DATEV Upload mobil
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- Belege lassen sich direkt nach dem Fotografieren an DATEV übermitteln.
- Die Texterkennung reduziert den Aufwand bei der manuellen Belegerfassung.
- Unterstützt eine papierärmere Zusammenarbeit mit der Steuerkanzlei.
- Für DATEV-Kanzleien praktisch in bestehende Prozesse integrierbar.
- Belege können unterwegs zeitnah und ortsunabhängig eingereicht werden.
Nachteile
- Ohne DATEV-Zugang und passende Kanzlei ist die App kaum nutzbar.
- Der Funktionsumfang richtet sich vor allem an Belegübermittlung.
- Die Einrichtung kann für neue DATEV-Nutzer zunächst unübersichtlich wirken.
- Eine stabile Internetverbindung ist für die Übertragung erforderlich.
- Nicht jede Belegart wird bei der automatischen Erkennung zuverlässig erfasst.
Ich habe DATEV Upload mobil vor allem als Werkzeug für einen sehr konkreten Moment erlebt: Ein Beleg liegt auf dem Küchentisch, eine Rechnung kommt per Post oder ein Dokument befindet sich nur auf dem Smartphone, und es soll möglichst ohne Umwege bei der zuständigen Stelle landen. Genau dafür ist die Business-App von DATEV eG gedacht. Sie macht aus dem Mobilgerät keine vollständige Buchhaltungszentrale, sondern einen mobilen Eingang für Unterlagen.
Das klingt zunächst unspektakulär, ist im Alltag aber nützlich. Besonders in einem Haushalt, in dem mehrere Personen Belege sammeln, kann ein gemeinsames Gerät als Übergabepunkt dienen. Dabei zeigt sich schnell die wichtigste Grenze: Die App ist nicht als Familienorganizer oder gemeinsamer Dokumentenordner aufgebaut. Wer sie verwendet, sollte wissen, welchem Konto und welchem beruflichen Ablauf der Upload zugeordnet ist.
Ein gemeinsames Smartphone als Belegstation
Ein realistisches Beispiel: Eine selbstständige Person ist unterwegs, während ein Partner zu Hause einen Papierbeleg erhält. Statt den Beleg bis zum nächsten Bürotag aufzubewahren, kann er mit dem Smartphone erfasst und über DATEV Upload mobil weitergegeben werden. Das spart nicht unbedingt viele Minuten pro Dokument, verhindert aber, dass einzelne Unterlagen zwischen Einkaufstasche, Schreibtisch und Briefablage verschwinden.
Ich finde diesen Einsatz besonders sinnvoll, wenn nicht jede Person im Haushalt mit der Buchhaltung arbeitet. Eine Person kann den Beleg fotografieren, während die andere später die fachliche Zuordnung übernimmt. Die App ersetzt dabei nicht die Abstimmung zwischen beiden. Sie sorgt lediglich dafür, dass das Dokument schneller an einem vorgesehenen digitalen Übergabepunkt ankommt.
Auf einem privaten Gerät sollte man deshalb vorher klären, wer den Upload ausführt und für welchen beruflichen Zusammenhang er bestimmt ist. Das ist keine Kleinigkeit: Ein gemeinsam genutztes Telefon kann mehrere Personen, Konten und Arbeitsbereiche zusammenbringen. Die wichtigste Haushaltregel lautet: Vor jedem Upload den richtigen Benutzerkontext prüfen.
Für einzelne Belege ist dieser Ablauf angenehm direkt. Für eine größere Sammlung kann er dagegen schnell unübersichtlich werden, wenn niemand festhält, was bereits übertragen wurde. Ich würde daher bei gemeinsamer Nutzung eine einfache Routine empfehlen: Beleg fotografieren, Ergebnis kontrollieren, Upload durchführen und das Original erst dann ablegen oder entsorgen, wenn der interne Ablauf das erlaubt. Die App nimmt einem diese organisatorische Verantwortung nicht ab.
Was die mobile Erfassung im Alltag praktisch macht
Der größte Vorteil liegt in der Nähe zur Situation. Man muss nicht erst an einen Computer wechseln, einen Scanner suchen oder Papier sammeln. Ein Smartphone ist meist ohnehin zur Hand. Das passt zu Außendienst, Homeoffice, kleinen Betrieben und Selbstständigen, die ihre Unterlagen nicht an einem festen Arbeitsplatz bearbeiten.
Ich würde die Anwendung aber nicht mit einer allgemeinen Scan-App verwechseln. Eine gewöhnliche Scan-App kann für private Dokumente, Notizen oder das Zusammenfügen von Seiten flexibler wirken. DATEV Upload mobil ist interessanter, wenn der Upload in einen DATEV-geprägten Arbeitsablauf gehört. Der Nutzen entsteht also weniger durch spektakuläre Bearbeitungsfunktionen als durch die passende Verbindung zwischen mobiler Erfassung und beruflicher Weiterverarbeitung.
Das ist auch der erste wichtige Trade-off: Wer nur gelegentlich eine PDF-Datei an eine andere Person senden möchte, kommt mit den Bordmitteln des Smartphones oder einer normalen Cloud-Anwendung möglicherweise schneller ans Ziel. Wer dagegen Belege regelmäßig für die Buchführung einreicht, profitiert eher von einem Werkzeug, das auf diesen Zweck zugeschnitten ist.
Einrichtung und klare Grenzen zwischen Personen
Beim ersten Einsatz würde ich nicht sofort mehrere Familienmitglieder an das Telefon lassen. Besser ist es, die App zunächst mit der Person einzurichten, die für den geschäftlichen Upload verantwortlich ist. Danach sollte man gemeinsam testen, wie ein Dokument ausgewählt, erfasst und abgeschickt wird. So erkennt man früh, ob der vorgesehene Ablauf zum eigenen Betrieb passt.
Die App ist kostenlos erhältlich und richtet sich an ein Publikum ohne besondere Altersbarriere; im Store ist sie mit USK ab 0 Jahren eingeordnet. Das bedeutet für mich jedoch nicht, dass sie automatisch für jedes Kind oder jede beliebige Person im Haushalt geeignet ist. Geschäftliche Belege können sensible Informationen enthalten. Alter und technische Bedienbarkeit sind hier weniger entscheidend als Vertrauen, Sorgfalt und ein klares Verständnis dafür, was gerade übertragen wird.
Auf einem gemeinsam genutzten Smartphone würde ich außerdem vermeiden, die App als beliebiges Familienwerkzeug zu behandeln. Sie ist eine Business-Anwendung von DATEV eG, keine App für private Fotoalben oder allgemeine Haushaltsdokumente. Ein Kind kann vielleicht beim Fotografieren helfen, sollte aber nicht ohne Aufsicht entscheiden, welche Unterlagen an welchen geschäftlichen Empfänger gehen.
Ein weiterer praktischer Punkt ist die Trennung von privaten und beruflichen Bildern. Wenn auf dem Telefon viele Familienfotos, Screenshots und Dokumente liegen, kann die Auswahl des richtigen Bildes unnötig fehleranfällig werden. Ich empfehle, Belege unmittelbar nach dem Fotografieren zu bearbeiten oder in einem klar erkennbaren Arbeitsablauf zu erfassen, statt später aus einer überfüllten Galerie zu suchen.
Wer mehrere Unternehmen, Mandate oder berufliche Rollen betreut, sollte besonders aufmerksam sein. Ich würde vor dem Absenden nicht nur das Dokument, sondern auch den ausgewählten Zusammenhang prüfen. Eine App kann einen schnellen Upload ermöglichen; sie kann aber nicht die menschliche Entscheidung ersetzen, ob der Beleg wirklich in diesen Vorgang gehört.
Warum ein kurzer Test wichtiger ist als eine schnelle Freigabe
Mein sinnvollster Einrichtungstipp ist ein kontrollierter Probelauf mit einem unkritischen Dokument. Dabei lässt sich klären, wie die App auf dem eigenen Smartphone reagiert, ob die Aufnahme gut lesbar ist und ob alle Beteiligten den Ablauf verstehen. Erst danach würde ich echte Rechnungen oder Belege über ein gemeinsam genutztes Gerät weitergeben.
Diese Vorgehensweise hilft auch bei der Aufgabenverteilung. Eine Person kann für die Aufnahme zuständig sein, eine andere für die spätere Prüfung. Das ist besser, als stillschweigend anzunehmen, dass ein Upload bereits eine vollständige Kontrolle oder Verbuchung bedeutet. Upload und fachliche Prüfung sind zwei verschiedene Arbeitsschritte.
Wer nur Dokumente archivieren möchte, sollte ebenfalls überlegen, ob die App dafür der passende Mittelpunkt ist. Der Name und die Ausrichtung machen deutlich, dass das mobile Hochladen im Vordergrund steht. Für eine private Haushaltsablage mit Mietvertrag, Garantieschein und Versicherungsunterlagen würde ich eher eine dafür gedachte Dokumentenlösung wählen.
Koordination ohne unnötige Doppelarbeit
In einem Haushalt mit geteilter Verantwortung entsteht die größte Reibung nicht beim Fotografieren, sondern bei der Abstimmung. Zwei Personen können denselben Beleg aufnehmen, ein Original kann an verschiedenen Orten liegen oder jemand hält ein Dokument für erledigt, obwohl es nur auf dem Telefon gespeichert wurde. DATEV Upload mobil löst diese Kommunikationsprobleme nicht automatisch.
Ich würde deshalb eine sehr einfache Regel verwenden: Wer einen Beleg überträgt, meldet das unmittelbar an die Person, die ihn verarbeitet. Das kann eine kurze Nachricht sein, ein gemeinsamer Notizzettel oder ein fester Status im eigenen Arbeitsablauf. Wichtig ist nicht das Format, sondern dass der Upload nicht unsichtbar bleibt.
Besonders hilfreich ist die Trennung zwischen „noch zu fotografieren“, „hochgeladen“ und „fachlich geprüft“. Diese drei Zustände werden im Alltag leicht vermischt. Ein Dokument kann technisch übertragen sein und trotzdem noch eine Rückfrage benötigen. Wer die App als Teil einer kleinen Kette versteht, arbeitet zuverlässiger als jemand, der vom Upload allein eine fertige Buchhaltung erwartet.
Bei wiederkehrenden Vorgängen würde ich außerdem feste Zeiten vereinbaren. Beispielsweise können Belege gesammelt und am Abend übertragen werden, während dringende Unterlagen sofort an die zuständige Person gehen. Der Vorteil ist, dass das gemeinsame Telefon nicht ständig zum Streitpunkt wird und niemand raten muss, ob ein Dokument bereits bearbeitet wurde.
Wann die Alternative besser passt
Im Vergleich zu einer E-Mail ist der mobile Upload zielgerichteter, wenn die Unterlagen in einen passenden DATEV-Ablauf gehören. E-Mail bleibt dagegen flexibler, wenn mehrere Empfänger beteiligt sind oder zusätzliche Erklärungen im selben Gespräch nötig sind. Der Nachteil von E-Mail ist die mögliche Unordnung in Postfächern, während DATEV Upload mobil stärker auf die Dokumentenübergabe konzentriert ist.
Ein Cloud-Ordner kann für ein Team oder einen Haushalt übersichtlicher sein, wenn viele Personen Dateien sammeln und kommentieren. Dafür muss man dort besonders auf Ordnerstruktur, Dateinamen und Berechtigungen achten. Bei DATEV Upload mobil ist der Ablauf enger gefasst, was im beruflichen Kontext ein Vorteil sein kann, für eine große private Dokumentensammlung aber weniger flexibel wirkt.
Eine klassische Scannerlösung am Computer ist oft angenehmer, wenn zahlreiche Seiten in hoher Qualität verarbeitet werden müssen. Das Smartphone gewinnt hingegen bei einem einzelnen Beleg unterwegs oder bei Papier, das gerade nicht am Arbeitsplatz liegt. Für mich ist die Entscheidung daher weniger eine Frage von „modern“ oder „altmodisch“, sondern von Menge, Ort und anschließendem Zweck.
Vertrauen, Alter und sensible Unterlagen
Die niedrige Alterskennzeichnung darf nicht mit einer Empfehlung für unbeaufsichtigte Nutzung verwechselt werden. Ein Upload kann geschäftliche Namen, Adressen, Beträge oder andere vertrauliche Angaben enthalten. In einem Haushalt sollte deshalb klar sein, wer das Gerät entsperren darf, wer Belege aufnehmen darf und wer die Verantwortung für den Inhalt trägt.
Für Jugendliche kann die App als praktische Hilfe bei einem Familienbetrieb interessant sein, etwa wenn sie Papier sortieren oder eine Aufnahme vorbereiten. Ich würde die endgültige Übertragung trotzdem bei einer erwachsenen, verantwortlichen Person lassen. Nicht weil die Bedienung grundsätzlich kompliziert wäre, sondern weil ein falsch ausgewähltes Dokument fachlich und organisatorisch problematisch sein kann.
Bei älteren Angehörigen kann die mobile Erfassung ebenfalls nützlich sein, wenn sie mit dem Smartphone vertraut sind. Entscheidend ist dann eine ruhige Einführung ohne Zeitdruck. Große, gut lesbare Dokumente, ausreichend Licht und eine klare Erklärung des Zieles helfen mehr als die bloße Installation. Wenn die Person regelmäßig unsicher ist, sollte sie nicht allein für die Kontrolle des Uploads verantwortlich sein.
Ich würde die App außerdem nicht auf einem Gerät verwenden, das ständig zwischen privaten und geschäftlichen Nutzern wechselt, ohne dass der Zugriff sauber organisiert ist. Ein gemeinsames Telefon kann funktionieren, aber nur mit Disziplin. Für ein Unternehmen mit mehreren Mitarbeitenden ist ein klar zugeordnetes Arbeitsgerät meist die bessere Lösung als ein Familiengerät, das nebenbei für andere Zwecke verwendet wird.
Was die Versionsangabe für die Entscheidung bedeutet
Die aktuelle Version ist 2.7.4, und die Anwendung läuft ab Android 8.0. Für viele vorhandene Geräte ist das eine moderate technische Voraussetzung. Trotzdem würde ich vor der produktiven Nutzung prüfen, ob das konkrete Smartphone noch zuverlässig arbeitet, ausreichend Speicher frei ist und die Kamera Dokumente scharf erfasst.
Die technische Kompatibilität allein sagt wenig über den praktischen Komfort aus. Ein älteres Telefon kann die App zwar ausführen, aber bei schwacher Kamera, langsamem Bildaufbau oder einem kleinen Display mehr Aufmerksamkeit verlangen. Gerade bei gemeinsamer Nutzung sollte der Ablauf für alle Beteiligten verständlich bleiben. Ein kompatibles Gerät ist nicht automatisch ein angenehmes Gerät.
Wer iOS und Android im selben Haushalt nutzt, sollte den tatsächlichen Arbeitsweg der verantwortlichen Person berücksichtigen. Die App-Entscheidung sollte nicht danach getroffen werden, welches Telefon am häufigsten auf dem Tisch liegt, sondern welches Gerät sicher und zuverlässig für den geschäftlichen Vorgang verwendet werden kann.
Mein Urteil für den Haushalt und den beruflichen Alltag
DATEV Upload mobil hat mich nicht als umfassende Dokumentenverwaltung überzeugt, sondern als fokussiertes Werkzeug für mobile Belegübergabe. Genau darin liegt seine Stärke. Wenn eine Person regelmäßig Unterlagen für einen DATEV-bezogenen Buchhaltungsprozess bereitstellt, kann der kurze Weg vom Papier zum mobilen Upload sehr praktisch sein.
Die App ist im Store mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 bei rund 7.900 Bewertungen vertreten und wurde über 100.000-mal installiert. Diese Größenordnung passt zu meinem Eindruck: Sie ist kein allgemeines Massenwerkzeug für jede private Datei, sondern eine spezialisierte Anwendung mit einem klaren beruflichen Zweck.
Ich würde sie besonders Selbstständigen, kleinen Betrieben und Haushalten empfehlen, in denen eine Person Belege sammelt und eine andere die Buchhaltung oder steuerliche Weiterverarbeitung übernimmt. Auch unterwegs ist sie sinnvoll, wenn Papier nicht bis zum nächsten Bürotermin liegen bleiben soll. Der kostenlose Zugang senkt die Hürde, den Ablauf zunächst mit einem unkritischen Dokument auszuprobieren.
Skippen würde ich sie, wenn du lediglich private Dokumente sortieren, Dateien mit mehreren Personen kommentieren oder umfangreiche Scans am Computer verwalten möchtest. Dafür sind eine klassische Scannerlösung, ein gut strukturierter Cloud-Ordner oder eine private Dokumenten-App oft passender. Ebenso würde ich sie nicht als Ersatz für klare Zuständigkeiten im Haushalt betrachten.
Mein abschließender Rat ist deshalb schlicht: Nutze DATEV Upload mobil als gezielte Übergabestelle, nicht als vollständiges Ablagesystem. Lege vorab fest, wer aufnehmen darf, prüfe den richtigen Kontext, melde Uploads weiter und behalte die fachliche Kontrolle beim verantwortlichen Nutzer. Unter diesen Bedingungen ist die App eine praktische Brücke zwischen gemeinsamem Alltag und professioneller Buchhaltung. Ohne diese Ordnung bleibt sie zwar schnell bedienbar, aber der eigentliche Nutzen kann durch Verwechslungen und fehlende Abstimmung verloren gehen.
Unknown
Was ist DATEV Upload mobil und wofür kann ich die App verwenden?
DATEV Upload mobil ist eine Anwendung zur digitalen Übermittlung von Belegen und Dokumenten an eine DATEV-Umgebung. Nach der Anmeldung können Nutzer beispielsweise Rechnungen, Quittungen oder andere Unterlagen mit dem Smartphone fotografieren und an den zuständigen Steuerberater beziehungsweise das Unternehmen senden. Die App richtet sich vor allem an DATEV-Kunden und ist daher besonders sinnvoll, wenn die Kanzlei oder der Arbeitgeber diesen Übertragungsweg eingerichtet hat.
Benötige ich ein DATEV-Konto oder eine Einladung durch meine Steuerkanzlei?
Ja, in der Regel reicht es nicht aus, die App einfach nur zu installieren. Für die Nutzung wird normalerweise ein passender DATEV-Zugang beziehungsweise eine Freischaltung durch die betreuende Steuerkanzlei oder das Unternehmen benötigt. Vor dem Download sollten Sie deshalb klären, ob DATEV Upload mobil in Ihrem konkreten Prozess verwendet wird und welche Anmeldedaten, Aktivierungsschritte oder Berechtigungen dafür erforderlich sind.
Wie lade ich Belege mit DATEV Upload mobil hoch?
Die Bedienung ist grundsätzlich auf einen schnellen mobilen Scan ausgelegt. Sie fotografieren den Beleg mit der Smartphone-Kamera oder wählen ein bereits gespeichertes Dokument aus und prüfen anschließend die Aufnahme. Je nach Einrichtung können zusätzliche Angaben oder eine Zuordnung erforderlich sein. Achten Sie auf gute Beleuchtung, vollständige Seiten und lesbare Inhalte, damit die digitale Weiterverarbeitung problemlos funktioniert und keine Rückfragen entstehen.
Welche Dokumente und Dateiformate werden unterstützt?
Die App ist hauptsächlich für typische geschäftliche Unterlagen wie Rechnungen, Kassenbons, Quittungen und ähnliche Belege gedacht. Welche Dateiformate, Seitenzahlen und Dokumentarten tatsächlich akzeptiert werden, kann jedoch von der verwendeten DATEV-Lösung und den Einstellungen Ihrer Kanzlei abhängen. Bei mehrseitigen Unterlagen sollten Sie kontrollieren, ob alle Seiten vollständig erfasst wurden, bevor Sie den Upload abschließen.
Ist DATEV Upload mobil sicher und was passiert mit meinen hochgeladenen Dokumenten?
Da über die App häufig steuerlich oder geschäftlich sensible Unterlagen übertragen werden, spielt der Datenschutz eine wichtige Rolle. Die Dokumente werden an die dafür vorgesehene DATEV-Umgebung übermittelt und dort entsprechend dem eingerichteten Prozess verarbeitet. Verwenden Sie ausschließlich Ihr eigenes Gerät, schützen Sie es mit einer Bildschirmsperre und installieren Sie Updates. Prüfen Sie außerdem vor dem Senden Empfänger und Dokumentinhalt sorgfältig.







