bpb: Das Grundgesetz
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- Kostenlos und ohne Werbung nutzbar
- Vollständiger Text des deutschen Grundgesetzes enthalten
- Übersichtliche Navigation nach Artikeln und Abschnitten
- Praktische Suchfunktion zum schnellen Finden von Begriffen
- Seriöse und vertrauenswürdige Quelle der Bundeszentrale für politische Bildung
Nachteile
- Für Einsteiger teilweise zu juristisch und erklärungsbedürftig
- Keine interaktiven Lernspiele oder Quizfunktionen vorhanden
- Ältere Geräte können bei langen Textansichten langsamer reagieren
- Der Funktionsumfang beschränkt sich weitgehend auf das Nachschlagen
- Für die Nutzung sind aktuelle Gesetzesänderungen zu beachten
Wer das Grundgesetz nicht nur als schwer zugänglichen Gesetzestext im Browser suchen möchte, findet in bpb: Das Grundgesetz eine angenehm direkte Lösung. Ich habe die Anwendung vor allem als mobiles Nachschlagewerk erlebt: Sie will nicht unterhalten, keine politische Debatte ersetzen und auch keine individuelle Rechtsberatung leisten. Ihre Stärke liegt darin, den aktuellen Text des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland kompakt auf dem Smartphone oder Tablet bereitzuhalten.
Die App stammt von der Bundeszentrale für politische Bildung und gehört damit in den Bereich Bücher und Nachschlagewerke. Sie ist kostenlos erhältlich und für alle Altersgruppen freigegeben. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,2 bei über 600 Bewertungen sowie mehr als 100.000 Installationen wirkt sie wie ein etabliertes, eher sachlich genutztes Werkzeug als wie eine kurzlebige Lern-App. Genau diese Nüchternheit ist für mich zugleich der größte Vorteil und die wichtigste Grenze.
Wo der Einstieg im Alltag manchmal hakt
Der erste Stolperstein ist die Erwartungshaltung. Wer eine ausführliche Erklärung zu jedem Artikel, Lernkarten, Quizfragen oder kommentierte Beispiele erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht sein. Die Anwendung konzentriert sich auf den Verfassungstext. Das ist sinnvoll, wenn ich eine konkrete Formulierung nachlesen möchte, aber weniger hilfreich, wenn ich erst verstehen muss, wie ein Artikel politisch oder juristisch einzuordnen ist.
Gerade beim ersten Öffnen lohnt es sich deshalb, die App nicht wie ein Nachrichtenangebot zu behandeln. Ich würde sie eher mit einem digitalen Gesetzbuch vergleichen. Ihre Aufgabe ist nicht, aktuelle politische Ereignisse zu erklären, sondern einen verlässlichen Text zum Nachschlagen bereitzustellen. Wer diese Rolle akzeptiert, kommt deutlich schneller zu einem guten Arbeitsablauf.
Ein weiterer möglicher Reibungspunkt entsteht bei der Suche nach einer bestimmten Stelle. Viele Menschen denken beim Grundgesetz zunächst an einzelne bekannte Grundrechte und suchen nach einem Stichwort. Ein Gesetzestext ist aber anders aufgebaut als ein Lexikonartikel. Ein Begriff kann in mehreren Zusammenhängen auftauchen, während eine Alltagserklärung nicht zwingend exakt im Wortlaut vorkommt. Deshalb ist es oft effizienter, zunächst die passende Artikelnummer oder den thematischen Abschnitt zu kennen.
Für Schülerinnen und Schüler, Studierende oder Menschen, die sich auf eine Diskussion vorbereiten, ist das besonders wichtig. Die App liefert eine gute Primärquelle, aber sie nimmt einem die Einordnung nicht vollständig ab. Ich nutze sie daher am liebsten in zwei Schritten: zuerst den Originaltext lesen, danach bei Bedarf eine verständliche Erläuterung aus einem geeigneten Lehrbuch oder einer seriösen Bildungsquelle heranziehen.
Was ich vor der Nutzung prüfen würde
Die aktuelle Fassung ist mit dem Stand vom 22. März 2025 angegeben. Das ist ein wichtiger Hinweis für alle, die mit älteren Screenshots, Schulunterlagen oder gespeicherten Notizen arbeiten. Bei Verfassungstexten kann schon eine kleine Abweichung zwischen einer alten und einer aktuellen Fassung die Diskussion verändern. Für eine Hausarbeit oder eine politische Argumentation würde ich deshalb immer zuerst prüfen, ob die in der App angezeigte Fassung zu meinem Zweck passt.
Die Anwendung wurde ursprünglich am 15. April 2013 veröffentlicht und liegt in Version 2.2.14 vor. Das bedeutet nicht automatisch, dass sie schlecht gepflegt ist; es erklärt aber, warum die Oberfläche möglicherweise weniger modern wirkt als bei neueren Lern- oder Nachrichten-Apps. Ich würde beim Einrichten nicht nach auffälligen Animationen oder umfangreichen Personalisierungsoptionen suchen, sondern nach einer klaren Darstellung und einem zuverlässigen Zugriff auf den Text.
Auf Geräten ab iOS oder Android 7.1 sollte die technische Grundlage grundsätzlich passen. Wer ein älteres Gerät verwendet, sollte vor der Installation trotzdem auf ausreichend freien Speicher und ein funktionierendes Betriebssystem achten. Solche einfachen Voraussetzungen werden oft übersehen, wenn eine App nicht sofort startet oder ein Update nicht angeboten wird. In diesem Fall liegt das Problem nicht zwingend am Inhalt oder an der Anwendung selbst.
Mein praktischer Tipp: Nach der Installation würde ich die App einmal in Ruhe öffnen, einen bekannten Artikel aufrufen und anschließend einen zweiten, weniger vertrauten Abschnitt suchen. So lässt sich schnell feststellen, ob die Navigation für die eigene Arbeitsweise verständlich ist. Wer das erst in einer Unterrichtspause oder während einer Diskussion ausprobiert, macht sich unnötig Zeitdruck.
Ein sinnvoller Ablauf für Schule, Studium und Diskussionen
Im Alltag funktioniert die App am besten, wenn ich bereits eine konkrete Frage habe. Bei einer Diskussion über Meinungsfreiheit würde ich nicht einfach den gesamten Text durchblättern, sondern den betreffenden Artikel gezielt aufrufen und zunächst den vollständigen Zusammenhang lesen. Danach notiere ich mir die entscheidenden Sätze in eigenen Worten. Das verhindert, dass ein einzelner Halbsatz aus dem Zusammenhang gerissen wird.
Für Referate ist ein ähnlicher Ablauf hilfreich. Ich würde die App nicht als alleinige Recherchequelle verwenden, sondern als Kontrollpunkt für das Original. Zuerst kann ich mit einem Schulbuch oder einer wissenschaftlichen Einführung die Struktur des Themas verstehen. Anschließend prüfe ich in der Anwendung den genauen Wortlaut. So vermeide ich, eine vereinfachte Erklärung versehentlich als Verfassungstext zu zitieren.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil liegt dabei in der mobilen Verfügbarkeit. Wenn ich unterwegs eine Formulierung überprüfen möchte, muss ich nicht erst eine lange Internetseite durchsuchen oder mehrere Suchergebnisse auseinanderhalten. Das spart nicht unbedingt viel Zeit bei jeder einzelnen Suche, reduziert aber die Gefahr, auf eine veraltete oder verkürzte Darstellung zu stoßen.
Gleichzeitig sollte man sich beim Zitieren nicht allein auf das Gedächtnis verlassen. Ich würde die genaue Fundstelle, den Artikel und den jeweiligen Absatz sofort notieren. Das ist besonders nützlich, wenn später eine gedruckte Ausgabe oder eine andere digitale Quelle verwendet wird. Die App eignet sich hervorragend zum Nachschlagen, doch eine saubere Dokumentation gehört weiterhin zur eigenen Arbeit.
Wenn die Suche oder Anzeige nicht wie erwartet funktioniert
Wenn ich eine gesuchte Stelle nicht sofort finde, würde ich nicht gleich von einem Fehler ausgehen. Zunächst hilft es, den Suchbegriff zu vereinfachen oder statt eines umgangssprachlichen Ausdrucks einen zentralen Begriff aus dem Verfassungstext zu verwenden. Auch die Artikelnummer kann der bessere Einstieg sein. Ein Gesetzbuch reagiert nicht immer so tolerant auf freie Formulierungen wie eine allgemeine Websuche.
Falls die App beim Öffnen langsam wirkt oder eine Seite nicht korrekt erscheint, sind die üblichen, sicheren Schritte sinnvoll: die Anwendung vollständig schließen, erneut starten und die Internetverbindung prüfen, sofern für den jeweiligen Vorgang eine Verbindung benötigt wird. Danach kann ein Neustart des Geräts helfen. Ich würde jedoch nicht sofort persönliche Daten löschen oder komplizierte Systemänderungen vornehmen, weil dadurch eigene Einstellungen oder lokale Inhalte verloren gehen könnten.
Bei einem Updateproblem prüfe ich zuerst, ob das Gerät die erforderliche Betriebssystemversion erfüllt und ob genügend Speicher frei ist. Außerdem sollte der offizielle App-Store selbst ordnungsgemäß funktionieren. Wenn andere Anwendungen ebenfalls nicht aktualisiert werden, spricht das eher für ein Geräte- oder Storeproblem als für einen Fehler dieser konkreten Anwendung.
Ein nützlicher Wiederherstellungsablauf besteht darin, die Aufgabe in kleine Schritte zu teilen: App öffnen, einen bekannten Artikel aufrufen, zur gewünschten Stelle wechseln und erst danach die Suche nach dem konkreten Begriff versuchen. So lässt sich erkennen, ob der Fehler beim Start, bei der Navigation oder bei der Suche entsteht. Diese Unterscheidung ist hilfreicher als ein pauschales Urteil, die App funktioniere nicht.
Wann die Ursache wahrscheinlich außerhalb der App liegt
Manchmal wird eine Anwendung für etwas verantwortlich gemacht, das eigentlich mit der Nutzungssituation zusammenhängt. Ein schlecht lesbarer Text kann beispielsweise durch eine ungünstige Bildschirmhelligkeit, eine sehr kleine Darstellung oder die allgemeine Anzeigeeinstellung des Geräts entstehen. Bevor ich die App bewerte, würde ich deshalb die Systemdarstellung anpassen und prüfen, ob andere Text-Apps ähnlich aussehen.
Auch bei einer fehlenden oder abweichenden Fassung sollte man zuerst den eigenen Kontext überprüfen. Vielleicht stammt die verwendete Unterrichtsfolie aus einem älteren Zeitraum oder bezieht sich auf eine Ausgabe in Papierform. Die App zeigt die aktuelle Fassung mit dem genannten Stand; für historische Vergleiche kann eine ältere Quelle trotzdem bewusst benötigt werden. In diesem Fall ist die Abweichung kein technischer Fehler, sondern eine Frage des Rechercheauftrags.
Für rechtliche Einzelfälle ist die Anwendung ebenfalls nicht die richtige letzte Instanz. Ich kann mit ihr den Verfassungstext lesen und eine Diskussion besser vorbereiten, aber daraus folgt nicht automatisch eine persönliche rechtliche Bewertung. Wer wissen möchte, welche Konsequenzen eine konkrete Situation für ihn hat, braucht je nach Thema eine qualifizierte Beratung. Das gilt besonders dann, wenn Fristen, Behördenentscheidungen oder laufende Verfahren betroffen sind.
Wer aktuelle politische Nachrichten erwartet, sollte ebenfalls zu einem anderen Angebot greifen. Das Grundgesetz verändert sich nicht im Rhythmus einer Nachrichtenseite, und die App ist deshalb kein Ersatz für Tagesberichterstattung. Für Hintergrundwissen ist sie stark; für die Frage, was heute im Parlament passiert oder wie eine Partei eine Position begründet, ist eine seriöse Nachrichten- oder Bildungsquelle passender.
Vergleich mit Browser, Papierausgabe und Lernangeboten
Im Vergleich zu einer Websuche gefällt mir die klare Zweckbindung. Im Browser finde ich zwar schnell viele Treffer, muss aber stärker darauf achten, ob es sich um den vollständigen aktuellen Text, eine Zusammenfassung oder einen Kommentar handelt. Die App wirkt für mich dann überlegen, wenn ich ohne Umwege den Grundgesetztext selbst lesen möchte.
Eine gedruckte Ausgabe bleibt bei längeren Lernsitzungen angenehm, weil ich Seiten markieren und mehrere Stellen nebeneinander offenhalten kann. Für den spontanen Zugriff unterwegs ist das Smartphone jedoch praktischer. Die Entscheidung hängt daher weniger davon ab, welches Medium grundsätzlich besser ist, sondern davon, ob ich gerade konzentriert studiere oder nur eine Formulierung überprüfen will.
Gegenüber Lern-Apps ist die bpb-Anwendung bewusst weniger didaktisch. Sie führt mich nicht automatisch durch Lektionen und motiviert mich nicht mit Fortschrittsanzeigen. Das kann für Anfänger eine Hürde sein, ist aber für erfahrene Nutzer ein Vorteil: Ich werde nicht von Zusatzfunktionen abgelenkt, wenn ich lediglich den Originaltext brauche.
Mein konkreter Arbeitsablauf wäre deshalb eine Kombination: Erklärung und Beispiele aus einem guten Unterrichtsmaterial, genaue Kontrolle des Wortlauts in der App und eigene Notizen mit Artikelnummer und Zusammenhang. Diese Kombination liefert mehr als jede der drei Quellen allein. Wer dagegen alles in einem einzigen Lernsystem erwartet, wird mit dieser Anwendung wahrscheinlich nicht vollständig zufrieden sein.
Für wen sich die kostenlose App besonders lohnt
Ich empfehle sie vor allem Menschen, die regelmäßig politische oder rechtliche Grundlagen nachschlagen: Lernenden, Lehrkräften, Studierenden, politisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie allen, die bei einer Diskussion lieber im Original nachsehen als sich auf eine verkürzte Zusammenfassung zu verlassen. Auch für Familien kann sie nützlich sein, wenn ein Kind eine Frage zu Grundrechten stellt und man gemeinsam direkt im Text nachlesen möchte.
Der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren entspricht, dass der Inhalt grundsätzlich sachlich und ohne problematische Spielmechaniken auskommt. Das bedeutet allerdings nicht, dass jedes Kapitel für jüngere Kinder leicht verständlich ist. Die Sprache eines Verfassungstextes kann anspruchsvoll sein. Für Kinder würde ich die App daher gemeinsam mit einer erwachsenen Person oder einem altersgerechten Erklärmaterial verwenden.
Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die eine moderne politische Lernplattform, ausführliche Kommentare oder aktuelle Nachrichten suchen. Auch wer eine persönliche Rechtsfrage abschließend klären möchte, sollte sich nicht allein auf die App verlassen. Ihre Qualität liegt gerade in der Begrenzung: Sie stellt den Text bereit, statt jede mögliche Anwendung des Textes zu erklären.
Mein praktisches Urteil nach der Nutzung
Für mich ist bpb: Das Grundgesetz ein solides mobiles Nachschlagewerk mit einem klaren Zweck. Die kostenlose Bereitstellung durch die Bundeszentrale für politische Bildung macht den Zugang niedrigschwellig, und die aktuelle Textfassung ist für den täglichen Gebrauch besonders wertvoll. Ich würde die Anwendung nicht als vollständigen Kurs über Verfassungsrecht bezeichnen, aber als verlässlichen Ausgangspunkt für eigene Recherche.
Die wichtigste Empfehlung lautet, die App mit einer konkreten Frage zu öffnen und nicht mit der Erwartung, automatisch durch das Thema geführt zu werden. Artikelnummern, vollständige Zusammenhänge und eigene Notizen machen den Unterschied zwischen flüchtigem Lesen und brauchbarer Recherche. Bei Start-, Such- oder Anzeigeproblemen helfen zunächst einfache Prüfungen am Gerät und ein schrittweises Eingrenzen der Ursache.
Mein Fazit fällt daher klar, aber nicht uneingeschränkt positiv aus: Die App ist besonders stark, wenn ich den Originaltext schnell und ohne Ablenkung brauche. Für Erklärungen, Nachrichten, historische Vergleiche oder individuelle Rechtsberatung benötige ich zusätzliche Quellen. Wer genau diese Grenze kennt, bekommt ein unkompliziertes Werkzeug, das im Schulalltag, im Studium und bei spontanen politischen Fragen einen echten praktischen Nutzen hat.
Unknown
Was ist „bpb: Das Grundgesetz“ und für wen eignet sich die App?
„bpb: Das Grundgesetz“ ist eine digitale Ausgabe des deutschen Grundgesetzes, die von der Bundeszentrale für politische Bildung bereitgestellt wird. Die App richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Studierende, Lehrkräfte und alle, die sich unkompliziert über die deutsche Verfassung informieren möchten. Sie eignet sich sowohl zum schnellen Nachschlagen einzelner Artikel als auch zum konzentrierten Lesen und Lernen unterwegs.
Welche Inhalte bietet die App rund um das Grundgesetz?
Im Mittelpunkt stehen die Artikel des Grundgesetzes, darunter die Grundrechte, der Staatsaufbau und weitere zentrale Verfassungsbestimmungen. Je nach App-Version können zusätzliche Erklärungen, Hintergrundinformationen oder didaktische Hinweise enthalten sein. Dadurch ist die Anwendung nicht nur als reine Textsammlung interessant, sondern kann auch dabei helfen, politische und rechtliche Zusammenhänge besser zu verstehen.
Kann ich das Grundgesetz mit der App offline lesen?
Die App ist grundsätzlich für den mobilen Zugriff auf das Grundgesetz gedacht und kann besonders praktisch sein, wenn man den Verfassungstext jederzeit griffbereit haben möchte. Ob sämtliche Inhalte ohne Internetverbindung verfügbar sind, kann von der jeweiligen Version und Plattform abhängen. Nach der Installation empfiehlt es sich daher, die App einmal vollständig zu öffnen und die Offline-Funktionen selbst zu überprüfen.
Ist „bpb: Das Grundgesetz“ kostenlos und enthält die App Werbung?
Die Anwendung wird von der Bundeszentrale für politische Bildung angeboten und ist in der Regel kostenlos erhältlich. Bei einer offiziellen Bildungs-App dieser Art steht die Vermittlung politischer Informationen im Vordergrund, nicht ein werbefinanziertes Nutzungserlebnis. Trotzdem können sich Verfügbarkeit, In-App-Hinweise oder einzelne Funktionen zwischen Android und iOS unterscheiden. Vor dem Download sollten die Angaben im jeweiligen Store geprüft werden.
Wie zuverlässig und aktuell sind die Inhalte der App?
Da das Grundgesetz rechtlichen Änderungen unterliegen kann, ist die Aktualität der bereitgestellten Fassung besonders wichtig. Die App stammt von der Bundeszentrale für politische Bildung und bietet damit eine seriöse Quelle für den Einstieg in das Thema. Dennoch ersetzt sie keine individuelle Rechtsberatung. Wer sich auf eine bestimmte Rechtslage berufen muss, sollte zusätzlich die aktuell veröffentlichte amtliche Fassung und gegebenenfalls fachkundige Beratung heranziehen.







