All Documents & PDF Reader
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- Unterstützt viele Dokumentformate wie PDF
- Word
- Excel und PowerPoint.
- Praktische Suchfunktion findet Text schnell in langen Dokumenten.
- Dateien lassen sich übersichtlich in Ordnern organisieren.
- Funktioniert auch offline mit bereits gespeicherten Dokumenten.
- Einfaches Teilen von Dateien über andere Apps und Dienste.
Nachteile
- Werbefinhalte können die Nutzung in der kostenlosen Version stören.
- Einige Bearbeitungsfunktionen sind möglicherweise nur kostenpflichtig verfügbar.
- Bei großen Dateien kann das Öffnen auf älteren Geräten länger dauern.
- Die Oberfläche wirkt bei vielen Dokumenten schnell etwas unübersichtlich.
- Für vertrauliche Dateien fehlen möglicherweise umfangreiche Datenschutzoptionen.
Wer unterwegs viele Dateien öffnet, kennt das kleine Chaos: Ein Dokument liegt im Download-Ordner, eine PDF kommt per Messenger, und zum Bearbeiten wird plötzlich eine zweite App benötigt. Genau hier setzt All Documents & PDF Reader an. Die kostenlose Tools-App von The Galaxy Info verbindet das Lesen von Dokumenten mit dem Bearbeiten von PDF-Dateien in einer gemeinsamen Oberfläche. Ich finde diesen Ansatz besonders praktisch, wenn ich nicht ständig zwischen mehreren Anwendungen wechseln möchte.
Die App ist kein Spezialwerkzeug für professionelle Dokumentenproduktion, sondern eher ein zentraler Einstiegspunkt für alltägliche Dateien. Ihr Store-Kurzname lautet „All Documents“, während die eigentliche Stärke im Zusammenspiel aus Dokumentenanzeige und PDF-Bearbeitung liegt. Nach meinem Eindruck richtet sie sich vor allem an Menschen, die Rechnungen, Formulare, Arbeitsunterlagen oder heruntergeladene Dateien gelegentlich öffnen und anpassen müssen.
Wie sich All Documents & PDF Reader im Alltag anfühlt
Beim ersten Einsatz ist der wichtigste Vorteil schnell verständlich: Ich muss nicht vorher überlegen, welche einzelne App für welche Datei zuständig ist. Dokumente lesen und PDFs bearbeiten gehören zum selben Arbeitsablauf. Das klingt zunächst unspektakulär, spart aber gerade auf dem Smartphone Zeit, weil die Suche nach einer passenden Anwendung entfällt.
Ein realistisches Beispiel ist eine Reisebuchung, die als PDF im Download-Ordner landet. Ich kann sie direkt öffnen, die enthaltenen Informationen prüfen und anschließend Änderungen oder Ergänzungen am Dokument vornehmen, ohne die Datei erst in eine andere Umgebung zu verschieben. Für solche kurzen Aufgaben ist eine gebündelte Lösung angenehmer als eine Sammlung voneinander getrennter Werkzeuge.
Auch im beruflichen Alltag kann das nützlich sein. Wer unterwegs eine Bescheinigung, ein Angebot oder ein Formular kontrollieren muss, möchte meistens nicht an einem großen Bildschirm arbeiten. Die App ist dafür interessant, weil sie den mobilen Zugriff auf verschiedene Dokumente in den Mittelpunkt stellt. Ich würde sie deshalb eher als praktische Begleiterin für schnelle Aufgaben sehen und nicht als vollständigen Ersatz für eine umfangreiche Bürosoftware.
Die Bedienidee ist besonders dann sinnvoll, wenn Dateien aus unterschiedlichen Quellen kommen. Ein Dokument aus einer E-Mail, eine PDF aus dem Browser und eine weitere Datei aus einem Chat müssen nicht zwangsläufig in getrennten Apps landen. Ein gemeinsamer Reader reduziert Reibung. Gleichzeitig bleibt wichtig, die eigenen Dateien ordentlich zu benennen und zu speichern, denn eine zentrale App löst nicht automatisch jedes Problem rund um Dateiverwaltung.
Für wen die App besonders gut passt
Ich würde All Documents & PDF Reader vor allem Personen empfehlen, die regelmäßig PDFs lesen, aber nur gelegentlich Änderungen vornehmen. Dazu gehören Studierende mit Skripten, Angestellte mit mobilen Unterlagen, Selbstständige mit Rechnungen und Familien, die Formulare oder behördliche Dokumente auf dem Telefon verwalten. Auch wer einfach eine unkomplizierte Möglichkeit sucht, verschiedene Dokumente an einem Ort zu öffnen, findet hier einen nachvollziehbaren Nutzen.
Der kostenlose Zugang senkt die Einstiegshürde. Man kann die App ausprobieren, ohne zunächst Geld für ein umfangreiches Dokumentenpaket einzuplanen. Das ist für Gelegenheitsnutzer entscheidend: Wenn ich nur manchmal eine PDF ergänzen oder ein Dokument kontrollieren muss, wirkt eine kostenlose All-in-one-App zunächst passender als ein schweres Profiwerkzeug.
Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die täglich komplexe Verträge bearbeiten, umfangreiche Tabellen umgestalten oder präzise Layoutarbeit erledigen. In solchen Fällen zählen Funktionen wie ausgefeilte Formatkontrolle, kollaboratives Arbeiten, Versionsverwaltung oder eine besonders tiefe Unterstützung verschiedener Dateiformate. Dafür würde ich weiterhin eine etablierte Büro- oder PDF-Suite bevorzugen.
Ein sinnvoller Arbeitsablauf auf dem Smartphone
Mein Tipp ist, die App nicht nur als Dateileser zu verwenden, sondern einen festen Ablauf einzuhalten. Zuerst öffne ich das Dokument und prüfe, ob es tatsächlich die richtige Version ist. Danach bearbeite ich nur die notwendigen Stellen und kontrolliere das Ergebnis noch einmal, bevor ich die Datei weitergebe. Gerade auf einem kleinen Bildschirm lassen sich Tippfehler oder verrutschte Inhalte leichter übersehen.
Bei wichtigen Unterlagen würde ich außerdem eine unveränderte Originaldatei behalten. Die bearbeitete Kopie sollte einen klaren Namen erhalten, etwa mit einem Hinweis auf den Bearbeitungsstand. Das ist kein spezielles Feature der App, sondern eine praktische Gewohnheit, die bei mobilen PDF-Workflows viel Ärger verhindert. Der zentrale Vorteil der Anwendung kommt dann zur Geltung, ohne dass die Dateiorganisation unübersichtlich wird.
Ein weiterer nützlicher Ansatz ist, die App für die erste Prüfung und kleinere Anpassungen zu nutzen, aber anspruchsvollere Arbeiten später am Computer zu erledigen. So bleibt der mobile Teil schnell und unkompliziert. Ich sehe darin einen besseren Einsatz als den Versuch, sämtliche Dokumentaufgaben ausschließlich auf dem Telefon abzuwickeln.
Was die aktuelle Version erkennen lässt
Die derzeitige Ausgabe ist Version 1.1. Zusammen mit dem Veröffentlichungsdatum am 25. Juni 2026 vermittelt das den Eindruck eines noch jungen Produkts. Ich würde die App deshalb nicht nach dem Maßstab einer seit Jahren ausgebauten Plattform beurteilen. Der gegenwärtige Stand ist vor allem interessant, weil die grundlegende Richtung klar erkennbar ist: Dokumente sollen mobil gelesen und PDFs ohne App-Wechsel bearbeitet werden.
Die Versionsnummer ist für bestehende Nutzer relevant. Wer eine frühe Ausgabe installiert hat, sollte vor wichtigen Arbeitsabläufen prüfen, ob die aktuelle Version verwendet wird. Bei einer jungen App können sich Bedienung, Dateiverhalten und unterstützte Abläufe noch verändern. Das bedeutet nicht automatisch, dass die Anwendung unfertig ist, aber ich würde bei besonders wichtigen Unterlagen immer eine zusätzliche Kontrolle einplanen.
Die Entwicklung lässt sich derzeit eher an der Produktidee als an einer langen Funktionsgeschichte bewerten. Es gibt eine klare Konzentration auf zwei Kernaufgaben: Lesen und Bearbeiten. Diese Fokussierung kann ein Vorteil sein, weil die App nicht sofort mit unübersichtlichen Spezialfunktionen überladen wirkt. Gleichzeitig entsteht daraus die Erwartung, dass die grundlegenden Abläufe zuverlässig, verständlich und möglichst reibungslos funktionieren.
Für Nutzer, die bereits eine andere PDF-App verwenden, ist der Wechsel daher eine Abwägung. Der mögliche Gewinn liegt in der Zusammenführung der Aufgaben. Der mögliche Nachteil besteht darin, dass ein spezialisiertes Konkurrenzprodukt bei einzelnen Bearbeitungsschritten mehr Kontrolle bieten könnte. Ich würde nicht pauschal umsteigen, sondern die App an den eigenen häufigsten Dokumenttypen testen.
Wie sich der aktuelle Stand auf bestehende Nutzer auswirkt
Wer die Anwendung schon verwendet, dürfte besonders von einem einfachen, konsistenten Ablauf profitieren. Eine zentrale Lösung kann die Zahl der Zwischenschritte verringern: Datei auswählen, lesen, bearbeiten und wieder speichern. Für kurze Vorgänge ist das angenehmer als ein Wechsel zwischen Dateimanager, Reader und separatem Editor.
Gleichzeitig sollten bestehende Nutzer ihre Erwartungen realistisch halten. Eine junge Version kann im Alltag bereits nützlich sein, muss aber nicht jede Sonderlage abdecken. Bei einem Formular mit ungewöhnlicher Struktur oder einem Dokument, das auf exakte Formatierung angewiesen ist, würde ich das Ergebnis nach der Bearbeitung sorgfältig kontrollieren. Besonders auf mobilen Geräten ist die Darstellung nicht immer identisch mit der späteren Ansicht auf einem größeren Bildschirm.
Ein konkreter Vorteil zeigt sich bei spontanen Aufgaben: Wenn mir jemand unterwegs eine PDF schickt und ich nur eine kleine Korrektur oder Ergänzung vornehmen muss, ist eine kombinierte App wahrscheinlich schneller zur Hand als eine umfangreiche Arbeitsumgebung. Der Nachteil zeigt sich bei langen Sitzungen. Für viele Seiten, präzise Markierungen oder intensive Textarbeit ist ein größerer Bildschirm schlicht komfortabler.
Die Bewertung der Anwendung liegt bei durchschnittlich 3,6 aus 118 Bewertungen. Das ist für mich ein Hinweis, die App weder als klare Spitzenlösung noch als grundsätzlich unbrauchbar einzuordnen. Die Zahl der veröffentlichten Rezensionen ist mit zwei Stimmen sehr klein, daher würde ich einzelne Eindrücke nicht überbewerten. Aussagekräftiger ist, ob die eigenen Dokumente zuverlässig geöffnet und die benötigten Bearbeitungsschritte sauber abgeschlossen werden.
Wo die üblichen Alternativen stärker sein können
Viele Android- und iOS-Nutzer greifen bereits auf einen vorinstallierten Dateibetrachter, einen Cloud-Dienst oder eine bekannte PDF-Anwendung zurück. Diese Alternativen haben oft einen Vorteil bei der Integration. Dateien aus einem bestimmten Speicher, einer Büroplattform oder einem E-Mail-Konto lassen sich manchmal schneller öffnen, weil sie direkt mit dem jeweiligen System verbunden sind.
All Documents & PDF Reader ist dagegen interessant, wenn ich eine unabhängige, gebündelte Anlaufstelle möchte. Der Wert liegt weniger in einer einzelnen spektakulären Funktion als in der Kombination. Für jemanden, der nur PDFs liest, kann ein einfacher Standard-Reader genügen. Für jemanden, der regelmäßig Dokumente in mehreren Formaten öffnet und gelegentlich PDFs bearbeitet, wirkt die zusammengefasste Ausrichtung sinnvoller.
Professionelle PDF-Programme bleiben im Vorteil, wenn es um umfangreiche Kommentare, präzise Formulararbeit, fortgeschrittene Signaturabläufe oder komplexe Dokumentstrukturen geht. Eine klassische Office-App ist meist die bessere Wahl, wenn der Inhalt eines Dokuments umfassend umgeschrieben werden soll. Ich würde die hier besprochene Anwendung daher als mittlere Lösung einordnen: vielseitiger als ein reiner Viewer, aber nicht automatisch gleichwertig mit einer spezialisierten Profi-Suite.
Der entscheidende Trade-off ist Einfachheit gegen Tiefe. Eine gebündelte App kann den Einstieg erleichtern und den Wechsel zwischen Werkzeugen vermeiden. Ein Spezialprogramm bietet dafür häufig mehr Kontrolle über einzelne Arbeitsschritte. Wer diesen Unterschied vor dem Download versteht, wird die Anwendung realistischer beurteilen und weniger enttäuscht sein.
Praktische Grenzen, die ich ernst nehmen würde
Die erste Grenze ist der kleine Bildschirm. Lesen funktioniert meist entspannter als Bearbeiten, besonders bei eng gesetzten Formularfeldern oder langen Texten. Ich würde Änderungen lieber in kurzen Abschnitten durchführen und danach die gesamte Seite noch einmal ansehen. Das dauert etwas länger, verhindert aber, dass eine scheinbar kleine Korrektur den Inhalt unbrauchbar macht.
Die zweite Grenze betrifft die Erwartung an „alle Dokumente“. Der Name klingt sehr umfassend, doch im Alltag ist entscheidend, welche konkreten Dateien man selbst nutzt. Vor dem produktiven Einsatz würde ich deshalb meine wichtigsten Dokumenttypen öffnen und prüfen, ob die Darstellung für den persönlichen Zweck ausreicht. Ein Reader kann eine Datei anzeigen, ohne jede Bearbeitung daran gleich gut zu unterstützen.
Die dritte Grenze ist der Umgang mit wichtigen Originalen. Bei Verträgen, Anträgen oder Nachweisen sollte ich niemals nur eine mobile Arbeitskopie behalten. Die App kann den Bearbeitungsvorgang vereinfachen, ersetzt aber keine eigene Sicherungsstrategie. Ich würde Original und bearbeitete Version getrennt aufbewahren und das Ergebnis vor dem Versand auf Vollständigkeit prüfen.
Wer sensible Dokumente verarbeitet, sollte außerdem bewusst entscheiden, welche Dateien auf dem Smartphone liegen. Das ist eine allgemeine Sicherheitsfrage, die nicht durch den Namen einer App beantwortet wird. Für alltägliche Unterlagen ist der mobile Zugriff bequem; bei besonders vertraulichen Dateien würde ich zusätzlich auf die eigenen Geräte- und Speichergewohnheiten achten.
Was ich bei der weiteren Entwicklung beobachten würde
Bei einer jungen Anwendung interessiert mich vor allem, ob die Kernaufgaben mit der Zeit stabiler und vielseitiger werden. Ich würde auf Verbesserungen bei der Dokumentdarstellung, auf einen klaren Bearbeitungsablauf und auf einen verlässlichen Umgang mit gespeicherten Kopien achten. Gerade diese unscheinbaren Details entscheiden darüber, ob eine App im Alltag dauerhaft bleibt oder nur für einen kurzen Test installiert wird.
Spannend wäre auch, wie gut die Anwendung mit unterschiedlichen Arbeitsweisen zurechtkommt. Ein gelegentlicher Nutzer braucht eine schnelle Oberfläche. Ein häufiger Nutzer benötigt dagegen nachvollziehbare Dateinamen, einen sauberen Rückweg nach Änderungen und möglichst wenig Reibung beim erneuten Öffnen. Die beste Weiterentwicklung wäre aus meiner Sicht nicht unbedingt eine lange Liste zusätzlicher Funktionen, sondern mehr Sicherheit und Klarheit in den vorhandenen Abläufen.
Die aktuelle Version 1.1 sollte deshalb als Momentaufnahme verstanden werden. Ich würde bei Updates darauf achten, ob die App ihre einfache Grundidee bewahrt, ohne bei wichtigen Dokumentaufgaben zu oberflächlich zu bleiben. Für bestehende Nutzer wäre es ideal, wenn neue Möglichkeiten hinzukommen, ohne dass vertraute Arbeitswege plötzlich komplizierter werden.
Mein Urteil für verschiedene Nutzertypen
Wenn du eine kostenlose App suchst, mit der du Dokumente lesen und PDF-Dateien gelegentlich bearbeiten kannst, halte ich All Documents & PDF Reader für einen vernünftigen Kandidaten zum Ausprobieren. Besonders überzeugend ist die Idee, beide Aufgaben in einer Anwendung zusammenzuführen. Für spontane Korrekturen, unterwegs geöffnete Unterlagen und einfache mobile Abläufe ist das praktisch.
Wenn du dagegen täglich umfangreiche Dokumente produzierst oder jede Formatierung exakt kontrollieren musst, würde ich eine spezialisierte Lösung vorziehen. Auch wer bereits mit einem gut integrierten Cloud- oder Büroprogramm arbeitet, sollte den Wechsel nur dann erwägen, wenn die gemeinsame Oberfläche einen echten Zeitgewinn bringt.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab null Jahren, und die App setzt Android ab Version 8.0 voraus. Sie ist damit grundsätzlich auf vielen älteren Geräten einsetzbar, sofern das jeweilige Gerät die Anwendung ausführt. Der kostenlose Einstieg und die klare Ausrichtung machen den Test unkompliziert.
Unterm Strich sehe ich All Documents & PDF Reader als nützliches mobiles Werkzeug für einfache bis mittlere Dokumentaufgaben. The Galaxy Info verfolgt mit der Kombination aus Reader und PDF-Bearbeitung eine nachvollziehbare Idee. Meine Empfehlung lautet: ausprobieren, aber die App an den eigenen Dateien messen und wichtige Ergebnisse immer kontrollieren. Genau dort entscheidet sich, ob sie für dich ein praktischer Alltagshelfer oder nur eine weitere installierte Anwendung wird.
Unknown
Was ist All Documents & PDF Reader und welche Dateien kann die App öffnen?
All Documents & PDF Reader ist eine mobile Dokumentenverwaltung und ein Dateileser, mit dem sich häufig verwendete Formate an einem Ort öffnen lassen. Dazu gehören in der Regel PDF-, Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien sowie Text- und Bilddokumente. Welche Formate tatsächlich unterstützt werden, kann je nach Version und Betriebssystem variieren. Vor dem Download sollten Nutzer deshalb die aktuelle Kompatibilitätsliste im jeweiligen App-Store prüfen.
Kann ich mit All Documents & PDF Reader Dokumente auch ohne Internetverbindung lesen?
Bereits auf dem Gerät gespeicherte Dateien lassen sich normalerweise auch offline öffnen, was besonders unterwegs oder bei instabiler Verbindung praktisch ist. Für den Zugriff auf Dokumente aus Cloud-Diensten, den Download neuer Dateien oder bestimmte Zusatzfunktionen kann jedoch eine Internetverbindung erforderlich sein. Außerdem hängt das Offline-Verhalten davon ab, ob die Datei vollständig lokal gespeichert oder nur als Online-Vorschau verfügbar ist.
Bietet All Documents & PDF Reader Funktionen zum Bearbeiten, Kommentieren oder Signieren von PDFs?
Die App ist in erster Linie für das Öffnen, Anzeigen und Organisieren von Dokumenten gedacht. Je nach installierter Version können zusätzliche Werkzeuge wie Markierungen, Notizen, Hervorhebungen, das Ausfüllen von Formularen oder elektronische Signaturen enthalten sein. Umfangreiche Bearbeitungen, etwa das Ändern des Originaltexts oder das Erstellen komplexer PDFs, sind jedoch nicht selbstverständlich und sollten vorab anhand der Funktionsbeschreibung überprüft werden.
Ist All Documents & PDF Reader kostenlos, oder gibt es Werbung und kostenpflichtige Funktionen?
Viele Dokumentenleser können kostenlos installiert werden, finanzieren sich aber durch Werbung oder bieten bestimmte Werkzeuge nur über In-App-Käufe beziehungsweise ein Abonnement an. Dazu können beispielsweise werbefreies Lesen, erweiterte Bearbeitung, Cloud-Integration oder zusätzliche Dateikonvertierungen gehören. Nutzer sollten vor der Installation die Preisangaben, Zahlungsintervalle und Bedingungen für automatische Verlängerungen im Google Play Store oder App Store sorgfältig lesen.
Wie sicher und privat sind meine Dokumente in All Documents & PDF Reader?
Bei einer Dokumenten-App ist der Umgang mit persönlichen und geschäftlichen Dateien besonders wichtig. Vor dem Speichern vertraulicher Unterlagen sollte geprüft werden, welche Berechtigungen die Anwendung verlangt, ob Dateien ausschließlich lokal verarbeitet werden und ob Inhalte an externe Server übertragen werden. Empfehlenswert sind außerdem ein Blick auf Datenschutzerklärung und Entwicklerangaben sowie Vorsicht bei unbekannten Dateien oder Cloud-Uploads.







