Activity Box

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Vorteile

  • Übersichtliche Oberfläche erleichtert den schnellen Zugriff auf Aktivitäten.
  • Bietet abwechslungsreiche Ideen gegen Langeweile im Alltag.
  • Für verschiedene Altersgruppen und Interessen geeignet.
  • Aktivitäten lassen sich unkompliziert in den Tagesablauf integrieren.
  • Praktisch für gemeinsame Unternehmungen mit Familie oder Freunden.

Nachteile

  • Einige Vorschläge könnten für bestimmte Nutzer zu allgemein wirken.
  • Nicht jede Aktivität passt zu jedem Budget oder verfügbaren Material.
  • Der persönliche Fortschritt wird möglicherweise nur begrenzt erfasst.
  • Ohne regelmäßige Updates kann die Auswahl auf Dauer eintönig werden.
  • Manche Inhalte sind eventuell stärker von Ort und Wetter abhängig.
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Wer regelmäßig Kartbahnen und Unterhaltungszentren besucht, kennt das kleine Problem danach: Punkte, Ergebnisse und vergangene Aktivitäten verteilen sich schnell auf verschiedene Orte oder bleiben nur auf einem Bildschirm vor Ort sichtbar. Activity Box von BMI Leisure setzt genau dort an. Die kostenlose Sport-App ist als persönliche Sammelstelle für Ergebnisse und Punkte gedacht und richtet sich damit weniger an den täglichen Fitnesssport als an Menschen, die ihre Besuche in Kart- und Freizeitcentern übersichtlicher verfolgen möchten.

Ich habe die Anwendung vor allem unter einem praktischen Gesichtspunkt betrachtet: Hilft sie mir nach einem Besuch wirklich dabei, meine Aktivitäten wiederzufinden, oder ist sie nur eine zusätzliche App, die ich für einen einzelnen Veranstaltungsort brauche? Meine Einschätzung fällt gemischt, aber klar aus. Für Nutzer, die regelmäßig Einrichtungen aus dem BMI-Leisure-Umfeld besuchen und ihre Resultate behalten möchten, kann Activity Box angenehm zweckmäßig sein. Wer dagegen eine umfassende Trainingsplattform, eine offene Rennsport-Community oder eine zentrale Lösung für beliebige Freizeitanbieter sucht, wird wahrscheinlich schnell an Grenzen stoßen.

Worauf ich bei der Entscheidung achten würde

Das wichtigste Kriterium ist nicht die Optik, sondern der konkrete Anlass. Activity Box ist eine Sport-App mit Schwerpunkt auf Ergebnissen und Punkten, keine klassische Lauf-, Radfahr- oder Gesundheitsanwendung. Ich würde sie deshalb nicht nach Maßstäben beurteilen, die für Schrittzähler oder Trainingsplaner gelten. Ihre Aufgabe ist enger: Sie soll Besuche in passenden Kart- und Unterhaltungszentren begleiten und die dort erzielten Resultate beziehungsweise gesammelten Punkte in einer persönlichen Übersicht zugänglich machen.

Vor der Installation sollte man sich daher fragen, wie oft man solche Orte tatsächlich besucht. Bei einem einmaligen Junggesellenabschied oder einem seltenen Familienausflug ist der Nutzen naturgemäß kleiner. Wer aber mit Freunden wiederholt Kart fährt, Ergebnisse vergleichen möchte oder bei verschiedenen Aktivitäten Punkte sammelt, hat einen viel besseren Grund, die App dauerhaft auf dem Smartphone zu behalten. Die Anwendung lohnt sich vor allem dann, wenn aus einzelnen Besuchen eine kleine persönliche Historie werden soll.

Auch die Erwartung an die Plattform ist entscheidend. Ich würde Activity Box nicht als vollständiges soziales Netzwerk für Rennfahrer verstehen. Der Kern liegt bei den eigenen Resultaten und Punkten. Das macht die App leicht verständlich, bedeutet aber zugleich, dass sie nicht automatisch alle Funktionen abdeckt, die man von großen Sportplattformen kennt. Wer Trainingsdaten, Streckenaufzeichnungen, detaillierte Leistungsanalysen oder eine breite Community erwartet, sollte seine Entscheidung nicht allein auf den Namen der Kategorie stützen.

Die Einstiegshürde ist grundsätzlich niedrig, weil die Anwendung kostenlos angeboten wird. Das ist für Gelegenheitsnutzer wichtig: Man muss kein zusätzliches Budget für die App einplanen, nur um die eigenen Besuche besser zu ordnen. Gleichzeitig ist kostenlos nicht dasselbe wie universell einsetzbar. Der eigentliche Wert hängt davon ab, ob die besuchten Zentren mit der Lösung zusammenspielen und ob dort Ergebnisse oder Punkte für das eigene Konto verfügbar gemacht werden.

Für mich gehört außerdem die Frage dazu, wie wichtig langfristiger Zugriff ist. Ein Ergebnis, das direkt nach dem Rennen auf einem Monitor erscheint, ist schnell fotografiert. Eine App wird erst dann interessanter, wenn sie daraus eine wiederauffindbare Sammlung macht. Wer seine Zeiten nur im Moment des Besuchs spannend findet, braucht möglicherweise keine zusätzliche Verwaltung. Wer dagegen nach einigen Wochen noch wissen möchte, wie ein früheres Rennen gelaufen ist, erhält mit einer zentralen Ablage einen nachvollziehbaren Vorteil.

Der Alltagstest: vom Kartabend zur späteren Erinnerung

Ein realistisches Beispiel ist ein monatlicher Kartabend mit denselben Freunden. Nach jeder Runde entstehen Ergebnisse, und häufig interessiert nicht nur der Sieger, sondern auch die eigene Entwicklung: War die letzte Fahrt besser? Habe ich diesmal mehr Punkte gesammelt? Activity Box kann in diesem Ablauf die Rolle des persönlichen Notizbuchs übernehmen. Statt einzelne Screenshots in der Galerie zu suchen, öffne ich die App und sehe die Informationen dort, wo ich sie erwarte.

Der praktische Tipp dabei ist, die Anwendung nicht erst Wochen später zu öffnen. Ich würde sie direkt nach dem Besuch prüfen und kontrollieren, ob das aktuelle Ergebnis beziehungsweise die Punkte korrekt auftauchen. So fällt sofort auf, wenn ein Konto nicht richtig zugeordnet wurde oder ein Eintrag noch fehlt. Diese kleine Gewohnheit ist nützlicher, als sich ausschließlich auf eine spätere Erinnerung zu verlassen. Bei ergebnisorientierten Apps ist der Zeitpunkt der Kontrolle ein wichtiger Teil des Arbeitsablaufs.

Für Gruppen kann die App ebenfalls interessant sein, allerdings eher als persönliche Referenz denn als vollständige gemeinsame Tabelle. Ich würde wichtige Vergleichswerte zusätzlich mit den Freunden teilen, wenn daraus eine dauerhafte Rangliste entstehen soll. Activity Box kann die eigenen Daten sammeln, ersetzt aber nicht automatisch jede Form gemeinsamer Organisation. Genau diese Unterscheidung verhindert später Enttäuschungen.

Was Activity Box besonders gut löst

Die größte Stärke ist die klare thematische Ausrichtung. Viele allgemeine Sport-Apps versuchen, möglichst viele Aktivitäten abzudecken und wirken dadurch bei einem speziellen Erlebnis unnötig umfangreich. Activity Box konzentriert sich auf Kart- und Unterhaltungszentren. Wenn mein Ziel lautet, Ergebnisse und Punkte aus solchen Besuchen griffbereit zu haben, ist diese Spezialisierung angenehmer als eine überladene Plattform mit zahlreichen Funktionen, die ich nicht brauche.

Ein weiterer Pluspunkt ist die niedrige finanzielle Hürde. Die Anwendung ist kostenlos und damit auch für Nutzer interessant, die zunächst nur ausprobieren möchten, ob eine digitale Sammlung ihrer Freizeitaktivitäten überhaupt hilfreich ist. Ich muss keine langfristige Kaufentscheidung treffen, um den grundlegenden Ablauf kennenzulernen. Gerade bei einer App, deren Nutzen stark von den eigenen Besuchsgewohnheiten abhängt, ist das ein vernünftiger Einstieg.

Die Reichweite spricht ebenfalls dafür, dass das Konzept nicht nur für eine winzige Gruppe gedacht ist. Activity Box wurde seit dem Start am 14.10.2017 von über 500.000 Menschen installiert. Das ist kein Beweis dafür, dass sie zu jedem Nutzer passt, zeigt aber, dass die Idee eines zentralen Punktekastens für Freizeit- und Kartaktivitäten auf ein breiteres Interesse trifft. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,7 aus rund 449 Bewertungen; ich lese das als Hinweis auf einen brauchbaren, aber nicht durchgehend reibungslosen Alltagseindruck.

Gerade diese mittlere Bewertung passt zu meinem Eindruck von spezialisierten Begleit-Apps: Sie können für den passenden Anlass sehr praktisch sein, fühlen sich außerhalb dieses Anlasses aber schnell begrenzt an. Die App muss nicht alles können, um ihren Zweck zu erfüllen. Sie sollte jedoch zuverlässig genug sein, dass ein Nutzer nach dem Besuch nicht rätseln muss, wo sein Ergebnis geblieben ist. Deshalb würde ich die konkrete Erfahrung am eigenen Veranstaltungsort höher gewichten als allgemeine Erwartungen an Sport-Apps.

Details, die im Alltag den Unterschied machen

Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil einer solchen Sammlung ist die Möglichkeit, Entscheidungen beim nächsten Besuch besser vorzubereiten. Wenn ich meine früheren Ergebnisse wiederfinde, kann ich mir vor dem nächsten Kartabend ein realistisches Ziel setzen, statt nur vage auf eine Verbesserung zu hoffen. Das ist keine professionelle Leistungsanalyse, aber eine einfache Form persönlicher Rückmeldung. Für Freizeitfahrer kann genau diese kleine Motivation den Unterschied zwischen einem einmaligen Erlebnis und einem wiederkehrenden Hobby ausmachen.

Ein zweiter nützlicher Arbeitsablauf ist die Trennung zwischen Erinnerung und Beweis. Ich würde Activity Box für die fortlaufende Übersicht nutzen und bei besonders wichtigen Ergebnissen zusätzlich einen Screenshot behalten. Das ist keine Kritik an der Idee der App, sondern eine vernünftige Absicherung, wenn ein Ergebnis später für eine private Rangliste oder einen Freundesvergleich wichtig ist. Die App bleibt dabei die übersichtlichere Hauptablage, während das Bild als schnelle Momentaufnahme dient.

Ein dritter Punkt betrifft die Auswahl der richtigen Alternative. Wer hauptsächlich Punkte aus Unterhaltungszentren sammeln möchte, sollte nicht automatisch zu einer Fitness-App greifen. Diese kann zwar sportliche Aktivitäten dokumentieren, ist aber nicht zwingend auf die Logik von Kart- oder Freizeitcenter-Ergebnissen ausgerichtet. Umgekehrt ist Activity Box nicht die beste Wahl, wenn ich meine gesamte körperliche Aktivität, Trainingsbelastung oder Strecken aufzeichnen will. Die Entscheidung hängt also weniger davon ab, welche App bekannter ist, sondern davon, welche Art von Ergebnis tatsächlich erhalten bleiben soll.

Ich würde außerdem die Anwendung nach einem Update kurz testen, bevor ich sie für einen wichtigen Besuch einplane. Die aktuelle Version ist 2.7.8 und setzt mindestens Android 8.0 voraus. Für viele Geräte ist das keine ungewöhnliche Anforderung, dennoch sollte man bei älteren Smartphones zuerst prüfen, ob die Installation möglich ist. Dieser kleine Check verhindert, dass man erst am Tag eines Ausflugs feststellt, dass das eigene Gerät nicht unterstützt wird.

Wo andere App-Arten besser passen

Die üblichen Alternativen lassen sich in mehrere Gruppen aufteilen. Eine allgemeine Fitness-App ist sinnvoller, wenn ich Training, Schritte, Ausdauer oder Gesundheitsziele an einem Ort verwalten möchte. Sie bietet typischerweise einen breiteren Blick auf den Alltag, während Activity Box auf Ergebnisse und Punkte aus bestimmten Freizeitaktivitäten fokussiert bleibt. Für einen Kartabend wäre die allgemeine App dann eher eine Ergänzung als ein echter Ersatz.

Eine einfache Notiz-App ist dagegen die flexibelste Lösung. Ich kann dort Datum, Strecke, Platzierung und persönliche Eindrücke selbst eintragen, unabhängig davon, welches Zentrum ich besucht habe. Der Nachteil ist der manuelle Aufwand. Ich muss die Informationen übertragen, ein einheitliches Format pflegen und später selbst nach passenden Einträgen suchen. Activity Box ist im passenden Umfeld bequemer, weil sie genau für diese Art von Ergebnis- und Punktekontext gedacht ist.

Fotos oder Bildschirmaufnahmen sind die schnellste Alternative für einzelne Ereignisse. Sie kosten kaum Zeit und funktionieren auch dann, wenn ich keine dauerhafte Sammlung aufbauen möchte. Sobald jedoch mehrere Besuche zusammenkommen, wird die Galerie unübersichtlich. Bilder lassen sich schwerer vergleichen, und wichtige Angaben können zwischen Urlaubsfotos oder Nachrichtenanhängen verschwinden. Für einen einmaligen Besuch reicht ein Screenshot; für eine wiederkehrende Aktivität finde ich eine spezialisierte Übersicht sinnvoller.

Auch die direkte Website oder das Kundenkonto eines einzelnen Zentrums kann die bessere Wahl sein, wenn ich ausschließlich dort aktiv bin und dessen eigenes System bereits alle benötigten Informationen anbietet. Activity Box gewinnt eher dann, wenn ich eine einheitliche Anlaufstelle für passende Kart- und Unterhaltungsangebote möchte. Ich würde deshalb vor dem Wechsel prüfen, ob ich wirklich mehrere Besuche oder Ergebnisse bündeln will. Ein zusätzliches Konto lohnt sich nicht automatisch, wenn eine vorhandene Lösung meinen kleinen Bedarf bereits abdeckt.

Für ambitionierte Rennsportler ist die Entscheidung ebenfalls nicht selbstverständlich. Wer Telemetrie, detaillierte Rundenanalyse, Fahrzeugdaten oder eine tiefgehende Community sucht, braucht eine deutlich spezialisiertere Plattform. Activity Box kann in diesem Fall als einfache Erinnerung an den Besuch dienen, aber nicht als Ersatz für ein professionelles Analysewerkzeug. Das ist keine Schwäche im engeren Sinn, sondern eine Frage des Anspruchs.

Der Wechsel kostet vor allem Ordnung, nicht Geld

Weil Activity Box kostenlos ist, liegt die wichtigste Wechselhürde nicht im Preis. Sie liegt in der Einrichtung eines neuen Gewohnheitsablaufs. Ich muss die App installieren, mein Konto beziehungsweise meinen Zugang passend zum Besuch verwenden und danach daran denken, die Einträge zu kontrollieren. Wer bereits eine Notizliste oder einen Ordner voller Screenshots besitzt, muss außerdem entscheiden, ob alte Ergebnisse nachgetragen werden sollen oder ob die neue Sammlung erst ab dem nächsten Besuch beginnt.

Ich würde nicht versuchen, eine große historische Sammlung an einem Abend perfekt umzubauen. Praktischer ist ein sauberer Neustart: die bisherigen Bilder behalten, Activity Box ab dem nächsten Kartbesuch verwenden und nur besonders wichtige alte Ergebnisse ergänzen. So bleibt der Aufwand überschaubar. Der Vorteil einer spezialisierten App zeigt sich erst, wenn die Nutzung regelmäßig wird; eine überhastete Migration kann den Einstieg unnötig kompliziert machen.

Vor einem dauerhaften Wechsel sollte ich außerdem einen kurzen Praxistest machen. Nach dem ersten Besuch prüfe ich, ob das richtige Zentrum erkannt wird, ob mein Ergebnis verständlich dargestellt ist und ob die Punkte in der erwarteten Übersicht erscheinen. Wenn dieser Ablauf funktioniert, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die App in meinen Alltag passt. Wenn ich dagegen jedes Ergebnis manuell nacharbeiten muss, verliert die zentrale Idee einen großen Teil ihres Vorteils.

Ein weiterer Kostenpunkt ist die Aufmerksamkeit. Jede zusätzliche App braucht gelegentlich Pflege: Updates, Anmeldung und die Entscheidung, ob Benachrichtigungen sinnvoll sind. Ich würde nur Hinweise aktiviert lassen, die mir beim Wiederfinden oder Verwalten meiner Aktivitäten wirklich helfen. Für einen Nutzer, der nur einmal im Jahr Kart fährt, kann bereits dieser kleine Verwaltungsaufwand größer sein als der Nutzen. Für regelmäßige Besucher fällt er kaum ins Gewicht.

Bedienung, Altersfreigabe und technischer Rahmen

Die Anwendung ist in der Kategorie Sport eingeordnet und für alle Altersgruppen freigegeben; die Kennzeichnung lautet USK ab 0 Jahren. Das passt zum Charakter als Ergebnis- und Punkteverwaltung für Freizeitaktivitäten. Eltern sollten trotzdem beachten, dass die tatsächliche Nutzung mit Besuchen in Kart- oder Unterhaltungszentren verbunden ist und die App allein nichts über die Regeln des jeweiligen Veranstaltungsorts aussagt.

Als Entwickler steht BMI Leisure hinter Activity Box. Die App ist seit 2017 verfügbar und wird aktuell in Version 2.7.8 geführt. Für mich ist diese längere Verfügbarkeit ein nützlicher Kontext, weil es sich nicht um einen ganz neuen Versuch handelt. Gleichzeitig bleibt bei jeder älteren Gerätebasis die Frage wichtig, ob das eigene Smartphone mindestens Android 8.0 verwendet. Wer ein sehr altes Gerät besitzt, sollte diese Voraussetzung vor dem Ausflug prüfen und nicht erst an der Kasse.

Bei der Bedienung würde ich eine ruhige, schrittweise Nutzung empfehlen. Erst anmelden beziehungsweise den eigenen Zugang öffnen, dann den aktuellen Eintrag suchen und anschließend kontrollieren, ob Punkte und Ergebnisse plausibel erscheinen. Besonders bei Gruppenbesuchen sollte man nicht blind davon ausgehen, dass ein gemeinsames Gerät automatisch alle persönlichen Resultate richtig zuordnet. Ein kurzer Blick auf das eigene Profil oder die eigene Übersicht kann spätere Verwechslungen vermeiden.

Die Bewertung von 3,7 bei rund 449 Bewertungen zeigt für mich, dass die Erfahrung nicht bei allen Nutzern gleich glatt läuft. Ich würde das nicht überinterpretieren, aber als Anlass nehmen, die App am eigenen Veranstaltungsort auszuprobieren, bevor ich mich vollständig darauf verlasse. Bei spezialisierten Anwendungen hängt viel davon ab, wie gut der konkrete Besuchsablauf mit dem digitalen Konto zusammenspielt. Genau deshalb ist ein kleiner Testlauf wertvoller als eine pauschale Erwartung.

Für wen ich sie empfehlen würde

Ich empfehle Activity Box vor allem Freunden, die regelmäßig Kart fahren und nach jedem Besuch ihre Ergebnisse wiedersehen möchten. Auch Familien oder Gruppen, die verschiedene Freizeitaktivitäten in passenden Zentren nutzen, können von einer zentralen Punkteübersicht profitieren. Der größte Mehrwert entsteht, wenn man nicht nur den aktuellen Sieger kennen möchte, sondern über mehrere Besuche hinweg eine persönliche Erinnerung und einen einfachen Vergleich aufbauen will.

Sie passt auch zu Nutzern, die keine Lust auf manuelle Tabellen haben. Eine selbst gepflegte Liste kann zwar flexibler sein, verlangt aber Disziplin und einheitliche Einträge. Activity Box ist die bequemere Richtung, wenn der eigene Schwerpunkt genau auf den unterstützten Ergebnissen und Punkten liegt. Die kostenlose Nutzung senkt dabei das Risiko, den Versuch nach kurzer Zeit wieder abzubrechen.

Weniger empfehlen würde ich sie Menschen, die eine universelle Sportzentrale suchen. Für Lauftraining, Radfahrten, Kraftsport oder Gesundheitsziele ist eine breit aufgestellte Fitness-App wahrscheinlich passender. Auch wer nur gelegentlich eine einzelne Kartbahn besucht und mit einem Foto des Ergebnisses zufrieden ist, braucht Activity Box nicht zwingend. Die App ist am stärksten, wenn ein wiederkehrender, spezifischer Ablauf dahintersteht.

Mein klares Fazit lautet deshalb: Activity Box ist eine sinnvolle, kostenlose Speziallösung für Nutzer, die Ergebnisse und Punkte aus Kart- und Unterhaltungszentren dauerhaft gesammelt vorfinden möchten. Ich würde sie installieren, wenn regelmäßige Besuche geplant sind, den ersten Eintrag direkt vor Ort kontrollieren und wichtige Resultate zusätzlich als Screenshot sichern. Wer dagegen umfassendes Training, freie Anbieterwahl oder professionelle Rennanalyse erwartet, sollte bei einer allgemeinen Fitness- oder spezialisierten Motorsportlösung bleiben. Für den passenden Anwendungsfall ist die begrenzte Ausrichtung kein Nachteil, sondern genau der Grund, warum die App nützlich sein kann.

Unknown

Was ist Activity Box und für wen eignet sich die App?

Activity Box ist eine App, die verschiedene Aktivitäten, Ideen und Beschäftigungsmöglichkeiten an einem Ort sammelt. Sie kann hilfreich sein, wenn du Inspiration für die Freizeit, gemeinsame Unternehmungen oder neue Herausforderungen suchst. Vor dem Download solltest du prüfen, ob die angebotenen Inhalte zu deinen Interessen, deinem Alter und deiner Region passen, da Umfang und Verfügbarkeit je nach Version variieren können.


Welche Funktionen bietet Activity Box im Alltag?

Nach meinem Eindruck liegt der Schwerpunkt von Activity Box darauf, Aktivitäten übersichtlich zu entdecken und passende Ideen für unterschiedliche Situationen zu finden. Je nach App-Version können Kategorien, Suchfunktionen, Favoriten oder personalisierte Vorschläge enthalten sein. Die konkrete Ausstattung solltest du im jeweiligen App-Store prüfen, da sich Funktionen durch Updates ändern und möglicherweise nicht alle Inhalte kostenlos verfügbar sind.


Ist Activity Box kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?

Obwohl Activity Box möglicherweise kostenlos heruntergeladen werden kann, solltest du vor der Installation die Angaben im Google Play Store oder Apple App Store genau lesen. Einige Inhalte, Zusatzfunktionen oder werbefreie Nutzung können kostenpflichtig sein. Achte außerdem auf mögliche In-App-Käufe und Abonnements. Falls eine kostenlose Testphase angeboten wird, prüfe die Kündigungsbedingungen, damit später keine unerwarteten Kosten entstehen.


Benötigt Activity Box eine Internetverbindung und welche Berechtigungen sind erforderlich?

Für das Herunterladen neuer Inhalte, das Aktualisieren der App oder bestimmte interaktive Funktionen kann Activity Box eine Internetverbindung benötigen. Ob einzelne Aktivitäten offline verfügbar sind, hängt von der jeweiligen Version ab. Vor dem Download empfehle ich, die angeforderten Berechtigungen zu kontrollieren. Zugriff auf Standort, Kamera, Mikrofon oder persönliche Daten sollte nur gewährt werden, wenn er für die gewünschte Funktion nachvollziehbar notwendig ist.


Ist Activity Box für Kinder geeignet und wie steht es um Datenschutz?

Wenn Activity Box von Kindern genutzt werden soll, sollten Eltern zunächst die Altersfreigabe, Inhalte und möglichen Kommunikationsfunktionen prüfen. Besonders wichtig sind Informationen zur Datenerhebung, personalisierten Werbung und zu In-App-Käufen. Lies die Datenschutzrichtlinie sowie die Hinweise im App-Store aufmerksam durch. Bei jüngeren Nutzern empfiehlt sich außerdem die Aktivierung von Kindersicherungen und die gemeinsame Kontrolle der App-Einstellungen.


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