BlackCam Pro - B&W Camera
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Erhältlich bei Im Play Store herunterladen Herunterladen im Im Apple Store herunterladen APK herunterladen APK-DownloadVorteile
- Authentische Schwarzweiß-Filter mit klassischem Analogkamera-Look
- Manuelle Steuerung von Belichtung
- Kontrast und Vignette
- RAW-Unterstützung für mehr Spielraum bei der Nachbearbeitung
- Live-Vorschau zeigt den Filter bereits vor dem Auslösen
- Übersichtliche Oberfläche ermöglicht schnelle Aufnahmen
Nachteile
- Einige Funktionen sind je nach Gerät nicht vollständig verfügbar
- Die Bildbearbeitung kann auf älteren Smartphones langsam reagieren
- Keine umfangreichen Farb- oder Retuschewerkzeuge für Mischbearbeitungen
- Die Pro-Version bietet kaum Nutzen für Nutzer ohne Schwarzweiß-Fokus
- Hoher Speicherbedarf bei vielen hochauflösenden Aufnahmen
Bewertung von BlackCam Pro - B&W Camera Appcracy
Ich mag Kamera-Apps, die nicht versuchen, jede Aufnahme mit möglichst vielen Effekten zu überladen. BlackCam Pro verfolgt einen klareren Ansatz: Die App konzentriert sich auf Schwarzweiß-Fotografie und macht aus dem Smartphone eine kleine, direkt einsetzbare Monochrom-Kamera. Das klingt zunächst schlicht, ist in der Praxis aber interessant, weil ein farbiges Motiv dadurch völlig anders beurteilt werden muss.
Nach meinem Test sehe ich die Anwendung weniger als vollständigen Ersatz für die normale Smartphone-Kamera, sondern als spezialisiertes Werkzeug für bestimmte Situationen. Sie ist besonders angenehm, wenn ich bereits beim Fotografieren in Kontrasten, Flächen und Licht denke. Wer dagegen vor allem unkomplizierte Farbfotos, automatische Nachbearbeitung oder eine große soziale Plattform erwartet, wird hier wahrscheinlich nicht seine ideale Lösung finden.
Die App gehört zur Kategorie Fotografie und stammt von XnView. Im Store liegt sie bei einer durchschnittlichen Bewertung von 4,2 aus rund 3,1 Tausend Bewertungen. Sie kostet 0,89 €, ist ab null Jahren freigegeben und richtet sich damit auch an Nutzer, die eine einfache, unaufgeregte Kamera-App ohne komplizierte Einstiegshürde suchen.
Schwarzweiß fotografieren, ohne den Moment aus den Augen zu verlieren
Der erste Eindruck: weniger Ablenkung, mehr Blick für das Motiv
Bei einer gewöhnlichen Kamera sehe ich zunächst Farben, und diese bestimmen oft automatisch, was mir auffällt. Ein rotes Schild, eine gelbe Jacke oder ein blauer Himmel ziehen Aufmerksamkeit auf sich, selbst wenn ihre Form fotografisch gar nicht besonders spannend ist. Mit BlackCam Pro verschiebt sich die Entscheidung sofort. Ich achte stärker auf helle und dunkle Bereiche, auf Linien, Schatten und die Frage, ob ein Motiv auch ohne Farbe trägt.
Genau darin liegt die wichtigste Stärke der App. Sie hilft nicht nur beim Aufnehmen eines Schwarzweißbildes, sondern verändert bereits den fotografischen Denkprozess. Bei Architektur, Straßenmotiven, Porträts mit markanter Beleuchtung oder Gegenständen mit klaren Konturen ist das sehr nützlich. Ich kann früher erkennen, ob ein Bild durch seinen Kontrast funktioniert oder nur wegen seiner ursprünglichen Farbe interessant wirkt.
Die reduzierte Ausrichtung macht die Anwendung außerdem schnell verständlich. Ich muss mich nicht erst durch ein umfangreiches Bearbeitungsprogramm arbeiten, bevor ich ein Motiv aufnehmen kann. Für spontane Aufnahmen ist das angenehmer als eine App, die gleichzeitig Kamera, Collage-Editor, Beauty-Filter und soziales Netzwerk sein möchte.
Für welche Alltagssituationen die App wirklich passt
Ein realistisches Beispiel ist ein Spaziergang durch ein älteres Viertel an einem bewölkten Tag. Fassaden, Treppen, Fensterrahmen und nasser Asphalt können in Farbe unscheinbar wirken. In Schwarzweiß treten die Unterschiede zwischen glatten und rauen Flächen, zwischen tiefen Schatten und reflektierenden Stellen stärker hervor. Ich würde die App in so einer Situation gezielt öffnen, statt später aus einer großen Sammlung farbiger Bilder einzelne Aufnahmen umzuwandeln.
Auch unterwegs in öffentlichen Verkehrsmitteln kann der direkte Blick in monochromen Tönen hilfreich sein. Eine Person am Fenster, der Schatten eines Haltegriffs oder die Wiederholung von Sitzen und Türen ergeben oft grafische Motive. Dabei muss ich allerdings Rücksicht auf andere Menschen nehmen. Die App macht aus einer spontanen Aufnahme keine automatisch unproblematische Aufnahme; Privatsphäre und Einverständnis bleiben meine Verantwortung.
Für Familienfotos ist die Anwendung ebenfalls brauchbar, wenn ein zeitloser, ruhiger Stil gewünscht ist. Ich würde sie aber nicht als einzige Kamera verwenden, wenn die Farbe des Moments wichtig ist. Kinderkleidung, Dekorationen oder eine Reiseaufnahme leben manchmal gerade von ihren Farben. Ein Schwarzweißbild sollte eine bewusste gestalterische Entscheidung sein und nicht bloß die Standardlösung für jedes Motiv.
Die entscheidende Grenze zwischen Aufnahme und Nachbearbeitung
Viele Smartphones können ein Foto später mit einem Schwarzweißfilter versehen. Deshalb stellt sich die berechtigte Frage, warum ich überhaupt eine eigene Kamera-App brauche. Für mich liegt der Vorteil vor allem in der unmittelbaren Vorschau: Wenn das Bild schon während der Aufnahme monochrom erscheint, komponiere ich anders. Ich sehe nicht erst nach dem Auslösen, dass ein farblich starkes Motiv in Graustufen flach wirkt.
Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied. Eine spätere Umwandlung lässt mir zwar mehr Spielraum, weil ich die Farbversion behalten kann. Die direkte Schwarzweißsicht zwingt mich dagegen zu einer klareren Entscheidung im Moment. Wer gern experimentiert und mehrere Varianten archiviert, fährt mit der normalen Kamera plus Bearbeitungs-App möglicherweise besser. Wer sich beim Fotografieren bewusst beschränken möchte, bekommt mit BlackCam Pro einen konzentrierteren Arbeitsablauf.
Ich würde deshalb nicht behaupten, dass die App technisch jede Standardkamera ersetzt. Ihr Wert liegt in der Spezialisierung. Sie nimmt mir die farbliche Ablenkung ab und macht den kreativen Zweck der Aufnahme von Anfang an sichtbar.
Unterwegs: Verbindung ist nicht der eigentliche Mittelpunkt
Im mobilen Alltag zählt für mich, wie wenig eine Kamera-App den Aufnahmefluss unterbricht. Wenn ich auf der Straße, im Zug oder auf einer Reise fotografiere, möchte ich nicht erst ein Konto einrichten, Inhalte laden oder mich durch eine Plattform bewegen. BlackCam Pro wirkt in dieser Hinsicht angenehm fokussiert, weil die eigentliche Aufgabe das Fotografieren bleibt.
Gleichzeitig sollte man die Anwendung nicht mit einem kompletten Veröffentlichungsdienst verwechseln. Das fertige Bild ist nicht automatisch eine Geschichte, ein Beitrag oder eine synchronisierte Galerie. Für das Teilen muss ich den üblichen Weg über die Funktionen meines Smartphones und die jeweils verwendeten Dienste nehmen. Das kann sogar ein Vorteil sein, weil ich selbst entscheide, wann ein Bild weitergegeben wird.
Die Netzverbindung prägt die Erfahrung daher eher am Rand. Beim Fotografieren möchte ich nicht von Benachrichtigungen oder sozialen Funktionen abgelenkt werden. Sobald ich Bilder verschicken, sichern oder veröffentlichen will, kommen jedoch die normalen Anforderungen meines Geräts und der jeweiligen Dienste hinzu. Wer eine Kamera mit eingebautem Cloud-Workflow sucht, sollte diese Trennung vor dem Kauf bedenken.
Was bei schwacher Verbindung oder Unterbrechungen wichtig ist
Bei einem kurzen Fotospaziergang würde ich mich nicht darauf verlassen, dass jede nachgelagerte Aktion sofort funktioniert. Eine instabile Verbindung kann das Teilen, Sichern in einem Online-Dienst oder das Abrufen zusätzlicher Inhalte verzögern. Das ist weniger ein spezielles Problem der Schwarzweißaufnahme als eine allgemeine Realität mobiler Fotografie.
Mein praktischer Rat ist deshalb einfach: Erst fotografieren, dann in Ruhe auswählen und erst danach teilen. Ich prüfe wichtige Bilder nach der Aufnahme in der Galerie und verschiebe den Versand, wenn ich gerade in einem Funkloch oder mit wenig Akku unterwegs bin. So hängt der kreative Teil nicht davon ab, ob das Netz im jeweiligen Moment zuverlässig arbeitet.
Für wichtige Reisen würde ich außerdem nicht nur auf eine einzelne Kopie vertrauen. Die App kann als Aufnahmewerkzeug dienen, aber eine sinnvolle Sicherungsroutine gehört weiterhin zu meinem Smartphone-Alltag. Besonders bei Bildern, die nicht wiederholbar sind, ist es vernünftiger, die Übertragung später bewusst zu kontrollieren, statt eine scheinbar sofortige Veröffentlichung mit einer sicheren Archivierung zu verwechseln.
Datensparsames Fotografieren: die Kontrolle bleibt bei mir
Ein angenehmer Aspekt eines spezialisierten Kameraansatzes ist, dass nicht jede Aufnahme automatisch zum öffentlichen Inhalt werden muss. Ich kann ein Bild zunächst als persönliches Experiment betrachten: ein Schattenmuster, eine Hauswand oder ein misslungener Versuch, der trotzdem etwas über Licht und Perspektive zeigt. Gerade bei Schwarzweißfotografie ist diese private Lernphase wertvoll.
Beim Teilen achte ich trotzdem darauf, welche Bilder wirklich nach außen sollen. Ein monochromes Foto kann Gesichter, Orte und persönliche Situationen genauso deutlich zeigen wie ein Farbfoto. Der Schwarzweißstil wirkt manchmal sogar dokumentarischer und lenkt dadurch weniger von den enthaltenen Informationen ab. Vor dem Verschicken prüfe ich deshalb den Bildausschnitt und überlege, ob Personen, Adressen oder andere sensible Details sichtbar sind.
Wer mobile Daten sparen möchte, kann den Versand größerer Bilddateien auf eine passende Verbindung verschieben. Das ist kein besonderer Trick der App, sondern eine sinnvolle Arbeitsweise für jede Kamera. Wichtig ist vor allem, die Aufnahme und die spätere Weitergabe als zwei getrennte Schritte zu behandeln. So kann ich kreativ arbeiten, ohne jedes Foto sofort über das Netz zu übertragen.
Konkrete Arbeitsweisen, die mehr aus der App herausholen
Mein erster Tipp ist, vor dem Auslösen nicht auf das Motiv selbst, sondern auf die hellste und dunkelste Stelle zu schauen. In Farbe wirkt ein Bild oft ausgeglichen, während die Graustufen harte Übergänge sichtbar machen. Ich suche deshalb nach einer klaren Struktur: ein heller Körper vor einem dunklen Hintergrund, eine Reihe von Schatten oder eine einzelne Linie, die den Blick führt.
Der zweite Tipp betrifft schlechtes Wetter. Nebel, bedeckter Himmel und weiches Licht liefern nicht immer starke Kontraste. Statt solche Szenen sofort als ungeeignet abzuschreiben, nutze ich sie für ruhige, fast grafische Bilder mit wenigen Tonwerten. Das Ergebnis wirkt dann nicht dramatisch, sondern zurückhaltend. Die App ist also nicht nur für harte Schatten gedacht; sie kann auch zeigen, wann ein Motiv bewusst leise funktioniert.
Als dritten Ansatz würde ich eine kleine thematische Serie aufnehmen, statt einzelne Bilder ohne Zusammenhang zu sammeln. Zum Beispiel kann ich auf einem Weg nur Türen, Fenster oder Schatten fotografieren. Durch die einheitliche Schwarzweißdarstellung entsteht später eine zusammenhängende Auswahl. Das ist ein stärkerer Nutzen als der einzelne Filtereffekt, weil die App dadurch Teil eines fotografischen Projekts wird.
Ein weiterer sinnvoller Test ist, ein Motiv einmal mit BlackCam Pro und einmal mit der normalen Kamera aufzunehmen. Danach vergleiche ich nicht nur die technische Qualität, sondern auch meine Bildentscheidung. Wenn die Schwarzweißvorschau zu einer besseren Perspektive oder einem ruhigeren Ausschnitt geführt hat, erfüllt die Spezial-App ihren Zweck. Wenn ich nur denselben Inhalt in anderer Farbe erhalte, reicht mir vermutlich die Standardkamera.
Bedienung, Erwartungen und mögliche Reibung
Die Einfachheit ist eine Stärke, kann aber auch eine Grenze sein. Wer umfangreiche manuelle Einstellungen, RAW-Workflows, ausgefeilte Masken oder eine große Bibliothek an Nachbearbeitungswerkzeugen erwartet, sollte seine Erwartungen senken. BlackCam Pro ist für mich vor allem eine fokussierte Schwarzweißkamera, nicht das komplette Fotostudio auf dem Smartphone.
Auch die direkte Festlegung auf monochrome Bilder passt nicht zu jeder Arbeitsweise. Ich möchte bei wichtigen Motiven manchmal die Farbversion als Reserve behalten, um später verschiedene Looks auszuprobieren. In solchen Fällen ist eine normale Kamera mit anschließender Bearbeitung flexibler. Der Preis dieser Flexibilität ist allerdings, dass ich die Schwarzweißwirkung erst später beurteilen muss und unterwegs leichter in der Bildauswahl ins Zögern gerate.
Die App ist damit besonders gut für Menschen, die eine klare kreative Begrenzung mögen. Sie ist weniger passend für Nutzer, die möglichst viele Optionen sammeln und erst im Nachhinein entscheiden wollen. Diese Unterscheidung ist wichtiger als die Frage, ob Schwarzweißfilter grundsätzlich verfügbar sind. Fast jedes moderne Smartphone kann einen solchen Effekt erzeugen; entscheidend ist, welcher Arbeitsablauf mir beim Fotografieren besser liegt.
Technischer Rahmen und langfristige Nutzung
BlackCam Pro wurde am 2. Oktober 2014 veröffentlicht und ist in der aktuellen Version 1.73 verfügbar. Unterstützt werden Geräte ab Android 6.0. Das ist für die Auswahl wichtig, wenn ich ein älteres Smartphone verwende oder die App auf einem Zweitgerät einsetzen möchte. Vor der Installation prüfe ich dennoch, ob Kamera, Speicher und System meines konkreten Geräts gut zusammenspielen.
Mit über 100 Tausend Installationen ist die Anwendung keine völlig unbekannte Nischenlösung. Trotzdem sollte ich aus der Verbreitung nicht automatisch auf eine identische Erfahrung auf jedem Smartphone schließen. Kamera-Hardware, Display, Android-Version und die allgemeine Geschwindigkeit des Geräts beeinflussen, wie angenehm das Fotografieren wirkt. Gerade bei älteren Geräten kann die Bedienung weniger direkt erscheinen als bei einem aktuellen Modell.
Die Altersfreigabe ab null Jahren sagt vor allem, dass die App als allgemein zugänglich eingestuft ist. Das bedeutet nicht, dass jedes veröffentlichte Foto automatisch unbedenklich wäre. Sobald ich Menschen, private Räume oder erkennbare Orte fotografiere, gelten weiterhin die üblichen Regeln für Rücksicht und Datenschutz.
Für wen sich die kleine Investition lohnt
Der Preis von 0,89 € ist niedrig genug, dass ich die App als günstiges Spezialwerkzeug betrachten kann. Besonders lohnend ist sie für Einsteiger, die Schwarzweißfotografie nicht nur nachträglich ausprobieren, sondern schon bei der Aufnahme verstehen möchten. Auch für Reisende, Architekturfreunde und Nutzer, die gern mit Schatten arbeiten, ist der konzentrierte Ansatz sinnvoll.
Ich würde sie außerdem Personen empfehlen, die sich von überladenen Kamera-Apps gestört fühlen. Der Wert liegt nicht in einer langen Funktionsliste, sondern darin, eine Entscheidung abzunehmen: Dieses Bild wird monochrom betrachtet. Dadurch kann ich schneller fotografieren und mich stärker auf Ausschnitt und Licht konzentrieren.
Nicht meine erste Empfehlung wäre sie für Sport, farbenfrohe Veranstaltungen oder Situationen, in denen die genaue Farbinformation wichtig ist. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Lösung für professionelle Fotografie mit umfangreicher Nachbearbeitung betrachten. In solchen Fällen ist eine Kamera mit flexibler Originaldatei und einem leistungsfähigen Editor die bessere Wahl.
Mein Urteil zur Nutzung mit und ohne Netz
Die Verbindung ist bei dieser App nicht der kreative Mittelpunkt, und genau das empfinde ich als angenehm. Ich kann mich beim Fotografieren auf das Motiv konzentrieren, statt ständig an Veröffentlichung, Feed oder Online-Austausch zu denken. Für mich funktioniert der beste Ablauf deshalb in zwei Phasen: unterwegs beobachten und aufnehmen, später auswählen, sichern und teilen.
Wer eine App sucht, die Fotografie und soziale Vernetzung eng miteinander verbindet, wird hier wahrscheinlich zu wenig Komfort finden. Wer dagegen eine kleine, klar ausgerichtete Anwendung für Schwarzweiß-Fotografie möchte, bekommt einen nachvollziehbaren Vorteil gegenüber dem bloßen Nachfiltern: Die Bildidee entsteht bereits vor dem Auslösen.
Nach meiner Einschätzung ist BlackCam Pro kein universeller Ersatz für die Smartphone-Kamera, sondern ein bewusst begrenztes Werkzeug. Diese Begrenzung ist zugleich die größte Stärke und die wichtigste Einschränkung. Für gezielte Streifzüge, Kontrastübungen und ruhige Alltagsmotive würde ich die 0,89 € investieren. Wer maximale Bearbeitungsfreiheit, Farbtreue oder einen integrierten Online-Workflow braucht, ist mit der Standardkamera und einem vielseitigeren Editor besser bedient.
Unterm Strich empfehle ich die App vor allem dann, wenn du schon während der Aufnahme sehen möchtest, ob ein Motiv ohne Farbe trägt. Die beste Entscheidung ist hier nicht die technisch umfangreichste, sondern diejenige, die deinen Blick auf Licht und Form schärft. Genau dafür hat BlackCam Pro in meinem mobilen Fotowerkzeugkasten einen klaren, wenn auch spezialisierten Platz.
FAQ
Was ist BlackCam Pro – B&W Camera und für wen eignet sich die App?
BlackCam Pro – B&W Camera ist eine Fotografie-App, die sich auf Schwarz-Weiß-Aufnahmen spezialisiert. Sie bietet verschiedene monochrome Filter und Werkzeuge, mit denen sich Fotos bereits während der Aufnahme oder nachträglich bearbeiten lassen. Die App eignet sich besonders für Nutzer, die kontrastreiche, künstlerische Bilder erstellen möchten, ohne dafür eine umfangreiche Bildbearbeitung am Computer zu benötigen.
Welche Funktionen bietet BlackCam Pro für Schwarz-Weiß-Fotos?
Die App konzentriert sich auf die Gestaltung monochromer Bilder und stellt dafür unterschiedliche Schwarz-Weiß- und Kontraststile bereit. Je nach Version und Gerät können außerdem Einstellungen für Helligkeit, Kontrast, Körnung, Vignettierung oder Bildstimmung verfügbar sein. Praktisch ist, dass sich der gewählte Effekt meist direkt in der Vorschau beurteilen lässt, bevor das Foto gespeichert oder geteilt wird.
Kann ich mit BlackCam Pro auch bereits vorhandene Fotos bearbeiten?
Ja, BlackCam Pro ist nicht nur für neue Aufnahmen gedacht. In der Regel können auch Bilder aus der Galerie importiert und anschließend mit den Schwarz-Weiß-Filtern der App bearbeitet werden. Das ist besonders nützlich, wenn sich bereits interessante Fotos auf dem Smartphone befinden. Vor dem Export sollten Nutzer prüfen, ob Auflösung, Zuschnitt und gewünschte Bearbeitungen ihren Vorstellungen entsprechen.
Ist BlackCam Pro kostenlos oder entstehen Kosten beim Download und bei der Nutzung?
BlackCam Pro wird üblicherweise als kostenpflichtige oder werbefreie Pro-Anwendung angeboten, wobei Preis und Verfügbarkeit je nach Plattform, Region und aktuellem Store-Angebot variieren können. Vor dem Herunterladen empfiehlt es sich, die Angaben im Google Play Store oder im Apple App Store zu kontrollieren. Auch mögliche In-App-Käufe, Einschränkungen einzelner Funktionen und Rückerstattungsbedingungen sollten dort geprüft werden.
Welche Berechtigungen benötigt BlackCam Pro und werden meine Fotos online hochgeladen?
Für die wichtigsten Funktionen benötigt die App normalerweise Zugriff auf die Kamera sowie auf Fotos oder den Gerätespeicher, damit Bilder aufgenommen, ausgewählt und gespeichert werden können. Ob zusätzliche Berechtigungen verlangt werden, hängt vom Betriebssystem und der installierten Version ab. Wer Wert auf Datenschutz legt, sollte die Berechtigungsabfragen aufmerksam lesen und die Datenschutzerklärung des Entwicklers vor der Nutzung prüfen.







