem Beratungsgespräch die wichtigsten Varianten vorbereitet und gezielte Fragen sammeln möchte.
Auch für Eltern mit relativ übersichtlicher Einkommenssituation kann die kostenlose Nutzung ausreichen. In diesem Fall geht es weniger um eine komplizierte Spezialberechnung als um eine verständliche erste Orientierung. Wer nur wissen möchte, ob eine längere Auszeit grundsätzlich in das Haushaltsbudget passt, kann schnell einen brauchbaren Ausgangspunkt erhalten.
Weniger passend ist die App für Menschen, die eine verbindliche rechtliche oder behördliche Entscheidung erwarten. Ebenso würde ich sie nicht als einzige Grundlage verwenden, wenn Einkommen aus mehreren Quellen stammt, die Erwerbsbiografie ungewöhnlich ist oder die Familie auf jeden Euro genau planen muss. Dann ist eine offizielle Prüfung oder professionelle Beratung die bessere Ergänzung.
Auch wer lediglich eine einmalige Zahl benötigt und bereits alle Unterlagen geprüft hat, braucht möglicherweise keine zusätzliche App. Eine einfache Auskunft der zuständigen Stelle oder ein gut vorbereitetes Gespräch kann in diesem Fall direkter sein. Der eigentliche Wert des Planers liegt im Vergleichen und Vorbereiten, nicht darin, eine individuelle Beratung vollständig zu ersetzen.
Mein Urteil zum Preis-Leistungs-Verhältnis
Unter dem Gesichtspunkt der Kosten ist der Planer leicht zugänglich: Die Grundnutzung ist kostenlos, und optionale Käufe liegen in einem überschaubaren Rahmen von 1,99 € bis 3,99 €. Ob ein Kauf sinnvoll ist, hängt davon ab, ob die jeweilige Erweiterung einen konkreten Mehrwert für die eigene Planung bringt. Ich würde nicht automatisch bezahlen, sondern erst mit der kostenlosen Variante feststellen, ob der Rechenansatz verständlich ist und die eigenen Fragen abdeckt.
Seinen besten Wert liefert die App in einer kurzen, aber entscheidenden Phase: wenn Elternzeit und Elterngeld noch nicht feststehen und mehrere Wege auf dem Tisch liegen. Dann spart sie vor allem Denk- und Organisationsaufwand. Wer dagegen eine hochkomplexe Einzelfallberechnung, aktuelle Rechtsberatung oder eine vollständige Haushaltsplanung sucht, sollte zu einer offiziellen oder fachlich betreuten Lösung greifen.
Mein Fazit fällt deshalb positiv, aber bewusst nüchtern aus. Der Elterngeld Planer ist eine gute kostenlose Orientierungshilfe für die gemeinsame Planung von Elternzeit und Elterngeld. Ich würde ihn Freunden empfehlen, die verschiedene Zeitmodelle durchspielen und vorbereitet in ein Beratungsgespräch gehen möchten. Überspringen würde ich ihn nur dann, wenn der eigene Fall sehr speziell ist oder bereits eine verbindliche Berechnung vorliegt. Für alle anderen ist er ein sinnvoller erster Schritt – solange man das Ergebnis als Planungshilfe versteht und die endgültigen Angaben sorgfältig prüfen lässt.
Unknown
Was ist der Elterngeld Planer und wofür kann ich ihn nutzen?
Der Elterngeld Planer unterstützt werdende und frischgebackene Eltern dabei, die verschiedenen Elterngeld-Modelle besser zu verstehen und die voraussichtliche Höhe der Leistungen zu planen. Nach der Eingabe persönlicher Daten, des Einkommens und der gewünschten Betreuungszeiten können mögliche Varianten verglichen werden. Die Anwendung dient vor allem der Orientierung und ersetzt keinen offiziellen Bescheid der zuständigen Elterngeldstelle.
Welche Angaben benötige ich für eine zuverlässige Berechnung?
Für eine möglichst realistische Planung sollten Nutzer unter anderem den voraussichtlichen Geburtstermin, das Bundesland, die bisherige Erwerbssituation, das durchschnittliche Einkommen sowie geplante Elternzeiten und Arbeitsstunden bereithalten. Je genauer die Angaben sind, desto aussagekräftiger fällt die Berechnung aus. Bei selbstständiger Tätigkeit, schwankendem Einkommen oder besonderen familiären Situationen können zusätzliche Informationen erforderlich sein.
Kann der Elterngeld Planer den offiziellen Antrag oder Bescheid ersetzen?
Nein. Der Elterngeld Planer ist ein praktisches Hilfsmittel zur Vorbereitung und überschlägigen Berechnung, stellt aber keinen rechtsverbindlichen Antrag und ersetzt auch nicht die Prüfung durch die zuständige Behörde. Die tatsächliche Höhe und Bewilligung hängen von den gesetzlichen Voraussetzungen und den eingereichten Nachweisen ab. Vor dem Antrag sollten die Ergebnisse deshalb mit den offiziellen Informationen abgeglichen werden.
Welche Elterngeld-Varianten lassen sich mit der Anwendung vergleichen?
In der Regel hilft die Anwendung dabei, Basiselterngeld, ElterngeldPlus und mögliche Partnerschaftsbonus-Zeiträume gegenüberzustellen. Besonders nützlich ist der Vergleich, wenn beide Elternteile ihre Arbeitszeit nach der Geburt teilweise reduzieren möchten. Die konkrete Planung hängt jedoch von Einkommen, Lebensmonaten des Kindes, Arbeitsumfang und individuellen Voraussetzungen ab. Gesetzliche Änderungen können außerdem Einfluss auf die Berechnung haben.
Sind meine persönlichen Daten im Elterngeld Planer sicher?
Vor der Nutzung sollten Eltern die Datenschutz- und Berechtigungsinformationen der jeweiligen App-Version sorgfältig prüfen. Wichtig ist insbesondere, ob Eingaben lokal auf dem Gerät verarbeitet oder an einen Server übertragen werden und welche Daten gespeichert bleiben. Sensible Angaben wie Einkommen und Familiendaten sollten nur eingegeben werden, wenn die Datenschutzbedingungen verständlich sind und der Anbieter einen verantwortungsvollen Umgang damit gewährleistet.







