BBBank SecureGo+
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- Freigabe von Überweisungen direkt in der App möglich
- Unterstützt die Anmeldung mit biometrischen Sicherheitsmerkmalen
- Verknüpfung mit mehreren kompatiblen Bankzugängen möglich
- Klare Anzeige von Empfänger- und Transaktionsdaten vor der Freigabe
- Kostenlos für Kundinnen und Kunden der teilnehmenden Bank
Nachteile
- Funktioniert nur mit unterstützten BBBank-Zugängen
- Gerätewechsel erfordert meist eine erneute Registrierung
- Ohne Smartphone sind Freigaben nur eingeschränkt möglich
- Push-Benachrichtigungen können bei schwacher Verbindung verzögert eintreffen
- Die Einrichtung kann für weniger technikaffine Nutzer kompliziert sein
Wer Bankgeschäfte mit dem Smartphone erledigt, kennt den Moment: Eine Überweisung ist vorbereitet, eine Kartenzahlung soll bestätigt werden, und plötzlich hängt alles an einer zusätzlichen Freigabe. Genau hier setzt BBBank SecureGo+ an. Ich habe die App als Begleiter für das mobile Banking betrachtet und dabei besonders darauf geachtet, wie sich die Bestätigung im Alltag anfühlt, wenn das Smartphone unterwegs ist, die Verbindung schwankt oder mehrere Schritte hintereinander nötig sind.
Die Anwendung gehört zur Kategorie Finanzen und stammt von BBBank eG. Sie ist kostenlos und richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer, die Bank- und Kreditkartenvorgänge sicher über das Mobilgerät authentifizieren möchten. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 bei rund 5.400 Bewertungen und mehr als 100.000 Installationen wirkt sie wie eine etablierte Lösung für den BBBank-Alltag. Für mich ist sie allerdings keine vollständige Banking-App, sondern ein spezialisiertes Werkzeug für den entscheidenden Bestätigungsschritt.
Wie sich die Bestätigung mit Verbindung und Smartphone im Alltag anfühlt
Die App ist dann wichtig, wenn der eigentliche Bankvorgang schon läuft
Der typische Ablauf beginnt nicht unbedingt in SecureGo+. Ich stelle mir etwa vor, dass ich im Browser eine Überweisung anlege oder eine Kartenzahlung online abschließe. Die Transaktion wird anschließend nicht einfach durch einen Klick erledigt, sondern muss in der Sicherheits-App bestätigt werden. Dadurch entsteht eine klare Trennung: Die Banking-Anwendung oder Website ist für den Auftrag zuständig, SecureGo+ für die Freigabe.
Diese Trennung ist aus meiner Sicht sinnvoll, kann aber zunächst ungewohnt wirken. Wer erwartet, sämtliche Kontostände, Umsätze und Überweisungen an einem Ort zu sehen, wird hier nicht fündig. Die App ist nicht als Ersatz für das komplette Online-Banking gedacht. Ihr Wert liegt darin, dass sie den sensiblen Moment der Authentifizierung übernimmt und nicht versucht, daraus eine überladene Finanzzentrale zu machen.
Gerade bei einem mobilen Vorgang merkt man, wie stark die Erfahrung von der Verbindung abhängt. Der Auftrag wird an einer Stelle gestartet, die Bestätigung erscheint an einer anderen. Je nach Ablauf muss das Smartphone zwischen mehreren Ansichten wechseln oder eine Benachrichtigung öffnen. Wenn das Netz stabil ist, fühlt sich dieser zusätzliche Schritt kontrolliert und nachvollziehbar an. Bei einer schwachen Verbindung wird die gleiche Sicherheitslogik schnell zu einer Geduldsprobe.
Der wichtigste praktische Punkt ist deshalb nicht die Geschwindigkeit allein, sondern die eindeutige Zuordnung des Vorgangs. Ich würde vor dem Bestätigen immer prüfen, ob Betrag, Empfänger oder der angezeigte Zahlungsbezug wirklich zu dem passen, was ich gerade auslösen wollte. Eine schnelle Freigabe ist keine gute Freigabe, wenn man den Inhalt nur wegklickt.
Unterwegs zählt der Wechsel zwischen App, Banking und Netz
Auf dem heimischen Sofa ist eine zusätzliche Authentifizierung meist unkompliziert. Anders sieht es aus, wenn ich unterwegs eine Zahlung erledigen möchte: im Zug, in einem Gebäude mit schlechtem Empfang oder zwischen zwei WLAN-Netzen. Dann kann der Vorgang nicht nur durch die App selbst, sondern auch durch die Kommunikation zwischen Banking-Dienst und SecureGo+ verzögert werden.
Das ist kein spezielles Problem eines einzelnen Telefons, sondern eine typische Eigenschaft von Sicherheitsabläufen, die mehrere Dienste miteinander verbinden. Ich würde deshalb wichtige Überweisungen nicht erst dann beginnen, wenn ich gerade aus der Tür gehe. Für spontane Kartenzahlungen kann die zusätzliche Bestätigung besonders störend sein, wenn das Smartphone gerade kaum Empfang hat oder der Akku fast leer ist.
Die App passt gut zu Menschen, die ihre Bankgeschäfte bewusst am Smartphone erledigen und den Sicherheitsvorgang als festen Teil des Ablaufs akzeptieren. Weniger angenehm ist sie für Personen, die möglichst wenig zwischen Anwendungen wechseln möchten. Auch wer regelmäßig an Orten mit unzuverlässiger Verbindung arbeitet, sollte sich darauf einstellen, dass die Freigabe nicht immer so unmittelbar wirkt wie ein gewöhnlicher App-Tipp.
Ein realistischer Ablauf vom Auftrag bis zur Freigabe
Ein alltägliches Beispiel zeigt die Stärken und die Reibung besser als eine Funktionsliste. Ich bereite eine Überweisung im Online-Banking vor, prüfe die Empfängerdaten und warte anschließend auf den Bestätigungsschritt. SecureGo+ wird geöffnet oder meldet sich im passenden Moment. Dort kontrolliere ich die Angaben, bestätige den Vorgang und kehre zum ursprünglichen Banking-Ablauf zurück.
Wenn alles funktioniert, ist der zusätzliche Schritt schnell erledigt und vermittelt mir ein besseres Gefühl, als eine Transaktion ohne sichtbare Kontrolle freizugeben. Besonders nützlich finde ich die bewusste Unterbrechung: Sie zwingt mich, nicht nur mechanisch auf „Weiter“ zu tippen. Bei einer Überweisung an einen neuen Empfänger ist diese kurze Pause ein echter Vorteil.
Der Nachteil zeigt sich, wenn ich die Benachrichtigung übersehe, die falsche App zuerst öffne oder der Wechsel zwischen den Anwendungen nicht sauber weiterführt. Dann muss ich mich orientieren, statt einfach weiterzumachen. Für den ersten Einsatz würde ich daher keinen zeitkritischen Vorgang wählen. Besser ist es, die Einrichtung und eine erste Bestätigung in Ruhe durchzuführen, solange ich nicht auf eine sofortige Zahlung angewiesen bin.
Was bei Unterbrechungen und Fehlern sinnvoll ist
Bei einer abgebrochenen Bestätigung sollte ich nicht hektisch mehrfach tippen. Zuerst prüfe ich, ob der ursprüngliche Auftrag noch offen ist, ob die Verbindung wieder funktioniert und ob die angezeigten Transaktionsdaten unverändert korrekt sind. Gerade bei Finanzvorgängen ist ein langsamer, kontrollierter Neustart besser als wiederholte Freigaben ohne Überblick.
Eine weitere sinnvolle Gewohnheit ist, die App nicht erst im Notfall kennenzulernen. Ich würde SecureGo+ direkt nach der Einrichtung einmal bewusst öffnen, den vorgesehenen Ablauf nachvollziehen und mir merken, an welcher Stelle die Rückkehr zum Banking stattfindet. Das ist kein spektakulärer Tipp, spart aber im Ernstfall Zeit, weil man nicht gleichzeitig eine Zahlung und die Bedienlogik lernen muss.
Wenn das Smartphone gewechselt wird, die App neu eingerichtet werden muss oder der Zugang nicht mehr wie gewohnt funktioniert, sollte ich außerdem nicht improvisieren. Bei einer Authentifizierungs-App hängt die Nutzbarkeit an der korrekten Registrierung und Zuordnung zum Bankzugang. In solchen Situationen ist der offizielle Supportweg der BBBank eG die bessere Wahl als das wiederholte Löschen und Installieren auf eigene Faust.
Die Version 4.3.6 zeigt, dass die Anwendung laufend als konkrete Software gepflegt wird. Für mich bedeutet das vor allem: Vor einem Gerätewechsel oder einem wichtigen Banktermin lohnt sich ein Blick darauf, ob die aktuelle Version installiert ist und ob das Betriebssystem die App unterstützt. Als Mindestvoraussetzung ist iOS beziehungsweise Android ab Version 10 angegeben.
Mobile Nutzung: praktisch, aber nicht völlig unsichtbar
Die große Stärke von SecureGo+ ist die Nähe zum Alltag. Das Smartphone ist ohnehin das Gerät, das ich bei einer Online-Zahlung oder unterwegs meist zur Hand habe. Ich brauche für die Freigabe nicht zwingend einen separaten Generator, sofern mein Banking-Ablauf und die App auf demselben mobilen Umfeld funktionieren. Das reduziert zusätzliche Hardware und macht die Authentifizierung grundsätzlich zugänglicher.
Gleichzeitig ist das Smartphone dadurch auch der empfindlichste Teil des Ablaufs. Ein leerer Akku, ein gesperrtes Gerät, eine unterbrochene Verbindung oder eine verpasste Meldung können den Vorgang ausbremsen. Wer sein Handy hauptsächlich für Nachrichten und gelegentliche Anrufe nutzt, sollte nicht automatisch annehmen, dass eine Finanz-App im Hintergrund immer sofort auffällt. Ich würde Benachrichtigungen und die allgemeine Erreichbarkeit des Geräts vor einem wichtigen Bankvorgang bewusst prüfen.
Für die Nutzung im Ausland oder in Gegenden mit wechselnder Netzqualität würde ich besonders vorsichtig planen. Nicht jede Verzögerung ist ein Fehler der App; manchmal liegt die Ursache im Mobilfunk, im WLAN oder im Wechsel zwischen beiden. Deshalb ist SecureGo+ für mich am überzeugendsten, wenn ich eine stabile Verbindung und etwas Zeit habe. Für eine spontane, unter Zeitdruck gestartete Transaktion ist der Ablauf weniger entspannt.
Datensparsamer Umgang ohne unnötige Ablenkung
Bei einer Sicherheits-App möchte ich möglichst wenig zusätzliche Ablenkung. SecureGo+ erfüllt diese Rolle besser als eine große Banking-Anwendung, die gleichzeitig Konten, Werbung, Finanzplanung und Zahlungsfunktionen bündelt. Eine fokussierte App macht es leichter, den eigentlichen Zweck zu erkennen: Ich bin hier, um einen Vorgang zu prüfen und zu authentifizieren.
Das bedeutet nicht, dass ich jede Bestätigung blind akzeptieren sollte. Im Gegenteil: Je weniger die App sonst anbietet, desto stärker sollte ich mich auf die angezeigten Vorgangsdaten konzentrieren. Ich würde keine Freigabe bestätigen, die ich nicht selbst ausgelöst habe. Wenn eine Meldung unerwartet erscheint, ist Abbrechen und Nachforschen vernünftiger, als sie aus Gewohnheit zu bestätigen.
Auch beim Datenverbrauch ist eine nüchterne Betrachtung sinnvoll. Die App ist auf die Kommunikation mit dem Bankvorgang angewiesen, daher sollte ich sie nicht gedanklich wie einen vollständig unabhängigen Generator ohne Netz behandeln. Wer unterwegs mobile Daten sparen muss, kann wichtige Abläufe in einer stabilen WLAN-Umgebung erledigen. Das ist besonders hilfreich bei größeren Bankaufträgen, bei denen ein Abbruch unangenehme Unsicherheit erzeugen kann.
Ich würde außerdem vermeiden, mehrere potenzielle Freigaben parallel anzustoßen. Wenn ich in verschiedenen Browserfenstern oder auf mehreren Geräten Bankvorgänge beginne, steigt das Risiko, den Überblick zu verlieren. Ein sauberer Ablauf mit einem Auftrag nach dem anderen ist zwar weniger bequem für Multitasking, aber deutlich leichter zu kontrollieren.
Für wen die App passt und wer eine andere Lösung bevorzugt
BBBank SecureGo+ passt gut zu BBBank-Kundinnen und -Kunden, die ihre Transaktionen digital erledigen und eine separate Bestätigung auf dem Smartphone akzeptieren. Besonders sinnvoll ist sie für Menschen, die Wert darauf legen, den Freigabeschritt bewusst zu sehen, statt einen Sicherheitscode aus einer SMS abzulesen. Die App ist kostenlos und mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren grundsätzlich ohne jugendbezogene Einschränkung einsetzbar.
Für jemanden, der ausschließlich am Desktop arbeitet und das Smartphone nur ungern für Bankvorgänge verwendet, kann ein anderer Authentifizierungsweg angenehmer sein, sofern die Bank diesen anbietet. Auch wer ein sehr altes Gerät nutzt, häufig ohne Netz unterwegs ist oder Benachrichtigungen grundsätzlich deaktiviert, sollte den zusätzlichen mobilen Schritt nicht unterschätzen.
Im Vergleich zur SMS-Bestätigung wirkt eine eigene Authentifizierungs-App für mich strukturierter, weil der Vorgang nicht einfach in einer Nachricht untergeht. Im Vergleich zu einem separaten TAN-Generator ist sie bequemer, weil kein zusätzliches Gerät herumliegen muss. Dafür hängt sie stärker am Smartphone selbst. Der klassische Generator kann für manche Nutzer die bessere Wahl sein, wenn sie mobile Apps vermeiden möchten oder ihre Bankgeschäfte bewusst von ihrem Telefon trennen wollen.
Gegenüber einer vollständigen Banking-App ist SecureGo+ weniger vielseitig, aber genau dadurch übersichtlicher. Ich würde sie nicht nach der Zahl sichtbarer Funktionen beurteilen. Ihre Qualität zeigt sich darin, ob die Freigabe verständlich, kontrollierbar und im passenden Moment erreichbar ist. Wer ein Finanz-Dashboard sucht, braucht eine andere Anwendung; wer einen klaren Authentifizierungsschritt sucht, findet hier den passenderen Ansatz.
Mein Urteil zur Abhängigkeit von der Verbindung
Nach meiner Einschätzung ist BBBank SecureGo+ eine sinnvolle, fokussierte Sicherheits-App für den mobilen BBBank-Alltag. Sie macht den Bestätigungsschritt sichtbar und trennt ihn vom eigentlichen Auftrag, was die Kontrolle über Überweisungen und Kartenvorgänge stärkt. Die kostenlose Nutzung, die breite Verfügbarkeit ab Betriebssystemversion 10 und die solide durchschnittliche Bewertung sprechen dafür, dass sie für viele Kundinnen und Kunden eine naheliegende Lösung ist.
Ihre Schwäche liegt weniger in der Idee als in den Umständen drumherum. Sobald die Verbindung instabil ist, das Smartphone nicht griffbereit ist oder eine Meldung übersehen wird, fühlt sich der zusätzliche Sicherheitsweg langsam an. Ich würde die App daher nicht als magische Ein-Klick-Lösung betrachten, sondern als verlässliches Werkzeug, das eine gewisse Vorbereitung verlangt.
Meine Empfehlung: Nutze SecureGo+ bewusst, prüfe jede Transaktion und erledige wichtige Freigaben nicht unter unnötigem Zeitdruck. Dann ist die Verbindung zwischen Banking und Authentifizierung gut handhabbar. Wer dagegen möglichst unabhängig vom Smartphone bleiben möchte, sollte bei der BBBank nach einer alternativen Bestätigungsmethode schauen. Für mobile Nutzer, die Sicherheit und eine separate Kontrolle höher bewerten als maximale Bequemlichkeit, ist die App dennoch eine überzeugende Ergänzung.
Unterm Strich würde ich BBBank SecureGo+ einem Freund empfehlen, der BBBank-Transaktionen regelmäßig am Smartphone bestätigt und bereit ist, den Netzwerk- und Gerätefaktor mitzudenken. Sie ersetzt kein vollständiges Online-Banking und kann bei schwachem Empfang nicht zaubern. Aber als klar abgegrenzte Freigabe-App erfüllt sie ihren Zweck nachvollziehbar und ohne unnötigen Funktionsballast.
Unknown
Was ist BBBank SecureGo+ und wofür wird die App benötigt?
BBBank SecureGo+ ist die Sicherheits- und Freigabe-App der BBBank. Sie wird verwendet, um bestimmte Online-Banking-Vorgänge, beispielsweise Überweisungen, neue Daueraufträge oder Änderungen persönlicher Einstellungen, sicher zu bestätigen. Statt einer Freigabe per SMS-TAN erhalten Sie eine verschlüsselte Benachrichtigung in der App und bestätigen den Auftrag direkt auf Ihrem Smartphone oder Tablet.
Welche Voraussetzungen müssen für die Nutzung von BBBank SecureGo+ erfüllt sein?
Für die Nutzung benötigen Sie ein unterstütztes Android- oder iOS-Gerät, eine aktuelle Version des Betriebssystems sowie einen aktiven Zugang zum BBBank-Online-Banking. Zusätzlich muss SecureGo+ zunächst registriert und mit Ihrem Banking-Zugang verknüpft werden. Dafür ist in der Regel ein Aktivierungscode oder ein entsprechender Registrierungsprozess erforderlich. Ohne diese Einrichtung können keine Aufträge in der App bestätigt werden.
Wie sicher ist BBBank SecureGo+ bei Überweisungen und anderen Bankgeschäften?
Die App dient dazu, sensible Bankaufträge geschützt freizugeben. Die Bestätigung erfolgt innerhalb der Anwendung und kann zusätzlich durch ein selbst gewähltes Freigabeverfahren wie Gerätecode, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung abgesichert werden, sofern das Smartphone dies unterstützt. Trotzdem sollten Sie vor jeder Freigabe Betrag, Empfänger und Auftrag genau prüfen und niemals Freigaben bestätigen, die Sie nicht selbst ausgelöst haben.
Was kann ich tun, wenn ich mein Smartphone verliere oder ein neues Gerät verwende?
Wenn Ihr Smartphone verloren geht, sollten Sie das Gerät möglichst umgehend sperren lassen und sich an die BBBank wenden, damit der Zugang zu SecureGo+ beziehungsweise die Geräteverknüpfung geprüft und gegebenenfalls deaktiviert werden kann. Bei einem neuen Smartphone ist normalerweise eine erneute Registrierung notwendig. Dafür benötigen Sie möglicherweise einen neuen Aktivierungscode. Die genauen Schritte können je nach Sicherheitsstatus Ihres Banking-Zugangs variieren.
Fallen für BBBank SecureGo+ Gebühren an und ist die App einfach zu bedienen?
Die App selbst kann in den offiziellen App-Stores in der Regel kostenlos heruntergeladen werden. Ob für das verwendete TAN- oder Freigabeverfahren zusätzliche Kosten entstehen, hängt jedoch von den Bedingungen Ihres BBBank-Kontos ab und sollte direkt im Preis- und Leistungsverzeichnis geprüft werden. Die Bedienung ist grundsätzlich übersichtlich: Nach der Einrichtung erhalten Sie Freigabeanfragen und können diese nach einer Sicherheitsprüfung mit wenigen Schritten bestätigen.







